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KDE, Gnome, Xfce

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  1. KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Newbe 26.10.06 - 13:39

    Hallo,

    ich werde in den nächsten Tagen von W2k auf Linux (evtl. FreeBSD) umsteigen. Als Linux-Variante sind die Debian bzw. Ubuntu-Varianten in Auswahl.

    Was unterscheidet Debian von Ubuntu?

    Beim Fensterln benötige ich eine schnell reagierende, einfach zu administrierende und vorallem übersichtliche Oberfläche. Meine Tendenz geht momentan zu Xfce. (Ich benötige kein 3D.)
    Welche Vorteile bzw. Nachteile bieten KDE und Gnome gegenüber Xfce?
    (Unter Suse 8.2 hat mich KDE wegen der enormen Platzverschwendung, der Trägheit und der Masse an "Fein-Tuning" abgeschreckt. Hat sich das gebessert? Bin dann wieder zu W2k zurück.)

    Mein System ab nächster Woche: Notebook, 2 GB RAM, Core Duo T2050, ATI 128 MB Radeon X1300, 120 GB HD (mit vorinstalliertem Win XP, das aber jetzt endgülitg weg soll).

    Gute Tipps und Hinweise sind willkommen.
    Bitte keine Glaubenskrieger, danke.

  2. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: XFCE-fan 26.10.06 - 13:46

    Ich würde auf jeden Fall zu XFCE und FreeBSD raten. Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu sind leider alle sehr träge und grafisch überladen. Speziell Trägheit ist ein wesentliches Merkmal von Ubuntu. Einige Distros wie z.b. Zenwalk setzen speziell nur auf XFCE, dort sind gnome/kde nur als extras verfügbar und gar nicht auf der CD. Speziell in punkto Geschwindigkeit und Platz würde ich Zenwalk empfehlen, das ist eben auf xfce optimiert. Ansonsten gibt es noch Lunar Linux, das standardmässig auf XFCE setzt, Lunar Linuxs ist aber source-basiert

  3. Re: http://www.ubuntuusers.de

    Autor: ff_ox 26.10.06 - 13:50

    Newbe schrieb:

    > Gute Tipps und Hinweise sind willkommen.
    > Bitte keine Glaubenskrieger, danke.

    Ubuntu: ubuntuusers.de
    Das Wiki und das Forum sind erstklassig. Eine Menge von how-tos von Vmware bis Xen und AIGLX...


  4. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Nasenmann 26.10.06 - 13:50

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Was unterscheidet Debian von Ubuntu?

    Ubuntu ist Benutzerfreundlicher basiert aber auf Debian.


    > Beim Fensterln benötige ich eine schnell
    > reagierende, einfach zu administrierende und
    > vorallem übersichtliche Oberfläche. Meine Tendenz
    > geht momentan zu Xfce. (Ich benötige kein 3D.)
    > Welche Vorteile bzw. Nachteile bieten KDE und
    > Gnome gegenüber Xfce?
    > (Unter Suse 8.2 hat mich KDE wegen der enormen
    > Platzverschwendung, der Trägheit und der Masse an
    > "Fein-Tuning" abgeschreckt. Hat sich das
    > gebessert? Bin dann wieder zu W2k zurück.)
    > Mein System ab nächster Woche: Notebook, 2 GB RAM,
    > Core Duo T2050, ATI 128 MB Radeon X1300, 120 GB HD
    > (mit vorinstalliertem Win XP, das aber jetzt
    > endgülitg weg soll).

    Bei der schnellen Hardware kannst du locker Gnome oder KDE benutzen es sollte relativ flott laufen. Vorteil von Gnome und KDE: wesentlich mehr funktionen als ein abgespeckter Windowmanager




  5. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: AtomicBitHunter 26.10.06 - 13:51

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich werde in den nächsten Tagen von W2k auf Linux
    > (evtl. FreeBSD) umsteigen. Als Linux-Variante sind
    > die Debian bzw. Ubuntu-Varianten in Auswahl.

    Wenn BSD für dich in Frage kommt schau dir mal PCBSD oder Deskttop-BSD an. Angenehm stressfrei....

  6. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Newbe 26.10.06 - 13:52

    Danke für die schnelle Antwort.

    > Ich würde auf jeden Fall zu XFCE und FreeBSD
    Was mich von FreeBSD noch abhält ist die Frage der Kompatibilität mit einem Notebook.

    > Einige Distros wie z.b. Zenwalk setzen speziell
    > nur auf XFCE, dort sind gnome/kde nur als extras
    > verfügbar und gar nicht auf der CD. Speziell in
    > punkto Geschwindigkeit und Platz würde ich Zenwalk
    > empfehlen, das ist eben auf xfce optimiert.
    Schaue ich mir mal an.
    Hast du Erfahrung damit?

    > Ansonsten gibt es noch Lunar Linux, das
    > standardmässig auf XFCE setzt, Lunar Linuxs ist
    > aber source-basiert
    Gut, einmal konfigurieren und kompilieren ist nicht das Problem. Aber ständige Klickorgien zum Einrichten mag ich nicht.

  7. Re: http://www.ubuntuusers.de

    Autor: Newbi 26.10.06 - 13:54


    > Ubuntu: ubuntuusers.de

    Schaue ich mir an, Danke.

  8. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Nasenmann 26.10.06 - 13:54

    BSD und Notebookhardware ist oft Glückssache. Linux unterstützt mehr Hardware. Ein Versuch ist es allerdings immer wert (als dualboot).

    AtomicBitHunter schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn BSD für dich in Frage kommt schau dir mal
    > PCBSD oder Deskttop-BSD an. Angenehm
    > stressfrei....


  9. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: me and myself 26.10.06 - 13:56

    Nasenmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Bei der schnellen Hardware kannst du locker Gnome
    > oder KDE benutzen es sollte relativ flott laufen.
    > Vorteil von Gnome und KDE: wesentlich mehr
    > funktionen als ein abgespeckter Windowmanager

    XFCE ist ebenfalls ein Desktop genau wie KDE und Gnome ;)
    Ich persönlich nutze Gnome und bin auch mit der Geschwindigkeit vollstens zufrieden. Damals hab ich noch XFCE 3 ausprobiert und das war nach meinem empfinden keine Spur schneller als Gnome. Bei XFCE 4 soll sich da aber ja nochmal einiges getan haben.


  10. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Newbe 26.10.06 - 13:57

    > Wenn BSD für dich in Frage kommt schau dir mal
    > PCBSD oder Deskttop-BSD an. Angenehm
    > stressfrei....
    Sind das dann quasi die "Ubuntus" für FreeBSD?

  11. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Phil K. 26.10.06 - 14:10

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wenn BSD für dich in Frage kommt schau dir
    Was mich an BSD stört, ist die starre Aufteilung der Festplatte. Unter Linux ist es kein Problem erstmal eine Partition anzulegen und bei Platzmangel ne weiter dann einzubinden. Bei BSD muss man ja immer nen ganzen Bereich belegen, der dann in die Slices aufgeteilt wird. Bei späterem Platzmangel wird es schwer da noch was dran zu ändern.

    Falls ich falsch liege, darf man mich gern korrigieren. :)

  12. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: XFCE-fan 26.10.06 - 14:15

    > ist eben auf xfce optimiert.
    > Schaue ich mir mal an.
    > Hast du Erfahrung damit?
    Yop ist recht gut, die installation ist dialog-basiert (konsole) aber trotzdem recht einfach. Mit Zenwalk-3.0 ist auch ein recht ordentliches Release entstanden, nur von der testing-version (snapshot) kann ich abraten, na gut aber deswegen heißt sie wohl testing ;-)

  13. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Newbe 26.10.06 - 14:22

    Das ist ein Argument.
    Unter PC- bzw. Desktop-BSD dürfte das nicht anders sein, wenn diese auf FreeBSD basieren.
    Es wäre wirklich interessant, wenn jemand eine Antwort dazu hätte.


    Phil K. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Newbe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Wenn BSD für dich in Frage kommt schau
    > dir
    > Was mich an BSD stört, ist die starre Aufteilung
    > der Festplatte. Unter Linux ist es kein Problem
    > erstmal eine Partition anzulegen und bei
    > Platzmangel ne weiter dann einzubinden. Bei BSD
    > muss man ja immer nen ganzen Bereich belegen, der
    > dann in die Slices aufgeteilt wird. Bei späterem
    > Platzmangel wird es schwer da noch was dran zu
    > ändern.
    >
    > Falls ich falsch liege, darf man mich gern
    > korrigieren. :)


  14. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: BSDDaemon 26.10.06 - 14:22

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Beim Fensterln benötige ich eine schnell
    > reagierende, einfach zu administrierende und
    > vorallem übersichtliche Oberfläche.

    Spricht alles für Gnome.

    > Meine Tendenz
    > geht momentan zu Xfce. (Ich benötige kein 3D.)
    > Welche Vorteile bzw. Nachteile bieten KDE und
    > Gnome gegenüber Xfce?

    Wirkliche Vorteile hat XFce nicht... es ist nett aber auch sehr spartanisch. Mit einem nicht uralten PC hast du in Sachen Geschwindigkeit keine Probleme mit Gnome oder KDE. Dafür bringen diese sehr gute Anwendungen für den Desktopeinsatz mit die XFce fehlen. Diese müssen dann seperat betrieben werden und dann ist der Vorteil der Integration teilweise wieder weg.

    > (Unter Suse 8.2 hat mich KDE wegen der enormen
    > Platzverschwendung, der Trägheit und der Masse an
    > "Fein-Tuning" abgeschreckt. Hat sich das
    > gebessert? Bin dann wieder zu W2k zurück.)

    Nein, KDE ist noch immer ein Konfigurationsmonster. Ultimative Freiheit könnte man es nennen.

    Gnome hält die Oberfläche schlicht und sauber und bietet direkt nur die nötigsten Konfigurationen an. Über GConf kann dann jedoch für den Profi wieder alles konfiguriert werden.

    > Mein System ab nächster Woche: Notebook, 2 GB RAM,
    > Core Duo T2050, ATI 128 MB Radeon X1300, 120 GB HD
    > (mit vorinstalliertem Win XP, das aber jetzt
    > endgülitg weg soll).

    Bei der Leistung werden auch Gnome und KDE gleichzeitig problemlos laufen.

    Wenn es für den Desktopeinsatz ist würde ich auf jeden Fall zu einer kompletten Desktopumgebung wie KDE oder Gnome raten.

    Optisch lassen sich beide Umgebungen sehr leicht und vielfältig anpassen. Der Glaubenskrieg würde dann eher bei der Frage der Anwendungen eskalieren.

    Vorweg: Man kann natürlich noch immer KDE Anwendungen unter Gnome und umgekehrt betreiben.


    Evolution vs. Kontact
    Nautilus vs. Konqueror
    GIMP vs. Krita

    Nach meiner Einschätzung geht KDE in die Richtung -> Soll irgendwie aussehen wie Windows mit der Innovation von Apple und den Konfigurationsmöglichkeiten von Linux als System.

    Gnome -> Soll irgenwie aussehen wie Apple aber mit Taskleisten(Panels) wie Windows (auch wenn es nicht von Windows kommt, nur als Gegenstück zu Docks) und geht von Innovation und Bedienung eher in Richtung Apple.


    Mein Favorit: Gnome
    Zur Not sehr gut konfigurierbar aber sonst mit sauberen Defaulteinstellungen und einem flexiblen aber schlichten Aufbau.


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  15. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: BSDDaemon 26.10.06 - 14:27

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist ein Argument.
    > Unter PC- bzw. Desktop-BSD dürfte das nicht anders
    > sein, wenn diese auf FreeBSD basieren.
    > Es wäre wirklich interessant, wenn jemand eine
    > Antwort dazu hätte.

    PC-BSD und DesktopBSD sind sogesehen nur Aufsätze. Man kann FreeBSD installieren und dann durch die jeweiligen Pakete eine 1:1 Kopie von PC-BSD oder DesktopBSD haben und umgekehrt geht es genauso. PC-BSD oder DesktopBSD Pakete gegen die Original FreeBSD Pakete austauschen und man hat wieder ein sauberes FreeBSD.

    PC-BSD und DesktopBSD sind leider reine KDE Maschinen... dass ist das Traurige daran.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  16. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: BSDDaemon 26.10.06 - 14:28

    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wenn BSD für dich in Frage kommt schau dir
    > mal
    > PCBSD oder Deskttop-BSD an. Angenehm
    >
    > stressfrei....
    > Sind das dann quasi die "Ubuntus" für FreeBSD?

    Nein, die Kubuntus.... beide haben nur KDE ;-)


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  17. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Newbe 26.10.06 - 14:28

    Zenwalk sieht aufgeräumt, sehr vernünftig und vor allem arbeitstauglich aus. Kannte ich vorher noch gar nicht. Werde es heute Abend runterladen. Guter Tipp, danke.



  18. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: XFCE-fan 26.10.06 - 14:31


    > Wenn es für den Desktopeinsatz ist würde ich auf
    > jeden Fall zu einer kompletten Desktopumgebung wie
    > KDE oder Gnome raten.

    Unsinn einzelne gnome-anwendungen lassen sich ja leicht nachinstallieren. Das Problem ensteht doch wenn man in gnome anfängt mit dem konqueror zu browsen. Da hat man jede menge libs im speicher eventuell laufen auch nocht zwei sound-dämons etc. Das drückt dann eben schon auf die Performanz und esd und arts gleichzeitig bringt leider auch Probleme.
    Ausserdem ist Copy & paste und Drag Drop nicht zwischen KDE und Gnome möglich. Mit xfce & gnome-apps hat man auf jeden Fall weniger Probleme.

  19. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: BSDDaemon 26.10.06 - 14:34

    XFCE-fan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Unsinn einzelne gnome-anwendungen lassen sich ja
    > leicht nachinstallieren.

    Mit dem Nachteil der fehlenden Integration und der Verlust der Geschwindigkeit.

    > Das Problem ensteht doch
    > wenn man in gnome anfängt mit dem konqueror zu
    > browsen. Da hat man jede menge libs im speicher
    > eventuell laufen auch nocht zwei sound-dämons etc.
    > Das drückt dann eben schon auf die Performanz und
    > esd und arts gleichzeitig bringt leider auch
    > Probleme.

    Das wird zum Glück mit der Zeit durch LSB / Portland behoben.

    > Ausserdem ist Copy & paste und Drag Drop nicht
    > zwischen KDE und Gnome möglich. Mit xfce &
    > gnome-apps hat man auf jeden Fall weniger
    > Probleme.

    Nicht falsch verstehen, ich mag XFce sehr und nutze es auch bei einigen Systemen, aber wer eine komplette Desktoptaugliche Arbeitsumgebung sucht und keinen sonderlich alten Rechner hat ist mit KDE oder Gnome besser bedient.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  20. Re: KDE, Gnome, Xfce

    Autor: Sch. Recklas Nach 26.10.06 - 14:39

    XFCE-fan schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ausserdem ist Copy & paste und Drag Drop nicht
    > zwischen KDE und Gnome möglich. Mit xfce &

    Das ist ein Ammenmärchen. Beides funktioniert tadellos.

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