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Eigentlich ist es ganz einfach

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  1. Eigentlich ist es ganz einfach

    Autor: Lemo 03.08.20 - 03:07

    YouTube verdient Geld an einer künstlerischen Leistung, bzw. der werbetechnischen Verwertung des Interesses an der künstlerischen Leistung.
    Je nachdem ob YouTube dort Werbung einblendet oder nicht und auch wie viel, muss YouTube dann nichts, etwas, oder viel vom Kuchen an die Verwertungsgesellschaft abgeben.
    Ist der Künstler nicht bei der Verwertungsgesellschaft, fällt auch im Grunde nichts an.
    Hat der Künstler die Gesellschaft beauftragt, muss YouTube zahlen.
    Will YouTube nicht zahlen, müssen sie das Video sperren, im Grunde aber nur für den Zugriff aus Dänemark, denn nur dort gilt die Verwertungsvereinbarung.
    Ob es allerdings rechtlich haltbar wäre einzelne Künstler auszusperren, nur weil sie Mitglied einer Verwertungsgesellschaft sind, ist eine ganz andere Frage.

  2. Re: Eigentlich ist es ganz einfach

    Autor: chefin 03.08.20 - 10:01

    Man muss auch an Künstler ohne Verwertungsgesellschaft Geld zahlen, wenn sie das verlangen. Verwertungsgesellschaften sind nur sowas wie Inkasso-Unternehmen.

    Lediglich bei Beiträgen die man freiwillig an Youtube abtritt, entfällt das Entgeld.

  3. Re: Eigentlich ist es ganz einfach

    Autor: nille02 03.08.20 - 10:42

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob es allerdings rechtlich haltbar wäre einzelne Künstler auszusperren, nur
    > weil sie Mitglied einer Verwertungsgesellschaft sind, ist eine ganz andere
    > Frage.

    Du bist in der Gesellschaft oder nicht. Du kannst nicht einzelne Stücke von der Verwertung ausnehmen oder nur einzelne Stücke in die Verwertungsmasse geben.

    Die Verwertungsgesellschaft versucht sich hier für die Künster einzusetzen, was vollkommen ok ist.

    Ich finde Googles Argument nur etwas dünn. Nur weil die anderen Verwerter den Kram günstiger raus geben, muss das nicht korrekt sein für die Dänen.

    Google sollte hier aufpassen nicht das man ihnen hier wegen ihrer Marktdominanz einen rein drückt.

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