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Feminismus in Hollywood

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  1. Feminismus in Hollywood

    Autor: ubuntu_user 23.01.21 - 11:08

    in hollywood hab sich die identy politics durchgesetzt. ich würde nicht sagen Linke, denn die sind da alles so links wie die Grünen hier, also eher neoliberal.

    ich kann zu dem Film nur auf the critical drinker verweisen, der hat das gut beschrieben. besser als ich jetzt. die meisten Filme kranken dann daran:
    - Frauen sind generell besser als Männer
    - Frauen dürfen nicht gegen Männer verlieren
    - die Bösen sind meistens wirtfiguren

    daher gibs dann keine Charakterentwicklung/Heldenreise und Charaktere ohne Charakter:
    - star wars
    - ghostbusters
    - jurassic world
    - usw

    gearde sowas wie fat thor würde man mit ner frau niemals machen. schade ist eigentlich, da es auch sehr gute weibliche helden gab (siehe alien, hannibal, terminator)
    ich kann mich an keinen weiblichen bösewicht erinnern, der von nem mann besiegt wurde oder nen männlichen bösewicht der dann nicht lächerlich gemacht wurde

  2. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: korona 23.01.21 - 11:17

    Ach Gott, dass man immer alles am Feminismus fest machen muss.
    Die Frau heißt Wonder Woman, jeder weiß dass ihm eine starke Amazone erwartet und ein damit einhergehendes Frauen Bild.

    Der Film lahmt einfach an einem unoriginellen Plot.
    Aber genau wie Feministen anscheinend alles für sich beanspruchen machen es auch die Gegner vom Feminismus...

    Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und deswegen XYZ schlecht ist

  3. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: violator 23.01.21 - 11:28

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > deswegen XYZ schlecht ist

    Das Problem ist eher, dass man gar nicht sagen darf, dass irgendwas an/wegen einer Frau schlecht ist, selbst wenn es genau das aber ist.

    Leute die einen schwarzen Heimdall unlogisch fanden sind schließlich auch sofort in die rechte Ecke gestellt worden.

  4. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: ubuntu_user 23.01.21 - 11:31

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach Gott, dass man immer alles am Feminismus fest machen muss...
    >
    > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > deswegen XYZ schlecht ist

    das ist ja einer der gründe warum der film schlecht ist.
    wenn du meinen beitrag gelesen hättest, dann wüsstest du dass ich kein problem mit ner frau als hauptcharakter hab. für die gelten dann aber nen paar regeln (heldenreise) die nicht mit feminismus ( so wie ihn disney ausschlachtet) vereinbar ist

  5. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: ubuntu_user 23.01.21 - 11:35

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > korona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > > deswegen XYZ schlecht ist
    >
    > Das Problem ist eher, dass man gar nicht sagen darf, dass irgendwas
    > an/wegen einer Frau schlecht ist, selbst wenn es genau das aber ist.
    >
    > Leute die einen schwarzen Heimdall unlogisch fanden sind schließlich auch
    > sofort in die rechte Ecke gestellt worden.


    fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung und hat wenig mit den mythen zu tun. guck dir captain america an. der ist eigentlich auch trashig. so sind halt marvel_helden
    ich hab auch kein problem da nen schwarzen, ne frau oder asiaten draus zu machen.
    der charakter muss halt trotzdem logisch sein.
    immerhin hat heimdall dann nicht die welt allein gerettet

  6. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: violator 23.01.21 - 12:01

    > fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung

    Und gerade da mögen es viele, wenn man sich eben auch an die Comicvorlage hält. Loki ist ja auch nicht auf einmal ne Frau und Captain America hat auch keine grünen Klamotten an.

    Siehe Arielle, da war die Welt auch auf einmal voller Rassisten, weil die es gewagt haben, eine Arielle zu kritisieren, die nicht weiß und rothaarig ist, so wie die Vorlage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.21 12:02 durch violator.

  7. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: korona 23.01.21 - 12:04

    Ok ich führ es dann mal weiter aus, denn ich habe es sowohl gelesen. Nur finde ich halt passt deine Kritik nicht dazu. Achtung jetzt kommen Spoiler

    - Frauen sind generell besser als Männer
    Superman z.b. ist generell besser als alle Männer. Die meisten Superhelden sind in ihrer Prime Time besser als alle anderen, deswegen sind sie ja Superhelden. Dass man sich Fat Thor oder PTSD Iron Man leisten konnte, liegt daran dass die Helden auch in verdammt vielen Filmen auftreten durften und man genug vom Charakter kennt, dass er sich auch schwächen Leisten darf.

    - Frauen dürfen nicht gegen Männer verlieren
    Wenn du den Film gesehen hast, weißt du dass Maxwell Lord eine andere Art Mann ist. Er ist eher ein Lex Luthor als ein Ares. Wonder Woman ist ihm körperlich Haus Haus hoch überlegen und doch gewinnt er kurzzeitig.
    Das Problem an dem Charakter ist eher die unglaubwürdigkeit seiner Handlung.


    - die Bösen sind meistens wirtfiguren
    Maxwell Lord war unglaubwürdig und wie gesagt eine andere Art Mann, jedoch keine Witzfigur. Allerdings ist er total überzeichnet und verkörpert hier eher die Gier und die Auswüchse des Kaptalismus als alles andere. Auch am Ende wurde Lord nicht lächerlich gemacht.

    Es gibt keine Charakterentwicklung:
    Die größte Charakterentwicklung gab es in dem ersten Teil von WW. In dem Film geht es darum, dass WW ihre große vergangene Liebe endlich hinter sich lässt und ich würde sagen, dass hat trotz einiger Plotlücken ganz gut geklappt.

    Deswegen kann ich deine Argumente nicht nachvollziehen. Der Film hatte viel Potenzial, aber der Plot (Wunschstein) war lächerlich. Jeder der die Comics kennt hat viel mehr von einem Maxwell Lord erwartet und nicht dass er zum Dschinn wird. Dazu kommen die teilweise wirklich schlecht umgesetzten Actionszenen. Man kann von Marvel filmen halten was man möchte, aber dort setzen die Superhelden ihre Fähigkeiten oft intelligent ein und lassen sie wirklich in ihren Kampfstil einfließen. Der Film war in dieser Hinsicht doch etwas uninspiriert. Außerdem passten wie im Kommentar erwähnt viele Szenen einfach nicht hinein. Es fehlte zwischendurch einfach ein roter Faden.

  8. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: korona 23.01.21 - 12:04

    Vorsicht Loki gab es schon als Frau in den Comics, genauso Thor

  9. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: ubuntu_user 23.01.21 - 12:07

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung
    >
    > Und gerade da mögen es viele, wenn man sich eben auch an die Comicvorlage
    > hält. Loki ist ja auch nicht auf einmal ne Frau und Captain America hat
    > auch keine grünen Klamotten an.
    >
    > Siehe Arielle, da war die Welt auch auf einmal voller Rassisten, weil die
    > es gewagt haben, eine Arielle zu kritisieren, die nicht weiß und rothaarig
    > ist, so wie die Vorlage.

    gibt zu jedem comic ne comicvorlage wo das auch ne frau ist
    siehe shehulk
    da gibts tausend universen
    ka wie das bei arielle ist.
    kann man ja schwarz casten und plot vor nen setting in äquatorebene packen
    finde ich besser als jetzt zum tausendsten mal batman,spiderman zu erzählen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.21 12:08 durch ubuntu_user.

  10. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Thinal 23.01.21 - 12:10

    Ich muss gestehen, ich kenne keinen Film, der wegen einer weiblichen Rolle schlecht war, sondern wie diese Rolle dargestellt und entwickelt wurde oder der Plot war einfach scheiße. Ich habe z.b. versucht Oceans 8 (oder wie hieß er?) zu schauen. Er war schlecht, einfach schlecht. Und was sagen die Verantwortlichen zur Kritik? Männern können nicht mit starken Frauen umgehen. Da muss ich immer lachen, weil es so viele Frauenrollen in Film, Literatur und Games gibt, die geradezu verehrt werden.

    In Star Wars gibt es mehrere starke Frauen, aber eben nicht Rey, die ist aber nicht Kacke weil sie ne Frau ist, sondern weil die Figur einfach Mist ist. Aber sie wird verteidigt mit feministischen Argumenten, und das gibt dem ganzen diesen seltsamen Beigeschmack.

    Genauso bei Black Panther, der so überhöht wurde, weil der Cast größtenteils schwarz war und die Hauptrolle ja der erste wahre schwarze Held war. was natürlich genauso Blödsinn ist.

  11. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: violator 23.01.21 - 12:12

    Stimmt, Nick Fury gabs auch schon in mehreren Varianten, aber da würde man sich ja dann auch somit an die Vorlage halten. Sofern das klar ist, dass inhaltlich auch diese Versionen gemeint sind und die Story was damit zu tun hat.

    Aber wenns die nicht gibt oder nicht erklärt wird, warum etwas anders ist, ist das halt unlogisch. Einen Black Panther aus Afrika, der von nem Japaner gespielt wird fändest du sicher auch unpassend, oder? ;)

  12. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: zweiundvierzig 23.01.21 - 12:15

    Der Unterschied ist (und daher ist mir das tatsächlich gar nicht bewusst geworden) dass bei der Darstellung von Heimdall überhaupt nicht auf seine Hautfarbe eingegangen wurde. Der Kerl war einfach Schwarz (Hautfarbe). Es hat in der Darstellung schlichtweg keinen Unterschied gemacht ob Heimdall schwarz oder weiß oder sonst was ist. So muß das sein, dann nervt das auch Niemanden. Es nervt nur wenn andauernd und anhaltend auf dem Thema Hautfarbe, Geschlecht oder auch nicht Geschlecht rumgerieben wird. Ist mir doch völlig egal welche Hautfarbe ein Darsteller hat, welches Geschlecht, welche Sexuellen Vorlieben...solange das passt (und von einem Superheldenfilm erwarte ich nicht dass Heimdall Mythologisch korrekt dargestellt wird) ist mir das recht.

  13. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: franzropen 23.01.21 - 12:22

    Captain America trägt vielleicht kein Grün aber Wolverine trug Schwarz statt Gelb.
    Was im Comic funktioniert, funktioniert nicht unbedingt im Film.

  14. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Keridalspidialose 23.01.21 - 12:23

    Falls du implizieren willst die Filme wären wegen der Identity Politics schlecht. Dem ist nicht so. Der Grund warum viele dieser Filme nicht gut sind: schlechte Drehbücher, schlechte Regie.

    Der Versuch daraus politisch Kapital zu schlagen, seitens der Rechten, ist albern und durchschaubar.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.21 12:25 durch Keridalspidialose.

  15. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: tommihommi1 23.01.21 - 12:26

    Was ist an diesem Film bitte feministisch?
    Wonder Woman wird zum Damsel in Distress weil sie deb Macho, in den sie sich vor 60 Jahren verknallt hat, wieder ****** möchte.

  16. Das Problem ist vielmehr, dass die Charakter keine Schwächen haben dürfen

    Autor: Vanger 23.01.21 - 12:52

    Daran krankt Rey von Star Wars. Daran krankt Captain Marvel vom MCU. Daran kranken viele Filme die weibliche Hauptcharaktere einführen und eine feministische Botschaft haben wollen. Die Charaktere dürfen aufgrund eines verschrobenen Feminismus keine Schwächen zeigen. Das macht die Charaktere aalglatt und es findet keine Charakterentwicklung statt - denn wie sollte sich der Charakter auch weiterentwickeln wenn er keine Schwächen, keine Fehler hat? Die Figur ist ja schon perfekt, bei Problem genügt es "einfach stärker" zu werden. So war Luke von Star Wars hitzköpfig - was ihm die Hand kostete. Tony Stark vom MCU war exzentrisch und von Selbsthass geprägt - was sein gesamtes Leben geprägt hat. Nur durch Schwächen und Fehler hat der Zuschauer die Möglichkeit sich am Charakter zu reiben und eine Beziehung aufzubauen.

    Dass Wonder Women 1984 ein schlechter Film ist hat damit aber tatsächlich wenig zu tun. Es krankt nicht am Charakter Wonder Woman. Wonder Woman hat von Anfang an Schwächen zeigen und diese auch überwinden dürfen. Das hat mit Feminismus nichts zu tun - der Film ist ganz profan deshalb schlecht, weil er insgesamt schlecht geschrieben ist, nicht weil versucht wurde einem feministischen Plot zu folgen.

  17. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Steffo 23.01.21 - 13:07

    So ein Unsinn Cat Woman hat z. B. schlechte Kritiken bekommen. Supergirl ist auch nicht sonderlich gut umgesetzt.

  18. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Booth 23.01.21 - 13:22

    Auch hier wieder die aktuelle, rechte Lüge dass die politische Ausrichtung dafür sorgen würde dass ein schlechter Film entsteht. Das ist natuich absurder Schwachsinns.

    Es kann auch hervorragende feministische Filme geben. Es gab ja sogar mal hervorragende Nazi-Filme für die damalige Zeit.
    Ein Plot ist schlecht weil er schlecht ist - nicht weil Feministin evtl. versucht haben, ihre Politik zu thematisieren. Nimm aus Wonderwoman den feministischen Murks raus und es bleibt ein schlechter Film. Der dann aber evtl einigen Rechten absolut gefällt weil es denen oft auch gar nicht um einen guten Film sondern eben billige Action-Unterhaltung geht, in der sie sich dann gestört fühlen.

    Eigentlich SOLLTEN Filme auch immer politisch betrachtet werden. Immer. Das ist auch eine Pseudo-Luge von Rechten, dass es ja bitteschön keinesfalls gesellschaftlichspolitisch relevante Elemente in einem Film geben sollte. Wie absurd. Man kann jeden noch so bescheuerten Film darauf hin anschauen wie er Gesellschaft abbildet.

    Entscheidend ist der Plot und die Inszenierung. Dass einem parallel noch feministische Elemente im Film stören darf man unbedingt sagen. Auch eine Lüge der Rechten, die ständig jammern sie dürften ja nicht sagen, um es dann im selben Atemzug zu sagen.

    Herrje - auf dicke Eier macht man nicht, indem man rumjammert und von schlechten Unterhaltungsfilmen behauptet sie seien deshalb schlecht, weil sie (durch ebenfalls schlecht umgesetzt) politische Aussagen enthält die Euch nicht gefallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.21 13:26 durch Booth.

  19. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: mibbio 23.01.21 - 13:31

    Das aktuelle Problem an Filmen, die aus handwerklichen Gründen schlecht sind, und auch entsprechend kritisiert werden, ist schlicht dass dieses von den Kritisierten dann oft in die Identity Politics Ecke geschoben wird auch wenn das gar nicht die Intention der Kritik war.

  20. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Eisklaue 23.01.21 - 13:40

    Wobei es andersrum genauso ist und die Kritiker dann in die Ecke der Frauenhasser und co geschoben werden. Siehe Elizabeth Banks zur Kritik an Charlie’s Angel oder Paul Feig an der Kritik zu Ghostbusters.

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