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Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

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  1. Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Fotobar 03.08.20 - 12:28

    Im Jahr 2016 sprach ich mit einem Immobilienmakler, der mir erzählte, dass Apple am Jungfernstieg in Hamburg rund 500.000¤ Miete Zahlt. Monatlich.

    Der Besitzer dieser Immobilie erwirtschaftet alleine für die zwei untersten Etagen 6 Mio. ¤ Umsatz jährlich. Buchstäblich fürs nichts tun.

    Apple ist im Bereich Steuern auch kein Unschuldslamm - Aber im vergleich zu einem Vermieter trägt Apple wenigstens am Fortschritt unserer Technologie und unserem Leben bei. Ein Vermieter hat irgendwann nur mal ein Haus gekauft...

  2. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Dwalinn 03.08.20 - 12:30

    Angebot und Nachfrage, ich arbeite ja auch nicht nur um zu überleben.

  3. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: AllDayPiano 03.08.20 - 12:39

    Angebot und Nachfrage galt noch, als die Divergenz nicht so groß war.

    Jetzt ist es die pure Geldgeilheit von Immobilienzecken.

    In meinem Kaff wird gerade eine uralte Immobilie aus den 50gern für 1,6 Mio. Euro angeboten. Und das nur, weil sich Münchner die Mieten wegen dieser Parasiten nicht mehr leisten können, und 80 km weg zu uns drücken. Vor 10 Jahren wären es höchstens 300.000 Euro gewesen.

    Mittlerweile kann sich kein einheimischer mehr eine Wohnung oder gar ein Haus leisten, während ein Neubaugebiet mit fetten X5, Q7 oder Cayenne Firmenwagen vor der Tür nach dem nächsten aus dem Boden schießt. 500.000 Euro für eine 3-ZKB! 550.000 für ein Fertighaus nochmal 20km von hier in die absolute Prärie.

    Ich stimme mittlerweile einem Kühnert zu, dass nurnoch Zwangsenteignungen helfen. Und selbst wenn es Apple ist: Ladengeschäfte sind tot. Nurnoch wenige arbeiten profitabel. Die Mieten gehören um den Faktor 3-5 nach unten. In 10 Jahren haben wir nurnoch Bauruinen wie in Ismaning oder Neufahrn.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: sankari 03.08.20 - 12:55

    > Ich stimme mittlerweile einem Kühnert zu, dass nur noch Zwangsenteignungen
    > helfen.
    Das ist m.E. nicht zielführend und hätte rechtlich keinen Bestand. Eine höhere Kapitalertragssteuer, Gebühren für Leerstände (sowohl Grundstücke, als auch Wohnungen) und Abgaben auf Zweitwohnsitze wären sinnvoll und machbar. Den größten Effekt hätte m.E. aber eine sozialere Wohnungsbaupolitik: Warum werden Grundstücke an die meistbietenden zu horrenden Preisen verkauft und nicht zumindest ein Teil zu humanen Preisen an Familien vergeben oder mit Auflagen versehen? Die günstigere Konkurrenz würde den Markt automatisch entspannen, da ein Teil der Nachfrage gedeckt wird und die Käufer evtl. nicht mehr um jeden Preis mitmachen würden.

    > Und selbst wenn es Apple ist: Ladengeschäfte sind tot.
    Der lokale Einzelhändler, ja, leider, es sei denn er oder die jeweilige Innenstadt entwickeln sich weiter indem sie Konzepte für die Zukunft umsetzen (Verkaufsfläche Online, Reservierung und Pickup im Laden, Events wie Shopping-Nächte). Apple fährt m.E. sehr gut mit seinen Showrooms, den Kursen, der Beratung. Ich mutmaße auch, dass Fremdhersteller für die Verkaufsfläche in den Apple-Läden gut bezahlen.

  5. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: AllDayPiano 03.08.20 - 13:06

    Das Problem fängt bei der USt. an. Finanzämter diktierten die Höhe der Mieten und der Staat verdient fleißig mit.

    Natürlich haben die 0,0 Interesse an sinkenden Vergleichsmieten.

    Bei der Erbschaftsteuer geht das Spiel weiter. Der Freibetrag von 400.000 Euro ist lächerlich. Diesen Wert überschreitet außerhalb vom Osten fast jede 2ZKB Wohnung. Wieviele Erben müssen verkaufen, um die ESS zu bezahlen? Der Käufer, der sein "Invest" in 20 Jahren amortisieren will, legt dann bei der Miete nochmal satt oben drauf. Gerne 20% über der Vergleichsmiete, womit diese dann wieder ansteigt.

    Und warum sind überhaupt mehr Mieterhöhungen als die Inflation erlaubt? Was berechtigt einen Vermieter pauschal mehr Geld zu verlangen?

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  6. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Grolox 03.08.20 - 13:09

    Das stimmt nur zum Teil.
    Grundsätzlich ist die Anfrage von Apple die Mieten um 50%
    zu senken legitim , weil......
    a) durch Urbanisierungen in den letzten 10 Jahren die
    Innenstädte faktisch vergrünt wurden und Parkraum um ca.
    25% gesenkt wurde . Gesetze hierzu wurden praktisch durch
    ganz Deutschland hindurch geändert . Dies führte zu massivem
    Kundenschwund in den Innenstädten.
    Allein durch diesen Maßnahmenkatalog rechtfertigt sich eine
    Mietreduktion in Innenstädten. Zur Zeit sehen allein in meiner
    Stadt 6 größere Objekte leer , habe so in den letzten 45 Jahren
    nicht gesehen.
    b) Corona , alle erhalten Hilfe von Staat für diese Probleme.
    Warum wird es nicht auch ein Problem der Vermieter. Immo
    erhalten sie ja 100% . Somit sind sie von Corana nicht betroffen.
    Das könnte man ändern in dem sie die Mieten senken.
    c) das Angebot von Apple finde ich sogar annehmbar. Bevor die
    Objekte ganz leer stehen habe ich wenigstens noch einen
    zahlungskräftigen Player im Haus .

  7. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Quantium40 03.08.20 - 13:10

    Fotobar schrieb:
    > Im Jahr 2016 sprach ich mit einem Immobilienmakler, der mir erzählte, dass
    > Apple am Jungfernstieg in Hamburg rund 500.000¤ Miete Zahlt. Monatlich.

    Bei den 2000m², die der Laden haben soll, wären das 250¤/m².
    Aktuell gibt es in der Gegend Mietangebote bis über 100¤/m² für deutlich kleinere Objekte in etwas schlechteren Lagen.

    Insofern ist der Preis durchaus nachvollziehbar für eine Triple-A-Lage mit top Erreichbarkeit und hohem repräsentativem Wert in einer Stadt mit weit überdurchschnittlicher Kaufkraft. Wenn Apple da ausziehen würde, wäre das Objekt garantiert schnell wieder besetzt.
    Grob überschlagen dürften 500k¤/Monat um die 1-2¤ pro iPhone-Besitzer in Hamburg ausmachen. Das ist bei der Apple-typischen Gewinnspanne locker drin.

  8. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Quantium40 03.08.20 - 13:27

    AllDayPiano schrieb:
    > Bei der Erbschaftsteuer geht das Spiel weiter. Der Freibetrag von 400.000
    > Euro ist lächerlich. Diesen Wert überschreitet außerhalb vom Osten fast
    > jede 2ZKB Wohnung. Wieviele Erben müssen verkaufen, um die ESS zu bezahlen?

    Das sind erstaunlich wenige.
    Erbschaftssteuer betrifft die meisten Bürger gar nicht, da die typischen Erbsummen im Schnitt nur bei einem Bruchteil des Freibetrags liegen.

  9. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Teeklee 03.08.20 - 13:46

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angebot und Nachfrage galt noch, als die Divergenz nicht so groß war.
    >
    > Jetzt ist es die pure Geldgeilheit von Immobilienzecken.

    Ich verstehe nicht, wer Apple zwingt diese Location zu mieten? Was hindert sie daran, eine eigene Immobilie zu kaufen oder am Stadtrand zu bauen?

  10. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Dwalinn 03.08.20 - 13:47

    Ich verstehe nicht ganz wie es Bauruinen geben kann wenn die Mieten doch so hoch sind. Oder meinst du das Eigentümer darauf spekulieren das Grundstück ein paar Jahre später noch teurer zu verkaufen?

  11. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Quantium40 03.08.20 - 14:13

    Dwalinn schrieb:
    > Ich verstehe nicht ganz wie es Bauruinen geben kann wenn die Mieten doch so
    > hoch sind. Oder meinst du das Eigentümer darauf spekulieren das Grundstück
    > ein paar Jahre später noch teurer zu verkaufen?

    Es gibt auch taktische Bauruinen, die dazu dienen, Immobilienpreise in einer Gegend zu drücken oder aber das Angebot künstlich zu verknappen.
    Gerade bei Mietimmobilien steigen die Preise ja überproportional, wenn es an ihnen mangelt.

  12. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Dwalinn 03.08.20 - 14:25

    Das kann natürlich aufgehen wenn man in einer gefragten Gegend ein Monopol hat aber ich würde denken das das bebauen und vermieten eher zu mehr Gewinn führt (selbst wenn die durchschnittliche Miete singt). Um das zu verhindern könnte natürlich eine Enteignung kommen wenn der Besitzer das Grundstück nicht in X Jahren bebaut.

  13. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Anonymouse 03.08.20 - 14:36

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Jahr 2016 sprach ich mit einem Immobilienmakler, der mir erzählte, dass
    > Apple am Jungfernstieg in Hamburg rund 500.000¤ Miete Zahlt. Monatlich.
    >

    Na offensichtlich lohnt sich das aber trotzdem, oder?

  14. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: AllDayPiano 03.08.20 - 14:56

    Das impliziert sich nicht. Kann sein, dass Apple das Objekt als Prestige hält uns quersubventioniert.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  15. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: AllDayPiano 03.08.20 - 14:58

    Das Angebot war zu gering, die Preise schießen nach oben, Investoren kaufen Grundstücke oder Bestandsimmobilien, reißen ab und bauen neu, der Markt kann oder will diese Preise nicht bezahlen, der Leerstand steigt, immer mehr Mieter ziehen aus und irgendwen steht alles leer.

    Das Ende vom Lied sind Immobilen, die keiner will. Wenn eine Gegend dann tot ist, will auch niemand mehr einziehen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  16. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: theFiend 03.08.20 - 15:06

    In einigen Städten steigen halt die Grundstückspreise einfach kontinuierlich. Da kannste das olle Haus auf dem Grund einfach vergammeln lassen, und trotzdem jedes Jahr eine Wertsteigerung haben.

    Eigentlich problematisch find ich nicht die Mietpreise oder das Apple versucht die zu seinen Gunsten zu ändern, sondern das Mieten und Kaufpreise nicht wesentlich in die Inflationsberechnung einfließen. Denn wer mal wirklich schaut, wird fesstellen das fast alle Waren/Güter/Dienstleistungen enorm viel teurer geworden sind, ausser bei denjenigen die in die Inflationsberechnung mit einfließen...

    Würde man die Mietpreise in relation zum Einkommen tatsächlich mit einbeziehen, hätten wir eine ganz andere Inflationsrate. Und wohnen muss halt doch jeder irgendwie...

  17. Angebot und Nachfrage :D

    Autor: ubuntu_user 03.08.20 - 15:19

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angebot und Nachfrage, ich arbeite ja auch nicht nur um zu überleben.

    schön wäre es ja, wenn es da einen funktionierenden Markt geben würde.
    Leider fließen da ja auch die Profiterwartungen von Lebensversicherungen, Banken und Aktien mit rein. Da die Geldmenge exponentiell wächst, die Realwirtschaft aber nicht, muss halt die Immobilienblase das kompensieren.

  18. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Anonymouse 03.08.20 - 15:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das impliziert sich nicht. Kann sein, dass Apple das Objekt als Prestige
    > hält uns quersubventioniert.

    Na dann lohnt es sich eben aus Prestigegründen. Ohne Vorteil würde man das Geld da sicherlich nicht reinstecken.

  19. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: Peter V. 03.08.20 - 18:19

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stimme mittlerweile einem Kühnert zu, dass nurnoch Zwangsenteignungen
    > helfen.
    Dann hat man zumindest nicht mehr das Problem, dass man ein Haus sucht.

  20. Re: Die eigentliche Frechheit sind die Mietpreise (Hamburg Jungfernstieg als Beispiel)

    Autor: tomatentee 03.08.20 - 18:23

    Na, dann wählt halt was anderes als immer die ewiggleichen „Endloses Wachstum“ Apologeten...
    Sie überwiegende Mehrheit will das ganz offensichtlich so.

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