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wo kein hacker ist, ist auch kein Sicherheitsloch...

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  1. wo kein hacker ist, ist auch kein Sicherheitsloch...

    Autor: ubuntu_user 25.09.06 - 16:13

    also (fast) jede Software, die größer als ein paar Mb ist enthält Fehler und potenzielle Sicherheitslücken...
    also am besten jeden erschießen, der die entdeckt, dann gibt es nämlich keine mehr....
    also die sollten doch froh sein, dass es genügend Leute gibt, die diese dann auch melden
    (man sollte lieber ein gesetz machen, dass leute dazu zwingt den herrsteller zu informieren, falls man eine Lücke entdeckt, WENN man unbedingt so ein Gesetz haben will)
    außerdem wenn es Amateure schaffen ein system zu "hacken" und das auch noch verboten wird und es damit ja offiziell keinen Bedarf gibt zu handeln, was können dann erst Organisationen, die sonstwo sitzen anrichten?

  2. Re: wo kein hacker ist, ist auch kein...

    Autor: ingo4234223 25.09.06 - 16:33

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also (fast) jede Software, die größer als ein paar
    > Mb ist enthält Fehler und potenzielle
    > Sicherheitslücken...
    > also am besten jeden erschießen, der die entdeckt,
    > dann gibt es nämlich keine mehr....
    > also die sollten doch froh sein, dass es genügend
    > Leute gibt, die diese dann auch melden
    > (man sollte lieber ein gesetz machen, dass leute
    > dazu zwingt den herrsteller zu informieren, falls
    > man eine Lücke entdeckt, WENN man unbedingt so ein
    > Gesetz haben will)
    > außerdem wenn es Amateure schaffen ein system zu
    > "hacken" und das auch noch verboten wird und es
    > damit ja offiziell keinen Bedarf gibt zu handeln,
    > was können dann erst Organisationen, die sonstwo
    > sitzen anrichten?

    im endeffekt ist es doch gut für die täter wenn die sicherheit sinkt ^^ und unsre regierung hat nur intresse daran die sicherheit zu senken allein die vorratsdatenspeicherung ist der erste schritt

    man sieht doch das das intresse dahin geht jeden zu überwachen und der geheimdienst kann in ruhe sicherheitslücken einbauen wenns nimand mehr überprüfen darf, ade freiheit

  3. Re: wo kein hacker ist, ist auch kein...

    Autor: Kylin 26.09.06 - 00:56

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also (fast) jede Software, die größer als ein paar
    > Mb ist enthält Fehler und potenzielle
    > Sicherheitslücken...
    > also am besten jeden erschießen, der die entdeckt,
    > dann gibt es nämlich keine mehr....
    > also die sollten doch froh sein, dass es genügend
    > Leute gibt, die diese dann auch melden
    > (man sollte lieber ein gesetz machen, dass leute
    > dazu zwingt den herrsteller zu informieren, falls
    > man eine Lücke entdeckt, WENN man unbedingt so ein
    > Gesetz haben will)
    > außerdem wenn es Amateure schaffen ein system zu
    > "hacken" und das auch noch verboten wird und es
    > damit ja offiziell keinen Bedarf gibt zu handeln,
    > was können dann erst Organisationen, die sonstwo
    > sitzen anrichten?


    Wenn es so ein Gesetzt gibt, wird M$ bald eine DoS-Attacke melden. Das sind dann aber bloss brave EU-Bürger, die dem netten Onkel Gates ein "Paar" Mails schicken, weil in dem OS aus Redmont "ein paar" Lücken entdeckt wurden...

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