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Was sich dran auch zeigt

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  1. Was sich dran auch zeigt

    Autor: miauwww 25.05.20 - 13:56

    Vorhalten an Ersatzteilen resp. Aufrüstteilen = ++
    Gerätedesign nicht dauernd ändern = ++
    Verschrauben statt Verlöten oder Nieten = ++

    Was noch interessant wäre: ob Prozessoren mit (deutlich) höherer TDP doch auch gut gehen, wenn man sie dann etwas runtertaktet... (aber vielleicht lohnt es sich nicht, da sie ja evtl. auch wieder etwas mehr kosten in der Anschaffung)...

  2. Re: Was sich dran auch zeigt

    Autor: taifun850 25.05.20 - 14:51

    Es zeigt sich aus meiner Sicht viel mehr, dass man die Hersteller zu Aufrüstoptionen verpflichten muss. Also Ersatzteile für mindestens 6 Jahre. Und Teile dürfen nicht verlötet oder mit Klebstoff überzogen werden.

  3. Re: Was sich dran auch zeigt

    Autor: abufrejoval 25.05.20 - 20:30

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was noch interessant wäre: ob Prozessoren mit (deutlich) höherer TDP doch
    > auch gut gehen, wenn man sie dann etwas runtertaktet... (aber vielleicht
    > lohnt es sich nicht, da sie ja evtl. auch wieder etwas mehr kosten in der
    > Anschaffung)...
    Ein paar Jahre später sind die Prozessorpreise bei eBay meist moderat genug: Ich habe da tatsächlich viel in China gekauft und bei der Kaufabwicklung sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Das Problem bei der technischen Umsetzung sind vor allem die BIOS-ROMs, denn die sind bei den Notebooks deutlich eingeschränkter als bei einem klassischen Motherboard. Zum einen werden CPUs einer anderen Prozessorgeneration selbst bei gleichem Sockel oft nicht erkannt, zum anderen sind aber die Taktraten für die CPU nicht verstellbar.

    Es spricht bis heute technisch nichts dagegen, eine 45Watt CPU auf 15Watt oder den einen oder anderen Lastpunkt dazwischen einzustellen, aber kein Hersteller mag es dem Käufer möglich machen, so wenig wie das Herstellerchiptuning bei den Autos.

    Ob da was geht und was da geht sollten Golem & Friends vielleicht mal zu einem der üblichen Evaluationskriterien machen denn wer ein Ultrabook mit 8 Kernen kauft, hat entweder keine Ahnung oder sehr spezielle Bedürfnisse, die über eine sehr präzise Kontrolle der Lastparameter des Notebooks bedient werden sollte.

    Da kann es schon mal sinnvoll oder nötig sein, daß Gerät mit 28 Watt Dauerlast (und größtem Getöse) laufen zu lassen, weil man es eben z.B. im Keller eine Diplomarbeit unter Termindruck rendern läßt. Gleichzeitig will man aber ggf. genau diesen Render lieber unmerklich mit 10 Watt im Hintergrund arbeiten lassen, damit man sich völlig auf den Text konzentrieren kann, dessen Bearbeitung nur ein paar KHz erfordert.

  4. Re: Was sich dran auch zeigt

    Autor: 1e3ste4 25.05.20 - 20:38

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es zeigt sich aus meiner Sicht viel mehr, dass man die Hersteller zu
    > Aufrüstoptionen verpflichten muss. Also Ersatzteile für mindestens 6 Jahre.
    > Und Teile dürfen nicht verlötet oder mit Klebstoff überzogen werden.

    Neuwertige Ersatzteile horten, nur für den Fall, dass jemand ein Ersatzteil braucht ist reine Materialverschwendung, gerade bei Computerchips.

    Und warum soll man nicht löten dürfen? Nur damit ein paar hundert Hansel selbst rumschrauben können und keine Lust haben, Löten zu lernen? Kompliziertere Sachen wie BGA kann man immernoch beim Spezialisten wechseln lassen. Rechtlicher Anspruch auf alles selber machen wollen und dabei so billig wie möglich weg zu kommen ist totaler Quark.

  5. Re: Was sich dran auch zeigt

    Autor: Sarek1 25.05.20 - 20:52

    ich habe den 2630qm mit 45 Watt verbaut und die Kiste macht keine Zicken.

  6. Re: Was sich dran auch zeigt

    Autor: MrAndersenson 26.05.20 - 09:47

    Wieso Löten wenn es steck, klemm, schraubbar ist - zudem noch reversibel ohne das weitere Energie in Hitze und Material aufgewendet werden muss.

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