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Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

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  1. Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: lincoln33T 07.08.20 - 20:11

    over

  2. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: bionade24 07.08.20 - 20:25

    lincoln33T schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > over


    Sich über die Deutsche Glasfaser zu beschweren ist ein bisschen komisch. Die Telekom hat viel gelabert und gemeckert und die DG überall da geliefert, wo die Telekom nicht wollte.

  3. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: mapet 07.08.20 - 21:00

    Das kann man so auch nicht sagen. Als die Nachfragebündelung lieg haben auch damals UM und Telekom sich bewegt und sogar ihre Drückerbande losgeschickt. Geholfen bzw. den Ausbau verhindert hat es glücklicherweise nicht.

  4. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: AntiiHeld 07.08.20 - 23:20

    Also bei mir verlegt die deutsche Telekom demnächst Glasfaser bis ins Haus. Kostenlos & ohne Anbieterzwang. Kann mir den Betreiber (DG zum Beispiel) aussuchen und bei denen den Tarif buchen. Ist mir derzeit aber echt zu teuer. Ich habe derzeit ne 50k (kann auf 100k hoch) und bin absolut bedient. Deshalb wird der Anschluss wohl ein paar Jahre ohne nutzen bleiben. Aber ein geschenkten Gaul...

  5. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: mapet 08.08.20 - 07:42

    Meine Frau und ich machen, gerade in den letzten Monaten, Homeoffice, haben dadurch Videokonferenzen und müssen beide auch mit großen Dateien arbeiten (Präsentationen, Firmware etc). Da ist auch der hohe Upload sehr angenehm, wenn man die Arbeitszeit dann nicht nur mit Warten verbringt.
    Gerade nochmal verglichen. Für 100M möchte die Telekom nach 6 Monaten rd. 44¤ haben und für 250M rd. 54¤. Damit ist der schnellste Tarif teurer und langsamer. Aber jeder, wie er mag.

  6. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Bonarewitz 08.08.20 - 07:57

    mapet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade nochmal verglichen. Für 100M möchte die Telekom nach 6 Monaten rd.
    > 44¤ haben und für 250M rd. 54¤. Damit ist der schnellste Tarif teurer und
    > langsamer. Aber jeder, wie er mag.

    Damit der Mitlesende (wie ich z.B.) sich auch ein Bild davon machen kann:
    Magst du uns auch noch verraten, welchen Tarif mit welcher Geschwindigkeit (up/down) du aktuell zu welchem Preis bei welchem Anbieter hast?

    Sonst ist dein Beitrag für mich leider extrem inhaltslos und nicht nachvollziehbar.

    Mit den Infos wird er aber interessant - Dank Informationsfluss.

  7. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: mapet 08.08.20 - 08:13

    Da die DG, hier ein Jahr gebummelt hat, hat jeder Kunde den nächst höheren Tarif bekommen und ich habe daher 500M symmetrisch für 50¤ bis nächstes Jahr. Da momentan aber keine symmetrischen Tarife mehr angeboten werden, werde ich mal schauen, ob es gegen Einwurf von Münzen bei dem Tarif bleiben kann.

  8. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Nogul 08.08.20 - 09:22

    Ich fand Vectoring und Supervectoring der Telekom richtig. Das sollte ihr Zeit verschaffen, um die Kunden nicht mit VDSL hängen zu lassen bis endlich FTTH da ist. Dass sie sich aber hingesetzt hat und die Zeit ungenutzt verstreichen ließ hatte ich nicht erwartet.

    Jetzt ist Kabel meilenweit voraus und in Panik schnürt sie ein DSL + LTE Paket und verweigert immer noch Glasfaser. Letzte Jubelmeldung? 900 km. Das kann nur ein Stinkefinger in Richtung flächendeckende FTTH sein. Das Straßennetz in D hat über 250.000 km und selbst von da muss ein Kabel bis in den Keller.

    Pro Jahr mindestens 5 bis 10 Mio Haushalte. Das sollte der Ziel sein wenn es nicht eine ferne Zukunftsvision bleiben soll.

  9. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Bonarewitz 08.08.20 - 09:58

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fand Vectoring und Supervectoring der Telekom richtig. Das sollte ihr
    > Zeit verschaffen, um die Kunden nicht mit VDSL hängen zu lassen bis endlich
    > FTTH da ist.
    Bis hierhin stimme ich mit dir überein.

    > Dass sie sich aber hingesetzt hat und die Zeit ungenutzt
    > verstreichen ließ hatte ich nicht erwartet.
    Hat sie das? Woran machst du das genau fest?

    > Jetzt ist Kabel meilenweit voraus und in Panik schnürt sie ein DSL + LTE Paket
    "Meilenweit voraus" ist eine Sache des Betrachtungswinkels.
    Ein Kabelnetz kann es jedenfalls nicht mit FTTH aufnehmen. SVVDSL und Kabel haben beide ihre Vor- und Nachteile.
    Vom Ausbaugebiet her verliert Kabel auf jeden Fall.
    Und dank Mieterzwang subventionieren auch Tausende bis Millionen Nichtnutzer das Kabelnetz mit.

    > und verweigert immer noch Glasfaser.
    Sehe ich anders.
    Oder bezeichnest du 1,8Mio. Homes Passed als Verweigerung?
    Wer verweigert FTTH dann nicht? Heißt: Wer hat mehr in D?
    Und was ist mit dem Hochlauf zu 2Mio. HH ab nächstem Jahr? - Aktuell wird schon 6-Stellig im Quartal ausgebaut. Wer baut noch so viel?

    > Letzte Jubelmeldung? 900 km.
    Genau.
    Für exakt ein Gewerbegebiet.
    Den Rest ignorieren wir einfach?
    Passt besser zur Argumentation, richtig?

    > Das
    > kann nur ein Stinkefinger in Richtung flächendeckende FTTH sein.
    Deine Darstellung: Ja
    Realität: Nein

    > Das
    > Straßennetz in D hat über 250.000 km und selbst von da muss ein Kabel bis
    > in den Keller.
    Das Glasfasernetz der Telekom in Deutschland hat inzwischen 550.000km überschritten.
    Was sagt uns das?
    Nicht viel, oder?
    Genau wie die Länge des Straßennetzes. Oder ist jeder Meter gleichmäßig bebaut?

    > Pro Jahr mindestens 5 bis 10 Mio Haushalte. Das sollte der Ziel sein wenn
    > es nicht eine ferne Zukunftsvision bleiben soll.
    Hier stimme ich dir wieder zu.
    Das schafft ein Netzbetreiber aber nicht allein.
    Also müssen alle ran und das Netz als open Access betreiben.
    Das ist nicht allein Aufgabe der Telekom. Auf der hackst du ja ausschließlich rum.

  10. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: neocron 08.08.20 - 12:09

    bionade24 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom hat viel gelabert und gemeckert und die DG überall da
    > geliefert, wo die Telekom nicht wollte.
    Lächerlich ... die Telekom hat dafür an anderer Stelle geliefert, wo die DG nocht wollte ...

  11. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Faksimile 08.08.20 - 12:24

    Damit die DG ausgebremst wird. Hat trotzdem nicht überall funktioniert. Schade Telekom.

  12. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Faksimile 08.08.20 - 12:38

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nogul schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich fand Vectoring und Supervectoring der Telekom richtig. Das sollte
    > ihr
    > > Zeit verschaffen, um die Kunden nicht mit VDSL hängen zu lassen bis
    > endlich
    > > FTTH da ist.
    > Bis hierhin stimme ich mit dir überein.
    >
    > > Dass sie sich aber hingesetzt hat und die Zeit ungenutzt
    > > verstreichen ließ hatte ich nicht erwartet.
    > Hat sie das? Woran machst du das genau fest?
    >
    Wie viele FTTH-Anschlüsse hat sie denn gebaut?
    Sind die, an den Zuführungen der MFGs liegenden Grundstücke/Gebäude schon in der Phase der Verlegung der GF zu den Gehäusen mitversorgt worden? Nicht? Vertan mit der Chance

    > > Jetzt ist Kabel meilenweit voraus und in Panik schnürt sie ein DSL + LTE
    > Paket
    > "Meilenweit voraus" ist eine Sache des Betrachtungswinkels.
    > Ein Kabelnetz kann es jedenfalls nicht mit FTTH aufnehmen. SVVDSL und Kabel
    > haben beide ihre Vor- und Nachteile.
    > Vom Ausbaugebiet her verliert Kabel auf jeden Fall.
    > Und dank Mieterzwang subventionieren auch Tausende bis Millionen
    > Nichtnutzer das Kabelnetz mit.
    >
    > > und verweigert immer noch Glasfaser.
    > Sehe ich anders.
    > Oder bezeichnest du 1,8Mio. Homes Passed als Verweigerung?
    Inkl. der Kabelsparte für Wohnungsbauunternehmen?

    > Wer verweigert FTTH dann nicht? Heißt: Wer hat mehr in D?
    > Und was ist mit dem Hochlauf zu 2Mio. HH ab nächstem Jahr? - Aktuell wird
    > schon 6-Stellig im Quartal ausgebaut. Wer baut noch so viel?
    >
    FTTH im Quartal? Bitte wo?

    > > Letzte Jubelmeldung? 900 km.
    > Genau.
    > Für exakt ein Gewerbegebiet.
    > Den Rest ignorieren wir einfach?
    > Passt besser zur Argumentation, richtig?
    >
    > > Das
    > > kann nur ein Stinkefinger in Richtung flächendeckende FTTH sein.
    > Deine Darstellung: Ja
    > Realität: Nein
    >
    Nicht wirklich. So etwas als Meldung zu veröffentlichen, ist nicht wirklich toll. Verhöhnt ausserdem die Privatkunden.

    > > Das
    > > Straßennetz in D hat über 250.000 km und selbst von da muss ein Kabel
    > bis
    > > in den Keller.
    > Das Glasfasernetz der Telekom in Deutschland hat inzwischen 550.000km
    > überschritten.

    Inkl. Backbone!
    Das ist schon ein Unterschied. Der Backbone ist schon lange mit GF ausgestattet. Das haben die neueren Anbieter wie die DG eben nicht. Die müssen das teuer mieten oder selber bauen. Insofern sind sie gegenüber der Telekom im Nachteil.

    > Was sagt uns das?
    > Nicht viel, oder?
    > Genau wie die Länge des Straßennetzes. Oder ist jeder Meter gleichmäßig
    > bebaut?
    >
    > > Pro Jahr mindestens 5 bis 10 Mio Haushalte. Das sollte der Ziel sein
    > wenn
    > > es nicht eine ferne Zukunftsvision bleiben soll.
    > Hier stimme ich dir wieder zu.
    > Das schafft ein Netzbetreiber aber nicht allein.
    > Also müssen alle ran und das Netz als open Access betreiben.
    Zu gleichen Konditionen.
    > Das ist nicht allein Aufgabe der Telekom. Auf der hackst du ja
    > ausschließlich rum.

    Weil sie es schon seit 2008 hätten machen können. JA

    Ergo. Die Telekom hätte schon um einiges weiter sein können.

  13. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: ssj3rd 08.08.20 - 12:43

    „ Ergo. Die Telekom hätte schon um einiges weiter sein können.“

    Sag das der Regulierungsbehörde die jahrelang den Ausbau verhindert bzw verboten hat. Oder dir Telekom sollte ausbauen und dann für ein Apfel und Ei die Leitungen frei geben für alle anderen. Welche AG bzw. wessen Aktionäre lassen dann so etwas zu? Stimmt, nicht viele, ergo dann auch kein Ausbau.

    Die Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen und dazu noch eine AG, sie müssen extrem kapitalistisch auf den Markt agieren, liegt in der Natur einer AG.

  14. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Faksimile 08.08.20 - 13:55

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „ Ergo. Die Telekom hätte schon um einiges weiter sein
    > können.“
    >
    > Sag das der Regulierungsbehörde die jahrelang den Ausbau verhindert bzw
    > verboten hat.

    Zeige mir die Stelle der Regulierungsauflagen, in der steht, das ein FTTH Ausbau verboten ist.
    Die Schuld bei anderen für eigene Versäumnise suchen, ist ein altbekanntes Mittel.

    > Oder dir Telekom sollte ausbauen und dann für ein Apfel und
    > Ei die Leitungen frei geben für alle anderen. Welche AG bzw. wessen
    > Aktionäre lassen dann so etwas zu? Stimmt, nicht viele, ergo dann auch kein
    > Ausbau.
    >
    > Die Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen und dazu noch eine AG, sie
    > müssen extrem kapitalistisch auf den Markt agieren, liegt in der Natur
    > einer AG.
    Jo Quartalsdenken. Bloß nicht über den Tellerrand und den nächsten Tisch auf die andere Strassenseite schauen. immer nur das, was man gerade so (ab)greifen kann.

  15. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: ssj3rd 08.08.20 - 14:53

    Ich habe nicht explizit vom FTTH Ausbau gesprochen, sondern allgemein. Aber auch bei FTTH hat die Regulierung sich extrem eingemischt:
    https://www.teltarif.de/glasfaser-regulierung-telekom-vatm/news/76783.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.20 14:54 durch ssj3rd.

  16. Re: Weniger reden mehr machen dann wären wir auch schon weiter

    Autor: Bonarewitz 08.08.20 - 15:18

    Faksimile schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > > > Dass sie sich aber hingesetzt hat und die Zeit ungenutzt
    > > > verstreichen ließ hatte ich nicht erwartet.
    > > Hat sie das? Woran machst du das genau fest?
    > >
    > Wie viele FTTH-Anschlüsse hat sie denn gebaut?
    Was hat deine Gegenfrage mit meiner Frage zu tun?
    Davon abgesehen: Da du auch in den entsprechenden Beiträgen gepostet hast, kennst du die Antwort: 1,8 Mio. per FTTH (homes passed).
    Außerdem hast du die Angabe weiter unten selbst zitiert.
    Ich halte das für eine sehr unfreundliche Gesprächsführung von dir.

    > Sind die, an den Zuführungen der MFGs liegenden Grundstücke/Gebäude schon
    > in der Phase der Verlegung der GF zu den Gehäusen mitversorgt worden?
    > Nicht? Vertan mit der Chance
    Und das hat welchen Bezug zu meiner Frage, woran er etwas ganz anderes fest macht?

    > > Oder bezeichnest du 1,8Mio. Homes Passed als Verweigerung?
    > Inkl. der Kabelsparte für Wohnungsbauunternehmen?
    Wieder geht es nur bedingt um meine Frage. Die eigentliche Frage die auf diese Aussage folgt, ignorierst du wieder.
    Aber da ich nett bin, antworte ich dir trotzdem:
    Da es sich um FTTH und nicht FTTB handelt, ist es völlig egal, ob der von der Telekom Deutschland oder der Kabelsparte kommt. Letzteres halte ich allerdings für unwahrscheinlich.

    > > Wer verweigert FTTH dann nicht? Heißt: Wer hat mehr in D?
    > > Und was ist mit dem Hochlauf zu 2Mio. HH ab nächstem Jahr? - Aktuell
    > wird
    > > schon 6-Stellig im Quartal ausgebaut. Wer baut noch so viel?
    > >
    > FTTH im Quartal? Bitte wo?
    Auch hier hast du zu jedem einzelnen Artikel von Golem Beiträge verfasst.
    Die Antwort kennst du also auch hier wieder.
    Aber aufgrund meiner unendlichen Güte helfe ich dir gerne erneut auf die Sprünge:
    Seit März veröffentlicht die Telekom monatlich die Zahl der neu ausgebauten FTTH-Anschlüsse.
    Jede Meldung liegt bei über 34.000. Rechnen darfst du jetzt selber. Ist simple Addition.

    > > > Letzte Jubelmeldung? 900 km.
    > > Genau.
    > > Für exakt ein Gewerbegebiet.
    > > Den Rest ignorieren wir einfach?
    > > Passt besser zur Argumentation, richtig?
    > >
    > > > Das
    > > > kann nur ein Stinkefinger in Richtung flächendeckende FTTH sein.
    > > Deine Darstellung: Ja
    > > Realität: Nein
    > >
    > Nicht wirklich. So etwas als Meldung zu veröffentlichen, ist nicht wirklich
    > toll.
    Sehe ich auch so. Ich halte es zumindest für sehr lächerlich.
    Hat aber dennoch nichts mit meiner Korrektur des Vorposters zu tun.

    > Verhöhnt ausserdem die Privatkunden.
    Da deren Ausbau separat bekannt gegeben wird, sehe ich das anders.

    > > > Das
    > > > Straßennetz in D hat über 250.000 km und selbst von da muss ein Kabel
    > > bis
    > > > in den Keller.
    > > Das Glasfasernetz der Telekom in Deutschland hat inzwischen 550.000km
    > > überschritten.
    >
    > Inkl. Backbone!
    > Das ist schon ein Unterschied. Der Backbone ist schon lange mit GF
    > ausgestattet.
    Ich halbe selbst geschrieben, dass diese Zahl genauso wenig Aussagekraft hat wie die 250.000 Straßennetz.
    Da sind auch mindestens Überlandstraßen mit drin. Ggf. auch Autobahnen. Der Vergleich passt also.

    > Das haben die neueren Anbieter wie die DG eben nicht. Die
    > müssen das teuer mieten oder selber bauen. Insofern sind sie gegenüber der
    > Telekom im Nachteil.
    Und das latest du warum der Telekom an?
    Und was ist mit dem Versatel-Glasfasernetz, das 1&1 inzwischen nur im GK-Bereich nutzt?
    Und die Kosten für DarkFiber sind nicht unglaublich hoch. Irgendwo benötigst du eh einen Exchange-Knoten.

    > > > Pro Jahr mindestens 5 bis 10 Mio Haushalte. Das sollte der Ziel sein
    > > wenn
    > > > es nicht eine ferne Zukunftsvision bleiben soll.
    > > Hier stimme ich dir wieder zu.
    > > Das schafft ein Netzbetreiber aber nicht allein.
    > > Also müssen alle ran und das Netz als open Access betreiben.
    > Zu gleichen Konditionen.
    Ja bitte!

    > > Das ist nicht allein Aufgabe der Telekom. Auf der hackst du ja
    > > ausschließlich rum.
    >
    > Weil sie es schon seit 2008 hätten machen können. JA
    Und allen anderen war es vorher verboten?
    Warum die DG nicht schon 2008 ausgebaut? Oder 1&1?Oder...?

    > Ergo. Die Telekom hätte schon um einiges weiter sein können.
    Korrekt. Jeder andere auch. Überall. Bei jedem Thema.
    Etwas mehr geht immer.

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