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.. und was ist mit PeakOfOil und der Phospahtkrise

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  1. .. und was ist mit PeakOfOil und der Phospahtkrise

    Autor: Padina42 31.08.20 - 08:52

    Angesichts des erwartbaren Rückgangs der weltweiten Ölproduktion und dem absehbaren Weniger-sprudeln der Ölquellen gehe ich davon aus, dass wir auch ohne Klimawandel eine Nahrungsmittelkrise bekommen werden.
    Ohne Öl müsste die Landwirtschaft wieder auf Tierkraft umstellen.Es würde dann 30% der heute genutzten Flächen als Nahrungsmittelflächen für die Menschen wegfallen.
    Ohne Phasphat-Dünger verlieren die Äcker 40% ihrer Produktivität.
    Wenn man die beiden Faktoren multipliziert, dann könnten die heutigen Äcker nur 0,6*0,7=0,4 =40% der Menschehit ernähren. Da alles nicht ganz so rasant abgeht, ist meine Schätzung von einem Rückgang der Menschen von heute 7 auf 4 Milliarden in 2050 vermutlich noch optimistisch.
    Ich glaube, dieser kommende Kampf um das Überleben der eigenen Gene ist vielen im unterbewussten klar, was vielleicht(!) ein grund für die zunehmende politische Radikalisierung weltweit sein könnte.

    Übrigens gibt es die Erwärmung schon seit jahrhunderten/Jahrtausenden, wenn man Steinzeit Zeichnungen von Elefanten und Giraffen in der Sahara oder den Untersuchungen von Jahresringen in Bäumen aus Nordschwenden glauben will. Ich glaube als Chemiker nicht an den Unsinn, dass CO2 einen Beitrag zum Klimawandel liefert, Ich werte es aber als Indikator dafür, wie stark wir aktuell die Welt weltweit terraformen und damit das Klima ändern. (Überdüngen der Ozeane, Ausdehnen der Landwirtschaftsflächen, Zubetonieren(Steinwüste) der Umwelt mit Straßen & Häusen, Abholzen der Regenwälder, Kokosölplantagen, Soja-Anbauflächen, ....)

  2. Re: .. und was ist mit PeakOfOil und der Phospahtkrise

    Autor: AllDayPiano 31.08.20 - 09:47

    > Ich glaube

    Die Zeiten des Glaubens sind lange vorbei. Der Erkenntnisstand gilt als gesichert, auch wenn Realitätsverweigerer das nicht einsehen wollen, und jeder sich zum Klimaexperten aufspielt, obwohl er keinen blassen Schimmer davon hat.

    Ich überlasse das den echten Experten, den Zusammenhang zu klären.

    Prognosen der 1970ger, als die globale Erwärmung noch überhaupt kein Thema war (gefühlt, denn messbar war er schon damals), sind bis dato eingetroffen. Und sie basieren auf einer Prognose des Einflusses von CO2.

    https://www.scinexx.de/news/geowissen/eiszeit-sechs-grad-kaelter-als-heute/

    Gerade als Chemiker sollte man wissen, wie viel Einfluss eine Mindermenge weniger PPM auf eine Reaktion hat.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung.

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