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Feminismus in Hollywood

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:16

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > korona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > > deswegen XYZ schlecht ist
    >
    > Das Problem ist eher, dass man gar nicht sagen darf,
    Du meinst, man darf das nicht sagen, während ~100 NPC-YouTuber das sagen? Wie der TE das oben sagst? Wie du es in diesem Kommentar sagst? :D

    > dass irgendwas an/wegen einer Frau schlecht ist
    Ich würde mir eher eine Begründung wünschen. Wenn jetzt Rey "Rob" wäre, wäre der Charakter besser? Die NPCs sagen ja alle, dass der Charakter flach wie eine Flunder sein. Macht eine Geschlechtsumwandlung den Charakter dann 50-dimensional? Führ deine Gedanken bitte weiter aus, anstatt ausgelutschte Sprechblasen zu benutzen.

    > selbst wenn es genau das aber ist.
    Das Problem ist also, dass der Film schlecht ist, weil da eine Frau drin ist? Ok. Das hast du gerade eben gesagt. Und nu? Wirst du dafür in ein feministisches Umerziehungslager gesteckt? Nö.

    Du wirst dafür ausgelacht werden. Aber das gehört halt zur Meinungsfreiheit, die du für dich beanspruchst, dazu :)

    > Leute die einen schwarzen Heimdall unlogisch fanden
    Weil ein fiktiver (!) Charakter eine "falsche" Hautfarbe hat?

    > sind schließlich auch
    > sofort in die rechte Ecke gestellt worden.
    Fakt ist, an einem fiktiven (!) Charakter, der von der Mythologie inspiriert (! inspiriert, nicht übernommen) wurde, kann man viel aussetzten, wenn man ein "Geschichte-Korrektheits-Fetischist" ist. Z.B. das Outfit. Oder die Beziehung zu anderen Göttern. Oder die Charakterisierung. Oder der Fakt, dass die anderen Superhelden nicht existieren. Oder der Fakt, dass er selbst nicht existiert. Oder...

    Wenn man dann aber sofort auf die Hautfarbe einschießt, und sogar was von einer Verschwörung zur Ausrottung der "Weißen Rasse" labert, wie so manche """FILMKRITIKA""" gemacht haben, nun, die haben sich selbst in eien Ecke gestellt.

  2. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:30

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > korona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach Gott, dass man immer alles am Feminismus fest machen muss...
    > >
    > > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > > deswegen XYZ schlecht ist
    >
    > das ist ja einer der gründe warum der film schlecht ist.
    Sie meinen? Einer der Gründe, warum der Film schlecht ist, ist, dass du alles am Feminismus fest machst und ihn siehst, wo er nicht existiert? D.h. wenn du nicht überall den Feminismus herbeifantasieren würdest, wäre der Film gut? Heidewitzka!

    > wenn du meinen beitrag gelesen hättest, dann wüsstest du dass ich kein
    > problem mit ner frau als hauptcharakter hab.
    Eigentlich schon. Lies meine Antwort auf deinen ersten Kommentar.

    > für die gelten dann aber nen
    > paar regeln (heldenreise) die nicht mit feminismus ( so wie ihn disney
    > ausschlachtet) vereinbar ist
    Warum ist das nicht mit dem Feminismus vereinbar? Bitte konkret ausführen, was das Problem ist. Mit Verweisen auf Literatur aus den entsprechenden Sozial-, Geschichts- und Literaturwissenschaften. Einfach nur Sprechblasen raushauen, die du irgendwo aufgeschnappt hast, reicht nicht.

    Du erinnerst mich an die Kreationisten, die erklären, warum die Evolutionstheorie nicht mit der Realität vereinbar ist. Sie (und du) erzählen da etwas und man denkt sich "Von Evolutionstheorie (oder Feminismus) hat der Typ aber keinen Schimmer!".

    Oder meinst du was anderes? Wenn Frauen im Film sind, gelten für sie andere Maßstäbe und Regeln, meinst du das? Wenn sich die Frauen nicht daran halten, ist der Film doof. Die Regeln hast du ja in deinem ersten Kommentar aufgestellt:
    - Frau ist Dümmerchen und braucht einen starken Mann als Unterstützung.
    - Frau darf nicht zu selbstbewusst sein, da böser Feminismus.
    - In mindestens einer Szene muss Frau Ejakulat ins Gesicht bekommen.

  3. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:36

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > korona schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich freue mich wirklich auf den Tag wo wir einfach über den Film reden
    > > > können und nicht darüber dass die Hauptdarstellerin eine Frau ist und
    > > > deswegen XYZ schlecht ist
    > >
    > > Das Problem ist eher, dass man gar nicht sagen darf, dass irgendwas
    > > an/wegen einer Frau schlecht ist, selbst wenn es genau das aber ist.
    > >
    > > Leute die einen schwarzen Heimdall unlogisch fanden sind schließlich
    > auch
    > > sofort in die rechte Ecke gestellt worden.
    >
    > fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung und hat wenig mit
    > den mythen zu tun. guck dir captain america an. der ist eigentlich auch
    > trashig. so sind halt marvel_helden
    > ich hab auch kein problem da nen schwarzen, ne frau oder asiaten draus zu
    > machen.
    > der charakter muss halt trotzdem logisch sein.
    > immerhin hat heimdall dann nicht die welt allein gerettet
    Aber oben hast du ja noch geschrieben, dass die Charaktere schlecht werden, wenn sie Frauen sind und bestimmte Regeln nicht erfüllen. Egal, ein widersprüchliches Weltbild ist Teil von Verschwörungstheorien.

    Halten wir was anderes fest, was aus deinen und den anderen Kommentaren ans Licht kommt:
    - Wenn Charakter schlecht und Charakter Frau (oder was anderes): Feminismus (oder was anderes) ruiniert den Film.
    - Wenn Charakter gut und Charakter Frau (oder was anderes): Feminismus (oder was anderes) drängt uns die Ideologie auf.
    - Wenn Charakter gut und Charakter Mann: Kein Problem.
    - Wenn Charakter schlecht und Charakter Mann: Der Film hat Probleme, die man medienkritisch betrachten kann.

    Kling logisch.

  4. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:42

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung
    >
    > Und gerade da mögen es viele, wenn man sich eben auch an die Comicvorlage
    > hält. Loki ist ja auch nicht auf einmal ne Frau und Captain America hat
    > auch keine grünen Klamotten an.
    Welche der ~39 Neustarts der Comics meinst du jetzt?

    > Siehe Arielle, da war die Welt auch auf einmal voller Rassisten, weil die
    > es gewagt haben, eine Arielle zu kritisieren, die nicht weiß und rothaarig
    > ist, so wie die Vorlage.
    Nö. Rassisten wurden getriGGert, weil Arielle plötzlich schwarz war. Dein Versuch, diese "Kritik" zu normalisieren und auf alle auszubreiten, ging in die Windel. Die "schwarze Arielle" wurde vom Großteil so akzeptiert, wie sie ist. Die genuinen Kritiker haben ihre Hautfarbe nichtmal erwähnt, da es bei einer fiktiven (!) Figur weder relevant ist, noch irgendetwas ändert.

  5. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:53

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok ich führ es dann mal weiter aus, denn ich habe es sowohl gelesen. Nur
    > finde ich halt passt deine Kritik nicht dazu. Achtung jetzt kommen Spoiler
    >
    > - Frauen sind generell besser als Männer
    > Superman z.b. ist generell besser als alle Männer. Die meisten Superhelden
    > sind in ihrer Prime Time besser als alle anderen, deswegen sind sie ja
    > Superhelden. Dass man sich Fat Thor oder PTSD Iron Man leisten konnte,
    > liegt daran dass die Helden auch in verdammt vielen Filmen auftreten
    > durften und man genug vom Charakter kennt, dass er sich auch schwächen
    > Leisten darf.
    >
    > - Frauen dürfen nicht gegen Männer verlieren
    > Wenn du den Film gesehen hast, weißt du dass Maxwell Lord eine andere Art
    > Mann ist. Er ist eher ein Lex Luthor als ein Ares. Wonder Woman ist ihm
    > körperlich Haus Haus hoch überlegen und doch gewinnt er kurzzeitig.
    > Das Problem an dem Charakter ist eher die unglaubwürdigkeit seiner
    > Handlung.
    >
    > - die Bösen sind meistens wirtfiguren
    > Maxwell Lord war unglaubwürdig und wie gesagt eine andere Art Mann, jedoch
    > keine Witzfigur. Allerdings ist er total überzeichnet und verkörpert hier
    > eher die Gier und die Auswüchse des Kaptalismus als alles andere. Auch am
    > Ende wurde Lord nicht lächerlich gemacht.
    >
    > Es gibt keine Charakterentwicklung:
    > Die größte Charakterentwicklung gab es in dem ersten Teil von WW. In dem
    > Film geht es darum, dass WW ihre große vergangene Liebe endlich hinter sich
    > lässt und ich würde sagen, dass hat trotz einiger Plotlücken ganz gut
    > geklappt.
    >
    > Deswegen kann ich deine Argumente nicht nachvollziehen. Der Film hatte viel
    > Potenzial, aber der Plot (Wunschstein) war lächerlich. Jeder der die Comics
    > kennt hat viel mehr von einem Maxwell Lord erwartet und nicht dass er zum
    > Dschinn wird. Dazu kommen die teilweise wirklich schlecht umgesetzten
    > Actionszenen. Man kann von Marvel filmen halten was man möchte, aber dort
    > setzen die Superhelden ihre Fähigkeiten oft intelligent ein und lassen sie
    > wirklich in ihren Kampfstil einfließen. Der Film war in dieser Hinsicht
    > doch etwas uninspiriert. Außerdem passten wie im Kommentar erwähnt viele
    > Szenen einfach nicht hinein. Es fehlte zwischendurch einfach ein roter
    > Faden.
    Danke für die Ausführung. So sieht eine Kritik aus, die den Film als Film betrachtet, und nicht zwanghaft "böser Feminismus macht Film schlecht" in die Kritik reinzwängt.

    Ich verstehe diesen Ansatz nicht wirklich. Da sehen Menschen, dass ein Film Probleme hat, anstatt sie aber medienkritisch aufzuarbeiten, werden irgendwelche Sprechblasen, die man auf YouTube aufgeschnappt hat, wiedergekaut. Ohne Sinn und Verstand wird irgendein Feminismus als Schuldiger ausgemacht.

    Und von Kritik haben die üblichen Verdächtigen keine Ahnung. Da haben dann die NPCs immer "Mary Sue" im Kontext zu Star Wars gesagt (weil irgendein Outrage-YouTuber das Mal verwendet hat), ohne zu verstehen, was der Begriff überhaupt bedeutet, und dass er überhaupt nicht passt. Diesmal ist es die nicht-existierende "Heldenreise", die man (wenn man ohne Rage an den Film rangeht) sofort entdeckt :D Und irgendwie, irgendwo, irgendwann ist die existierende nicht-existierende "Heldenreise" auf den Feminismus zurückzuführen. Keine Ahnung wie, hat mir aber so ein betrunkener YouTuber erzählt :'D

  6. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:55

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorsicht Loki gab es schon als Frau in den Comics, genauso Thor
    Das sind halt die "echten krassen Core Fans", die sich darüber aufregen, dass man sich nicht an die Comics hält. Ohne zu ahnen, dass eine "Frau Loki" sich an die Comics halten würde. "Wahre Fans", eben...

  7. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 10:59

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > fand ich gar nicht so schlimm. ist halt comicverfilmung
    > >
    > > Und gerade da mögen es viele, wenn man sich eben auch an die
    > Comicvorlage
    > > hält. Loki ist ja auch nicht auf einmal ne Frau und Captain America hat
    > > auch keine grünen Klamotten an.
    > >
    > > Siehe Arielle, da war die Welt auch auf einmal voller Rassisten, weil
    > die
    > > es gewagt haben, eine Arielle zu kritisieren, die nicht weiß und
    > rothaarig
    > > ist, so wie die Vorlage.
    >
    > gibt zu jedem comic ne comicvorlage wo das auch ne frau ist
    > siehe shehulk
    > da gibts tausend universen
    > ka wie das bei arielle ist.
    > kann man ja schwarz casten und plot vor nen setting in äquatorebene packen
    > finde ich besser als jetzt zum tausendsten mal batman,spiderman zu
    > erzählen
    Müsste Mal nachschauen, aber ich meine, dass Arielle irgendwo um die Karibik spielt. Da kann es passieren, dass man einen Schwarzen oder einen "nicht-ganz-Weißen" trifft. Warum dann die schwarze Hautfarbe einer fiktiven (!) Fischfrau manche Menschen so sehr aufregt, keine Ahnung. Vielleicht doch ein klitzekleines Tröpfchen Rassismus? Keine Ahnung...

  8. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:11

    Thinal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss gestehen, ich kenne keinen Film, der wegen einer weiblichen Rolle
    > schlecht war, sondern wie diese Rolle dargestellt und entwickelt wurde oder
    > der Plot war einfach scheiße. Ich habe z.b. versucht Oceans 8 (oder wie
    > hieß er?) zu schauen.
    Ein Filmkritiker, der den Namen des Films, welchen er analysiert hat, nicht kennt. Klasse Start!

    > Er war schlecht, einfach schlecht. Und was sagen die
    > Verantwortlichen zur Kritik? Männern können nicht mit starken Frauen
    > umgehen.
    Kann es sein, dass du den Kontext nicht erwähnst? Kann es sein, dass die Verantwortlichen das nicht so gesagt haben? Kann es sein, dass die Verantwortlichen das an eine klar abgegrenzte Menge von "Kritikern" gesagt haben?

    > Da muss ich immer lachen, weil es so viele Frauenrollen in Film,
    > Literatur und Games gibt, die geradezu verehrt werden.
    Du meinst Lara Croft, bei der die Entwickler die Busen und das Hinterteil zu Luftballons aufgebläht haben und so mancher Gamer vor dem Bildschirm hechelte? :'D

    > In Star Wars gibt es mehrere starke Frauen, aber eben nicht Rey, die ist
    > aber nicht Kacke weil sie ne Frau ist, sondern weil die Figur einfach Mist
    > ist.
    Kann man diskutieren. Wenigstens einen Grund hättest du aber geben können...

    > Aber sie wird verteidigt mit feministischen Argumenten, und das gibt
    > dem ganzen diesen seltsamen Beigeschmack.
    Ich habe noch keine einzige "feministische Verteidigung" gesehen. Eher ist es andersrum: Ich habe ~1000 NPCs gesehen, die irgendwie den Feminismus für den "schlechten Film" veranwortlich gemacht haben, ohne richtig zu erläutern, wie und warum. Ok, manche haben das irgendwie wirr erläutert, da sind aber Kreationisten, die die Evolutionstheorie "widerlegen", überzeugender...

    > Genauso bei Black Panther, der so überhöht wurde,
    Ich sehe nicht, wo der Film überhöht wurde. Das war ein Film im Marvel-Style. Viel Action, viel Effekte, viel Pathos.

    Eher ist es andersrum: Die üblichen Verdächtigen sind alle ausgeflipt, dass da zu viele SchWartze!11! rumliefen und haben den Film dann 1/10 gegeben. Da ist sieht dann die normale, verdiente Wertung wie eine "Überhöhung" aus, ist sie aber nicht.

    > weil der Cast
    > größtenteils schwarz war und die Hauptrolle ja der erste wahre schwarze
    > Held war. was natürlich genauso Blödsinn ist.
    Siehe oben.

  9. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: demon driver 24.01.21 - 11:14

    Merci. Du hast die Substanz, die Belege und Argumente nachgeliefert, für die ich gestern keine Geduld mehr hatte.

  10. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:15

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, Nick Fury gabs auch schon in mehreren Varianten, aber da würde man
    > sich ja dann auch somit an die Vorlage halten. Sofern das klar ist, dass
    > inhaltlich auch diese Versionen gemeint sind und die Story was damit zu tun
    > hat.
    >
    > Aber wenns die nicht gibt oder nicht erklärt wird, warum etwas anders ist,
    > ist das halt unlogisch. Einen Black Panther aus Afrika, der von nem Japaner
    > gespielt wird fändest du sicher auch unpassend, oder? ;)
    Frage: Wie findest du, dass die halbe nordische (!) Mythologie in den USA (!) zur modernen Zeit (!) gespielt wird? Gleich neben Spider-Man und Tony Stark?

  11. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:17

    zweiundvierzig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist (und daher ist mir das tatsächlich gar nicht bewusst
    > geworden) dass bei der Darstellung von Heimdall überhaupt nicht auf seine
    > Hautfarbe eingegangen wurde. Der Kerl war einfach Schwarz (Hautfarbe). Es
    > hat in der Darstellung schlichtweg keinen Unterschied gemacht ob Heimdall
    > schwarz oder weiß oder sonst was ist. So muß das sein, dann nervt das auch
    > Niemanden. Es nervt nur wenn andauernd und anhaltend auf dem Thema
    > Hautfarbe, Geschlecht oder auch nicht Geschlecht rumgerieben wird. Ist mir
    > doch völlig egal welche Hautfarbe ein Darsteller hat, welches Geschlecht,
    > welche Sexuellen Vorlieben...solange das passt (und von einem
    > Superheldenfilm erwarte ich nicht dass Heimdall Mythologisch korrekt
    > dargestellt wird) ist mir das recht.
    Das musst du dem TE, den YouTubern und den anderen NPCs sagen, die sofort anfangen zu brüllen, falls plötzlich eine Hauptfigur schwarz oder weiblich ist.

  12. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:21

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls du implizieren willst die Filme wären wegen der Identity Politics
    > schlecht. Dem ist nicht so. Der Grund warum viele dieser Filme nicht gut
    > sind: schlechte Drehbücher, schlechte Regie.
    >
    > Der Versuch daraus politisch Kapital zu schlagen, seitens der Rechten, ist
    > albern und durchschaubar.
    Jup. Das sind dann die Outrage-YouTuber, die sofort Clickbaiten und ihre Ideologie verbreiten. Zusätzlich ist bei den Rechten viel Projektion vorhanden. Die sagen ja, dass die Linken alle "Identitätspolitik" betreiben. Falls dann aber ein schwarzer Character auftaucht (oder, Gott bewahre, ein weißer Character von einem Schwarzen gespielt wird), dann ist die Hölle los und wir haben wieder eine NPC-Invasion auf Golem. Dann aber brüllen: "DiE LiEnkEn BeTrEiBän IdeNDiTätsPolIeTjek1!!!" :'D

  13. Re: Das Problem ist vielmehr, dass die Charakter keine Schwächen haben dürfen

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:36

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daran krankt Rey von Star Wars.
    Woran?

    > Daran krankt Captain Marvel vom MCU.
    Woran denn? Dass es da Frauen in der Hauptrolle gibt?

    > Daran
    > kranken viele Filme die weibliche Hauptcharaktere einführen und eine
    > feministische Botschaft haben wollen.
    Welche feministische Botschaft haben denn diese Filme? Merke:
    - Frauen in Filmen != Feminismus.
    - Starke Amazone in s3xy Kleidung im Film != Feminismus.

    > Die Charaktere dürfen aufgrund eines
    > verschrobenen Feminismus keine Schwächen zeigen.
    Ähm? Zitation benötigt? Ich denke, ich kann einen Kreationisten zur Evolutionstheorie befragen und bekomme informiertere Antworten, als wenn ich dich über den "verschrobenen Feminismus" befrage...

    > Das macht die Charaktere
    > aalglatt und es findet keine Charakterentwicklung statt
    Und das ist eine notwendige Folge von Feminismus und ohne Feminismus haben alle Filme eine perfekte Charakterentwicklung? Nehmen wir also den verschwörungstheoretischen Ansatz: "Alle schlechten Filme sind per Definition feministisch". Diese Aussage ist nicht falsifizierbar, bekräftigt immer das Weltbild, ist aber total nutzlos.

    > - denn wie sollte
    > sich der Charakter auch weiterentwickeln wenn er keine Schwächen, keine
    > Fehler hat? Die Figur ist ja schon perfekt, bei Problem genügt es "einfach
    > stärker" zu werden.
    Ich sehe, du spulst hier dein "Mary Sue"-BotScript ab. Lass mich raten, jetzt kommt Star Wars...

    > So war Luke
    :'D

    Ich bin kein Prophet, ich habe nur viele NPCs getroffen.

    > von Star Wars hitzköpfig - was ihm die Hand
    > kostete. Tony Stark vom MCU war exzentrisch und von Selbsthass geprägt -
    > was sein gesamtes Leben geprägt hat. Nur durch Schwächen und Fehler hat der
    > Zuschauer die Möglichkeit sich am Charakter zu reiben und eine Beziehung
    > aufzubauen.
    Du glaubst, die Protagonisten im neuen Star Wars hatten keine Entwicklung und keine Schwächen. Frage: Hast du den Film überhaupt geguckt, geschweige denn "verstanden"?

    > Dass Wonder Women 1984 ein schlechter Film ist hat damit aber tatsächlich
    > wenig zu tun.
    > Es krankt nicht am Charakter Wonder Woman. Wonder Woman hat
    > von Anfang an Schwächen zeigen und diese auch überwinden dürfen. Das hat
    > mit Feminismus nichts zu tun - der Film ist ganz profan deshalb schlecht,
    > weil er insgesamt schlecht geschrieben ist, nicht weil versucht wurde einem
    > feministischen Plot zu folgen.
    Wow! Hast du denn nicht das neueste Outrage-Video geguckt? Warum hast du hier deinen BotScript ausgeschaltet und selber nachgedacht? Respekt, dass war das logischste, was du geschrieben hast. Kleiner Tipp: Benutze Mal die selbe Strategie (NPC-Modus: aus. Selbst denken: an) und schaue dir nochmal Star Wars an. Vielleicht ist bei dir ja nicht alles verloren.

  14. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:44

    Booth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch hier wieder die aktuelle, rechte Lüge dass die politische Ausrichtung
    > dafür sorgen würde dass ein schlechter Film entsteht. Das ist natuich
    > absurder Schwachsinns.
    >
    > Es kann auch hervorragende feministische Filme geben. Es gab ja sogar mal
    > hervorragende Nazi-Filme für die damalige Zeit.
    > Ein Plot ist schlecht weil er schlecht ist - nicht weil Feministin evtl.
    > versucht haben, ihre Politik zu thematisieren. Nimm aus Wonderwoman den
    > feministischen Murks raus und es bleibt ein schlechter Film. Der dann aber
    > evtl einigen Rechten absolut gefällt weil es denen oft auch gar nicht um
    > einen guten Film sondern eben billige Action-Unterhaltung geht, in der sie
    > sich dann gestört fühlen.
    >
    > Eigentlich SOLLTEN Filme auch immer politisch betrachtet werden. Immer. Das
    > ist auch eine Pseudo-Luge von Rechten, dass es ja bitteschön keinesfalls
    > gesellschaftlichspolitisch relevante Elemente in einem Film geben sollte.
    > Wie absurd. Man kann jeden noch so bescheuerten Film darauf hin anschauen
    > wie er Gesellschaft abbildet.
    >
    > Entscheidend ist der Plot und die Inszenierung. Dass einem parallel noch
    > feministische Elemente im Film stören darf man unbedingt sagen. Auch eine
    > Lüge der Rechten, die ständig jammern sie dürften ja nicht sagen, um es
    > dann im selben Atemzug zu sagen.
    >
    > Herrje - auf dicke Eier macht man nicht, indem man rumjammert und von
    > schlechten Unterhaltungsfilmen behauptet sie seien deshalb schlecht, weil
    > sie (durch ebenfalls schlecht umgesetzt) politische Aussagen enthält die
    > Euch nicht gefallen.
    Vor allen Dingen, weil die Hälfte der angeblich schlechten Filme (Remakes) garnicht schlecht sind, bzw. die Kritik auch auf die Originalteile gilt (z.B. Ghostbusters). Die Filme sind nur "schlecht", weil sie eben nichts ins eigene ideologische Weltbild passen. Und das kennen wir ja:
    - Alles, was eine mir nicht genehme "Politik" zeigt und mein Weltbild triGGert (z.B. küssende Schwule), ist politisch und deswegen schlecht und "KAjnä PoLieTiek IN Mäajniän FilMEn1!!!"
    - Alles, was eine mir genehme "Politik" zeigt und mein Weltbild bestätigt (z.B. vergewaltigte Frauen), ist nicht politisch, vollkommen ok und gut.

    Entweder ist alles politisch oder nichts. Aber rumweinen, dass ein anderes Weltbild gezeigt wird, lässt mich an den "starken Männern" zweifeln ;)

  15. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:48

    mibbio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das aktuelle Problem an Filmen, die aus handwerklichen Gründen schlecht
    > sind, und auch entsprechend kritisiert werden, ist schlicht dass dieses von
    > den Kritisierten dann oft in die Identity Politics Ecke geschoben wird auch
    > wenn das gar nicht die Intention der Kritik war.
    Sowas habe ich nicht mitbekommen. Was ich sehe ist das:
    - Irgendwelche "Identitäre" kritiseren den Film, weil da zu viele (lies: mehr als Null) Schwarze sind und sagen das direkt.
    - Die "Kritisierten" reagieren darauf, wie man darauf eben reagieren sollte.
    - Die "Identitären" können nichts dagegen sagen, verstecken sich dann aber in der Masse der geniunen Kritiker und schreien "DiE HabeN uNS AllÄ raSsiSTäN geNanTnt1!!11 FÄMINaZiEs1!11"

    Eigentlich sehr durchschaubar. Eigentlich.

  16. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:50

    Eisklaue schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei es andersrum genauso ist und die Kritiker dann in die Ecke der
    > Frauenhasser und co geschoben werden. Siehe Elizabeth Banks zur Kritik an
    > Charlie’s Angel oder Paul Feig an der Kritik zu Ghostbusters.
    Du meinst, die "Kritiker" aus der zuvor genannten Ecke haben die genuinen Kritiker in diese Ecke hingstellt, um sich hinter ihnen verstecken zu können, oder? Das entspricht eben eher der Realität, als deine Version.

  17. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:56

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mibbio schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das aktuelle Problem an Filmen, die aus handwerklichen Gründen schlecht
    > > sind, und auch entsprechend kritisiert werden, ist schlicht dass dieses
    > von
    > > den Kritisierten dann oft in die Identity Politics Ecke geschoben wird
    > auch
    > > wenn das gar nicht die Intention der Kritik war.
    >
    > Das schon eher. Ich find das Thema hier irgendwie seltsam.
    >
    > Der Film ist mies, weil er ein mieses Drehbuch hat, der Schurkenplot schon
    > überhaupt nicht aufgeht, weil viel zu abstrakt, das Setting einfach mies
    > rübergebracht ist, und nichts, aber auch wirklich nichts irgendwie stimmig
    > ist an dem Film.
    > Und da ist es wumpe ob es ne weibliche oder ein männlicher Hauptdarsteller
    > ist, aus der Grütze die man sich da ausgedacht hat, hätte auch Connery nix
    > machen können... das hat so Highlander fortsetzungs Niveau...
    Der Witz ist:
    - mibbio hat behauptet, dass Kritik in eine falsche Ecke gerückt wird.
    - Der Artikel zerlegt den neuen Wonder Woman Film.
    - In den Kommentaren gibt es bis jetzt 0 Kommentare, die den Autor des Artikels als "Frauenhasser" bezeichnen.
    - Der Thread mit den meisten Kommentaren beschuldigt den Feminismus als Grund, warum der Film so schlecht ist.
    - Ein anderer Kommentator in diesem Thread hat einen Foristen, der einen anderen Film medienkritisch (ohne Feminismus) zerlegt hat, als "politischer Kämpfer" und Feminist.

    Kann es sein, dass dieses "Alle Kritiker werden in die rechte Ecke geschoben" eine Projektion ist?
    Kann es sein, dass in Wahrheit Menschen, die den Feminismus NICHT für alles Böse in Filmen verantwortlich machen, als "Linke neoliberale Feministen" bezeichnet werden?

  18. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 11:59

    Hantilles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für diese differenzierte Beschreibung.
    >
    > Ich fand Diana als Figur trotz des fürchterlichen Plots trotz allem
    > durchaus interessant dargestellt. Sie ist eine völlig andere Person als im
    > ersten Film, eine Frau, die sich beruflich etabliert hat und die trotz des
    > Selbstbewusstseins, die sie ausstrahlt, eben doch auch innere Konflikte mit
    > sich herumträgt. Sie ist eine tolle Figur, weil sie nicht mit viel Getöse
    > agiert und sich nicht alles immer um sie selbst dreht, sondern sie trotz
    > ihrer Einsamkeit sie trotzdem versucht, die Menschen um sie herum
    > wahrzunehmen.
    >
    > Das ist auch kein "Trope" der auf weibliche Figuren beschränkt sein muss.
    > Mir gefällt Diana in diesem Film genauso, wie ein Newt Scamander im
    > (ersten) Fantastic-Beasts-Film.
    >
    > Dieser Film ist nicht schlecht, weil er feministische Ideen aufgreift
    > – im Gegenteil, in dieser Hinsicht finde ich es angenehm, dass er
    > nicht immer die gleichen typischen Figurentwicklungen in Superheldenfilmen
    > darstellt – sondern weil ansonsten halt die Story Mist ist. Ist zwar
    > eine Enttäuschung, trotzdem sehe ich immer noch Potentiale und hoffe, dass
    > sie in einem dritten Teil hervorkommen können.
    +1

    Einerseits kritisieren die "Kritiker", dass der Film keine Charakterentwicklung hatte, weil irgendwie der Feminismus das irgendwo verbietet. Andererseits kritisieren die "Kritiker", dass sich der Charakter "falsch" entwickelt hat. Was denn nun? :'D

  19. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:06

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Och du meines Gütchen, ein politischer Kämpfer.
    Witzig. Der Forist hat versucht, die Filmkritik zu entpolitisieren und du nennst ihn einen "politischen Kämpfer", und bestätigst so im ersten Satz, dass der Forist recht hat:
    Alles, was meinem Weltbild nicht entspricht, ist politisch und schlecht.

    > Ja, die Filme wie Ghostbusters, Charly's Angels, Ocean's 8 und Co. sind
    > schlecht, teils grottenschlecht. Ja, sie haben ein schlechtes Drehbuch.
    > Aber, einen Großteil der Schuld an dem schlechten Drehbuch und der Grund
    > warum der Film so mies wurde ist eben, dass es um die feministische Agenda
    > herum geschrieben wurde.
    Kannst du mir die feministische Agenda verlinken? Ich will da Mal reinschauen. Kannst du auch Belege liefert, dass da überhaupt eine böse feministische Agenda am Werk war? Wie ich in einem anderen Kommentar erwäht habe: Frau im Film != Feminismus.

    > Alle drei genannten Filme hätten durchaus
    > potenzial gehabt gute Filme zu werden, wenn der Feminismus nicht mit dem
    > Vorschlaghammer reingepresst und eben beim Story- und Characterbuild der
    > Grundsatz der Entwicklung gewesen wäre.
    Kannst du das ausführen? Kannst du mir (mit Referenz auf die entsprechende Literatur) zeigen, wie der Film hätte sein müssen, welche Punkte geändert wurden und wo in der "feministischen Agenda" drinsteht, dass und wie diese Punkte geändert werden müssen? Führe es Mal aus, damit wir eine Grundlage für die Diskussion haben.

    > Wonder Woman 84 hingegen ist tatsächlich einfach nur ein schlechter Film.
    Das ist ja gut. Das heißt, du hast ein Regelwerk, nachdem du es beurteilst. Führe es Mal aus, damit wir eine Grundlage für die Diskussion haben.

    > Und nein, Filme sind nicht immer poltisch, viele Filme wollen auch einfach
    > nur unterhalten.
    Korrekt. Z.B. Ghostbusters (neu und alt), Charly's Angels, Ocean's 8.

  20. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:09

    Kaiser Ming schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > korona schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ok ich führ es dann mal weiter aus, denn ich habe es sowohl gelesen. Nur
    > > finde ich halt passt deine Kritik nicht dazu. Achtung jetzt kommen
    > Spoiler
    >
    > Der Sinn ergibt ich wenn man filmübergreifend schaut. Hollywood war in den
    > 50ern sexistisch. Frauen waren eher die Hausfrau. Heute versucht man
    > antisexistisch und antirassistisch zu sein, allerdings auf die überzogene
    > Art.
    Du meinst, wir sind auf der "Rassismus-Skala" vom Extremum "rassistisch" auf das Extremum "viel zu nicht rassistisch" gesprungen? :O

    Warum hast du damit überhaupt ein Problem? Sollen wir irgendwo in der "gesunden Mitte" bleiben, d.h. irgendwo bei "Du darfst Schwarze erhängen, wenn sie Sex mit einer weißen Frau haben"?

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