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Realistische Science Fiction?

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  1. Realistische Science Fiction?

    Autor: Tet 06.07.20 - 13:16

    Das klingt schon lächerlich und ist es auch. Die Qualität von Vorhersagen hängt immer auch vom Zeitraum ab. Es ist relativ einfach eine einigermaßen realistische Zukunftsperspektive für das Jahr 2025 zu entwickeln, 2030 geht auch noch, aber schon 30 Jahre in der Zukunft dürften auch heute nicht realistischer sein, als das Jahr 2015 aus zurück in die Zukunft II. Man weiß nicht, was bis ins Jahr 2050 noch alles erfunden wird und wie sich alles ändern wird. Das wird man erst wissen, wenn man dort ankommt.

    Es ist einfach ein Irrglaube, dass etwas real wirkt. Für die Menschen der jeweiligen Zeit wirkten die Zukunftsdarstellungen immer mehr oder weniger realistisch. In den 1960er Jahren war ein Computer durch Lautstärke und blinkende Lämpchen geprägt - dementsprechend fand man das in Star Trek realistisch. 20 Jahre später war es ganz anders. Von einer Science-Fiction Serie zu behaupten, sie liefere eine sehr reale Zukunftsperspektive ist entweder erlogen oder die dort porträtierte Zukunft ist zeitlich sehr nahe.

  2. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: Dwalinn 06.07.20 - 14:19

    Fiktion ist immer Fiktion aber es ist schon ein Unterschied ob man schlicht von einer Linearen Entwicklung ausgeht oder riesige Sprünge annimmt. Ich würde das Uploaden der Persönlichkeit defenitiv eher unter "Sprünge" einordnen aber eine wahrscheinliche Zukunft unter der Voraussetzung das schlicht die Leistung von Akkus, CPUs usw. jedes Jahr im X Prozent wächst ist durchaus leicht vorstellbar.

  3. Realistische Science Fiction!

    Autor: Bouncy 06.07.20 - 16:14

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man weiß nicht, was bis ins Jahr 2050 noch alles erfunden wird und wie sich
    > alles ändern wird. Das wird man erst wissen, wenn man dort ankommt.
    Das gilt imho nicht mehr, denn auch das ist ein Irrglaube, den man aus der Vergangenheit mitgenommen hat - die Wahrheit ist, dass sich Zukunftsprojektionen extrem geändert haben seit den 2000ern, es gibt seit dieser Zeit keine plötzlichen Entwicklungssprünge mehr, keine überraschenden Entwicklungen und technische Revolutionen.
    Nicht, weil es keinen Fortschritt gäbe, sondern weil jeder kleine Fortschritt zu früher Phase öffentlich passiert, auseinandergenommen und vielfach diskutiert wird, viele Jahre bevor ein Produkt entsteht.
    Im Gegensatz zu früher sehen wir heute alles, was SciFi realistischer denn je macht...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.20 16:15 durch Bouncy.

  4. Re: Realistische Science Fiction!

    Autor: Tet 06.07.20 - 17:13

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gilt imho nicht mehr, denn auch das ist ein Irrglaube, den man aus der
    > Vergangenheit mitgenommen hat - die Wahrheit ist, dass sich
    > Zukunftsprojektionen extrem geändert haben seit den 2000ern, es gibt seit
    > dieser Zeit keine plötzlichen Entwicklungssprünge mehr, keine
    > überraschenden Entwicklungen und technische Revolutionen.
    > Nicht, weil es keinen Fortschritt gäbe, sondern weil jeder kleine
    > Fortschritt zu früher Phase öffentlich passiert, auseinandergenommen und
    > vielfach diskutiert wird, viele Jahre bevor ein Produkt entsteht.
    > Im Gegensatz zu früher sehen wir heute alles, was SciFi realistischer denn
    > je macht...

    Genau das ist ein Irrglaube. Natürlich gibt es keine plötzlichen Entwicklungssprünge, sondern eine kontinuierliche Entwicklung, aber man weiß eben nicht, wo diese Entwicklung hinführt und wie sie weitergeht. Damit sind die heutigen Zukunftsorakel nicht besser, sie wirken nur auf unbedarfte Betrachter "realistisch", weil sie sich vorstellen können, dass die Entwicklung in die Richtung geht, nicht weil sie die reale Zukunft vorwegnehmen. Ist man dann real in der Zeit angekommen, kann es leicht sein, dass die in den Serien vorgestellten Szenarien genauso lächerlich wirken, wie diejenigen aus Werken der Vergangenheit.

  5. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: derLaie 07.07.20 - 00:01

    Jeder wusste 1980 von Moore's Law und trotzdem konnte selbst in den 90ern und Anfang der 2000er (Matrix zB.) keiner Vorhersagen dass wir zu Smartphone Zombies mutieren. Oder dass Social Media die Zivilisation auf die Probe stellt und vllt. irgendwann Bürgerkriege auslöst.

    Wenn man HEUTE einen SciFi dreht der die Entwicklung von Social Media weiterspinnt, dann ist das kein richtiges SciFi. Hätte man das in den 90ern vor Social Media gemacht dann wäre es SciFi.

    SciFi denkt sich neue Dinge aus die in sich selbst schlüssig sind. Das bedeutet aber nicht dass diese Dinge auf irgendeiner echten Begebenheit beruhen. Wenn das der Fall ist ist es kein Fiction mehr.

    SciFi beruht eben NICHT auf Wissenschaft wie so viele glauben!! Es gibt nur eine Wissenschaft im Film die das was dort auch immer passiert erklären kann, völlig unabhängig davon ob es in unserer Welt Sinn ergibt oder nicht. Wenn dort ein seltenes Metall antigravitative Eigenschaften hat und dadurch Autos fliegen können, dann ist das SciFi. Fantasy würde die fliegenden Autos hingegen nicht erklären. Die fliegen dann halt mit Magie.

    Das mit dem Ich uploaden halte ich übrigens auch für absoluten cringe. Wer sowas als annähernd realistisch betrachtet hat sich genau 0 mit dem Thema auseinandergesetzt. Das Gehirn ist leider eben kein Computer auf dem irgendeine Software läuft die man downloaden oder uploaden könnte.

    Das ist so als wenn ich versuchen wollen würde das Feuer vom Holz zu trennen. Das Feuer ist eine chemische Reaktion und ein Resultat der physikalischen Eigenschaften des Holzes.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.20 00:19 durch derLaie.

  6. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: GwhE 07.07.20 - 07:26

    derLaie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder wusste 1980 von Moore's Law und trotzdem konnte selbst in den 90ern
    > und Anfang der 2000er (Matrix zB.) keiner Vorhersagen dass wir zu
    > Smartphone Zombies mutieren. Oder dass Social Media die Zivilisation auf
    > die Probe stellt und vllt. irgendwann Bürgerkriege auslöst.
    >
    > Wenn man HEUTE einen SciFi dreht der die Entwicklung von Social Media
    > weiterspinnt, dann ist das kein richtiges SciFi. Hätte man das in den 90ern
    > vor Social Media gemacht dann wäre es SciFi.
    >
    > SciFi denkt sich neue Dinge aus die in sich selbst schlüssig sind. Das
    > bedeutet aber nicht dass diese Dinge auf irgendeiner echten Begebenheit
    > beruhen. Wenn das der Fall ist ist es kein Fiction mehr.
    >
    > SciFi beruht eben NICHT auf Wissenschaft wie so viele glauben!! Es gibt nur
    > eine Wissenschaft im Film die das was dort auch immer passiert erklären
    > kann, völlig unabhängig davon ob es in unserer Welt Sinn ergibt oder nicht.
    > Wenn dort ein seltenes Metall antigravitative Eigenschaften hat und dadurch
    > Autos fliegen können, dann ist das SciFi. Fantasy würde die fliegenden
    > Autos hingegen nicht erklären. Die fliegen dann halt mit Magie.
    >
    > Das mit dem Ich uploaden halte ich übrigens auch für absoluten cringe. Wer
    > sowas als annähernd realistisch betrachtet hat sich genau 0 mit dem Thema
    > auseinandergesetzt. Das Gehirn ist leider eben kein Computer auf dem
    > irgendeine Software läuft die man downloaden oder uploaden könnte.
    >
    > Das ist so als wenn ich versuchen wollen würde das Feuer vom Holz zu
    > trennen. Das Feuer ist eine chemische Reaktion und ein Resultat der
    > physikalischen Eigenschaften des Holzes.

    Ich würde SciFi her als inspiration oder wahrnung an die wissenschaft / technik sehen. Denn rein wissenschaftlich sind wir schon viel weiter, als beispiel könnten wir den mond besiedeln, oder zumindest menschen dort dauerhaft leben lassen. Ob sich das zum jetzigen zeitpunkt lohnt ist eine andere frage. Aber die vorstellenung (fiction) finde ich interesant. Und wenn das auf einmal sehr viele menschen tun, sind es uns die resourcen irgendwann wert.

    Die grichen haben schon geschichten übers selbst gebaute flügel geschrieben, über 1000 jahre später hat galileo diese sicher auch als insperation für die berrechnungen seiner flugmaschiene genommen.

    Und social scoring wurde in brave new world schon beschrieben lange bevor es das internet gab. Und der große bruder ist in China jetzt nicht mehr so weit weg.

  7. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: isaccdr 07.07.20 - 09:41

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den 1960er Jahren war ein Computer durch Lautstärke und
    > blinkende Lämpchen geprägt - dementsprechend fand man das in Star Trek
    > realistisch. 20 Jahre später war es ganz anders.

    Die meiste Science Fiction geht von einem gegebenen IST-Stand aus und erklärt aus diesem IST-Stand heraus mögliche technische oder gesellschaftliche Entwicklungen, die in diesem fiktiven Szenario denkbar wären, und eben nicht eine mögliche realistische Prognose zu diesem IST-Stand. Das ist ein fundamentaler Unterschied und der Reiz an der Science Fiction, es muss nämlich nicht alles realistisch erklärbar sein. Aber alles was auf dem möglicherweise nicht ganz erklärbaren IST-Stand aufbaut, muss hingegen konsistent, schlüssig und denkbar sein. Dadurch grenzt sich Science Fiction fundamental vom Fantasy Genre ab und das ist auch der Grund, warum "blinkende Lämpchen" in Startrek völlig egal sind, darum geht es nämlich gar nicht ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.20 09:44 durch isaccdr.

  8. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: Dwalinn 07.07.20 - 10:31

    >SciFi beruht eben NICHT auf Wissenschaft wie so viele glauben!! Es gibt nur eine Wissenschaft im Film die das was dort auch immer passiert erklären kann, völlig unabhängig davon ob es in unserer Welt Sinn ergibt oder nicht. Wenn dort ein seltenes Metall antigravitative Eigenschaften hat und dadurch Autos fliegen können, dann ist das SciFi. Fantasy würde die fliegenden Autos hingegen nicht erklären. Die fliegen dann halt mit Magie

    Übergänge sind halt meist fließend ein Material mit antigravitativen Eigenschaften ist halt wieder die Annahme eines riesen sprungs in der Wissenschaft. Da kann man eben auch gleich von exotischen Teilchen ausgehen die den Warpantrieb erklären.

    Eine realistische SciFi (also was ich darunter verstehen würde) ist das die bereits vorhandenen Luftttaxis schlicht kleiner werden durch leichtere Materialien und besseren Akkus. Ja vielleicht lassen sich die Propeller sogar aus dem Dach des Autos ausfahren.

    Das ist immer noch nur SciFi und trifft so wahrscheinlich nicht ein, lässt sich aber leicht erklären.

    BTW seit 89 gibt es den Gameboy. Seit dem wussten sicher viele Eltern das wir zukünftig auf kleine Bildschirme in unserer Hand starren... neu ist nur das es nicht nur Spiele für Kinder sind.

  9. Re: Realistische Science Fiction!

    Autor: Eheran 07.07.20 - 18:29

    >es gibt seit dieser Zeit keine plötzlichen Entwicklungssprünge mehr, keine überraschenden Entwicklungen und technische Revolutionen.
    äää bitte was...?!
    Alleine das Smartphone sei mal genannt. Das kann "alles". Und "jeder" hat eins. Viele nutzen es ständig. Es ist ein zentrales Element im Leben sehr vieler Menschen, das sehr viele Funktionen erfüllt.
    Und das war für dich nicht überraschent? Kein Entwicklungssprung? Krass. Was war denn dann sowas für dich? Hast du ein Beispiel?

  10. Re: Realistische Science Fiction?

    Autor: robinx999 11.07.20 - 11:25

    GwhE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derLaie schrieb:
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    > -----
    > > Jeder wusste 1980 von Moore's Law und trotzdem konnte selbst in den
    > 90ern
    > > und Anfang der 2000er (Matrix zB.) keiner Vorhersagen dass wir zu
    > > Smartphone Zombies mutieren. Oder dass Social Media die Zivilisation auf
    > > die Probe stellt und vllt. irgendwann Bürgerkriege auslöst.
    > >
    > > Wenn man HEUTE einen SciFi dreht der die Entwicklung von Social Media
    > > weiterspinnt, dann ist das kein richtiges SciFi. Hätte man das in den
    > 90ern
    > > vor Social Media gemacht dann wäre es SciFi.
    > >
    > > SciFi denkt sich neue Dinge aus die in sich selbst schlüssig sind. Das
    > > bedeutet aber nicht dass diese Dinge auf irgendeiner echten Begebenheit
    > > beruhen. Wenn das der Fall ist ist es kein Fiction mehr.
    > >
    > > SciFi beruht eben NICHT auf Wissenschaft wie so viele glauben!! Es gibt
    > nur
    > > eine Wissenschaft im Film die das was dort auch immer passiert erklären
    > > kann, völlig unabhängig davon ob es in unserer Welt Sinn ergibt oder
    > nicht.
    > > Wenn dort ein seltenes Metall antigravitative Eigenschaften hat und
    > dadurch
    > > Autos fliegen können, dann ist das SciFi. Fantasy würde die fliegenden
    > > Autos hingegen nicht erklären. Die fliegen dann halt mit Magie.
    > >
    > > Das mit dem Ich uploaden halte ich übrigens auch für absoluten cringe.
    > Wer
    > > sowas als annähernd realistisch betrachtet hat sich genau 0 mit dem
    > Thema
    > > auseinandergesetzt. Das Gehirn ist leider eben kein Computer auf dem
    > > irgendeine Software läuft die man downloaden oder uploaden könnte.
    > >
    > > Das ist so als wenn ich versuchen wollen würde das Feuer vom Holz zu
    > > trennen. Das Feuer ist eine chemische Reaktion und ein Resultat der
    > > physikalischen Eigenschaften des Holzes.
    >
    > Ich würde SciFi her als inspiration oder wahrnung an die wissenschaft /
    > technik sehen. Denn rein wissenschaftlich sind wir schon viel weiter, als
    > beispiel könnten wir den mond besiedeln, oder zumindest menschen dort
    > dauerhaft leben lassen. Ob sich das zum jetzigen zeitpunkt lohnt ist eine
    > andere frage. Aber die vorstellenung (fiction) finde ich interesant. Und
    > wenn das auf einmal sehr viele menschen tun, sind es uns die resourcen
    > irgendwann wert.
    >
    Wobei es nur begrenzt Sci-Fi ist, hier ist es wohl eher die Frage warum sollte man es machen, ich habe mal vor einiger Zeit einen Artikel gelesen über Dinge die technisch machbar wären aber einfach zu teuer, da war sowohl das Besiedeln des Mondes dabei wie auch der Erste Mensch auf dem Mars, als auch eine Brücke über den Atlantik (Europa - Amerika) genannt. Technisch dürfte alles machbar sein, aber wohl auf keinen Fall wirtschaftlich deshalb wird so etwas auch nicht gebaut Flugzeuge wurden auch immer schneller bis man gesehen hat das Überschallflugzeuge einfach unwirtschaftlich waren und selbst vor dem Unfall mit der Concord war es nur noch ein Prestige Projekt und nicht viel mehr
    > Die grichen haben schon geschichten übers selbst gebaute flügel
    > geschrieben, über 1000 jahre später hat galileo diese sicher auch als
    > insperation für die berrechnungen seiner flugmaschiene genommen.
    >
    > Und social scoring wurde in brave new world schon beschrieben lange bevor
    > es das internet gab. Und der große bruder ist in China jetzt nicht mehr so
    > weit weg.

    Ja ein paar ideen der alten Sci-Fi sind in der Tat Zeitlos. Andere vor allem mit Zeitangaben haben sich Massiv verschätz, Soylent Green im Jahr 2022 40 Mio Einwohner in New York, und an Menschenfleisch besteht auch kein Interesse / Wirtschaftlichkeit, da ist es wohl wesentlich günstiger Tiere ranzuzüchten, die wachen einfach schneller schon aus wirtschaftlichen Gründen macht es keinen Sinn Menschen Industriel zu Nahrung zu verarbeiten

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