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  5. › FTTC: Deutsche Glasfaser lobt…

Gewinnmaximierung

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  1. Gewinnmaximierung

    Autor: treysis 07.08.20 - 23:28

    Man darf doch jetzt noch nicht voll ausbauen! Erstmal die Gewinne für den einen Schritt mitnehmen, und dann den nächsten. So kann man doppelt abkassieren.

  2. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: Spekulant 08.08.20 - 10:15

    Und die Fördermittel nicht zu vergessen!

  3. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: Bonarewitz 08.08.20 - 10:42

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Fördermittel nicht zu vergessen!
    ... die jedem zur Verfügung stehen.

  4. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: neocron 08.08.20 - 12:10

    Du würdest es ja selbst nicht anders machen ... würde ich wetten ...

  5. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: treysis 08.08.20 - 14:14

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du würdest es ja selbst nicht anders machen ... würde ich wetten ...

    Puh, das ist schon eine schwere Was-Wäre-Wenn-Frage. Aber ich glaube nein. Ich würde es anders sehen: die Entwicklung schläft ja nicht. Glasfaser ist ja nicht das Ende. Wenn Glasfaser ausgebaut ist, dann ist Zeit die Nachfolgedienste zu entwickeln. Da gibt es ja auch Potential.

  6. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: ohhello2 08.08.20 - 15:29

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man darf doch jetzt noch nicht voll ausbauen! Erstmal die Gewinne für den
    > einen Schritt mitnehmen, und dann den nächsten. So kann man doppelt
    > abkassieren.

    Populistisches Geschwätz. Schau dir Anbieter wie die Deutsche Glasfaser an oder MNet in München, die nur FTTH/FTTB machen. Würde es den Verbrauchern so wichtig sein schon heute FTTH zu haben, dann würden der Verbraucher gerne viel Geld dafür ausgeben, die FTTH-Anbietern satte Gewinne einfahren und andere Anbieter würden auch anfangen FTTH/FTTB zu verlegen. Die Sache ist nur, dass diese Firmen keine fetten Gewinne machen, eben weil der Groh der Verbraucher keinen Wert auf FTTH/FTTB legt, sondern lieber für schmale 30¤ im Monat einen 50-10-Anschluss hat. Schau dir die Uptake-Raten bei Super Vectoring, also bis zu 250-50 an: Nur 2,5% der Leute buchen das obwohl man es für 45¤ im Monat bekommt. Wenn nur 2,5% der Leute die es bekommen 250-50 buchen, wie viele Leute würde denn dann noch höhere Geschwindigkeiten buchen? 1%?

    Man sieht daran, dass die Marktwirtschaft funktioniert. Knappe Ressourcen (v. a. Tiefbauarbeiter und Maschinen) werden dort eingesetzt, wo Menschen auch bereit sind dafür zu bezahlen. Das ist bei Vectoring der Fall und eben nur sehr eingeschränkt bei FTTH/FTTB.

    Mal ganz davon abgesehen, dass viel weniger Leute ordentliches Internet hätten, wenn die Telekom statt Vectoring auf FTTH/FTTB gegangen wäre. Sagt der Deutsche Glasfaser Mensch selbst im Interview, da wäre man erst bei 20%. Der Rest würde bei 1-20 Mbit/s dümpeln.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.20 15:41 durch ohhello2.

  7. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: treysis 08.08.20 - 16:30

    ohhello2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man darf doch jetzt noch nicht voll ausbauen! Erstmal die Gewinne für
    > den
    > > einen Schritt mitnehmen, und dann den nächsten. So kann man doppelt
    > > abkassieren.
    >
    > Populistisches Geschwätz. Schau dir Anbieter wie die Deutsche Glasfaser an
    > oder MNet in München, die nur FTTH/FTTB machen. Würde es den Verbrauchern
    > so wichtig sein schon heute FTTH zu haben, dann würden der Verbraucher
    > gerne viel Geld dafür ausgeben, die FTTH-Anbietern satte Gewinne einfahren
    > und andere Anbieter würden auch anfangen FTTH/FTTB zu verlegen. Die Sache
    > ist nur, dass diese Firmen keine fetten Gewinne machen, eben weil der Groh
    > der Verbraucher keinen Wert auf FTTH/FTTB legt, sondern lieber für schmale
    > 30¤ im Monat einen 50-10-Anschluss hat. Schau dir die Uptake-Raten bei
    > Super Vectoring, also bis zu 250-50 an: Nur 2,5% der Leute buchen das
    > obwohl man es für 45¤ im Monat bekommt. Wenn nur 2,5% der Leute die es
    > bekommen 250-50 buchen, wie viele Leute würde denn dann noch höhere
    > Geschwindigkeiten buchen? 1%?

    Nicht, weil ein 50/10-Anschluss 30 Euro wert ist, sondern weil ein 250/50-Anschluss keine 50 Euro wert ist. Dann nimmt man halt das kleinste noch akzeptable. Für 50 Euro erwarte ich 500 symmetrisch. Aber das gibt's in Deutschland eben nicht.

    > Man sieht daran, dass die Marktwirtschaft funktioniert. Knappe Ressourcen
    > (v. a. Tiefbauarbeiter und Maschinen) werden dort eingesetzt, wo Menschen
    > auch bereit sind dafür zu bezahlen. Das ist bei Vectoring der Fall und eben
    > nur sehr eingeschränkt bei FTTH/FTTB.

    Puh, wie schaffen das andere Länder, die viel höhere Ausbaukosten haben, hier insgesamt doch niedrigere Preise anzubieten?
    Also ja, Marktwirtschaft, und zwar im Sinne der Gewinnoptimierung.

  8. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: Messier 08.08.20 - 18:00

    ohhello2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil der Groh
    > der Verbraucher keinen Wert auf FTTH/FTTB legt, sondern lieber für schmale
    > 30¤ im Monat einen 50-10-Anschluss hat.

    In nicht all zu ferner Zukunft wird man bei den FTTH-Netzbetreibern eins und eins zusammenzählen und feststellen, dass man lieber zwei Kunden hat, die je 35¤/Monat zahlen, als einen Kunden, der 45¤/Monat zahlt, und einen Nichtkunden, der der Konkurrenz 30¤/Monat gibt. Dann wird das Geheule groß sein und dann kommen sofort wieder die Rufe nach Förderung, denn das kann ja nicht sein, dass man den FTTH-Anschluss in der Nachfragebündelung links liegen lässt und dann tatsächlich auf den Kupferkram festgelegt sein soll. Staat! Staat! Wieso kostet 50/10 fast so viel wie 300/150! Lege er Glasfaser für alle!

  9. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: nightmar17 09.08.20 - 01:52

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spekulant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die Fördermittel nicht zu vergessen!
    > ... die jedem zur Verfügung stehen.


    Richtig und trotzdem kann man die zweimal mitnehmen.

  10. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: Faksimile 09.08.20 - 13:20

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ohhello2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > treysis schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man darf doch jetzt noch nicht voll ausbauen! Erstmal die Gewinne für
    > > den
    > > > einen Schritt mitnehmen, und dann den nächsten. So kann man doppelt
    > > > abkassieren.
    > >
    > > Populistisches Geschwätz. Schau dir Anbieter wie die Deutsche Glasfaser
    > an
    > > oder MNet in München, die nur FTTH/FTTB machen. Würde es den
    > Verbrauchern
    > > so wichtig sein schon heute FTTH zu haben, dann würden der Verbraucher
    > > gerne viel Geld dafür ausgeben, die FTTH-Anbietern satte Gewinne
    > einfahren
    > > und andere Anbieter würden auch anfangen FTTH/FTTB zu verlegen. Die
    > Sache
    > > ist nur, dass diese Firmen keine fetten Gewinne machen, eben weil der
    > Groh
    > > der Verbraucher keinen Wert auf FTTH/FTTB legt, sondern lieber für
    > schmale
    > > 30¤ im Monat einen 50-10-Anschluss hat. Schau dir die Uptake-Raten bei
    > > Super Vectoring, also bis zu 250-50 an: Nur 2,5% der Leute buchen das
    > > obwohl man es für 45¤ im Monat bekommt. Wenn nur 2,5% der Leute die es
    > > bekommen 250-50 buchen, wie viele Leute würde denn dann noch höhere
    > > Geschwindigkeiten buchen? 1%?
    >
    > Nicht, weil ein 50/10-Anschluss 30 Euro wert ist, sondern weil ein
    > 250/50-Anschluss keine 50 Euro wert ist. Dann nimmt man halt das kleinste
    > noch akzeptable. Für 50 Euro erwarte ich 500 symmetrisch. Aber das gibt's
    > in Deutschland eben nicht.
    >
    Das ist es gar nicht mal. Aber was nützt das buchen eines 250/50/40, wenn das dann nicht ankommt weil es eben ein "bis zu" ist und die Leitung zu hohe Dämpfung aufweist. Bei der Glasfaser sind dann wenigstens die Interface Datenraten garantiert. Ob die Infrastruktur des Providers und des angefragten Servers das liefern kann, steht noch auf einem anderen Blatt.

    > > Man sieht daran, dass die Marktwirtschaft funktioniert. Knappe
    > Ressourcen
    > > (v. a. Tiefbauarbeiter und Maschinen) werden dort eingesetzt, wo
    > Menschen
    > > auch bereit sind dafür zu bezahlen. Das ist bei Vectoring der Fall und
    > eben
    > > nur sehr eingeschränkt bei FTTH/FTTB.
    >
    > Puh, wie schaffen das andere Länder, die viel höhere Ausbaukosten haben,
    > hier insgesamt doch niedrigere Preise anzubieten?
    > Also ja, Marktwirtschaft, und zwar im Sinne der Gewinnoptimierung.

  11. Was Kunden wollen ..

    Autor: senf.dazu 09.08.20 - 18:34

    > ... dass diese Firmen keine fetten Gewinne machen, eben weil der Groh
    > der Verbraucher keinen Wert auf FTTH/FTTB legt, sondern lieber für schmale
    > 30¤ im Monat einen 50-10-Anschluss hat. Schau dir die Uptake-Raten bei
    > Super Vectoring, also bis zu 250-50 an: Nur 2,5% der Leute buchen das
    > obwohl man es für 45¤ im Monat bekommt. Wenn nur 2,5% der Leute die es
    > bekommen 250-50 buchen, wie viele Leute würde denn dann noch höhere
    > Geschwindigkeiten buchen? 1%?

    Das ist jetzt komisch. In unseren Dörfern gab's vor dem DG Ausbau Vectoring 50/10M. Trotzdem war die 40% Schwelle von DG kein Problem. In gefühlt 100 Dörfern im Landkreis und Nachbarlandkreis hab ich von keinem Einzigen gehört das die Nachfragebündelung schief gegangen wäre. Einstiegsangebot für DG ist heute 300/150M für 45¤. Damals war's erst 100/100M dann 200/100M zum gleichen Preis. Sprich billigere Verträge kriegt man von DG nicht.

    Muß wohl andere Gründe haben wenn niemand (2.5%) zu (manchmal bis zu) 250/50 greift. Zu bis zu 50/10 für 35..40¤ oder bis zu 16/1 für 25..30¤ könnte man bei uns immer noch greifen ..

    Eindeutiger Fall von hätten wir mal gleich Glasfaser ausgebaut .. dürfte der FTTC Anbieter HTP mit feuchten Augen heute sagen .. Ich hege mal den Verdacht das alle Leute die sich mehr als die 16/1M bei HTP gegönnt haben jetzt Kunden von DG sind ..

    Auch komisch - bis vor kurzem hatte DG einen anderen Investor - und ca. 1.5Mrd Spielgeld. Und inzwischen hat sich ein anderer Investor gefunden, und DG hat jetzt 7 Mrd Spielgeld zum Verbuddeln. Sehr seltsam wenn man mit dem Geschäfts- und Preismodell der DG kein Geld verdienen kann ..

    >
    > Mal ganz davon abgesehen, dass viel weniger Leute ordentliches Internet
    > hätten, wenn die Telekom statt Vectoring auf FTTH/FTTB gegangen wäre. Sagt
    > der Deutsche Glasfaser Mensch selbst im Interview, da wäre man erst bei
    > 20%. Der Rest würde bei 1-20 Mbit/s dümpeln.

    Er hat aber die Kabelkunden vergessen - mit FTTB/H (10%) und Kabel gibt's wohl heute bereits für 50% der Haushalte bereits Verträge im 1G Bereich. Und natürlich die 2.5% 250/50 DSL Kunden .. Supervektoring das war ganz bestimmt wirklich ne lukrative Idee ..

    Aber der Uwe hat schon recht - nachdem die Telekom ihre Investitionsmittel in Vektoring versenkt hat und ja noch ordentliches Geld mit den alten Strippen verdient fällt's ihr natürlich schwer Geld für den Glasfaserausbau locker zu machen - den Aktionären zu erklären das man heftige Ausgaben hat aber nicht mehr verdient wird schwer .. Zumal die EU sich penetrant weigert ne zweite Förderung für den Glasfaserausbau in Vektoring Gebieten (> 30M) zu erlauben. (Kicher - da kann die Telekom ja dann mit Förderung endlich mal die weißen Flecken ausbauen). Und der Uwe lacht sich ins Fäustchen. Einmal gut das keiner weiß wer jetzt ohne ernsthafte Konkurrenz mit seinen Investitionsmilliarden Glasfaser ausbaut. Und dann die letzte Glasfasermeile an die Ausbauunwilligen Telekom und Vodaphone vermieten kann.



    14 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 18:54 durch senf.dazu.

  12. Re: Was Kunden wollen ..

    Autor: Messier 09.08.20 - 19:41

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal die EU sich penetrant weigert
    > ne zweite Förderung für den Glasfaserausbau in Vektoring Gebieten (> 30M)
    > zu erlauben.

    Du glaubst doch nicht etwa, dass sich der deutsche Staat die Subventionierung seiner Telekom verbieten lässt? Die Aufgreifschwelle für die Förderung steigt auf 100 Mbit/s und fällt Ende 2022 ganz weg (Handelsblatt vom 22.07.2020). Dann bekommt die Telekom den nächsten Teil ihres Netzes in den doppelt und dreifach versorgten Gebieten bezahlt und die weißen Flecken ohne Konkurrenzdruck können sehen, wo sie bleiben. In Deutschland ist das Marktversagen hausgemacht.

  13. Re: Was Kunden wollen ..

    Autor: Faksimile 10.08.20 - 13:24

    Messier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal die EU sich penetrant weigert
    > > ne zweite Förderung für den Glasfaserausbau in Vektoring Gebieten (>
    > 30M)
    > > zu erlauben.
    >
    > Du glaubst doch nicht etwa, dass sich der deutsche Staat die
    > Subventionierung seiner Telekom verbieten lässt? Die Aufgreifschwelle für
    > die Förderung steigt auf 100 Mbit/s und fällt Ende 2022 ganz weg
    > (Handelsblatt vom 22.07.2020). Dann bekommt die Telekom den nächsten Teil
    > ihres Netzes in den doppelt und dreifach versorgten Gebieten bezahlt und
    > die weißen Flecken ohne Konkurrenzdruck können sehen, wo sie bleiben. In
    > Deutschland ist das Marktversagen hausgemacht.

    Stimmt. So lange nicht symetrische Datenraten mit >200MBit/s vorgeschrieben werden.

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