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Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

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  1. Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Ducifacius 30.07.20 - 15:18

    Weil's hier gerade wieder so schön mit "das ist ein Verkehrshindernis" etc. abgeht, hier nochmal die Tatsachenlage:
    1. Innerorts sind normalerweise _maximal_ 50km/h, häufig auch nur 30km/h erlaubt.
    2. In einer 50er Zone sind 55km/h oder mehr _nicht_ erlaubt.
    3. In einer 50er Zone etwas weniger als 50km/h zu fahren ist hingegen erlaubt.
    3. 45km/h entsprechen 90% der normalerweise zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts.
    4. Im Schnitt bewegt sich der Verkehr innerorts deutlich langsamer als mit 50km/h.
    ==> 45km/h sind innerorts _kein_ Verkehrhindernis, es sei denn man meint ein Hindernis für illegalen Raserverkehr, dann vielleicht schon.

    So, und jetzt zum Thema "provoziertes Überholen":
    1. Überholt werden darf nur mit maximal der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, also innerorts normalerweise mit nicht mehr als 50km/h.
    2. Die StVO sagt, dass das Überholen nur erlaubt ist, wenn es mit _deutlich höherer_ Geschwindigkeit geschieht als das zu überholende Fahrzeug hat. Daraus folgt, dass man ein Fahrzeug, welches mit 45km/h schon 90% der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in einer 50er Zone erreicht, dort _nicht legal_ überholen kann.
    ==> Fahrer, die mit 45km/h Maximalgeschwindigkeit innerorts unterwegs sind, können in der Regel höchstens illegale Überholmanöver provozieren; die "provoziert" man allerdings erfahrungsgemäß sowieso, egal wie schnell man fährt.

    Also: StVO zur Kenntniss nehmen, Verstand und Verantwortungsbewustsein einschalten und dann feststellen: Es ist völlig in Ordnung innerorts mit 45km/h zu fahren. Sollten dabei Unfälle bei Überholmanövern passieren, dann kommen die durch illegales und gefährliches Überholen zustande. Schuld hat dann einzig und allein der/die Überholende und man kann es nicht der Technologie von Elektromotoren anlasten.

  2. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mj 30.07.20 - 15:32

    kannst das ja den text ja dann der familie des rollerfahres schicken den der 40to mitgenomen hat als er ihn überholt hat. wird die bestimmt beruhigen

    es gibt auch innerorts genug strecken wo man 60 fahren darf, auch 70 sind ab und an üblich. und auf den strecken dürfen die roller genauso fahren wie die 40 tonner.
    spannend wirds an zweispurigen straßen die 60 erlauben, da überholen die lkw dann auch sehr eng...

  3. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Drumma_XXL 30.07.20 - 16:03

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kannst das ja den text ja dann der familie des rollerfahres schicken den
    > der 40to mitgenomen hat als er ihn überholt hat. wird die bestimmt
    > beruhigen
    >
    > es gibt auch innerorts genug strecken wo man 60 fahren darf, auch 70 sind
    > ab und an üblich. und auf den strecken dürfen die roller genauso fahren wie
    > die 40 tonner.
    > spannend wirds an zweispurigen straßen die 60 erlauben, da überholen die
    > lkw dann auch sehr eng...

    Dann ist der Rollerfahrer jetzt schuld, dass der LKW Fahrer meinte er müsse unbedingt überholen und dabei auch noch unfähig sein?
    Langsame Fahrzeuge gehören zum Straßenverkehr und sind genauso zu behandeln wie andere Verkehrsteilnehmer. Und wenn der Roller halt 45 darf dann muss man halt hinterher fahren bis man sicher vorbei kann.

  4. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: kayozz 30.07.20 - 16:11

    Drumma_XXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Langsame Fahrzeuge gehören zum Straßenverkehr und sind genauso zu behandeln
    > wie andere Verkehrsteilnehmer. Und wenn der Roller halt 45 darf dann muss
    > man halt hinterher fahren bis man sicher vorbei kann.

    Theorie und Praxis. Wenn man sich als Rollerfahrer mit 45 km/h unsicher fühlt, weil man ständig gefährlichen Situationen ausgesetzt ist, dann hilft einem die STVO zitieren auch nicht weiter.

    Ich vermute mal, wenn man eine Neuregelung schafft: Roller die bestimmte Voraussetzungen erfüllen (gute Bremsen etc.) dürfen 55 fahren, würde das die Unfälle eher reduzieren als erhöhen.

  5. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: TrollNo1 30.07.20 - 16:14

    Drumma_XXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist der Rollerfahrer jetzt schuld, dass der LKW Fahrer meinte er müsse
    > unbedingt überholen und dabei auch noch unfähig sein?

    Das nicht, aber man kann auch einfach sowas im Vorraus als blöd erkennen und einfach lassen.
    Ich stell mich ja auch nicht mit nem "Refugees Welcome" Schild neben ne AfD Demo. Klar darf ich das, und klar dürfen die mich dafür nicht hauen. Aber ich wunder mich nicht, wenn da dann trotzdem was kommt.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mj 30.07.20 - 16:15

    ihr geht davon aus das sich alle immer an jede vorrschrift halten und dabei auch noch fehlerfrei sind.
    das ist in der realität eben nicht der fall.

    und der TE geht nur von zwei geschwindigkeiten in der Stadt aus 30 und 50

    bei uns ist aber auch 20 und 60 sehr verbreitet, weiterhin gibt es genug städte mit 70 und teils 80...

    alles tatsachen die dazu führen das die 45km/h teile gefährlich für die fahrer sind

  7. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: supersux 30.07.20 - 16:23

    Drumma_XXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kannst das ja den text ja dann der familie des rollerfahres schicken den
    > > der 40to mitgenomen hat als er ihn überholt hat. wird die bestimmt
    > > beruhigen

    > Dann ist der Rollerfahrer jetzt schuld, dass der LKW Fahrer meinte er müsse
    > unbedingt überholen und dabei auch noch unfähig sein?

    Hat der Vorposter nicht behauptet. Nur das deine bzw. die Ansicht des Threaderstellers halt schlicht realitätsfern sind.

    > Langsame Fahrzeuge gehören zum Straßenverkehr und sind genauso zu behandeln
    > wie andere Verkehrsteilnehmer. Und wenn der Roller halt 45 darf dann muss
    > man halt hinterher fahren bis man sicher vorbei kann.


    ...und ich wette, du benutzt Schlüssel für Wohnungstür, Auto, hast gar ein Schloss am Fahrrad o.ä. Dabei ist Diebstahl doch gar nicht erlaubt.

  8. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: masel99 30.07.20 - 16:48

    Ducifacius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Die StVO sagt, dass das Überholen nur erlaubt ist, wenn es mit _deutlich
    > höherer_ Geschwindigkeit geschieht als das zu überholende Fahrzeug hat.
    > Daraus folgt, dass man ein Fahrzeug, welches mit 45km/h schon 90% der
    > zulässigen Höchstgeschwindigkeit in einer 50er Zone erreicht, dort _nicht
    > legal_ überholen kann.

    Das meinst du, Juristen/Richter entscheiden von Fall zu Fall abhängig vom Verkehrsgeschehen und sonstigen Umständen. Was geau eine "wesentlich höherer Geschwindigkeit" ist steht in der StVO nämlich nicht.

    https://www.ra-kotz.de/lkw_ueberholverbot_bussgeld.htm

    "Innerorts wurde dabei eine Differenz von 50 zu 40 km/h (BGH VersR 1968, 1040, 1041; BGH VM 1966, 73, 74; BayObLG VRS 15, 302, 303; OLG Köln VRS 87/1994, 19, 21) bzw. – auf vierspuriger Straße – sogar von 50 zu 45 km/h (OLG Bremen VRS 28, 50, 53) als noch zulässig angesehen; der Verkehrsfluss solle nicht durch ein sonst eintretendes faktisches Überholverbot gestört werden."
    ...
    "Als Faustregel für einen noch regelkonformen Überholvorgang sei eine Dauer von höchstens 45 Sekunden anzusetzen, was nach einer vom OLG Hamm angestellten Berechnung (Länge des überholten Fahrzeugs von knapp 25 m; vor und nach dem Überholen vorgeschriebener Sicherheitsabstand von 50 m, § 4 Abs. 3 StVO) einer Geschwindigkeit von 80 km/h für das überholende und 70 km/h für das überholte Fahrzeug entspreche."

    Da ging es aber um LKW. Eine Differenz von 5km/h sind in 45 Sekunden eine Strecke von gut 60m. Ich würde sagen, das könnte durchaus reichen um ein Zweirad legal zu überholen, da die Fahrzeuglänge deutlich kürzer als die eines LKW ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.20 16:49 durch masel99.

  9. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: wolfskummer 30.07.20 - 16:52

    Da war man in der alten DDR wohl anderer Meinung.
    So weit ich weiß, sollten die Roller und Mopeds eine Geschwindigkeit von 60km/h erreichen, um eben nicht Verkehrshindernis zu sein.
    ..war eben eine DDR Regel - <Ironie> deswegen eben schlecht </Ironie>

  10. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Kabbone 30.07.20 - 19:57

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kannst das ja den text ja dann der familie des rollerfahres schicken den
    > der 40to mitgenomen hat als er ihn überholt hat. wird die bestimmt
    > beruhigen
    >
    > es gibt auch innerorts genug strecken wo man 60 fahren darf, auch 70 sind
    > ab und an üblich. und auf den strecken dürfen die roller genauso fahren wie
    > die 40 tonner.
    > spannend wirds an zweispurigen straßen die 60 erlauben, da überholen die
    > lkw dann auch sehr eng...

    Da dieses Thema wirklich immer auf kommt, hat denn jemand jemals eine Statistik/Quellen dafür gesehen, die das belegen könnten, dass 45km/h Roller vermehrt in diese Unfälle involviert sind?

    Versteht mich nicht falsch, ich würde es begrüßen, wenn die Teile offiziell 60-80 fahren würden, aber nicht weil es sonst zu "gefährlich" wäre, sondern weil es auch bei Überland etwas praktischer wäre.

  11. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: theFiend 30.07.20 - 20:58

    Eine echt sehr deutsche Diskussion....
    Jeder ist doch frei in der Entscheidung ob er sich sowas zutraut oder nicht, und die Situation ist lokal doch auch sehr unterschiedlich.

    In München gibt es, soweit ich gerade weiss, im Kernbereich keine Straße mehr auf der schneller als 60 gefahren werden darf. Ausserhalb von irgendwelchen Totzeiten biste meistens froh das du überhaupt mit 30 km/h vorwärts kommst, zur rushour eher noch weniger.
    Hab hier jahrelang ein Motorrad für den Weg zur arbeit genutzt. Einige Freunde haben sich zum Motorrad noch einen Roller (auch 45 km/h) angeschafft, eben für den Weg zur Arbeit. Keinem davon fehlt irgendwas, oder er fühlt sich regelmäßig bedroht.

    Aber klar gibt es auch... was weis ich... Dessau mit riesigen 2 spurigen Straßen in jede Richtung, über die alle Heizen wie die Irren... dann ist das da halt wohl kein gutes Fahrzeug dort...

  12. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: Arkarit 30.07.20 - 21:24

    Ducifacius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Schuld hat
    > dann einzig und allein der/die Überholende ...

    OK, ich schreibs mir auf den Grabstein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.20 21:25 durch Arkarit.

  13. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mj 30.07.20 - 21:26

    auch in berlin gibt es 3 teils 4 spurige straßen in dennen ich auch zum berufsverkehr 50 fahr.
    vielleicht sollte sich münchen da mal was abgucken, alternativ bei dessau

  14. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: theFiend 30.07.20 - 21:32

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch in berlin gibt es 3 teils 4 spurige straßen in dennen ich auch zum
    > berufsverkehr 50 fahr.
    > vielleicht sollte sich münchen da mal was abgucken, alternativ bei dessau

    In Berlin war halt ein Teil schon Paradestraßen bei den Nazis, und den Platz für die restlichen breiten Straßen ham die Amis freigebombt, und hinterher hat man sich gedacht, das wäre toll für die "Autogerechte Stadt".
    München war auch ausreichend plattgebombt, aber man wollte halt den "dörflichen Charakter" nicht kaputtmachen... also gibts jetzt eine einzige überlastete Ringstraße und das wars...

    Als gutes Verkehrsführungsbeispiel möchte ich aber Berlin nicht unbedingt verstanden wissen... :D

    Dessau bin ich gestern mal durchgefahren. War halt verwundert über gefühlt 10km vor der Stadt liegende Straßenanlagen über die sich sowohl München als auch Berlin freuen würden :P

  15. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mj 30.07.20 - 21:42

    hat münchen wohl alles richtig gemacht, mit seinen dörflichen charakter im vergleich zu berlin :p :D

  16. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: theFiend 30.07.20 - 22:00

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat münchen wohl alles richtig gemacht, mit seinen dörflichen charakter im
    > vergleich zu berlin :p :D

    DAS ist absolut unbestritten :D

  17. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mj 30.07.20 - 22:36

    wo man leben möchte und welche sprache man hören möchte ist zum glück jeden selbst überlassen :p

  18. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: theFiend 31.07.20 - 08:59

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo man leben möchte und welche sprache man hören möchte ist zum glück jeden
    > selbst überlassen :p

    richtig, hat mit dem Thema aber nix zu tun. Gerade in Berlin seh ich immer massig 45 km/h Roller rumfahren, warum nicht auch dieses Ding. Das ist wenigstens nicht so fett wie ein Roller :P

  19. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: X-XXX-X 31.07.20 - 10:09

    Totaler Quatsch - jeder der sich mit 50 km/h auf einem oder von einem fahrenden Roller/e-Motorrad bedroht fühlt sollte dringend mal über einen Besuch beim Verkehrspsychologen nachdenken um den inneren Kompass einzustellen... Thema Hindernis - Mag ein 25 km/h Traktor mit beladnem Heuanhänger (schlecht dran vorbei zu sehen) in der Tat ein Hindernis sein so sind es in den letzten 30 Jahren Roller100/50, Mopeds80/50, Mofas25 auf Landstraßen nicht gewesen in der Stadt sowieso nicht. Einfach zu umschauen und auch sicher mit genügend Abstand zu überholen.

  20. Re: Zum Thema 45km/h innerorts und "Verkehrshindernis"

    Autor: mifritscher 31.07.20 - 10:46

    Das Problem ist häufig auch, dass die 45er Begrenzung häufig eher sagen wir mal eher konservativ eingestellt ist - bei manchen ist da schon bei 40 Schluss. Da nach oben mehr Reserve zu haben würde vielen helfen. Es ist auch kein schönes Gefühl dauernd in den Begrenzer zu laufen - ein wenig Reserve nach oben kann im Zweifel einen Unfall vermeiden. Und: Was wäre denn das Problem die Grenze auf z.B. 59 km/h zu erhöhen? (59, damit weiter nicht auf Autobahn zulässig - kann man sicher aber auch per explizitem Verbot lösen)

    Viele Ringstraßen etc. haben in der Stadt tatsächlich auch 60 - und wenn man nicht gerade während Stoßzeiten fährt geht das auch problemlos. Zwischen Stadtteilen ist auch häufig min. 60.

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