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Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

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  1. Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:03

    Darauf läuft es letztendlich hinaus. Alle Instrumente werden aufgerüstet, um die Kritiker zu überwachen und ruhig zu stellen. Hier legitimiert mit einer Krankheit, oder Kinderpornographie, oder oder - ganz egal, Hauptsache man kann !

    Alle jubeln im "Kampf gegen Rechts". Diese bösen "Verschwörungstheorethiker", die behaupten wir würden einen Überwachungsapparat installieren wollen - um diese Lügenverbreitung zu unterdrücken, müssen wir einen Überwachungsapparat installieren. Orly?

    Alle Mittel sind recht. Wenn dann alle Bürger drangsaliert und vollüberwacht sind, will es wieder keiner gewusst haben.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:09 durch isaccdr.

  2. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: grutzt 02.09.20 - 11:08

    Ich sehe Faschismus auch als Krankheit an.

  3. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:12

    grutzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe Faschismus auch als Krankheit an.

    Bist du Arzt?

    Und klar, das waren alles böse Faschisten. Sowieso ist jeder ein Faschist, der Kritik gegen das System äußerst. Du findest die EU doof? -> Faschist. Du findest die Maßnahmen gegen Corona überzogen? -> Faschist. Du nimmst an einer rechtmäßig legitimierten Demo teil, die Politikern und Medien nicht schmeckt? -> Faschist.

    ...

    Du hast eine andere Meinung? Wir leben in einer Demokratie, ABER deine Meinung ist keine Meinung! -> Faschist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:19 durch isaccdr.

  4. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: BlindSeer 02.09.20 - 11:12

    Wenn man nicht nur schwarz und weiß sieht kann man gegen Überwachung sein und im Kopf haben, dass diese Maßnahmen immer wieder versucht werden und dann kassiert (ergo gegen das Grundgesetz verstoßen und Politker für die Pläne eigentlich Konsequenzen tragen müssten) werden und dennoch die Maßnahmen gegen Corona sinnvoll erachten, die nämlich NIX mit Überwachung zu tun haben.

    PS: Wären bei den Demos die Hygieneregeln eingehalten worden und nicht die Treppe gestürmt worden, dann wäre jetzt von diesen idiotischen Maßnahmen nicht die Rede. Also: "Danke" an die Demonstranten, die für eine Verlängerung der Maßnahmen und ein Wiederaufleben der VDS Debatte sorgen...

  5. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: no one 02.09.20 - 11:14

    Und die Pädophilie ist eine schwere Krankheit die viel Leid verursacht. Nur bin ich mir nicht sicher, ob die Vorratsdatenspeicherung und die anderen Maßnahmen so wirksam sind wie die Politik den Bürger glauben machen will.

  6. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: divStar 02.09.20 - 11:16

    Massenhafte Totalüberwachung aber auch und in meinen Augen stellt dies die größere Gefahr dar. Aber das ist nur meine Meinung. Die Überwachungsleier gibt es nämlich viel länger als die Corona-Proteste.

    Edit: und diese Maßnahmen können nicht so sinnvoll sein, denn es gibt sie z.T. schon, denn da ist es eh nicht mehr "anlasslos". Aber insgesamt sicher so sinnvoll wie die Corona-Listen in Restaurants: potentiell nützlich, aber wird ganz sicher zweckentfremdet werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:19 durch divStar.

  7. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:17

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Wären bei den Demos die Hygieneregeln eingehalten worden und nicht die
    > Treppe gestürmt worden

    Klar, die Polizei blockiert mit Mannschaftswagen den Straßenzug. In folge sind die Abstände nicht einhaltbar. Böse Demonstranten aber auch.

    Hätte man den Busbahnhof vor der Treppe errichtet, hätte hingegen keiner hochlaufen können. Problem gelöst? Ne lieber nicht. Dann hätte man ja keine Legitimation die Demo aufzulösen und im nachhinein wieder Maßnahmen für einen zukünftigen Überwachungsstaat einzuleiten. Zum Glück war an der Treppe direkt ein Team des öffentlich rechtlichen. Das nenne ich gut Journalismus, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort :-) ...

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann wäre jetzt von diesen idiotischen Maßnahmen
    > nicht die Rede. Also: "Danke" an die Demonstranten, die für eine
    > Verlängerung der Maßnahmen und ein Wiederaufleben der VDS Debatte sorgen...

    Haha. Ist klar! Man schaue sich einfach die Doppelberichtserstattung an, dann weiß man woher der Wind weht:

    Demo in Berlin:
    - Demo darf stattfinden, rechtswidriger Versuch sie zu stoppen ist gescheitert -> Medien fluchen, dass eine rechtskräftige Demo stattfinden darf
    - Die Menschen protestieren ->laut Medien und Politiker alles Nazis und Coronaleugner

    Gleichzeitig in Minsk:
    - Demo wird rechtskräftig geräumt -> Medien fluchen, dass sie geräumt wird.
    - Die Menschen protestieren trotzdem -> laut Medien und Poltiker alles demokratische Freiheitskämpfer



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:20 durch isaccdr.

  8. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: BlindSeer 02.09.20 - 11:21

    Könnte man natürlich einfach mal schauen wofür und wogegen demonstriert wurde und WIESO die Demo in Berlin verboten werden sollte: Wegen genau dem was stattgefunden hat. Aber wozu reden, sind ja sowieso nur die Medien und die Polizei schuld und eine Maske ist die ultimative Einschränkung der Freiheit, geradezu eine Kette mit schwerer Kugel dran.

    Ich brauche auch keine Medien um das bescheuert zu finden und ebenso besorglich (wie aussagekräftig), dass fröhlich Links und Rechts friedlich nebeneinander demonstrieren können. Rücksicht und soziale Verantwortung sind heutzutage aber auch echt anstrengend.

  9. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:23

    Ich befürworte die Demonstration auch nicht. Und es wurden Fehler begangen. Als Außenstehender kann man aber leicht erkennen, dass man hier von Anfang an Kritikern das Demonstrationsrecht absprechen wollte.

    Das jetzt nach der VDS geschrien wird, setzt dem ganzen noch die Krone auf und ist hingegen einfach nur entlarvend.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:25 durch isaccdr.

  10. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: BlindSeer 02.09.20 - 11:29

    Entlarvend finde ich es nicht, aber eher bezeichnend, dass kein Grund der Politik zu blöde ist den Kram irgendwie mal wieder für eine Weil einführen zu wollen, bis es wieder kassiert wird.

    Das sind für mich zwei total unterschiedliche Themen und ich finde hier beide Seiten bescheuert. Die einen weil sie es nicht lernen, dass es kassiert wird und es schon festgestellt wurde, dass VDS nix nutzt und die anderen weil sie einfach nur eine Maske aufsetzen müssten und etwas Abstand halten (und nicht versuchen den Budnestag zu stürmen, das sind ja die Idionten denen wir nun die Diskussion zu verdanken haben), um eben frei zu demonstrieren. Der Veranstalter muss dabei auch eine entsprechend große Fläche einplanen, damit der Platz reicht.
    Demonstrieren soll jeder wie er will, aber derzeit unter Einhaltung bestimmter Regeln, weil er sonst unter Umständen andere gefährdet. Da muss ich nicht mit der Meinung übereinstimmen und kann auch den Kopf drüber schütteln (gerade wenn ich die Plakate sehe), aber demonstrieren, bitte... Wenn die nächste Demo rechtskräftig verboten wird kann man sich bei den Treppenstürmern bedanken. Das die letzte erlaubt wurde zeigt, dass der Rechtsstaat funktioniert.

  11. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: superdachs 02.09.20 - 11:34

    isaccdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grutzt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich sehe Faschismus auch als Krankheit an.
    >
    > Bist du Arzt?
    >
    > Und klar, das waren alles böse Faschisten. Sowieso ist jeder ein Faschist,
    > der Kritik gegen das System äußerst. Du findest die EU doof? -> Faschist.
    > Du findest die Maßnahmen gegen Corona überzogen? -> Faschist. Du nimmst an
    > einer rechtmäßig legitimierten Demo teil, die Politikern und Medien nicht
    > schmeckt? -> Faschist.
    >
    > ...
    >
    > Du hast eine andere Meinung? Wir leben in einer Demokratie, ABER deine
    > Meinung ist keine Meinung! -> Faschist.

    Wer mit Faschisten demonstriert ist ein Faschist, ganz einfach. Also hör auf rumzuflennen.

  12. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:36

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die nächste Demo rechtskräftig verboten wird kann man sich bei den
    > Treppenstürmern bedanken. Das die letzte erlaubt wurde zeigt, dass der
    > Rechtsstaat funktioniert.

    Gehörten die Treppenstürmer überhaupt zum großen Demonstrationszug? Oder waren sie nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort? An dem Tag waren dutzende Demos angemeldet :-) ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:37 durch isaccdr.

  13. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 11:38

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > isaccdr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > grutzt schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Ich sehe Faschismus auch als Krankheit an.
    > >
    > > Bist du Arzt?
    > >
    > > Und klar, das waren alles böse Faschisten. Sowieso ist jeder ein
    > Faschist,
    > > der Kritik gegen das System äußerst. Du findest die EU doof? ->
    > Faschist.
    > > Du findest die Maßnahmen gegen Corona überzogen? -> Faschist. Du nimmst
    > an
    > > einer rechtmäßig legitimierten Demo teil, die Politikern und Medien
    > nicht
    > > schmeckt? -> Faschist.
    > >
    > > ...
    > >
    > > Du hast eine andere Meinung? Wir leben in einer Demokratie, ABER deine
    > > Meinung ist keine Meinung! -> Faschist.
    >
    > Wer mit Faschisten demonstriert ist ein Faschist, ganz einfach. Also hör
    > auf rumzuflennen.

    Haha genau. Also brauch ich zukünftig nur ein paar Faschos mit Reichsflaggen unter die Demonstranten einer x-beliebigen Demo mischen, um jede unliebsame Demo verunglimpfen und sprengen zu können? Wie praktisch, dass da noch keiner drauf gekommen ist ??? :-) ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 11:39 durch isaccdr.

  14. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: BlindSeer 02.09.20 - 11:50

    Nur einen Bericht gelesen, dass die Dame die zum Sturm aufgerufen hatte meinte, dass Trump in der Stadt sei (Beleuchtung und Fahnenhöhe bei der US Botschaft), sie ein Zeichen setzen wollte und für Verschwörungstheorien, Esoterik und reichsbürgernähe bekannt ist.

    Ob sie beim großen Demozug dabei waren weiß ich nicht und will ich nicht unterstellen, aber eben jene sind es, denen wir nun mal wieder den Versuch einer nicht grundgesetzkonformen VDS verdanken. Aber daher erwähne ich auch eben spezifsich jene Leute, wenn ich sage "wenn die VDS versucht wird" und "falls die nächste Demo verboten wird".
    Ohne diese Treppenstürmer wäre wahrscheinlich der rechtsstaatliche Kreislauf: Verbot - Verbot kassiert - Demo ohne Hygienevorschriften an zu kleinem Ort - Auflösung in die nächste Runde gegangen.

  15. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: RenM 02.09.20 - 12:13

    isaccdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Haha genau. Also brauch ich zukünftig nur ein paar Faschos mit
    > Reichsflaggen unter die Demonstranten einer x-beliebigen Demo mischen, um
    > jede unliebsame Demo verunglimpfen und sprengen zu können? Wie praktisch,
    > dass da noch keiner drauf gekommen ist ??? :-) ...

    Auf einer vernünftigen Demo würden die normalen Demo Teilnehmer die rechtsradikalen mit ihren Reichsflaggen schon verjagen. Durch das geduldete nebeneinander demonstrieren werden die rechtsradikalen legitimiert und normalisiert. Und die Reichsflaggenträger sind nichts anderes als Rechtsradikale. Wenn es nicht verboten wäre, würden sie viel lieber mit Hakenkreuzfahne rumlaufen.

    Und dein Medienbashing von vorher:
    Ich weiß ja nicht was du so liest, aber ich habe genügend Artikel in den "Mainstream" Medien gelesen, die das Verbot nicht befürwortet haben. Aber du scheinst dir da auch nur das rauszupicken, was in dein Weltbild passt.

  16. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: HierIstMarco 02.09.20 - 12:17

    Hast du schonmal irgendwo mitbekommen, dass Leute von anderen auf der Demo verjagt wurden? Schwarzer Block anywhere?

    Eine Demo sagt aus, dass die Teilnehmer dem Thema entsprechend gleicher Meinung sind, von links/rechts/mitte ist nicht die Rede.

  17. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: isaccdr 02.09.20 - 12:22

    RenM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > isaccdr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Haha genau. Also brauch ich zukünftig nur ein paar Faschos mit
    > > Reichsflaggen unter die Demonstranten einer x-beliebigen Demo mischen,
    > um
    > > jede unliebsame Demo verunglimpfen und sprengen zu können? Wie
    > praktisch,
    > > dass da noch keiner drauf gekommen ist ??? :-) ...
    >
    > Auf einer vernünftigen Demo würden die normalen Demo Teilnehmer die
    > rechtsradikalen mit ihren Reichsflaggen schon verjagen.

    Mit welchem Recht denn? Demonstrieren ist nicht verboten, egal welche politische Gesinnung jemand hat. Schon mal das GG gelesen? Kein normaler Bürger will Gewalt vom Zaun brechen. Bei einer Demo geht es um das Thema der Demo. Da spielt das politische Lager keine Rolle.

    >Wenn es nicht verboten wäre, würden sie viel lieber mit
    > Hakenkreuzfahne rumlaufen.

    Da hast du bestimmt recht. Aber was nicht verboten ist, ist eben nicht verboten. Daraus folgt keine Legitimation für Selbstjustiz.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 12:24 durch isaccdr.

  18. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: Eheran 02.09.20 - 12:26

    >Auf einer vernünftigen Demo würden die normalen Demo Teilnehmer die rechtsradikalen mit ihren Reichsflaggen schon verjagen.
    Man hat also folgende Optionen:
    1. Nichts tun. Folge: Die Rechtsradikalen sind legitimiert.
    2. Die Rechtsradikalen verjagen:
    2. a) Die Rechtsradikalen waren nur ein paar Spinner, die zufällig mit dabei waren. Folge: Man hat plötzlich mit Ausschreitungen zu tun, statt mit einer friedlichen Demo.
    2. b) Die "Rechtsradikalen" waren gezielte eingesetzt um die unliebsame Demo zu verunglimpfen und zu sprengen. Die lassen sich garantiert nicht verjagen. Folge: Es kommt zu Gewalttaten, die Polizei wird die Demo auflösen.

    In welchem Fall hat man also friedlicher Demonstant nochmal eine positive Folge? Ach nie? Na super. Da brauchen wir unbedingt mehr so unüberlegte, polarisierende Pauschalisierungen wie von dir. Bloß nicht miteinander oder gar Kompromisse suchen: Wer nicht für dich ist, der ist definitiv dein Feind. Wer sich nicht so verhält, wie du es (erwarten) würdest, der ist dein Feind. Klasse. Du bist das Problem.

  19. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: Mailerdeamon 02.09.20 - 13:00

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > PS: Wären bei den Demos die Hygieneregeln eingehalten worden und nicht die
    > Treppe gestürmt worden, dann wäre jetzt von diesen idiotischen Maßnahmen
    > nicht die Rede. Also: "Danke" an die Demonstranten, die für eine
    > Verlängerung der Maßnahmen und ein Wiederaufleben der VDS Debatte sorgen...

    Bei der Kundgebung wurden die Regeln eingehalten, deswegen wurde sie auch nicht aufgelöst.
    Bei der Demo war das Schwierig da alle Seitenstraßen mit Gittern durch die Polizei versperrt waren und die Polizei nach vorne hin (also in der Richtung in die sich die Demo bewegen sollte) die Straße blockiert hat und auch nicht unter Hinweis darauf das die Abstände so nicht eingehalten werden können aufgemacht hat.
    Eine Demo die aus mehreren Zehntausend Menschen besteht lässt sich schwer koordinieren und Menschen bewegen sich auf Demos immer in die Richtung in die die Demo gehen soll.
    Das hätte die Polizei wissen können/müssen und hätte dem entgegen wirken können in dem sie einfach den Platz freigemacht hätten - haben sie aber nicht - warum darüber kann man nur spekulieren…

    Die Leute die zum Reichstag sind waren eine verwirrte Minderheit die nichts mit dem Großteil der Demo zu tun hatte oder haben sie vor dem Reichstag einige Zehntausend Menschen gesehen?
    So weit ich weiß waren es maximal 200 Leute, also ein minimaler Bruchteil der Demo.
    Der Veranstalter hat sich explizit (ich sende ihnen gerne das Video) von Personen die Gewalt ausüben, Rechstsextremen, Rechten und Linksextremen distanziert.

    Das das Politiker mit faschistischen Tendenzen als Anlass nehmen eine Vorratsdatenspeicherung zu nehmen ist nicht verwunderlich, wobei hier auch die Begründung fehlt was das gebracht hätte?
    Solche Leute werden alle als Anlass nehmen, ganz egal was passiert, dann dürfen sie sich gar nicht mehr bewegen.

    Hinsichtlich Corona empfehle ich diesen Report: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/34_20_Ergaenzung.pdf?__blob=publicationFile
    Sehr interessant, keine Emotionen, nur Zahlen und zwar ganz offizielle.
    Wir haben demnach derzeit 0,96% positive Testergebnisse und hatten auch in den schlimmsten Zeiten nur 4% (getestet werden vor allem Personen aus Risikogebieten und Personen die Symptome haben).
    Lesen Sie sich es durch, ihre Meinung können sie sich selbst bilden, ich gebe ihnen nur die Daten.

  20. Re: Krankheit als Legitimation für eine Diktatur

    Autor: Pantsu 02.09.20 - 13:07

    Gelöscht, wollte allgemein antworten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.20 13:08 durch Pantsu.

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