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Auch Samsung und Sony Ericsson planen Push-to-Talk-Geräte

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  1. Auch Samsung und Sony Ericsson planen Push-to-Talk-Geräte

    Autor: Golem.de 24.02.04 - 10:34

    Mit Samsung und Sony Ericsson wollen weitere Handy-Hersteller in naher Zukunft Geräte mit Push-to-Talk-Funktion auf den Markt bringen. Während Samsung die Technik im Wesentlichen von Nokia übernimmt, will Sony Ericsson die Software-Lösung von Sonim einsetzen, um entsprechende Endgeräte zu entwickeln.

    https://www.golem.de/0402/29913.html

  2. Zurück in die Vergangenheit oder ...

    Autor: RicoS 24.02.04 - 11:42

    ... weiteren Berichten Zufolge plane man ebenso 2007 erste Geräte mit der neuen Push-to-beep Technologie auszustatten. Diese Geräte seien dann in der Lage auf Knopfdruck Morsezeichenähnliche Signale auszustrahlen und ermöglichten somit auch das übertragen von Morsezeichen :-)

    Was für ein Fortschritt.

  3. Re: Auch Samsung und Sony Ericsson planen Push-to-Talk-Geräte

    Autor: Maka 24.02.04 - 12:10

    > Während Samsung die Technik im Wesentlichen von
    > Nokia übernimmt, will Sony Ericsson die
    > Software-Lösung von Sonim einsetzen, um
    > entsprechende Endgeräte zu entwickeln.

    Gibt es denn schon einen Push-to-talk-Standard, so dass mein T670 (meinetwegen) dann mit dem N6710 meines Kumpels "pushen" kann?

  4. Planungs-Bla bla .. die Meschheit plant zum Pluto zu fliegen..

    Autor: krille 24.02.04 - 13:42

    ... Oh mann - der Beitrag ist ja volle Redundanz - genau wie mein Posting!

    ;-))

  5. Chekker lässt grüssen ..

    Autor: KRONEDERSCHOEPFUNG.com 24.02.04 - 18:40

    Das wird sicherlich wieder mal etwas wie das alte DeTeWe Chekker Netz. Zu gebrauchen ist es als quasi Betriebsfunk. Ich will mal stark bezweifeln, dass es in flächendeckender Manier Einzug in die Mainstreamhandies finden wird, dazu ist der normale User zu verwöhnt. FullDuplex und bitte ohne derbes Rauschen und Stottern .. und Knopfdrücken ist schon gar nicht drin! Für den Betriebsfunk ist es eine perfekte Möglichkeit auch über weitere Distanzen als im damals klassischen Betriebsfunk, oder den auf 50km beschränkten Funkbereich der Chekker-Handgeräte Informationen auszutauschen. Zur Erklärung Chekker waren oder sind evtl. auch noch Handquetschen, die per Nebenstellennummer angefunkt werden können, dies klappt von der Basis als auch untereinander, also nicht wie normaler Funk in dem alle alles auf der Frequenz hören ( kommt also dem P2Talk schon sehr nahe. ). Zusätzlich konnte man über das damalige C-Netz auch auf normale Telefonnetze connecten und ohne P2Talk normal mit dem fettesten Handy der Welt telefonieren natürlich nur solange der Arm die Last aushielt, daher waren die Gespräche of von besonderer Kürze geprägt .. ;) Jetzt wird das ganze nur umgedreht : Man nimmt ein GSM-Handy und nutzt es für Quasi-VoIP auf den Datenkanälen in HalbDuplex. Sinnig ist dabei die simple Rechnung, da es umproblematisch sein wird eine "Sabbel-Flatrate" zu etablieren, denn die Zielgruppe benötigt Verständigung, und da ist es relativ egal ob man seinen Chef in CD-Qualität "Mach schneller der Kunde wartet schon!" oder eher Richtung Radio-Langewelle-Qualität brüllen hört.

    Bin mal gespannt, wäre für kleine und mittelständische Unternehmen in der Deinstleistung sicher eine Alternative zu den bisherigen teuren Handygesprächen oder dem kompliziert zu beantragenden Betriebsfunk.

    Bis denn dann .. eure KRONE .. ;)

  6. Re: Auch Samsung und Sony Ericsson planen Push-to-Talk-Geräte

    Autor: Werner 03.03.05 - 11:05

    Golem.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit Samsung und Sony Ericsson wollen weitere
    > Handy-Hersteller in naher Zukunft Geräte mit
    > Push-to-Talk-Funktion auf den Markt bringen.
    > Während Samsung die Technik im Wesentlichen von
    > Nokia übernimmt, will Sony Ericsson die
    > Software-Lösung von Sonim einsetzen, um
    > entsprechende Endgeräte zu entwickeln.
    >
    >

    Wann kommen die endlich auf die Idee, in die Handys richtige Kurzsteckenfunkgeräte einzubauen? Für ein Gespräch über 25 Meter brauch ich dann nicht mehr zu blechen... Die Technologie gibt es, die LPD und PMR-Funkis sind ja inzwischen superklein. Alternativ den schon vorhandenen Bluetooth-Sender für Sprechfunk mitbenutzen, das wär auch ne sinnvolle Anwendung.

    Gruss,

    Werner

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