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Das mildeste Mittel

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  1. Das mildeste Mittel

    Autor: gumnade 01.02.21 - 12:22

    Ich weiß ja nicht, warum bspw. Amazon es nicht schafft, gezielt auf das missbräuchliche Verhalten einzugehen und dann blockiert, denselben Artikel in verschiedenen Größen zu bestellen, weil hier ja ein klares Muster genutzt wird.
    Außerdem sollte am Ende der Fahnenstange auch nur verhindert werden, Sachen zu kaufen, zu denen es ein Rückgaberecht gibt, sodass digitale Güter nach wie vor erworben werden können, vor allem aber auch genutzt werden können. Doppelt asozial ist die Sperre nämlich auch, weil man dann weder den Support kontaktieren noch Rechnungen herunterladen kann. Dafür gibt es aber wirklich keinen Grund.

    Sic transit gloria mundi

  2. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 12:28

    gumnade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht, warum bspw. Amazon es nicht schafft, gezielt auf das
    > missbräuchliche Verhalten einzugehen und dann blockiert, denselben Artikel
    > in verschiedenen Größen zu bestellen, weil hier ja ein klares Muster
    > genutzt wird.

    Lieber gegen die Industrie vorgehen und einheitliche Kleidungsmaße durchsetzen. Wenn ich online Kleidung bestellen würde, wäre das für ich auf jeden Fall ein Grund es nicht mehr zu tun.

  3. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: Max Level 01.02.21 - 12:45

    > Lieber gegen die Industrie vorgehen und einheitliche Kleidungsmaße
    > durchsetzen. Wenn ich online Kleidung bestellen würde, wäre das für ich auf
    > jeden Fall ein Grund es nicht mehr zu tun.

    Ich glaube, das geht gar nicht. Ist unmöglich. Denn dein Vorschlag ist so offensichtlich naheliegend, dass das bestimmt schonmal jemand gemacht hätte, wenn es denn nur ginge. Ganz sicher würden sich doch dadurch die Retouren verringern lassen, quasi kostenlos, und zufriedener wären die Kunden auch.

  4. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: most 01.02.21 - 12:54

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Lieber gegen die Industrie vorgehen und einheitliche Kleidungsmaße
    > durchsetzen. Wenn ich online Kleidung bestellen würde, wäre das für ich auf
    > jeden Fall ein Grund es nicht mehr zu tun.

    Verlässliche Messungen wären ein erster Schritt, bei Schuhen könnte vielleicht ein virtueller 3D Fußabdruck helfen. Den lässt man sich ein Mal anfertigen und Hersteller und/oder Händler brauchen eine Maschine, die die Schuhe von innen messen kann. Vielleicht mit Laser oder mit einer Art Roboterfuß, der ganz viele verstellbare Messnadeln hat, die den Schuh von innen ausfüllen. Muss halt schnell gehen, so dass man neue Ware schnell und kostengünstig einscannen kann.
    Das wäre eine Nische für kleinere Einzelhändler, die so einen Service abbilden können. In den Massenlagern von Amazon geht das eher nicht.

  5. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: Myxin 01.02.21 - 12:57

    Was wäre, wenn alle wieder für den Versand zahlen, nur wer die Ware nicht zurück gibt, bekommt den Versandbeitrag dann gutgeschrieben? Edit. Rückversand ist dann kostenlos.

    Just my guess.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.21 12:57 durch Myxin.

  6. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: unbuntu 01.02.21 - 12:58

    gumnade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und dann blockiert, denselben Artikel
    > in verschiedenen Größen zu bestellen, weil hier ja ein klares Muster
    > genutzt wird.

    Und warum bestellt man verschiedene Größen? Weil man sich auf die Angaben einfach nicht verlassen kann. Ich habe mehrere Paar Schuhe, die von 47 bis 49 variieren und alle gleich groß sind. Jacken und Pullis sind in L und XL auch oft gleich groß. Glückwunsch.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  7. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 12:59

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre, wenn alle wieder für den Versand zahlen, nur wer die Ware nicht
    > zurück gibt, bekommt den Versandbeitrag dann gutgeschrieben? Edit.
    > Rückversand ist dann kostenlos.
    >
    > Just my guess.


    Wenn man sich sein eigenes Grab schaufeln will, ist das der Weg, der zum Ziel führt.

  8. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 13:06

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, das geht gar nicht. Ist unmöglich. Denn dein Vorschlag ist so
    > offensichtlich naheliegend, dass das bestimmt schonmal jemand gemacht
    > hätte, wenn es denn nur ginge. Ganz sicher würden sich doch dadurch die
    > Retouren verringern lassen, quasi kostenlos, und zufriedener wären die
    > Kunden auch.

    Möglich wäre es sicherlich schon. Hier wäre eine einheitliche Eu-Richtline sicherlich von Vorteil, die Größen definiert und Abweichungen von vielleicht 10% zulässt.

    Die Frage ist ja nur, wer da im Weg steht.

    Sind es die Produzenten?

    Unwahrscheinlich, die produzieren im Auftrag und brauchen dazu die entsprechende Vorgaben.
    Sind es die Auftraggeber? Vermutlich schon eher. Die Frage ist, wer auf der Seite des Auftraggebers dies verbock. Der Designer? Marketing?

    Klar würde sich die dicken Person nicht mehr geschmeichelt fühlen, dass plötzlich nicht mehr Größe S passt, aber vielleicht ändert sich deren reale Wahrnehmung dann entsprechend.

    Qualitätskontrolle ist da auch nicht sehr schwer. Muss ja nur nachgemessen werden, ob die Vorgaben eingehalten wurden.

  9. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 13:09

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verlässliche Messungen wären ein erster Schritt, bei Schuhen könnte
    > vielleicht ein virtueller 3D Fußabdruck helfen. Den lässt man sich ein Mal
    > anfertigen und Hersteller und/oder Händler brauchen eine Maschine, die die
    > Schuhe von innen messen kann. Vielleicht mit Laser oder mit einer Art
    > Roboterfuß, der ganz viele verstellbare Messnadeln hat, die den Schuh von
    > innen ausfüllen. Muss halt schnell gehen, so dass man neue Ware schnell und
    > kostengünstig einscannen kann.
    > Das wäre eine Nische für kleinere Einzelhändler, die so einen Service
    > abbilden können. In den Massenlagern von Amazon geht das eher nicht.


    Klar ist es möglich. Auch ein Dienstleister dafür ist denkbar, aber wäre es nicht sinnvoller ein solches Problem von vornherein nicht erst entstehen zu lassen? Verbindliche Vorgaben der EU wären dabei sicherlich hilfreich.
    Alles andere läuft dann unter Sondergröße.

  10. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: gloqol 01.02.21 - 13:14

    Wenn hier irgendwas gesetzlich geregelt wird trifft das am Ende nur die vielen kleineren Online Händler weil Amazon einfach Dollars in die Hand nehmen wird um jedwede "Rücksendesteuer" zu umgehen.
    Das einzige was hilft ist solche Pappnasen zu sperren wenn man ein klares Muster erkennen kann.
    Ich hab auch schon 3 Mal den selben Schuh zurück gesendet weil er das erste Mal nicht gepasst hat und dann zwei Mal mangelhaft geliefert wurde.
    Das 4. Paar hab ich dann behalten und habe es immer noch täglich im Gebrauch.

  11. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: most 01.02.21 - 13:18

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Klar ist es möglich. Auch ein Dienstleister dafür ist denkbar, aber wäre es
    > nicht sinnvoller ein solches Problem von vornherein nicht erst entstehen zu
    > lassen? Verbindliche Vorgaben der EU wären dabei sicherlich hilfreich.
    > Alles andere läuft dann unter Sondergröße.

    Wie soll das insbesondere bei Schuhen funktionieren? Aber auch bei Klamotten finde ich Einheitsgrößen schwierig.
    Was bedeutet XXL? Sehr korpulent? 2m Spargeltarzan oder Bodybuilder?

    Die Energie sollte man imho lieber in die Vereinheitlichung von Messpunkten setzen. Dann kann jeder Hersteller weiterhin produzieren, wie es passt und meinetwegen auch ne (ggf. gewürfelte) Einheitsgröße dranpinnen. "Schau, ich passe ich Größe 34, die Marke macht mich schlank"
    Wer es genau wissen will, der misst Armlänge, Hals, Taille, Rumpflänge, etc. einfach nach und vergleicht das mit den Messpunkten der Kleidungsstücke.

  12. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: Max Level 01.02.21 - 13:19

    > Möglich wäre es sicherlich schon.

    Jajaja, natürlich, das war etwas ironisch gemeint ;)

    > Hier wäre eine einheitliche Eu-Richtline
    > sicherlich von Vorteil, die Größen definiert und Abweichungen von
    > vielleicht 10% zulässt.

    Eine solche Richtlinie wäre toll, aber die Abweichung ist zu groß. Bei nem Brustumfang von 100 käme man damit ja schon auf 90 bis 110.
    Andererseits wird das doch heute alles am Computer entworfen und bis ins Kleinste optimiert. Die Hersteller wissen also extrem genau, wie groß welche Maße sind. Wenigstens das könnte man ja zur Verfügung stellen, die Daten liegen für jedes Modell sowieso schon vor.

    > Qualitätskontrolle ist da auch nicht sehr schwer. Muss ja nur nachgemessen
    > werden, ob die Vorgaben eingehalten wurden.

    Wenn man den Produktionsprozess im Griff hat, muss man das nur typisch einmal verifizieren, danach passt das dann.

  13. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: most 01.02.21 - 13:29

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hersteller wissen also extrem genau, wie groß
    > welche Maße sind. Wenigstens das könnte man ja zur Verfügung stellen, die
    > Daten liegen für jedes Modell sowieso schon vor.

    Entweder die Daten liegen vor und werden direkt vom Hersteller mitgeliefert oder irgendwer in der Textilwertschöpfungskette misst das nach und reichert die Daten an.
    Das muss ja nicht für den letzten Socken und Unterhose passieren, man fängt halt mit den Bestsellern an, die besonders hohe Rücksendequoten aufgrund von Passungenauigkeit haben.

  14. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: Mixermachine 01.02.21 - 13:33

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre, wenn alle wieder für den Versand zahlen, nur wer die Ware nicht
    > zurück gibt, bekommt den Versandbeitrag dann gutgeschrieben? Edit.
    > Rückversand ist dann kostenlos.
    >
    > Just my guess.

    Der Rückversand ist damit dann ja nicht kostenlos.
    Wenn man den Rückversand vermeidet bezahlt man weniger.

    Die Shops wollen ja, dass man sich möglichst wenig Gedanken um den Versand macht.
    Ist alles im Preis enthalten und wird absichtlich nicht ausgewiesen.

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  15. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 13:37

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll das insbesondere bei Schuhen funktionieren? Aber auch bei
    > Klamotten finde ich Einheitsgrößen schwierig.
    > Was bedeutet XXL? Sehr korpulent? 2m Spargeltarzan oder Bodybuilder?


    Nun da die Größe von 0-57 schon existiert, wäre es ein leichtes eine Mindestinnenlänge und Mindesinnenbreite an 1-2 punkten zu definieren. Das sind zumindest die entscheidenden Kriterien für mich. Aber da gibt es garantiert Leute mit mehr Ahnung vom Thema, die eine sinnvollere Definition vorgeben können.


    > Die Energie sollte man imho lieber in die Vereinheitlichung von Messpunkten
    > setzen. Dann kann jeder Hersteller weiterhin produzieren, wie es passt und
    > meinetwegen auch ne (ggf. gewürfelte) Einheitsgröße dranpinnen. "Schau, ich
    > passe ich Größe 34, die Marke macht mich schlank"
    > Wer es genau wissen will, der misst Armlänge, Hals, Taille, Rumpflänge,
    > etc. einfach nach und vergleicht das mit den Messpunkten der
    > Kleidungsstücke.

    Selber messen finde ich sehr fehleranfällig und es geht auch eher mittelmäßig. Würde behaupten alleine die Bein- oder Armlänge fehlerfrei zu messen ist nahezu unmöglich. Nicht immer kann irgendwer dabei helfen oder vielleicht will man das auch gar nicht.

    Vordefinierte Größen hätten den Vorteil, dass man sie im Laden erleben kann. Wenn sie einheitlich sind, dann weiß man auch an Anhieb, dass Tschirt M im Internet bis zum Po geht und etwas herumschlabbert.

  16. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 13:39

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist alles im Preis enthalten und wird absichtlich nicht ausgewiesen.

    So sollte das auch sein :-)
    Nervt nichts mehr, als irgendwas für x100e ¤ zu bestellen und dann kommt noch 3,95¤ Versand obendrauf. Da fühlt man sich doch irgendwie verarscht.

  17. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: fanreisender 01.02.21 - 13:42

    Ist schon klar.

    Bei Bekleidung bleibt wirklich die Frage offen, wieso überhaupt Versandhandel betrieben wird. So richtig kann man sich doch nicht vorstellen, wie das gute Stück am Ende am lebenden Körper aussieht, selbst, wenn alles perfekt passen sollte.
    Die Haptik, die einen wesentlichen Teil des Einkaufserlebnisses bei Bekleidung ausmacht, fehlt auch vollständig.

    Im Moment ist der versandhandeln nahezu die einzige Option, aber solche Ausnahmezeiten sollte man vielleicht nicht als Regelfall betrachten.

  18. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: most 01.02.21 - 13:43

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selber messen finde ich sehr fehleranfällig und es geht auch eher
    > mittelmäßig. Würde behaupten alleine die Bein- oder Armlänge fehlerfrei zu
    > messen ist nahezu unmöglich. Nicht immer kann irgendwer dabei helfen oder
    > vielleicht will man das auch gar nicht.

    Nicht immer ist doch nicht notwendig, das macht man alle paar Jahre. Ich würde mal schätzen, dass 99% der Bevölkerung es irgendwie hinbekommt, sich von jemanden messen zu lassen.

    Ja, für die anderen 1% mag das blöd sein, das Leben ist nicht fair

    > Wenn sie einheitlich sind, dann weiß man auch an Anhieb, dass Tschirt
    > M im Internet bis zum Po geht und etwas herumschlabbert.

    Wie soll das funktionieren? S,M,L,XL,XXL... wie will man mit einer handvoll Größen die Vielfalt der menschlichen Körperabmessungen abbilden? Selbst bei identischer Größe und Gewicht und Umfängen kann immer noch die Bein- bzw. Rumpflänge variieren.

  19. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: John2k 01.02.21 - 13:54

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie soll das funktionieren? S,M,L,XL,XXL... wie will man mit einer handvoll
    > Größen die Vielfalt der menschlichen Körperabmessungen abbilden? Selbst bei
    > identischer Größe und Gewicht und Umfängen kann immer noch die Bein- bzw.
    > Rumpflänge variieren.

    Nun auch das ist nicht so schwer. Es gibt sicherlich Studien zum diesem Thema und die Mehrheit wird auch in entsprechende vordefinierte Größen passen. So wie aktuell eben auch und wenn es nicht passt, wird halt die nächste Größe genommen.
    Der Rest wird auch wie aktuell mit schlecht sitzender Kleidung auskommen müssen. Muss sich nur nicht mehr so viel herumärgern und alles ständig neu anprobieren.
    Natürlich kann ein Händler auch Sondergrößen anbieten. Ansich wird sich nicht viel ändern, nur dass die Größen einen festen Platz auf der Skala finden und nicht mehr von Kollektion zu Kollektion hin und her springen.

  20. Re: Das mildeste Mittel

    Autor: der_wahre_hannes 01.02.21 - 14:08

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Lieber gegen die Industrie vorgehen und einheitliche Kleidungsmaße
    > > durchsetzen. Wenn ich online Kleidung bestellen würde, wäre das für ich
    > auf
    > > jeden Fall ein Grund es nicht mehr zu tun.
    >
    > Ich glaube, das geht gar nicht. Ist unmöglich. Denn dein Vorschlag ist so
    > offensichtlich naheliegend, dass das bestimmt schonmal jemand gemacht
    > hätte, wenn es denn nur ginge. Ganz sicher würden sich doch dadurch die
    > Retouren verringern lassen, quasi kostenlos, und zufriedener wären die
    > Kunden auch.

    Ginge bestimmt. Aber das Problem ist, dass in den USA z.B. die "Size 0" schon mehrfach angepasst wurde, weil bestimmte Kundengruppen sich nicht eingestehen wollen, dass sie zunehmen. Die wollen aber dennoch weiterhin "Size 0" tragen...

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