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"Knackig" in Spielebewertungen

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  1. "Knackig" in Spielebewertungen

    Autor: freebyte 14.10.20 - 23:07

    Wenn ich "knackige Rätsel" in Spieletests lese, ist das für mich regelmässig ein Grund den Titel möglichst weit unten einzugraben bis es nach paar Wochen oder Monaten gescheite Walkthroughs gibt.

    Mag daran liegen, dass ich ü50 bin und von einem Spiel Unterhalten werde möchte.

    Und damit meine ich nicht, dass es möglichst einfach wird sondern dass ich meine gesamte Lebenserfahrung einsetzen kann.

    Daran scheitern halt leider viele ambitionierte Spiele.

    fb

  2. Re: "Knackig" in Spielebewertungen

    Autor: Wolverine1974 15.10.20 - 01:12

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich "knackige Rätsel" in Spieletests lese, ist das für mich
    > regelmässig ein Grund den Titel möglichst weit unten einzugraben bis es
    > nach paar Wochen oder Monaten gescheite Walkthroughs gibt.

    Dann ist es doch gut, wenn der Test das erwähnt. Rätsel interessieren dich nicht, Geld gespart.

    > Mag daran liegen, dass ich ü50 bin und von einem Spiel Unterhalten werde
    > möchte.

    Ich vermute, dass möchten die meisten. Aber was mich und dich unterhält kann ja schon unterschiedlich sein

    > Und damit meine ich nicht, dass es möglichst einfach wird sondern dass ich
    > meine gesamte Lebenserfahrung einsetzen kann.

    An welcher Stelle eines Spiels möchtest du deine Lebenserfahrung einsetzen? In Rätsel scheinbar nicht. Waffen, Menschenkenntniss, Stabhochsprung usw. Deine Erfahrungen sind doch andere als die anderer Menschen

    > Daran scheitern halt leider viele ambitionierte Spiele.
    >
    > fb

    Ein auf dich zugeschnittenes Spiel gibt es nicht, wäre aber definitiv ein sehr ambitionieres Spiel und würde vermutlich auch scheitern.

  3. Re: "Knackig" in Spielebewertungen

    Autor: derLaie 15.10.20 - 04:21

    Ich denke mit Lebenserfahrung ist gemeint dass man vor Entscheidungen gestellt wird. Bei jeder Entscheidung spielt die gesamte Erfahrung die man so im Laufe des Lebens gesammelt hat eine Rolle. Bei nem Mafia Spiel könnte man den Charakter zB. entscheiden lassen ob man einen trinken geht (am nächsten Tag hat man keine Ausdauer oder so, dafür ein paar Freunde mehr) oder doch lieber Joggen. Dann hat man mehr Ausdauer aber weniger Freunde. Nur so als Beispiel.

  4. knackig ist relativ

    Autor: Gonzo333 15.10.20 - 07:48

    das gilt nur für die höheren Schwierigkeitsgrade und da ist das ja ok.
    Du kannst das Teil aber auch auf leicht spielen und da kommt man dann,
    wenn man sich nicht allzu doof anstellt, i.d.R. stressfrei durch.
    Beim ersten Teil, kann man das auch während des Spiels bei Bedarf in den Einstellungen anpassen. Beim Teil 2 leider nicht. Beim dritten bin ich noch nicht - kann dir das also noch nicht sagen :)

    Nur so als Tip:
    Beim Ballern sollte man darauf achten, dass man Kopfschüsse macht. Das ist mit
    etwas Übung nicht so schwer und spart eine Menge Munition ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.20 07:50 durch Gonzo333.

  5. Re: "Knackig" in Spielebewertungen

    Autor: ms (Golem.de) 15.10.20 - 11:40

    Von "knackigen Rätseln" steht doch gar nichts im Test, da steht "knackige Zeitlimits" - sprich du musst besonders schnell von A nach B fahren ... und auch nur im höchsten Schwierigkeitsgrad, darunter ist es total easy.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  6. Re: "Knackig" in Spielebewertungen

    Autor: freebyte 15.10.20 - 19:41

    Wolverine1974 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An welcher Stelle eines Spiels möchtest du deine Lebenserfahrung einsetzen?
    > In Rätsel scheinbar nicht. Waffen, Menschenkenntniss, Stabhochsprung usw.

    Menschenkenntnis wäre sowas, das ist ja bei vielen Spielen grob drin (Fallout 4 zb).

    Rätsel dürfen schwierig sein, aber müssen aber dem Spieler plausibel dargestellt werden.

    Kann mich da an eine Szene in einem der letzten Tomb Raider Spiele erinnern, wo man zwei Drehscheiben so anordnen muss dass Öl aus einem Reservoir durch die Scheiben nach unten fliesst. Dejure kein Problem, der Kampf gegen die f**cking Kameramechanik in Verbindung mit unsauber gearbeiteten Texturen hat den Moment ziemlich versaut.

    Und zum Punkt "Lebenserfahrung" ... je komplexer Spiele werden, je mehr Entscheidungsfreiheiten hat man und das sollte der Designer auch entsprechend berücksichtigen und steuern.

    Spiele gerade Metro Exodus, an manchen Stellen frag ich mich ernsthaft "was wollt ihr jetzt an dieser Stelle, was ich machen muss um hier weiterzukommen?" Bis ich dann halt alle Ratio fallen lasse und Blöde herumrenne bis ich den Triggerpoint erwischt habe.

    fb

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