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  5. › BenQ-Absatz bricht infolge…

Oooooooh...

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  1. Oooooooh...

    Autor: huahuahua 17.10.06 - 20:49

    Na sowas, die Deutschen wachen mal auf?!
    Keine Träne befeuchtet meine Augen, wenn ich diese Nachricht lese.
    Aber nicht vergessen: BenQ ist auch nur eine Marke.
    Bald wird wohl eine neue Marke das Licht der Welt erblicken und den deutschen Markt erhellen...
    Und wir Deutschen werden sagen: "Oooh, was kommt denn da tolles aus China? Dollet Ding, dat neue Handy, wat dat allet kann und denn ooch noch so billig... da hab ick ja sofort zujeschlagen!!!" - und wieder ein deutscher Arbeitsplatz gestrichen...
    Wer von Global-Playern kauft, vernichtet Arbeitsplätze in Deutschland, so ist es halt.
    Wieviele der gefeuerten Arbeiter von BenQ haben einen Fernseher von Sony, eine HiFi-Anlage von Technics, ein Auto von Mitsubishi, einen... ich denke, es ist klar, was ich meine...

  2. Alice im Wunderland

    Autor: Michael - alt 18.10.06 - 00:27

    Die Vernichtung der Siemens Arbeitsplätze geht voll auf das Konto des Betriebsrats und der Gewerkschaften. Siemens hat sich wirklich monatelang bemüht, kein Ergebnis.

    Du vergisst in Deinem Traktat völlig, daß die Menschen der dritten Welt durchaus eine gefährliche Wirtschaftskraft darstellen, der wir begegnen müssen. Wir können nicht weiter davon ausgehen, daß unser Luxusleben auf deren Kosten stattfindet.

    Da sie so billig sind, kauf eben jeder Sony, Adidas, Technics oder sonstwas. Oder willst Du den Überwachnungsstaat und Steuerfestlegung nach den gekauften Produkten?

  3. Re: Alice im Wunderland

    Autor: ShadowXX 18.10.06 - 09:55

    Also den Überwachungsstaat haben wird schon, das mit der Steuerfestlegung je nach gekauften Produkten kommt dann demnächst.....



    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Vernichtung der Siemens Arbeitsplätze geht
    > voll auf das Konto des Betriebsrats und der
    > Gewerkschaften. Siemens hat sich wirklich
    > monatelang bemüht, kein Ergebnis.
    >
    > Du vergisst in Deinem Traktat völlig, daß die
    > Menschen der dritten Welt durchaus eine
    > gefährliche Wirtschaftskraft darstellen, der wir
    > begegnen müssen. Wir können nicht weiter davon
    > ausgehen, daß unser Luxusleben auf deren Kosten
    > stattfindet.
    >
    > Da sie so billig sind, kauf eben jeder Sony,
    > Adidas, Technics oder sonstwas. Oder willst Du den
    > Überwachnungsstaat und Steuerfestlegung nach den
    > gekauften Produkten?


  4. Re: Oooooooh...

    Autor: norki 27.10.06 - 00:19

    BenQ ist doch ne totale billig Marke. Ich versthe immer noch nicht wie Siemens den Trotteln ihre Handy Sparte verkaufen konnte. Schn das war der Untergang fürs Unternehmen.


    huahuahua schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na sowas, die Deutschen wachen mal auf?!
    > Keine Träne befeuchtet meine Augen, wenn ich diese
    > Nachricht lese.
    > Aber nicht vergessen: BenQ ist auch nur eine
    > Marke.
    > Bald wird wohl eine neue Marke das Licht der Welt
    > erblicken und den deutschen Markt erhellen...
    > Und wir Deutschen werden sagen: "Oooh, was kommt
    > denn da tolles aus China? Dollet Ding, dat neue
    > Handy, wat dat allet kann und denn ooch noch so
    > billig... da hab ick ja sofort zujeschlagen!!!" -
    > und wieder ein deutscher Arbeitsplatz
    > gestrichen...
    > Wer von Global-Playern kauft, vernichtet
    > Arbeitsplätze in Deutschland, so ist es halt.
    > Wieviele der gefeuerten Arbeiter von BenQ haben
    > einen Fernseher von Sony, eine HiFi-Anlage von
    > Technics, ein Auto von Mitsubishi, einen... ich
    > denke, es ist klar, was ich meine...
    >


  5. Re: Oooooooh...

    Autor: Dreks BenQ 27.10.06 - 00:25

    Hätte Siemens damals bloß die Handy Sparte an Apple verkauft. Die wollen ja ein iHandy aufn Mark schmeißen und iHandy mit Siemens inside währe was. Dreks BenQ

  6. Re: Alice im Wunderland

    Autor: huahuahua 24.11.06 - 12:12

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Vernichtung der Siemens Arbeitsplätze geht
    > voll auf das Konto des Betriebsrats und der
    > Gewerkschaften. Siemens hat sich wirklich
    > monatelang bemüht, kein Ergebnis.
    >
    > Du vergisst in Deinem Traktat völlig, daß die
    > Menschen der dritten Welt durchaus eine
    > gefährliche Wirtschaftskraft darstellen, der wir
    > begegnen müssen. Wir können nicht weiter davon
    > ausgehen, daß unser Luxusleben auf deren Kosten
    > stattfindet.
    ?!? Habe ich solches behauptet?! Nö, denke mal eher nicht.
    >
    > Da sie so billig sind, kauf eben jeder Sony,
    > Adidas, Technics oder sonstwas. Oder willst Du den
    > Überwachnungsstaat und Steuerfestlegung nach den
    > gekauften Produkten?
    Habe ich auch nicht gefordert!!! Ich habe sinngemäß geschrieben, dass die Deutschen selber Mitschuld haben, wenn Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut werden, wenn sie lieber Produkte ausländischer Hersteller kaufen, als in heimische Waren zu investieren.
    Damit werden hiesige Produkte nicht genug abgesetzt, daher sind sie teurer in der Produktion und müssen teurer oder mit Verlust vertrieben werden. Da sich gleichzeitig kaum noch jemand mit seinem Betrieb identifizieren mag, sinkt auch stetig die Qualität, womit noch mehr Kaufargumente verloren gehen.
    Das Ende vom Lied: Der Arbeiter eines deutschen Betriebes, welcher selbst allerdings ausschließlich ausländische Produkte (natürlich auch von der direkten Konkurrenz!) in seinem Besitz hält, hat zunächst die Wahl zwischen Arbeitslosigkeit oder Lohnkürzung und darf ein paar Monate später dennoch "stempeln gehen", da der Betrieb aus Unrentabilität eingestampft oder ins Ausland verlegt wird.
    Wenn die Deutschen Arbeitsplätze wollen, dann müssen sie auch was dafür tun; ein Anfang besteht darin, Billigprodukte aus Ausbeuterbetrieben der "zweiten" und "dritten" Welt zu boykottieren.
    Das darf nicht staatlich passieren, schließlich lebt auch Deutschland vom Export, sondern muss von den kaufenden Bürgern ausgehen, die selbst bewusster kaufen müssen, auch wenn die deutschen Produkte zunächst teurer zu erwerben sind.

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