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Es ist ein Geben und ein Nehmen

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  1. Es ist ein Geben und ein Nehmen

    Autor: hattabatatta 24.08.20 - 12:27

    Natürlich denke ich mir bei der Überschrift des Artikels auch "Wer das mit sich machen lässt, ist selber schuld"
    Ich habe auch schon in einer Firma gearbeitet, wo mich der Projektleiter in der Nacht auf Sonntag um 3 Uhr morgens angerufen hat und mir auf die Mailbox schrie, dass ich gefälligst abzuheben habe, weil er arbeitet ja auch und wir müssen fertig werden.
    Angehört hab ichs mir dennoch erst Montag morgens, als ich auf meinem Arbeitsplatz gesessen bin :)

    Aber ich habe auch schon in einer Firma gearbeitet, wo ich zu meinem Chef und zu meinen Kollegen gesagt hab "Wenn irgendwo der Hut brennt und du wirklich nimmer weiterkommst ... du hast meine Nummer ... wenn ich grad nicht im Meer bin oder auf dem Motorrad am Kurvenfressen bin, schau ich, dass ich helfen kann"
    Dafür war das bei allen Kollegen so und auch der Chef war in seinem Urlaub jederzeit erreichbar, wenn irgendwas ist. Man hat dann rein aus Höflichkeit versucht wirklich als allerletzten Ausweg denjenigen im Urlaub oder in der Freizeit zu stören.
    Im Gegenzug, wenn dann wirklich mal was war, hat der Chef dann auch kein Problem damit gehabt, wenn man in einer Woche nicht 40 Stunden da war, sondern Freitags einfach blau gemacht hat.
    Ein Geben und Nehmen halt

    In Firmen, wo man sich als Arbeitnehmer aber nicht so wohl fühlt und der Job eben wirklich nur ein Job ist (wovon es sehr viele gibt), bin ich aber auch der Meinung "Wer das mit sich machen lässt, ist selber schuld"
    Meine privaten Kontaktdaten muss ich nicht hergeben und wenn ich keine Rufbereitschaft habe, muss mein Diensthandy auch nicht eingeschaltet bleiben.
    Wenn wer was will, muss er einen Kollegen vor Ort fragen, oder warten, bis ich wieder im Dienst bin.
    Wenn Firmen alles auf SPOF Menschen auslegen, wo die ganze Hütte steht, wenn der mal weg ist ... als AN nicht mein Problem.

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