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Neuwagen in Basisausstattung

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  1. Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: trinkhorn 22.01.21 - 07:40

    Ich schaffe es nie, mir klarzumachen, was für Leute soetwas kaufen. Entweder ich achte aufs Geld und kauf mir einen gebrauchten, oder ich hab genug Geld um mir das zu konfigurieren was ich gern hätte.
    Oder geht es da nur um irgendwelche Flottenfahrzeuge oder um Firmenwagen mit knappem Budget?
    OK, bei Elektroautos kann ich es ETWAS verstehen, da der Gebrauchtmarkt noch nicht SO gut ist.

  2. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: SanderK 22.01.21 - 07:54

    Wollt grad sagen, den ID3 gibts ggf. als Tageszulassung, irgendwann oder in ein zwei Jahren als "günstiger" Gebrauchter.
    Meist sind doch die Stromer als Gebraucht kaum Günstiger als Neu.

  3. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: robinx999 22.01.21 - 07:59

    Es mag Leute geben die es nicht brauchen. Und ehrlich gesagt kann ich mir sehr gut Vorstellen das 50kW DC laden den meisten reicht wenn dadurch der Wagen günstiger wird
    Auf einen Abstandstempomat möchte ich zwar nicht mehr verzichten, aber auch da gibt es sicherlich Leute die so etwas nicht wollen.

    Persönlich mag ich da aber teilweise die Asiaten, da gibt es oft nicht wirklich etwas zu konfigurieren, da gibt es ein paar Ausstattungsvarianten und das war es man muss sich nicht durch konfigurationen qäulen, klar führt dann auch wieder zu Situationen wie wenn man einen Toterwinkel warner will muss man Ledersitze nehmen, endet aber häufig in günstigeren Wagen und macht es auch einfacher einen Wagen aus dem Vorlauf zu nehmen

  4. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: robinx999 22.01.21 - 08:01

    > Meist sind doch die Stromer als Gebraucht kaum Günstiger als Neu.

    Bis auf Tesla beklagen sich zumindest die Gebrauchwagenhändler das sich gebrauchte Elektros nicht gut verkaufen lassen.
    Aber ist natürlich auch der interessenkonflikt die Käufer mussten damals mehr bezahlen bzw. die Förderung vom Staat war geringer, wird irgendwann interessant wenn die Förderung ausläuft wie es sich dann entwickelt. Aber auch die stärkeren Akkus in neuen Modellen können natürlich die alten gebrauchten schlechter machen

  5. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: Klausens 22.01.21 - 08:13

    Vielleicht brauchen manche einfach nicht mehr.

    Was ich beim id3 brauche ist:
    * Sitz- und Lenkradheizung.
    Und das wars eigentlich.

    Das Mediasystem, das nix besser kann als jedes 20 Jahre alte Autoradio, nur dass es Minuten zum Hochfahren braucht und alles schwurbelt, wärend man sich durch Untermenüs klickt. Nö, danke.
    Ein Vollautomatischfahren, bei dem ich dann doch regelmäßig kurzfristig übernehmen muss und das bei 50km/h nicht 56 fährt wie ich das haben will: nö danke.
    Sonnendach, das die Kopffreiheit einschränkt, nö danke.
    Mir würden Alufelgen noch gefallen, aber dann kommt meine Frau und sagt, dass sie dann ständig Angst haben muss die Felgen zu verkratzen. Also auch nicht.

    Es gibt wirklich Leut, die brauchen und wollen den ganzen Blinke-Firlefanz nicht.

  6. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: trinkhorn 22.01.21 - 08:20

    Aber warum kaufst du dann einen Neuwagen, wenn es dir eh nur ums von A nach B kommen mit guter Musik und ohne sich den Kopf zu stoßen geht?

  7. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: budweiser 22.01.21 - 08:21

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich schaffe es nie, mir klarzumachen, was für Leute soetwas kaufen.
    > Entweder ich achte aufs Geld und kauf mir einen gebrauchten, oder ich hab
    > genug Geld um mir das zu konfigurieren was ich gern hätte.
    > Oder geht es da nur um irgendwelche Flottenfahrzeuge oder um Firmenwagen
    > mit knappem Budget?
    > OK, bei Elektroautos kann ich es ETWAS verstehen, da der Gebrauchtmarkt
    > noch nicht SO gut ist.

    Weniger Ausstattung = weniger geht kaputt, weniger Werkstatt, weniger Stress
    Neuwagen = Garantie, dass da noch keiner rumgefummelt hat, verschwiegene Unfallschäden, etc.

    Dürfte genügend Leute geben die genau das wollen. Hat dann mit Budget überhaupt nichts zu tun.

  8. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: Klausens 22.01.21 - 08:27

    Nehmen wir den e-up.
    Den gabs Neu für ca. 13.000¤

    Aktuell bei mobile.de: Die billigsten beginnen bei knapp 10.000¤

    z.B.
    9.890 ¤
    Sehr guter Preis
    EZ 03/2014, 59.012 km, 60 kW (82 PS)

    Ein 6! Jahre alter Kleinwagen für 25% billiger. WOW!

    Und das ist noch der Mini-Akku von Generation 1. Es lohnt sich aktuell einfach nicht ein E-Auto gebraucht zu kaufen. Wenn dus gut erwischt und das Ding neu kaufst ein Stück bevor die ganzen Förderungen auslaufen kannst du das Teil wahrscheinlich sogar ne zeitlang ohne Wertverlust fahren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.21 08:28 durch Klausens.

  9. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: trinkhorn 22.01.21 - 08:29

    Ok, also in dem Fall wirklich eine Besonderheit des Elektro-Gebrauchtmarktes. Danke :)

  10. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: LH 22.01.21 - 08:46

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Mediasystem, das nix besser kann als jedes 20 Jahre alte Autoradio

    Wenn wir von einem ordentlichen System reden, gäbe es da durchaus viele Unterschiede, sei die Navigation, Bluetooth, ordentliche Freisprecheinrichtungen usw.
    Persönlich würde ich kein Auto mit einem reinen Radio heute haben wollen.

  11. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: unbuntu 22.01.21 - 08:50

    budweiser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weniger Ausstattung = weniger geht kaputt, weniger Werkstatt, weniger
    > Stress

    Dann kauf dir am besten nen Käfer. Oder nen Kübelwagen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  12. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: rizla 22.01.21 - 09:05

    Im Moment ist das Verkaufen von gebrauchten Elektroautos aber auch undankbar. Durch die erhöhte Förderung gibt es einen hohen Wertverlust oder es findet sich kein Käufer und die technische Entwicklung ist zügig vorangeschritten.

    Bei der Zoe, die viel verkauft wurde, kommt dann noch die Batteriemiete hinzu, die den Weiterverkauf erheblich erschwert und bei einem Gebrauchtwagen dann doch einen ordentlichen Batzen Geld pro Monat bedeutet, der bei einem Neuwagen bedeutend weniger gestört hat.

  13. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: Pecker 22.01.21 - 09:46

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich schaffe es nie, mir klarzumachen, was für Leute soetwas kaufen.
    > Entweder ich achte aufs Geld und kauf mir einen gebrauchten, oder ich hab
    > genug Geld um mir das zu konfigurieren was ich gern hätte.
    > Oder geht es da nur um irgendwelche Flottenfahrzeuge oder um Firmenwagen
    > mit knappem Budget?
    > OK, bei Elektroautos kann ich es ETWAS verstehen, da der Gebrauchtmarkt
    > noch nicht SO gut ist.

    Andersherum zahlt man sonst für dinge, die man gar nicht braucht oder will. Und natürlich ist die Aufpreisliste das, was den Herstellern Geld bringt. Erst mal augenscheinlich einen günstigen Preis hinschreiben können und dann feststellen, dass da nicht mal ein Autoradio dabei ist (kein Witz, war beim Golf 6 der Fall)

    Ein neues Auto hat aber Vorteile gegenüber gebrauchten, unabhängig vom Geld. Neuwagen sind zuverlässiger und man hat Garantie. Nicht jeder der Geld hat, braucht volle Ausstattung.

  14. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: SanderK 22.01.21 - 09:52

    rizla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Moment ist das Verkaufen von gebrauchten Elektroautos aber auch
    > undankbar. Durch die erhöhte Förderung gibt es einen hohen Wertverlust oder
    > es findet sich kein Käufer und die technische Entwicklung ist zügig
    > vorangeschritten.
    >
    > Bei der Zoe, die viel verkauft wurde, kommt dann noch die Batteriemiete
    > hinzu, die den Weiterverkauf erheblich erschwert und bei einem
    > Gebrauchtwagen dann doch einen ordentlichen Batzen Geld pro Monat bedeutet,
    > der bei einem Neuwagen bedeutend weniger gestört hat.
    So ist es, aber es wird sich Zeigen wie sich das Entwickelt. Denke aber, wir brauchen erst die Vielfalt an Modellen um dann irgendwann auch "Günstig" Gebrauchte zu kriegen.
    Meiner war fast 50% unter Neupreis, bei 6 Monaten und 3,000 km. Da kriegst keinen Stromer.

  15. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: Mike LeBuchet 22.01.21 - 09:58

    Ich bin so einer, der das seit Jahrzehnten so macht: Jeder hat halt so seine eigenen Bedürfnisse. Ich bin bekennender Minimalist, der Sachen so lange nutzt wie möglich.
    Ich sehe folgende Vorteile:

    – Was nicht drin ist, kann nicht kaputtgehen.
    – Ich mach keinen Schnickschnack.
    – Ich kaufe meine Autos neu und zahle in bar.
    – Gebrauchtwagen sind mir suspekt: Privatfahrzeuge stammen gefühlt alle von Omis, die wenig Kilometer gefahren sind. Leasing-Rückläufer aus Firmenflotten wurden sicherlich immer ganz vorsichtig bewegt.
    – Wiederverkaufswert ist mir egal, da ich ein Auto fahre, solange es geht.
    – Ich mag keine Autohäuser. Alle zehn bis 15 Jahre reicht.


    Im Prinzip wäre ich der ideale Dacia-Kunde, wenn sie Qualität liefern würden, wie früher Mercedes.

  16. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: NonesensE 22.01.21 - 13:43

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir den e-up.
    > Den gabs Neu für ca. 13.000¤
    >
    > Aktuell bei mobile.de: Die billigsten beginnen bei knapp 10.000¤
    >
    > z.B.
    > 9.890 ¤
    > Sehr guter Preis
    > EZ 03/2014, 59.012 km, 60 kW (82 PS)
    >
    > Ein 6! Jahre alter Kleinwagen für 25% billiger. WOW!
    >
    > Und das ist noch der Mini-Akku von Generation 1. Es lohnt sich aktuell
    > einfach nicht ein E-Auto gebraucht zu kaufen. Wenn dus gut erwischt und das
    > Ding neu kaufst ein Stück bevor die ganzen Förderungen auslaufen kannst du
    > das Teil wahrscheinlich sogar ne zeitlang ohne Wertverlust fahren.


    Wir haben hier einen Sonderfall: Damals war der Listenpreis höher als heute (rund 27k¤), es gab praktisch keine Händlerrabatte und keine Förderung. Für den Verkäufer ist der Wertverlust brutal*, für den Käufer sieht es aus, als müsste er fast den Neupreis bezahlen. Der E-UP kann seinen Gebrauchtwagenpreis im Moment wohl nur halten, weil der neue so schlecht lieferbar ist.

    *Meine Frau hat Anfang Dezember ihren 2013er Corsa durch einen gleich alten Oip, äh, E-UP ersetzt. Für den Up (mit CCS, vom Vertragshändler) hat sie rund 9k¤ bezahlt, also 1/3 vom Listenpreis. Für den Corsa hat sie noch 4700¤ bekommen (Händler EK wäre 4k¤ gewesen, Händler VK 5,9k¤) bei einem Listenpreis um 15k¤. Der Corsa hat seinen Wert also bezogen auf den Listenpreis schon leicht besser gehalten. Berücksichtigt man, dass der Corsa als Neuwagen wahrscheinlich 20-30% unterm Listenpreis verkauft wurde, sieht es für den Up schon übel aus - und sobald der neue Up gut verfügbar ist, wird es noch schlimmer. Liegt aber m. E. allein am stark gesunkenen effektiven Neupreis.

  17. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: bplhkp 23.01.21 - 14:04

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder geht es da nur um irgendwelche Flottenfahrzeuge oder um Firmenwagen
    > mit knappem Budget?

    Das ist die Hauptzielgruppe. Bei diesen Basismodellen fehlen dann gerne ein oder zwei Sonderausstattungen die richtig weh tun, wie z.B. die Einparkhilfe. Damit motiviert man die Privatkäufer zur überproportional teureren nächsten Ausstattungsstufe.

  18. Re: Neuwagen in Basisausstattung

    Autor: bLaNG_one 23.01.21 - 16:16

    Also mir ist es gelungen, aber da gehört auch etwas Glück dazu. mobile.de und Co sind nicht alles. Mein Wagen stand nirgendwo ausgezeichnet. Der Händler wollte ihn gerne vom Hof haben, weil der Platz knapp wurde. Er hatte ihn 2 Tage zuvor aus einem Privstleasing zurück erhalten und ihm war schneller Durchlauf wichtiger als dicke Marge.

    Inzwischen bin ich 11.000 Kilometer weiter, und wenn ich nach mobile.de gehe, könnte ich ihn trotzdem mit Gewinn verkaufen.

    Man muss intensiv suchen, telefonieren und auch Glück haben, aber man kann durchaus ein Schnäppchen machen bei GebrauchtEn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.21 16:19 durch bLaNG_one.

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