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Kann man damit wirtschaften?

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  1. Kann man damit wirtschaften?

    Autor: fanreisender 21.07.20 - 13:43

    Die 59 ¤ lesen sich erst einmal sehr hoch. Aber schon die Abschreibungen setzen da eine ziemlich lange Lebensdauer voraus. An den genannten Reparaturservice habe ich dabei npoch gar nicht gedacht.

    Schön wäre es ja. Wäre sofort dabei.

  2. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: TrollNo1 21.07.20 - 13:52

    Das sind ja schon 1400 Euro in 2 Jahren. Keine Ahnung für wieviel die ihre Räder bekommen, aber das klingt jetzt nciht so, als ob die lange brauchen, bis sie den Kauf wieder drin haben.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: Eierspeise 21.07.20 - 14:10

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung für wieviel die ihre
    > Räder bekommen, aber das klingt jetzt nciht so, als ob die lange brauchen,
    > bis sie den Kauf wieder drin haben.

    Wenn dem so ist: Warum sollte der Kunde dann mieten statt selber kaufen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.20 14:10 durch Eierspeise.

  4. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: Melkor 21.07.20 - 14:13

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Keine Ahnung für wieviel die ihre
    > > Räder bekommen, aber das klingt jetzt nciht so, als ob die lange
    > brauchen,
    > > bis sie den Kauf wieder drin haben.
    >
    > Wenn dem so ist: Warum sollte der Kunde dann mieten statt selber kaufen?

    Case: Mieten nur bei Gebrauch?
    Z.b. nur im Sommer, im Winter wird wieder gekündigt?
    Die Rechnung ist wahrscheinlich wie bei sovielen Abos: Die Hoffnung dass die Kunden die Kündigung vergessen

  5. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: PiCelli 21.07.20 - 14:36

    Für Kunden zum Ausprobieren ob ein E-Bike etwas ist bevor sie die Investition tätigen eins zu kaufen.

  6. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: theFiend 21.07.20 - 14:55

    Ist letztlich wie bei vielen Abomodellen die starten: erstmal braucht man viel Geld um sich zu etablieren. Es wird eine kritische Masse geben, die beöntigt wird damit sich das Modell trägt, und klar haben die Fahrradhersteller dann auch ein Interesse zumindeste eines ihrer Modelle auf der Plattform zu haben, weil es halt der Bekanntheit auf die Sprünge hilft.

    Ich würde als mal davon ausgehen, das ein Kaufpreis etwa bei der hälfte des Listenpreises liegt... sagen wir um die 1.000 ¤, wenn es nix extravagantes sein muss. Mit minimaler Pflege halten die Räder ohne Probleme 5-6 Jahre durch.

    Generell scheint mir der Preis aber attraktiv, werd ich im Auge behalten.

  7. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: sav 21.07.20 - 14:57

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Keine Ahnung für wieviel die ihre
    > > Räder bekommen, aber das klingt jetzt nciht so, als ob die lange
    > brauchen,
    > > bis sie den Kauf wieder drin haben.
    >
    > Wenn dem so ist: Warum sollte der Kunde dann mieten statt selber kaufen?
    Die Rechnung wird ähnlich wie z. B. bei Swapfiets sein, was sich auch großer Beliebtheit erfreut, obwohl man sich für die Kosten von 1-2 Jahren auch ein eigenes Fahrrad kaufen könnte - neu. Gebrauchte könnte man sich bereits für die kosten von 3-4 Monaten kaufen.
    Beim Kunden ist es reine bequemlichkeit. Anruf und in 24 Stunden ist ein neues Fahrrad da. Dazu ist man halbwegs flexibel und kann jederzeit kündigen bzw. das Abo wieder aktivieren - natürlich dann aber für eine zusätzliche Gebühr, also so wirklich flexibel ist es dann doch nicht.

    Wo es sinnvoll ist, ist z. B. wenn man nur für wenige Monate im Land ist - z. B. fürs Auslandssemester. Fahrrad ausgeliehen, bezahlt und wieder abgegeben.

    Interessant wäre so ein Modell natürlich auch Essenslieferanten, aber dass schließt z. B. Swapfiets direkt in Ihren AGBs aus. Einige machens natürlich trotzdem.

  8. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: ManuPhennic 21.07.20 - 15:41

    Ist da auch eine Versicherung bei Diebstahl dabei?

  9. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: Eldark 21.07.20 - 15:58

    theFiend schrieb:
    Mit minimaler Pflege halten die Räder ohne Probleme 5-6 Jahre
    > durch.

    Was bitte schön verstehst du von minimaler Pflege ?? Würde mich wirklich mal interessieren :)

  10. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: pre3 21.07.20 - 16:24

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind ja schon 1400 Euro in 2 Jahren. Keine Ahnung für wieviel die ihre
    > Räder bekommen, aber das klingt jetzt nciht so, als ob die lange brauchen,
    > bis sie den Kauf wieder drin haben.

    Eben, der EK liegt bei 750 Euro.
    Das passt...

  11. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: fuzzy 21.07.20 - 16:26

    Aus dem selben Grund wie immer: Es kostet jetzt nicht so viel. Man legt als Kunde fast immer drauf am Ende der Laufzeit. Das ist halt der Deal bei Kredit/Finanzierung/Leasing.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  12. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: Hotohori 21.07.20 - 16:40

    Im Artikel steht ja auch etwas von Startpreis. Gut möglich, dass die Kosten angehoben werden und das nur ein Lockangebot ist.

  13. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: SuperHorst 21.07.20 - 16:45

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist da auch eine Versicherung bei Diebstahl dabei?


    Hab es so verstanden, dass du als Kunde kein Risiko trägst. Weder bei Diebstahl noch bei Beschädigung. Gehe aber davon aus, dass das nur zutrifft, solange man nicht fahrlässig handelt. (Fahrrad z.B.unabgeschlossen irgendwo stehen lassen.)

  14. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: cyborg 21.07.20 - 17:59

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist da auch eine Versicherung bei Diebstahl dabei?

    Artikel gelesen [ ]

    Zitat: Sollten Reparaturen anfallen oder das Rad gestohlen werden, werde es sofort ersetzt.

  15. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: cyborg 21.07.20 - 18:02

    Naja, kommt darauf an was das für Räder sind die die da anbieten...
    Ich denke, dass der Einkaufspreis irgendwo bei 1000 - 1500 ¤ liegen wird. Damit sind die 59 ¤ schon sehr hoch. Da gibt es fast schon Autos zum leasen dafür...
    Ich glaube nicht, dass die Räder für 4000 - 5000 ¤ anbieten...

  16. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: cyborg 21.07.20 - 18:27

    Minimale Pflege ist Reifen aufpumpen wenn er platt ist. Mehr brauchts nicht :)

  17. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: Akopalueze 21.07.20 - 19:29

    Kommt halt auf den Bedarf an. Wenn man das ebike zb nur 6 Monate im Jahr braucht, in der Zeit aber viele km fahren will, lohnt sich das durchaus. Zb Kaufpreis 2000¤. In 6 Jahren kommen dann evtl noch bis zu 1000 dazu. Evtl braucht man dann mal einen neuen Akku, Bremsen, Ritzel, Reifen, Inspektionen, Versicherung.. Für 3000¤ kann man sich dann aber auch 10 Jahre lang für je 6 Monate eins leihen. Und hat dann immer was neues und braucht sich keinen Kopf zu machen.

    PS: zu dem Thema Ebike Kosten gab es gestern in der WDR Sendung 'Ausgerechnet' einen Beitrag.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.20 19:35 durch Akopalueze.

  18. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: nja666 21.07.20 - 22:50

    Kriegt man für 59¤/Monat nicht auch schon ein kleines Auto? Würde ich einem Drahtesel immer vorziehen. Aber ich wohne ja auch nicht in der Stadt, sondern fahre jeden Tag um die 35km.

  19. Re: Kann man damit wirtschaften?

    Autor: derLaie 22.07.20 - 23:30

    Ich komme auf ca. 10 Tkm im Jahr mit meinem normalen MTB und muss schon ganz schön dafür ackern. Nen Rad hält das aber locker ganz ohne große Wartung durch. Vllt. einmal Kette wechseln und ab und an waschen / ölen. Wenn Luftfederung dann braucht die auch mal ne neue Schmierung. Das wars. Otto-Normal-Radler braucht dafür sicher mehrere Jahre. 59 Euro mtl. sind mMn deshalb absolut überteuert zumal einem das Rad ja nie gehört. Hier sollte man auch keine VK Preise vergleichen. Wenn man sich 1000+ Räder kauft sinkt der EK auf unter 1000 Euro pro Rad. Bei 1000 Euro hätte man das nach nicht mal 1.5 Jahren abbezahlt. Das Fahrrad ist da bei den meisten vielleicht grad mal eingefahren.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.20 23:38 durch derLaie.

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