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Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

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  1. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: robinx999 22.08.20 - 17:29

    Ja ist halt immer der Punkt wie man sich die Statistik zurecht legt. Und der Punkt zeigt natürlich das man immer genau hinschauen muss und sich halt nicht nur einzelne Punkte rauspicken kann da dies zu verfälschungen führt. Beispiel halt aus dem Video halt 12% Ausländeranteil aber 38% der Straftaten werden von Ausländern begangen, und dies berücksichtigt halt nicht das durchschnittsalter der jeweiligen Gruppen. Vermutlich wäre es dann schon viel näher zusammen wenn man sich mal nur die Straftaten der 20-30 Jährigen anschaut und diese mal in das Verhältniss setzt zu Anteil Ausländern / Deutschen, aber dann muss man die Statistiken halt genauer aufteilen und irgendwann wird es halt sehr kompliziert wenn man evtl. noch Vermögensverhältnisse mit berücksichtigen müsste da ärmere vermutlich häufiger Straftaten begehen wie reiche. (zumindest bei Diebstählen)

    Aber ja das man Statistiken immer genau lesen muss habe ich auch mal vor einiger Zeit gelesen da ging es um die Frage ob Männer oder Frauen besser Schmerzen aushalten können. Ursprünglich hieß es pauschal Frauen halten Schmerzen besser aus. Irgendwann hat sich dies mal jemand genauer angeschaut und er kam zu dem Ergebnis die Gruppe der Frauen kann man aufteilen in Frauen die eine natürliche Geburt ohne Schmerzmittel erlebt haben und Frauen die entweder noch nie Schwanger waren oder halt eine Geburt mit Schmerzmitteln hatten.
    Ergebnis war die Frauen die eine natürliche Geburt hinter sich hatten halten Schmerzen sehr viel besser aus die Frauen die dies nicht hatten halten Schmerzen genauso gut aus für Männer. Wobei dies natürlich im Durchschnitt trotzdem dazu führt das Frauen Schmerzen besser aushalten, aber es zeigt halt auch man muss genau differenzieren.

  2. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: Anonymer Nutzer 22.08.20 - 19:28

    smonkey schrieb:
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    > Kakiss schrieb:
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    > > smonkey schrieb:
    > >
    > > > Aber ich nehme es gleich schon mal vorweg: Es hat weniger was damit zu
    > > tun,
    > > > woher die Menschen stammen, als viel mehr mit der Art und Weise wen
    > und
    > > wie
    > > > wir die Menschen hier aufgenommen haben.
    > >
    > > Ja, im Grunde genommen ist die Antwort Bildung.
    > > Ist die Bevölkerung gebildet bekommt sie Arbeit und greift nicht auf
    > > kriminelle Mittel zurück.
    >
    > Blöd nur, dass wir mit dem Bildungsauftrag schon am eigenen Volk versagen.


    Damit hast du recht.
    Ich gebe der vernachlässigten Bildung auch die Schuld der Zunahme jeglicher extremen Position, sei es politisch oder religiös.

    Bildung ist halt ein Kostenfaktor der sich nicht sofort wirtschaftlich zeigt, daher kann man dort auch gerne mal vernachlässigen.

  3. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: Emanuele F. 22.08.20 - 19:33

    Kakiss schrieb:
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    > smonkey schrieb:
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    > > Kakiss schrieb:
    > >
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    > > > smonkey schrieb:
    > > >
    > > > > Aber ich nehme es gleich schon mal vorweg: Es hat weniger was damit
    > zu
    > > > tun,
    > > > > woher die Menschen stammen, als viel mehr mit der Art und Weise wen
    > > und
    > > > wie
    > > > > wir die Menschen hier aufgenommen haben.
    > > >
    > > > Ja, im Grunde genommen ist die Antwort Bildung.
    > > > Ist die Bevölkerung gebildet bekommt sie Arbeit und greift nicht auf
    > > > kriminelle Mittel zurück.
    > >
    > > Blöd nur, dass wir mit dem Bildungsauftrag schon am eigenen Volk
    > versagen.
    >
    > Damit hast du recht.
    > Ich gebe der vernachlässigten Bildung auch die Schuld der Zunahme jeglicher
    > extremen Position, sei es politisch oder religiös.
    >
    > Bildung ist halt ein Kostenfaktor der sich nicht sofort wirtschaftlich
    > zeigt, daher kann man dort auch gerne mal vernachlässigen.

    Allerdings hat Bildung offenbar auch zahlreiche Doktoren in der AfD nicht verhindert. Vielleicht ist Intelligenz ja doch ein bisschen angeboren bzw. hängt von der inneren Einstellung ab - möchte man Dinge prüfen oder tut man es aus Bequemlichkeit oder weil's gerade so gut passt, nicht. Allerdings konnte ich das auch in anderen, also nicht nur in politischen Bereichen feststellen. Da hat jemand einen Master in Elektrotechnik und behauptet dann auf YouTube öffentlich so Dinge wie, ein Schuko Stecker sei nicht "verpolungssicher" (wir reden schließlich von Wechselstrom) und deswegen dürfe man ihn nicht für den Anschluss eines "Balkonkraftwerks" verwenden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.20 19:35 durch Emanuele F..

  4. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: X-Press 22.08.20 - 20:02

    Emanuele F. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hat jemand einen Master in Elektrotechnik und behauptet
    > dann auf YouTube öffentlich so Dinge wie, ein Schuko Stecker sei nicht
    > "verpolungssicher" (wir reden schließlich von Wechselstrom) und deswegen
    > dürfe man ihn nicht für den Anschluss eines "Balkonkraftwerks" verwenden.

    Ein schuko ist nicht verpolungssicher, du weißt nicht was N oder L1 ist ohne es zu messen. Das spielt auch bei bestimmten Anlagen (nicht besagter) eine Rolle, weswegen die mit einphasigem CEE verkabelt werden (müssen) . Du hast aber insofern recht das dort, wo ein schuko dran ist die verpolung keine Rolle spielen darf, weil das Ding sonst nicht konform ist und kein CE haben dürfte, demnach nicht in Verkehr gebracht werden darf.

    Sorry fürs klugscheißen, aber da bin ich pingelig ^^

  5. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: smonkey 22.08.20 - 21:20

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich wäre es
    > dann schon viel näher zusammen wenn man sich mal nur die Straftaten der
    > 20-30 Jährigen anschaut und diese mal in das Verhältniss setzt zu Anteil
    > Ausländern / Deutschen, aber dann muss man die Statistiken halt genauer
    > aufteilen [...]

    Zitat aus dem oben verlinkten Artikel:

    Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA), die auch WELT vorliegen, ermöglichen es nämlich, die statistisch besonders zur Gewalt neigende Gruppe der 18 bis 29 Jahre alten Männer separat zu betrachten. Laut diesen BKA-Datenblättern auf Grundlage der PKS hatten 2018 von allen zur schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag ermittelten tatverdächtigen jungen Männern in dieser Altersgruppe 517 die deutsche Staatsbürgerschaft. Etwas mehr, nämlich 597, waren Ausländer. In der Deliktgruppe gefährliche und schwere Körperverletzung wurden 28.077 tatverdächtige deutsche junge Männer ermittelt – und 23.926 junge Männer ohne deutschen Pass.

    Ich komme da auf 53,5% Ausländer zu 46,5% Deutsche bei Mord und Totschlag bei Betrachtung der männlichen Altersgruppe.

  6. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: Emanuele F. 22.08.20 - 22:16

    X-Press schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emanuele F. schrieb:
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    > -----
    > > Da hat jemand einen Master in Elektrotechnik und behauptet
    > > dann auf YouTube öffentlich so Dinge wie, ein Schuko Stecker sei nicht
    > > "verpolungssicher" (wir reden schließlich von Wechselstrom) und deswegen
    > > dürfe man ihn nicht für den Anschluss eines "Balkonkraftwerks"
    > verwenden.
    >
    > Ein schuko [Stecker] ist nicht verpolungssicher, du weißt nicht was N oder L1 ist
    > ohne es zu messen.

    Ja, aber bei der Schuko-Steckdose auch nicht. Deswegen "verpolungssicher" ja in Anführungszeichen. Der Schuko Standard ist meines Wissens so definiert, dass L1/N auf deinem der beiden Pole anliegt und die Ausrichtung quasi wurscht ist. Insofern finde ich es schon bisschen verquer, eine nicht gegebene "Verpolungssicherheit" bei Schuko als Argument gegen Stecker-Solaranlagen (oder Staubsauger oder Toaster...) anzuführen.

  7. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: X-Press 22.08.20 - 22:36

    Emanuele F. schrieb:
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    > X-Press schrieb:
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    > > Emanuele F. schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Da hat jemand einen Master in Elektrotechnik und behauptet
    > > > dann auf YouTube öffentlich so Dinge wie, ein Schuko Stecker sei nicht
    > > > "verpolungssicher" (wir reden schließlich von Wechselstrom) und
    > deswegen
    > > > dürfe man ihn nicht für den Anschluss eines "Balkonkraftwerks"
    > > verwenden.
    > >
    > > Ein schuko ist nicht verpolungssicher, du weißt nicht was N oder L1 ist
    > > ohne es zu messen.
    >
    > Ja, aber bei der Schuko-Steckdose auch nicht. Deswegen "verpolungssicher"
    > ja in Anführungszeichen. Der Schuko Standard ist meines Wissens so
    > definiert, dass L1/N auf deinem der beiden Pole anliegt und die Ausrichtung
    > quasi wurscht ist. Insofern finde ich es schon bisschen verquer, eine nicht
    > gegebene "Verpolungssicherheit" bei Schuko als Argument gegen
    > Stecker-Solaranlagen (oder Staubsauger oder Toaster...) anzuführen.

    Deswegen hab ich auch nicht genauer spezifiziert ob Stecker oder Dose, bei beiden kannst du es nicht wissen. Und genau deswegen ist der Standart ja auch so definiert das es "egal" sein muss und dir recht gegeben das es in dem Fall falsch ist das als Argument für diese Anlage anzuführen. Verpolsicher (für wo es eine Rolle spielt) ist es aber trotzdem nicht, streng genommen. By Design, andere Länder nutzen schuko like Verbinder die trotzdem Verpolsicher sind, aufgrund des PE in eine bestimmte Richtung/Position geht, und nicht beiden. Wie gesagt, du hast recht und der Typ labert Müll. Verpolsicher ist Schuko aber nicht, muss es ja wie gesagt auch (in der Regel) nicht sein.

  8. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: Trockenobst 23.08.20 - 11:20

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht mein Verständnis von Humanität. Humanitär
    > wäre es gewesen, den Menschen zur Selbsthilfe zu helfen.

    Und genau das ist die Absurdität dieser Diskussion.

    Wenn wir die das Mädchen einer unterdrückten Ethnie in Afrika zur Krankenschwester ausbilden, mag sie vielleicht in einem örtlichen Krankenhaus ein für dort genehmes Leben führen.
    Aber es gibt einen frz. Gesundheitsminister, der wie Hr. Spahn auch 100.000 Krankenschwestern braucht und die verdient dann in Frankreich immer 3x, 4x als in Afrika.

    Die braucht dazu nicht mal auf Wanderschaft gehen, die Fliegt gleich direkt an ihren Zielort, wie eingeladene philippinische oder mexikanische Krankenschwestern das auch nach Deutschland tun. Die Selbsthilfe ist immer Maximalisierung der Gehaltsoptionen und das heißt praktisch immer Braindrain und Migration. Wenn sie können, gehen Deutsche auch ins Ausland, wenn es mehr Geld gibt. D.h. wir haben "Vorteile", die wir anderen charakterlich nicht zugestehen.

    Selbsthilfe ohne Migrationoption ist ein Trugschluss. Was Europa und der Norden braucht sind echte Arbeitsvisa, ohne Bande über Asyl und Unsinn. Ein paar 100.000 pro Jahr, mit Aufenthaltsrecht, Abschiebung bei Kriminalität. Das würde die überfüllten "Asyl"-Lager leeren eine Durchlässigkeit schaffen, in der tatsächlich Leute Lebensmodelle finden wo sie nur zwei, drei Monate im Jahr hier arbeiten und sich ein Leben außerhalb aufbauen könnten.

    Wegen der mangelnden Durchlässigkeit werden sie letztendlich immer zu einer schwarz/weiß Entscheidung gezwungen. Da ist es logisch das alle die maximale Variante, Leben 100% im Norden wählen, über ein moralisch erzwungenes Weltbürgergeld, dann über Tricks doch wieder die Heimat regelmäßig besuchen. Das ganze Thema ist so politisch und emotional überladen, das könnte man relativ einfach auflösen.

    Menschen tun was Menschen tun, seit 2000 Jahren. Sich immer noch daran abzuarbeiten ist ein logischer und ethischer Bankrott.

  9. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: Copper 24.08.20 - 11:43

    Ich lese aus Ihrem Posting heraus, dass Sie den Unterschied zwischen Asylsuchenden und Flüchtling nicht ganz verstanden haben.
    Jeder Asylant ist ein Flüchtling, aber nicht jeder Flüchtling automatisch ein Asylant. Erstmal völlig unabhängig, ob der Asylwunsch nun auf einer tatsächlichen Verfolgung geschieht oder die Flucht aus wirtschaftlichen Gründen geschieht. Erst der Asylantrag macht aus einem Flüchtling einen Asylsuchenden.
    Der Unterschied wird leider von den wenigsten beherzigt, vor allem wenn es in Richtung AfD driftet, wird das gerne mal in einen Topf geworfen.
    Interessanterweise wird aber über die andere Art von Wirtschafsflüchtlingen nie gesprochen. Ist ein Umzug in die Schweiz was anderes als Wirtschaftsflucht?

    Das die Flüchtlingswelle 2015 falsch gemanaget wurde, darüber sollte kein Zweifel herrschen. Da hätte man sinnvollerweise mit nur geringem Mehraufwand, soweit der Flüchtling keinen Pass hatte, als Mindestmass die Fingerabdrücke nehmen können.
    Das man die dann in Flüchtlingsheime zusammenpfercht, ohne Arbeit etc. war dann ein weiteres Problem.

  10. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: smonkey 24.08.20 - 13:29

    Er hat denke ich bewusst Asyl in Klammern gesetzt, da im dessen eigentliche Bedeutung wahrscheinlich bewusst ist.

    Das bewusst falsche Framing rund um Asyl sehe ich aber eher in anderen Kreisen gegeben. Oder haben Sie schon mal irgendwo gelesen, dass gerade mal jeder dritte Flüchtling überhaupt Asyl anerkennt bekommt?

  11. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: frostbitten king 24.08.20 - 16:04

    Emanuele F. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > frostbitten king schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bledsinn. Probier mal deine URL
    > > Golem kann bissl bbcode.
    >
    > OK, ja gut zu wissen. Scheinen aber nicht sonderlich viele zu nutzen. Und
    > bei mir gehen URLs halt noch gar nicht. Sobald eine Domain erkannt wird
    > oder ein http(s):// moniert Golem, die 50 Tage seien noch nicht rum ;)

    Jo ich weiß auch nicht wo das dokumentiert ist. Hab ich mal vor längerem in diesem Forum durch Zufall erfahren. Ein anderer commenter hat das mal erwähnt, keine Ahnung mehr.

  12. Re: Leicht OT: Warum Ausländer in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert sind

    Autor: 1e3ste4 27.08.20 - 13:28

    Tremolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ich kenne ich SZ seit 40 Jahren und mit der "Seriosität" ist das so
    > ne Sache. Reicht nicht vom Ruf früherer Tage zu laben, den muss man auch
    > immer mal wieder auffrischen. Das mussten auch schon Stern und Spiegel
    > lernen. In den 90ern konnte man z.B. günstigst alte Spiegelsammlungen
    > aufkaufen, weil die jahrzehntelangen Abonnenten die Qualitätsverlust nicht
    > mehr verkrafteten ;-)

    Schön, dass du bei dem ganzen Geblubber die Frage vom Vorposter nicht beantwortet hast, was an der SZ nun "unseriös" wäre.

    > Aber das tut hier nix zur Sache.

    In der Tat.

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