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Angebot um 20¤

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  1. Angebot um 20¤

    Autor: justanotherhusky 20.08.20 - 19:22

    Ich versteh das Beispiel noch nicht ganz. Da steht der Kunde (also ich) lässt sich 10 Angebote stellen, was Maud 200¤ einbringt, die dann mit dem Nutzer geteilt werden.

    Wieso als Kunde nicht gleich 100 Angebote stellen lassen und die Reifen dann quasi umsonst bekommen?

    Wenndann kanns nur so funktionieren, dass ich als Kunde sage ich hätte gerne Reifen der Größe xy und die Anbieter sehen dann wieviel Angebote zu welchen Preisen bereits gelegt wurden und können dann entscheiden, selber eines zu machen für besagte 20¤ oder eben nicht. Eine Art Marktplatz/Auktion also.


    Oder versteh ich da was falsch?!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.20 19:24 durch justanotherhusky.

  2. Re: Angebot um 20¤

    Autor: ntldr 21.08.20 - 22:58

    Ja. Das passt irgendwie nicht zusammen. Auch wenns nur 20 Angebote sind, braucht der Reifenhändler im Schnitt 20 Angebote um einen Satz Reifen zu verkaufen. Macht stolze 400¤ pro Kunde. Selbst bei sehr guten Reifen ist das schon mehr als die Reifen selbst im freien Markt kosten.

  3. Re: Angebot um 20¤

    Autor: DeepSpaceJourney 22.08.20 - 03:11

    Kommt ganz auf die Reifen an. Ich zahle über 800¤ für einen Satz.

  4. Re: Angebot um 20¤

    Autor: 48616842 22.08.20 - 11:25

    Ja die Reifenanbieter zahlen ja nur wenn du bei Ihnen kaufst an Maud - also bekommst du auch nur einmal deinen Anteil. So habe ich das verstanden.

  5. Re: Angebot um 20¤

    Autor: justanotherhusky 23.08.20 - 11:53

    48616842 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja die Reifenanbieter zahlen ja nur wenn du bei Ihnen kaufst an Maud - also
    > bekommst du auch nur einmal deinen Anteil. So habe ich das verstanden.


    Nein, im Artikel steht konkret, die Anbieter zahlen schon für die Dateneinsicht zb 20¤. Daher kommen auch die 200¤ bei 10 Angeboten zusammen. Du als Kunde bekommst deinen Anteil aber nur wenn du tatsächlich etwas kaufst.

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