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Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

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  1. Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: scrumdideldu 21.08.20 - 16:45

    Er wollte sich so einen zulegen und hat den bei einem Händler wohl mal etwas tiefgehender angeschaut.

    Sein Fazit war: Die verkaufen Hochpreisautos und sind bei der Fertigung da wo manche deutsche Hersteller vor 20 Jahren waren.

    Ich kenn mich nicht aus damit. Aber wenn mir jemand der sein Geld mit Autos verdient aber nicht direkt für die typische deutsche Verbrennerkonkurrenz arbeitet (natürlich kriegt der seine Aufträge von dort aber ist trotzdem was grundlegend anderes als wenn mir sowas ein Audi oder BMW Mitarbeiter erzählt).

  2. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Skalli 21.08.20 - 20:53

    Munroe hat schon ein paar Teslas auseinander genommen, aber beim Model Y war er recht angetan. Tesla verbessert die Autos ständig. Rolling releases ist deren Ding.
    Natürlich gab es noch viele Macken und Fehler, aber die gibt es bei jedem Produkt.

  3. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Grolox 22.08.20 - 09:10

    Bei einem Tesla Modell S für 120000¤ und mehr so ein Satz .
    „ Natürlich gab es noch viele Macken und Fehler, aber die gibt es bei jedem Produkt „

  4. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: devman 22.08.20 - 09:59

    Skalli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Rolling releases
    >

    Rolling releases bei Hardware geht nicht nachträglich. Und in der Software werden damit Qualitätsprüfungen an den Nutzer abgewälzt. Das kann eine kosten-nutzen-Vorteil sein, sollte aber nicht im Kernkraftwerk oder in Sicherheitskritischen Systemen zur Anwendung kommen.
    Mich schockiert die Einstellung, immerhin fährt man über 100km/h mit diesen Fahrzeugen.

  5. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Lemo 22.08.20 - 10:09

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Tesla Modell S für 120000¤ und mehr so ein Satz .
    > „ Natürlich gab es noch viele Macken und Fehler, aber die gibt es bei
    > jedem Produkt „

    Klar. 120.000¤.
    So ein Quatsch.
    65.000¤ in der erhältlichen Performance-Ausführung, das ist maximal.
    Ansonsten weniger.

  6. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: dingolupi 22.08.20 - 10:26

    Model S für 65k¤? Sicher nicht.

  7. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Lemo 22.08.20 - 10:28

    dingolupi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Model S für 65k¤? Sicher nicht.

    Im Artikel geht es um ein Model Y, aber schön, dass du dir dein eigenes Thema ausgesucht hast

    Und selbst dann sind es in der Maximalreichweitenversion ca 95.000¤, nicht 125.000¤ Oder was du da genannt hast.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.20 10:30 durch Lemo.

  8. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: dingolupi 22.08.20 - 10:33

    Ich habe den Kommentar von Grolox nur genau gelesen. Ja und der hat es auf alle Produkte von Tesla bezogen.

    Aber darum ging es in meinem Kommentar nicht. War einfach nur KS.

  9. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Lemo 22.08.20 - 10:38

    dingolupi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe den Kommentar von Grolox nur genau gelesen. Ja und der hat es auf
    > alle Produkte von Tesla bezogen.
    >
    > Aber darum ging es in meinem Kommentar nicht. War einfach nur KS.

    Man muss eben schon auch betrachten was an dem Auto teuer ist und warum. Man kann nicht einfach sagen hey das Auto kostet 100.000¤, dafür muss es aber in allen Belangen überlegen oder perfekt sein. Eben nicht, du zahlst hier nicht für Perfektion in einem Bereich, der schon immer so war, sondern für Innovation bzw Alleinstellungsmerkmale wie Reichweite kombiniert mit dem Design und Gefühl einer normalen Limousine, wie es ja so schön heißt.
    Und das muss mitbetrachtet werden, der preis kommt hier nicht durch ein exklusives Qualitätsversprechen zustande.

  10. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Peter V. 24.08.20 - 08:45

    Skalli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Munroe hat schon ein paar Teslas auseinander genommen, aber beim Model Y
    > war er recht angetan. Tesla verbessert die Autos ständig. Rolling releases
    > ist deren Ding.
    > Natürlich gab es noch viele Macken und Fehler, aber die gibt es bei jedem
    > Produkt.
    Wunderschön. Man merkt die Herkunft von Musk, Tesla baut Autos wie manch Softwarebude ihre Software baut. Kaum Testing und das Produkt reift beim Kunden mit Hilfe von Quickfixes. Imposant ist, wie das Marketing von Tesla bei den Leuten wirkt.

    Da spricht man von Rolling Releases und Verbesserungen. Tesla behebt hier Notdürftig eklatante Fehler, die etablierten Autobauern seit 20 Jahren nicht passieren. Das (immer mehr) Fehler passieren mag leider richtig sein, ist aber keine Entschuldigung, vor allem für solche fahrlässigen Sachen.

  11. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Lemo 24.08.20 - 09:48

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Skalli schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Munroe hat schon ein paar Teslas auseinander genommen, aber beim Model Y
    > > war er recht angetan. Tesla verbessert die Autos ständig. Rolling
    > releases
    > > ist deren Ding.
    > > Natürlich gab es noch viele Macken und Fehler, aber die gibt es bei
    > jedem
    > > Produkt.
    > Wunderschön. Man merkt die Herkunft von Musk, Tesla baut Autos wie manch
    > Softwarebude ihre Software baut. Kaum Testing und das Produkt reift beim
    > Kunden mit Hilfe von Quickfixes. Imposant ist, wie das Marketing von Tesla
    > bei den Leuten wirkt.
    >
    > Da spricht man von Rolling Releases und Verbesserungen. Tesla behebt hier
    > Notdürftig eklatante Fehler, die etablierten Autobauern seit 20 Jahren
    > nicht passieren. Das (immer mehr) Fehler passieren mag leider richtig sein,
    > ist aber keine Entschuldigung, vor allem für solche fahrlässigen Sachen.

    Welche denn? Du meinst Sitzbrüche, die anderen - etablierten - Herstellern auch passieren?
    Aha.

    Die anderen Fehler sind teils innovative Systeme, die andere Hersteller gar nicht anbieten.

  12. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Flexor 24.08.20 - 11:46

    Von was für Fehlern und Problemen reden wir hier eigentlich?

    ich kann ja mal von mir her berichten.
    BMW e90: Spaltmaße an der Motorhaube, das ich meinen Daumen dazwischen kriege.
    Alle 30.000km ist der Klimakompressor kaputt gegangen und hat blockiert, ein ähnliches Problem hat eine bekannte mit ihrem e91.
    VW T6: Navi stürzte immer wieder ab und reagierte gar nicht mehr, mitten auf der Autobahn.

    Die Fahrzeuge sind im Bereich von max. 10 Jahren alt, stimmt schon aber das sind trotzdem Sachen die nicht zwangsläufig am Alter liegen. Navi sicher nicht, Spaltmaße auch nicht und wenn ein Klimakompressor (trotz Wartung) nur 30k Kilometer lebt stimmt da doch auch irgendwas nicht.


    Zu Teslas Model 3:
    Die Sitze die dort oben gebrochen sind waren die V1, hier in der EU gibt es nur die V2, keine Ahnung ob die noch genauso aufgebaut sind.
    Wasser kann von der Heckscheibe in den Kofferraum gelangen genau wie beim Passt von ich meine 2006 als Limo. Das ist ein Konstruktionsfehler, der definitiv besser gemacht werden muss und mit dem Model Y auch wird.

    Ansonsten was definitiv bei allen Teslas verbessert werden muss, wo sie aber auch immer besser werden, ist die Lackverarbeitung (da sind und die Amis aber in allen Maßen hinterher, legen da aber auch nicht so viel Wert drauf wie wir hier).
    Die Verarbeitung allgemein (hier meine ich nicht die Spaltmaße, die haben derweil wirklich annehmbare Ausmaße angenommen) muss verbessert werden.
    Ich meine hier eher Doppelverglasung, Hohlraumversiegelung und Passgenauigkeit, mehr Dichtungen (sind nicht zwingend erforderlich aber würden die noch zusätzlich welche in der Tür verbauen, wäre das Auto leiser und der Bereich unter der Tür sauberer).

    Softwaretechnisch finde ich den Weg besser als dieses alles muss perfekt sein und dann kostet das nächste Update 3.000¤.

  13. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Peter V. 24.08.20 - 19:09

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche denn? Du meinst Sitzbrüche, die anderen - etablierten - Herstellern
    > auch passieren?
    > Aha.
    Bei leichten Auffahrunfällen? Verrückt. Ist mir wohl entgangen.

    > Die anderen Fehler sind teils innovative Systeme, die andere Hersteller gar
    > nicht anbieten.
    Teils innovativ mag sein, wenn der Autopilot mal wieder einen Fahrer killt. Deswegen testen andere solche Systeme, die z.T. mit den Sensoren sowas gar nicht leisten können, nicht einfach großflächig am Kunden. Aber die meisten Fehler sind aber vermeidbare Fehler an normalen Teilen.

  14. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: berritorre 24.08.20 - 19:22

    > Im Artikel geht es um ein Model Y, aber schön, dass du dir dein eigenes Thema ausgesucht hast
    Gib doch einfach zu, dass du nicht richtig gelesen hast, auf was du ge antwortet hast... ;-)

  15. Re: Ein freier Konstrukteur hat sich mal etwas mit Tesla beschäftigt

    Autor: Lemo 24.08.20 - 20:17

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche denn? Du meinst Sitzbrüche, die anderen - etablierten -
    > Herstellern
    > > auch passieren?
    > > Aha.
    > Bei leichten Auffahrunfällen? Verrückt. Ist mir wohl entgangen.
    >
    > > Die anderen Fehler sind teils innovative Systeme, die andere Hersteller
    > gar
    > > nicht anbieten.
    > Teils innovativ mag sein, wenn der Autopilot mal wieder einen Fahrer killt.
    > Deswegen testen andere solche Systeme, die z.T. mit den Sensoren sowas gar
    > nicht leisten können, nicht einfach großflächig am Kunden. Aber die meisten
    > Fehler sind aber vermeidbare Fehler an normalen Teilen.


    Ach wo steht denn was von leichtem Auffahrunfall? Im Text steht wortwörtlich, dass keine weiteren Details bekannt sind.
    Aber cool, das Golem Forum hat geurteilt.

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