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Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

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  1. Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: thecrew 08.08.20 - 16:14

    Es ist doch ganz klar... Nein! Irgendwann ist ganz einfach Schluss!

    Wir haben den Schritt letzes Jahr schon gemacht. Fast alle unsere Macs wieder gegen gute alte Pcs getauscht. Es läuft alles wie bisher. 2 von 10 Macs haben wir aus "Nostalgie" gründen behalten.
    Photoshop, Illustrator und Indesign läuft auch auf dem PC dafür gabs dann noch 32" 4K Monitore und wir liegen immer noch günstiger. Sollte mal irgendwas an Hardware ausfallen, kann ich das in 2 Handgriffen selbst vor Ort erledigen.

    Wenn eine normale Firma sich sowas erlauben würde, wäre schon lange der Ofen aus.

    Nur meine 2 cent.

  2. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: Proctrap 08.08.20 - 16:35

    Was genau waren die Gründe & was habt ihr als Ersatz gewählt ? Ich vermute mal es gab genug Software & Garantien für eure Geräte dass der Switch nicht so einfach ging.

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  3. Der Supportaufwand und das Risiko auf Windows zu setzen wäre mir zu hoch.

    Autor: Stereo 08.08.20 - 16:40

    Ganz zu schweigen von Sicherheitsmängeln und Planungssicherheit.

  4. Re: Der Supportaufwand und das Risiko auf Windows zu setzen wäre mir zu hoch.

    Autor: unbuntu 08.08.20 - 17:28

    Stimmt, dann lieber auf Catalina updaten und dann feststellen, dass viele ältere Geräte gar nicht mehr funktionieren, obwohl sie dass eigentlich tun könnten. Oder dass irgendwelche Funktionen gestrichen wurden und es appletypisch ja keinen Ersatz gibt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  5. Re: Der Supportaufwand und das Risiko auf Windows zu setzen wäre mir zu hoch.

    Autor: Sybok 08.08.20 - 17:34

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz zu schweigen von Sicherheitsmängeln und Planungssicherheit.

    Ja genau: Schweigen wir mal lieber über die Sicherheits- und Qualitätsmängel und die absolut fehlende Planungssicherheit bei Apple, dann können wir uns den Apple-Crap wenigstens schönreden. Bei Apple kann man nur planen, dass man alle paar Jahre alles komplett neu kaufen darf. Tolle Planungssicherheit, wirklich.

  6. Re: Der Supportaufwand und das Risiko auf Windows zu setzen wäre mir zu hoch.

    Autor: maverick1977 08.08.20 - 17:37

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stereo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz zu schweigen von Sicherheitsmängeln und Planungssicherheit.
    >
    > Ja genau: Schweigen wir mal lieber über die Sicherheits- und
    > Qualitätsmängel und die absolut fehlende Planungssicherheit bei Apple, dann
    > können wir uns den Apple-Crap wenigstens schönreden. Bei Apple kann man nur
    > planen, dass man alle paar Jahre alles komplett neu kaufen darf. Tolle
    > Planungssicherheit, wirklich.

    In 2 bis 3 Jahren wird von Intel-CPUs bei Apple niemand mehr sprechen. Gibt dann nur noch die eigenen ARM-CPUs. Keine gekaufte Software für Intel-CPUs läuft dann mehr ohne VM oder anderen Kram, der die Programme maximal drosselt. Und genau das hat Apple schon einmal vollzogen. Also von Planungssicherheit kann man bei Apple wirklich nicht sprechen.

  7. Hmm

    Autor: senf.dazu 08.08.20 - 18:08

    Vor den bisher leidlich aufrüstbaren MACs hatte ich auch Windows.

    Den MAC hab ich jetzt bald 10J. Und entsprechend viele OS Updates miterlebt. Kann man durchaus machen sobald es da ist - man braucht keine Probleme zu befürchten. Na gut - vor kurzem hat Apple den alten Rechner aus dem OS-Support genommen. Seitdem muß man mit High Sierra mit gelegentlichen Sicherheitsupdates vorlieb nehmen.

    Kürzlich hab ich dann doch mal die HD gegen SSD gewechselt - weil macOS inzwischen mit ner HD etwas träge läuft. Wobei die SSDs aber tatsächlich vom Speichervolumen her nicht größer sind als die ursprünglichen. OS und Anwendungen hat Apple über die Jahre gesundgeschrumpft.

    Bei Windows war eigentlich bei jedem OS Update ein neuer Rechner mit mehr CPU Leistung, mehr Hauptspeicher, mehr HD, mehr GPU nötig und Windows hat begierig alles aufgesogen.

    Ist das heute anders ?

    Und ein System bei dem man per USB-C standardmäßig eine externe SSD anschließen kann, die damit auch nicht unbedingt langsamer als die interne angebunden ist (eff. 4xPCIe3.0 ganz wie bei M.2 im besten Falle) - findet man in der Windows Welt auch nicht unbedingt so oft. Natürlich verbaut man sich damit die Möglichkeit wirklich 2 externe 6k Monitore an den iMac anzuschließen sondern muß sich auf einen beschränken.

    Was ich mich da eher frage ist - was passiert wenn die interne SSD dann irgendwann kaputt geht. Kann man dann komplett auf die externe umsteigen ? Oder kann man vorher ausreichend kontrollieren wo Software und Daten, insbesondere die die sich dauernd ändern und ne SSD quälen, hingespeichert werden - eben im Zweifel auf die externe ? Oder kommt man gar gut mit dem Cloud Speicher klar ?



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.20 18:22 durch senf.dazu.

  8. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: no one 09.08.20 - 00:11

    Immer diese Grabenkämpfe. Nein, man muss nicht updaten. Nein auch ältere (gebrauchte) Macs funktionieren einwandfrei. Nein man muss die Geräte ab Bj 2018 und höher nicht kaufen und nein die Kiste wird nicht explodieren wenn ein anderes OS installiert wird.
    Manchmal denke ich diese Diskussionen werden immer schlimmer.
    Das ist schon fast fanatisch. Gut das es User gibt, die dennoch geduldig bleiben.

  9. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: Der schwarze Ritter 09.08.20 - 00:23

    Na ja, irgendwann sagt halt z.B. Adobe, dass sie ab Zeitpunkt X die x86-Linie auf Macs nicht mehr weiterpflegen und wenn man dann zu neueren Systemen weiterhin kompatibel sein will bzw. muss, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als die Hardware komplett zu entsorgen und zu ersetzen. Ebenso verhielt es sich auch in der Vergangenheit mit dem OS. Irgendwann war halt schluss, da hat der Entwickler gesagt, "wir setzen Version X voraus und basta", und dann ist das halt so. Mach ein Update oder deine Software tut nicht mehr.

    Und wenn es nicht gerade irgendwelche spezialisierte OS-Software ist, dann läuft die meiste Win-XP-Software auch noch unter Windows 10...

  10. Re: Hmm

    Autor: gbpa005 09.08.20 - 15:49

    Komisch, ich entwickle jetzt seit 15 Jahren auf Mac und Windows und bei mir hat bislang noch kein Mac mehr als 5 Jahre überlebt. Zwei Mal war es die HD bzw. SSD. Ich kann in der Langlebigkeit keinen Unterschied zwischen Mac- und Windows-Hardware erkennen, wobei ich immer Geräte aus dem Buisiness-Bereich verwendet habe. 10 Jahre hat bei mir noch nie ein Mac-Gerät gelebt.

  11. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 10.08.20 - 06:59

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Windows war eigentlich bei jedem OS Update ein neuer Rechner mit mehr
    > CPU Leistung, mehr Hauptspeicher, mehr HD, mehr GPU nötig und Windows hat
    > begierig alles aufgesogen.
    >
    > Ist das heute anders ?


    Es war noch nie so...
    Ich liebe es ja wenn Leute ihre 400¤ rotz Windows PCs mit ihrem X Tausend Euro Mac vergleichen...

    Wie viele User in den Foren, sind noch mit Sandy oder Ivy Bridge Rechnern unterwegs und haben sich höchstens eine neue GPU zum Zocken geholt...

    Also meine Rechner, bis Sandy Bridge runter (habe auch noch einen alten core 2 duo als Server laufen),von damals, laufen noch immer problemlos, zum Teil nur jetzt mit mehr Ram und SSD und neuer GPU im Wohnzimmer als Spielekonsole...

    Weil das geht bei nicht Apple Geräten, einfach aufrüsten und co ;)

    Und ich rede nicht von Büroarbeit, sondern davon aktuelle Software problemlos zu nutzen, sogar aktuelle Spiele (dank neuer GPU)

    Lügt euch vorm Spiegel ins Gesicht, aber lasst doch so lächerliche Aussagen in Foren, in denen genug wissen, dass es nicht so ist...



    Und wie viel Spaß macht das Arbeiten mit deinem 10 Jahres Mac so?

    Was machst du so in den Denkpausen, die die Hitachi HDD (die damals verbaut wurden) regelmäßig einlegt, wenn sie nicht schon gestorben ist...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.20 07:07 durch wo.ist.der.käsetoast.

  12. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: senf.dazu 10.08.20 - 07:52

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Windows war eigentlich bei jedem OS Update ein neuer Rechner mit
    > mehr
    > > CPU Leistung, mehr Hauptspeicher, mehr HD, mehr GPU nötig und Windows
    > hat
    > > begierig alles aufgesogen.
    > >
    > > Ist das heute anders ?
    >
    > Es war noch nie so...
    > Ich liebe es ja wenn Leute ihre 400¤ rotz Windows PCs mit ihrem X Tausend
    > Euro Mac vergleichen...
    >
    > Wie viele User in den Foren, sind noch mit Sandy oder Ivy Bridge Rechnern
    > unterwegs und haben sich höchstens eine neue GPU zum Zocken geholt...
    >
    > Also meine Rechner, bis Sandy Bridge runter (habe auch noch einen alten
    > core 2 duo als Server laufen),von damals, laufen noch immer problemlos, zum
    > Teil nur jetzt mit mehr Ram und SSD und neuer GPU im Wohnzimmer als
    > Spielekonsole...
    >
    > Weil das geht bei nicht Apple Geräten, einfach aufrüsten und co ;)
    >
    > Und ich rede nicht von Büroarbeit, sondern davon aktuelle Software
    > problemlos zu nutzen, sogar aktuelle Spiele (dank neuer GPU)
    >
    > Lügt euch vorm Spiegel ins Gesicht, aber lasst doch so lächerliche Aussagen
    > in Foren, in denen genug wissen, dass es nicht so ist...
    >
    > Und wie viel Spaß macht das Arbeiten mit deinem 10 Jahres Mac so?
    >
    > Was machst du so in den Denkpausen, die die Hitachi HDD (die damals verbaut
    > wurden) regelmäßig einlegt, wenn sie nicht schon gestorben ist...

    Danke der Nachfrage - der Schreibtisch MAC (Tastächlich ein Sandy Bridge mit 4 Kernen mid 2011) ist seit seiner SSD Nachrüstung wie eh und je gut und gerne benutzbar, Rechnerbegründete Denkpausen fallen nicht an. War damals auch im gleichen Preisbereich wie die vorherigen Windows PCs. Nur weniger Bastelei, kleiner, leiser, energiesparender. Und anfangs war's für mich ein ganz normaler Windows Rechner. Nur eben in kompakt und mal komplett fertig. Genug gebastelt. Bis es dann irgendwann für alle Applikationen macOS Alternativen gefunden waren. Danach hatte es sich ausgebootcamped. Das DRAM hätte man auch nachrüsten können - wenn's nicht gleich den damaligen Maximalausbau gehabt hätte. Macht aber nix - kommt man heute durchaus immer noch mit aus.

    Die alten Festplatten fristen ihr Dasein als Backupplatten in USB-C Laufwerksgehäusen. Aber ich erinnere mich - meine Windows PCs fingen auch immer an nach wenigen (3?) Jahren an zu zwicken, so daß man sich dann doch überlegte mal das nächste Windows zu kaufen - nachdem man die vielen guten Argumente warum man bei der alten Version bleiben könnte selbst alle nicht mehr glaubte. Und den dazugehörigen Rechner gleich mit.

    Das einzige was stört ist das man nur noch Sicherheitsupdates für's macOS kriegt aber nicht mehr das aktuelle. Was einen dann natürlich auch bei der Aktualität der Applikationen einschränkt - die dann halt nur noch auf dem Mobilrechner laufen.

    Und das man keine 6k oder 8k Monitore anschließen kann - und zumindest auf 6k/33" würd ich dann wenn ich update schon gerne updaten. Nicht mal 5k gehen. Aber ich vergaß das Angebot auf dem Markt der hochauflösenden Monitore ist ja etwas mau - und bei 5k ist die Windows Welt eh noch nicht angekommen.

    Auch die übrigen Schnittstellen sind nicht mehr so richtig Zeigemäß. 1 GbE und noch kein USB-C. Da sollte es künftig dann schon USB4/TB4 sein. Aber USB-C ist ja bei PCs wohl auch noch nicht übermäßig verbreitet - während das bei den mobilen MACs inzwischen die einzigen Schnittstellen sind.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.20 08:09 durch senf.dazu.

  13. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 10.08.20 - 08:31

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Danke der Nachfrage - der Schreibtisch MAC (Tastächlich ein Sandy Bridge
    > mit 4 Kernen mid 2011) ist seit seiner SSD Nachrüstung wie eh und je gut
    > und gerne benutzbar


    Du meinst das, was bei dem neuen Imac nicht mehr geht, und laut deiner Aussage in anderen Threads ja auch nicht nötig ist, du kommst ja mit 250gb aus...


    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die alten Festplatten fristen ihr Dasein als Backupplatten in USB-C
    > Laufwerksgehäusen.

    Laber nicht, ich habe hier 12 Platten aus 2012er Mac Minis liegen und deren Smart Werte sind alle durch!
    Wenn du darauf deine Backups machst, dann viel Spaß.


    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich erinnere mich - meine Windows PCs fingen auch
    > immer an nach wenigen (3?) Jahren an zu zwicken, so daß man sich dann doch
    > überlegte mal das nächste Windows zu kaufen - nachdem man die vielen guten
    > Argumente warum man bei der alten Version bleiben könnte selbst alle nicht
    > mehr glaubte.


    Welche Windows Versionen kamen denn alle drei Jahre du Laberhannes?!

    Laut deiner Aussage müsste mein Sandy Bridge System mit Win 10 ja gar nicht starten und trotzdem zock ich Read Dead Redemption darauf...


    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich vergaß das Angebot auf dem Markt der hochauflösenden
    > Monitore ist ja etwas mau - und bei 5k ist die Windows Welt eh noch nicht
    > angekommen.
    >

    Nee, wir sind bei 8K, merkst du außerhalb deiner Blase eigtl etwas, oder kreierst du dir einfach deine Wunschwelt selbst?


    > Auch die übrigen Schnittstellen sind nicht mehr so richtig Zeigemäß. 1 GbE
    > und noch kein USB-C. Da sollte es künftig dann schon USB4/TB4 sein. Aber
    > USB-C ist ja bei PCs wohl auch noch nicht übermäßig verbreitet - während
    > das bei den mobilen MACs inzwischen die einzigen Schnittstellen sind

    Da packe ich eine PCiE USB C karte dazu, und schon habe ich auch die neusten Anschlüsse in meinem 10 Jahre alten PC.
    Auf denen übrigens überall Linux läuft und Windows nur als Zusatz Daddel System.

    Alle modernen Boards haben natürlich auch alle modernen Anschlüsse.


    Was ist das eigentlich für eine Art, sich in den Themenbereichen, in denen man keine Ahnung hat, einfach alternative Fakten auszudenken?

    Wie traurig ist dein Alltag so, dass du das für nötig hälst?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.20 08:42 durch wo.ist.der.käsetoast.

  14. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: senf.dazu 10.08.20 - 08:45

    Jau.

    Und die kann dann USB2.0 - via USB-C.

    Oder vielleicht wenn's ganz hoch kommt 1x USB3.0-5G.

    Bei vielleicht manchmal bis zu 25W zum Notebook laden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.20 08:46 durch senf.dazu.

  15. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 10.08.20 - 08:48

    Wieso hörst du nicht einfach mal auf Blödsinn zu erzählen?!

    https://m.alternate.de/ASUS/ThunderboltEX-3-Card-Schnittstellenkarte/html/product/1282013

  16. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: senf.dazu 10.08.20 - 11:15

    Hab ich den Blödsinn schon mal irgendwann erzählt oder erzähl ich grundsätzlich immer Blödsinn ? ;)

    Ah also irgendeine USB-C Karte in irgeneinem Slot irgendeines Motherboards mit irgendeinem Allerweltstreiber ?

  17. Re: Nein zum Imac und deren Firmenpolitik

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 10.08.20 - 21:24

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab ich den Blödsinn schon mal irgendwann erzählt oder erzähl ich
    > grundsätzlich immer Blödsinn ? ;)
    >
    > Ah also irgendeine USB-C Karte in irgeneinem Slot irgendeines Motherboards
    > mit irgendeinem Allerweltstreiber ?


    Du schreibst grundsätzlich Blödsinn ;)

    Die Karte läuft selbst unter MacOS, aka einem Hackintosh, ohne Treiber.

    Moderne Boards haben sowieso USB c 3.1 und Thunderbolt

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