1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Auto-Abo: Weshare vermietet den E…

Teuer... viel zu teuer...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Teuer... viel zu teuer...

    Autor: Niaxa 07.08.20 - 12:53

    Als kurzfristige teure Überbrückung ist das alles nicht schlecht. Denkt man über eine Dauermiete nach, wird das schon Krass. 5388¤ Pro jahr ohne alles. Fast 2000¤ Selbstbeteiligung in der Versicherung. Gerade mal 1000 KM frei. Wenn ich jetzt 89¤ drauf lege um bei der Versicherung in die üblichen Selbstbeteiligungsbereiche von 500 VK komme, habe ich einen Jahrespreis von 6456 und immer noch nur 1000 KM frei. Passe ich die an Berufspendler mit einem Weg von täglich 100 KM an, muss ich von 2000+ KM Monatlich ausgehen und sogar eher noch mal 500 drauf legen für sonstige Fahrten. Einkaufen, Hobby, Kinder, Urlaub etc. Ich sehe auf der tollen Seite von WeShare nicht viel und möchte mich jetzt auch nicht extra registrieren. Ich gehe davon aus, dass es wie so oft im Leasing, hier dann richtig Asche kostet. Ich gehe mal von 1800¤ (150 ¤ monatlich) jährlich für 1500 KM monatlich extra aus. Ich denke das ist realistisch. Damit wären wir bei 6456¤ ohne extra KM und 8256¤ mit 1500 extra.

    @ Golem... gerade der Aufpreis bei KM wäre hier schon interessant gewesen.

    Gehen wir von einer Nutzungsdauer von 4 Jahren aus (ich rechne jetzt nur noch mit extra KM) sind wir bei 33.024¤. Hier ist die Versicherung, die Wartung und alles inbegriffen ja... Gehen wir aber mal die echten Fakten durch.

    1. VW bietet bei Neuwagen eine 5 Jahresgarantie bis 200.000 KM an. Also keine extra Kosten.
    2. VW bietet für 39¤ (bei 1000 KM gabs bis vor Kurzem was für 29¤) ein Wartungs und Reifenpaket an. Sind also Kosten von 1872¤ über 4 Jahre. Hiermit ist aber alles abgedeckt.
    3. Die Versicherung gegen Arbeitslosigkeit ist aktuell in allen Krediten um sonst. VW Like muss man die kostenpflichtige aber erst mal ablehnen. Nach paar Wochen kommt dann der Brief... Hura wir versichern sie kostenfrei.
    4. Bei Neuwagen sind Kredite bis 4 Jahre Laufzeit zu 0,0 % Zins zu haben. Egal ob Schlussrate/Anzahlung oder Vollfinanzierung. Somit auch keine Kreditkosten.
    5. Der E-Golf kostet mit 6000 Prämie, noch stolze 29.900¤.

    So rechnen wir jetzt zu den 29.900¤ die 1872¤ Sorglospaket dazu, ist man bei 31.772¤. Anzumerken ist, das es vollkommen ausreichend wäre, für die Hälfte, das Wartungspaket für 20¤ zu buchen, da man nicht jedes Jahr neue Reifen braucht. Zu den 31.772¤ kommt dann nur noch die Versicherung. Ohne diese wäre der Gekaufte E-Golf noch 1252¤ günstiger. Diesen habe ich testweise bei meiner Versicherung angegeben und würde monatlich 65¤ VK mit einer SB von 500¤ zahlen. Das sind 3120¤. 1868¤ mehr, als der gemietete E-Golf. Dafür aber mit 30.000 KM Fahrleistung Jährlich. Zudem gehört das Fahrzeug dann mir! Somit habe ich selbst bei einem Wertverlust von 40% einen Vermögenswert durch das Fahrzeug von 19.063,2 ¤ in MEINEM BESITZ! Würde ich also nach 4 Jahren entweder die Miete kündigen, oder eben das Fahrzeug verkaufen, bleibt mir im Falle des Verkaufs, ein Geldwertvorteil von 17.195,2¤ gegenüber der Miete. Bei der Miete bleibt mir gar nichts. Im Gegenteil, ich werde wie beim Leasing für die Abgabe des Fahrzeuges und eventuellen Schäden wie Steinschläge, Kratzer etc. noch mal zur Kasse gebeten. Und den Restwert des Fahrzeugs, bekommt der Vermieter dann, wenn er das Fahrzeug weiter verkauft :-).

    Ich sehe nicht den geringsten Vorteil bei der Miete. Nur eben, wenn man sich eine teure zeitliche Überbrückung mieten möchte.

    Gruß



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 12:58 durch Niaxa.

  2. Re: Teuer... viel zu teuer...

    Autor: Dwalinn 07.08.20 - 14:13

    Solche Angebote sind auf alle Fälle nur für kurzfristige Dinge. Mieten ist halt teuer.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Trainee (m/w/d)
    VOLTARIS GmbH, Maxdorf
  2. UI Softwareentwickler C++/QML (m/w/d)
    Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München
  3. SAP MM Senior Prozess-Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
  4. Systemadministrator*in Desktopmanagement Produktions-IT
    SCHOTT AG, Mitterteich

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. PC-Spiele reduziert, z. B. Command & Conquer: Remastered Collection für 9,99€)
  2. 149€ oder 139€ bei Newsletter-Anmeldung (Bestpreis mit Amazon (149€). Vergleichspreis 219...
  3. 2,99€
  4. 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    TECH TALKS: Kann Europa Chips?
    TECH TALKS
    Kann Europa Chips?

    In eigener Sache Die Autobauer leiden unter Chip-Mangel, die EU will mehr Chips in Europa produzieren. Doch ist das realistisch? Über dieses und weitere spannende Themen diskutiert die IT-Branche am 10. Juni bei den Tech Talks von Golem.de und Zeit Online.

    1. TECH TALKS Drohnen, Daten und Deep Learning in der Landwirtschaft
    2. In eigener Sache Englisch lernen mit Golem.de und Gymglish
    3. Tech Talks Eintauchen in spannende IT-Themen und Jobs für IT-Profis

    Förderung von E-Autos und Hybriden: Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?
    Förderung von E-Autos und Hybriden
    Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?

    Ein E-Auto ist in der Anschaffung teurer als ein konventionelles. Käufer können aber Zuschüsse bekommen. Wir beantworten zehn wichtige Fragen dazu.
    Von Werner Pluta

    1. Elektromobilität Rennserie E1 zeigt elektrisches Schnellboot
    2. Elektromobilität Green-Vision gibt Akkus aus Elektroautos neuen Zweck
    3. Elektromobilität Italien testet induktive Ladetechnik unterm Straßenbelag