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Ich werde alt...

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  1. Ich werde alt...

    Autor: thrust26 04.02.21 - 15:57

    Seit gut zwei Jahren arbeite ich parallel mit Skype for Business und Teams. Und ich finde Teams immer noch wesentlich schlechter bedienbar als das tw. auch nicht gerade zugängliche Skype.

    Teams hat viele Funktionen die ich nie benutze, welche aber die Oberfläche überladen. Oft suche ich sekundenlang wie ich z.B. jetzt die aktuelle Konferenz wieder in den Vordergrund und maximiert bekomme. Und die Integration in Outlook ist bei Skype auch besser (z.B. Outlook Mail für verpasste Anrufe statt einer kleinen Markierung die erst sichtbar wird wenn ich Teams öffne; aufgezeichnete Unterhaltungen in Outlook durchsuchbar...).

    Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?

  2. Re: Ich werde alt...

    Autor: xUser 04.02.21 - 16:07

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?

    Das ist nicht Alter sondern Gewohnheit. Letztere nimmt aber bei den meisten mit dem Alter zu.

  3. Re: Ich werde alt...

    Autor: Oktavian 04.02.21 - 18:34

    > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?

    Nein, Gewohnheit und Bereitschaft zur Flexibilität. Ich gehörte auch schon zur Generation 40+

    Unsere IT so: "Wir machen jetzt Teams und nicht mehr SfB"
    Und ich so: "Mir doch egal".

    Client wurde automatisch installiert, SfB deinstalliert. Ich komme auch mit dem neuen zurecht. Jedes Werkzeug hat seine Macken, und mir gefällt Teams ganz gut.

    Hauptproblem ist nicht das Alter sondern die Grundeinstellung "haben wir schon immer so gemacht". Aber die kommt natürlich häufiger im Alter.

  4. Re: Ich werde alt...

    Autor: thrust26 04.02.21 - 19:22

    Ich komme auch mit Teams klar, sehe aber den Mehrwert nicht. Ich würde gerne den ganzen ungenutzten Social-Media-Quatsch komplett deaktivieren, aber das geht leider nicht.

  5. > Liegt es also am Alter?

    Autor: ino-fb 04.02.21 - 19:28

    Noeh, ich bin 60-. Mein derzeitiger Hauptkunde hat gerade auf Teams gewechselt, ist auch nur ein Tool. Gefuehlt uebrigens bedeutend flotter in Bildaufbau und generell in 'snappiness' als Skype for Business, was er vorher benutzt hat.

  6. Re: Ich werde alt...

    Autor: Oktavian 04.02.21 - 20:28

    > Ich komme auch mit Teams klar, sehe aber den Mehrwert nicht.

    Es ist die supportete Lösung, das ist der Mehrwert zu SfB. Und so eingefahren bin ich nicht, dass mich der Wechsel mehr als 5 Minuten stören würde.

    > Ich würde
    > gerne den ganzen ungenutzten Social-Media-Quatsch komplett deaktivieren,
    > aber das geht leider nicht.

    Wenn man Teams nur zum Videophonieren nutzt, stört der doch nicht. Warum sollte ich ihn deaktivieren wollen, er wird nicht genutzt.

    Und wenn die anderen in der Firma einen anchatten, in Teams einbinden, Whiteboards nutzen, darüber Dokumente bearbeiten usw, dann wird der Teil genutzt, dann sollte ich ihn nicht deaktivieren.

    Mein höchstes Wesen, es gibt wahrlich schlimmeres. Ich würde es nicht mal hinbekommen, mich mehr als zwei Minuten darüber aufzuregen.

  7. Re: Ich werde alt...

    Autor: 486dx4-160 04.02.21 - 21:50

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit gut zwei Jahren arbeite ich parallel mit Skype for Business und Teams.
    > Und ich finde Teams immer noch wesentlich schlechter bedienbar als das tw.
    > auch nicht gerade zugängliche Skype.
    >
    > Teams hat viele Funktionen die ich nie benutze, welche aber die Oberfläche
    > überladen. Oft suche ich sekundenlang wie ich z.B. jetzt die aktuelle
    > Konferenz wieder in den Vordergrund und maximiert bekomme. Und die
    > Integration in Outlook ist bei Skype auch besser (z.B. Outlook Mail für
    > verpasste Anrufe statt einer kleinen Markierung die erst sichtbar wird wenn
    > ich Teams öffne; aufgezeichnete Unterhaltungen in Outlook
    > durchsuchbar...).
    >
    > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?

    Solange man nicht anfängt, in MS Teams gemeinsam Dokumente zu bearbeiten, funktioniert es mittlerweile technisch recht gut.
    Die Abläufe und die GUI finde ich aber wenig intuitiv. Und sie ist selbst für MS-Verhältnisse extrem platzverschwenderisch. Freiwillig würde ich es nicht benutzen.

    Ich bin noch nicht sooo alt. Bis zur Rente sind's noch Jahrzehnte.

  8. Re: Ich werde alt...

    Autor: schnedan 04.02.21 - 23:16

    ne, also ich habe schon jüngere wie ältere fluchen hören,

    ja, der Ton ruckelt seltener bei Teams, aber die Bedienung ist schon nicht besser oder super intuitiv.
    Irgendwie kommt man damit klar - auch ohne Schulung, aber man hat halt immer das Gefühl: das müsste besser gehen. Und SfB... nach jetzt 8? Jahren, erfüllt zumindest die Minimalanforderungen und nervt nicht über die Maßen.

    Alleine wie viel Speicher sich Teams gleich nach dem Start gönnt... und dabei hat die IT uns bisher nur wenige Funktionen frei geschalten.

  9. Re: Ich werde alt...

    Autor: RacingPhil 05.02.21 - 07:49

    Ich würde mich mit meinen knappen 30 Jahren mal noch zu den jüngeren zählen und fand den Umstieg anfangs auch nicht gut/sinnvoll. Das Problem habe ich aber mit alle Microsoft Tools bei jedem größeren Update. Manchmal hab ich einfach das Gefühl es kommen Updates der Updates wegen raus und Bedienkonzepte werden ohne für mich erkennbaren Mehrwert geändert.
    Inzwischen nutze ich nur noch Teams, obwohl SfB noch da wäre. Man muss lernen die Funktionen zu nutzen und dann hilft es einem tatsächlich bei der Arbeit. Skype nutze ich nur noch für Telefonate nach Außen per klassischer Telefonnummer...

  10. Re: Ich werde alt...

    Autor: miguele 05.02.21 - 08:26

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?
    >
    > Nein, Gewohnheit und Bereitschaft zur Flexibilität. Ich gehörte auch schon
    > zur Generation 40+
    >
    > Unsere IT so: "Wir machen jetzt Teams und nicht mehr SfB"
    > Und ich so: "Mir doch egal".
    >
    > Client wurde automatisch installiert, SfB deinstalliert. Ich komme auch mit
    > dem neuen zurecht. Jedes Werkzeug hat seine Macken, und mir gefällt Teams
    > ganz gut.
    >
    > Hauptproblem ist nicht das Alter sondern die Grundeinstellung "haben wir
    > schon immer so gemacht". Aber die kommt natürlich häufiger im Alter.

    +1

    Das Gemecker von Leuten im Unternehmen wenn man etwas neues einführt ist so unerträglich. Bevor damit gearbeitet wurde ist alles gleich "scheiße". Bloß nichts neues lernen müssen und lieber weiter seine 40 Stunden absitzen.
    Diese Leute würde ich gerne direkt vor die Tür setzen.

  11. Re: Ich werde alt...

    Autor: ssj3rd 05.02.21 - 08:31

    Man wird mit dem Alter halt knorriger und sturer und möchte selten was neues. Also ja, liegt am Alter.

  12. Re: Liegt nicht am Alter ;)

    Autor: Max Level 05.02.21 - 08:33

    > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?

    Jedenfalls nicht in dem Sinne von "Aufgrund meines Alters kann ich nicht mehr so schnell rennen", also ne direkte(!) Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.
    Alter spielt ne Rolle, ist hier aber indirekt: Die Jüngeren kennen einfach eine andere Normalität! Und nein: Das hat nichts mit geistiger Flexibilität oder Altersstarrsinn zu tun.

    Nehmen wir mal analoge Telefone und Handys. Letztere sind ganz zweifelsohne dramatisch komplexer und unzuverlässiger, die müssen gepflegt und gestreichelt werden, schon damit sie wenigstens kein Problem machen (selbst ohne Nutzung muss man sich ja um Updates kümmern und so).
    Warum kommen als wir Jüngeren so viel besser damit klar als ältere Menschen? Sind wir klüger? Aufgeschlossener? Das wäre ja bloß die Inversion von "Die Jugend von heute". Werden wir scheinbar Aufgeschlossenen bei einem der nächsten Geburtstage geistig starr, wie es die passionierten Geringschätzer immer behaupten?
    Nö, ganz einfach: Die Komplexität von Smartphones ist für Jüngere einfach "das Normale". Ein "So isses halt". Die Welt, in die Menschen hineingeboren werden, nehmen sie automatisch als richtig und sinnvoll hin, das Normale ist das Gute und Richtige. Während Ältere also überhaupt sowas sagen können wie "Muss das so und so sein, hätte man nicht auch anders?" sagen Jüngere "Wie sollte es denn anders gehen als jetzt?" Der Kern ist tatsächlich das Hineingeworfensein in eine andere Normalität.
    Das ist dasselbe Phänomen, wie Jüngere wesentlich selbstverständlicher mit zB der Existenz Homosexualität umgehen: Die kennen das gar nicht anders, als dass man Menschen einfach ihr Ding machen lässt. Die Jüngeren scheinen(!) nur geistig flexibel, müssen es aber gar nicht sein! Die müssen sich nicht von einem früheren "Normal" auf das spätere "Normal" umstellen, die bekommen das spätere "Normal" einfach schon als Basislinie geschenkt. So wie für uns völlig normal schien, was für unsere Eltern neu war.

  13. Re: Ich werde alt...

    Autor: tanis64 05.02.21 - 09:05

    MIt dem Alter hat das nichts zu tun,
    Skype for Business war auch nicht das Gelbe vom Ei, aber Teams hinkt zumindest in Sachen Übersicht und Bedienungsfreundlichkeit in eineigen Bereichen SfB noch hinterher.
    Status:
    Bei Skype for Business konnte man den Status (wo man sich gerade befindet) einmal eingeben und SfB hat sich das dann gemerkt und anhand der Netzwerkumgebung diesen dann auch wieder automatisiert angezeigt wenn man z.B. in der Firma oder im Mobilen Arbeiten ist.
    Bei Teams muss ich den Status immer wieder erneut eingeben das nervt.
    Auch die Abwesenheitserkennung war bei SfB wesentlich besser.
    Was die Überischt angeht hatte ich bei SfB ein Fenster mit allen Kontakten der Teams mit denen ich arbeiete und konnte so sehen wer gerade Verfügbar ist und wo er sich befindet.
    Eine solche konfigurierbare Übersicht fehlt bei Teams.
    Die aktuelle Version von Teams ist ein Speicher fresser oft bis zu 1GB.
    Ich hoffe die Stecken da noch einwenig in die Weiterentwicklung rein und verbessern das noch ein wenig, ich hättte mir ja von einem Tool das ein anderes ablösen soll zumindest erwartet das es das alles kann was das abzulösende auch konnte.

  14. Re: Ich werde alt...

    Autor: Epaminaidos 05.02.21 - 09:45

    miguele schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gemecker von Leuten im Unternehmen wenn man etwas neues einführt ist so
    > unerträglich. Bevor damit gearbeitet wurde ist alles gleich "scheiße".

    Nach meiner Beobachtung ist es immer der gleiche Effekt: das, was bei der neuen Software schlechter ist, wird sofort entdeckt. Weil man die Funktion sucht und sofort vermisst.
    Die Vorzüge findet man erst später, wenn man sich etwas damit beschäftigt.

  15. Re: Ich werde alt...

    Autor: Lerak16 05.02.21 - 13:10

    Also wir sind gerade dabei in unserem Institut (öD) dabei Skype for Business einzuführen.
    Skype for Business soll bis 2025 weiter unterstützt werden und Teams keine Alternative da nicht onpremise-fähig. :/ als wir sind mal ganz vorne dabei.

  16. Re: Ich werde alt...

    Autor: Clunion 05.02.21 - 13:31

    Würde eher auf Erfahrung denn auf bloßes 'Altzer' tippen.
    Ich beobachte auch bei mir, dass die Geduld mir schlechter Software abenimmt.
    Arbeite jetzt auch seit einigen Monaten mit Teams, und was MS einem da an GUI andrehen will, ist eine Frechheit.
    Was soll dieser unübersichtlich Schrott?
    Die reine Team/Gruppen-Kommunikation ist schlecht, aber damit kann man zähneknirschend leben, aber schon mal versucht, damit eine Online Schulung zu halten? Da benötigt man mindestens zwei, besser drei Bildschirme und kann trotzdem nicht den Status und die Chatnachrichten der Teilnehmer im Auge behalten. Nee Leute, das ging schon vor 20 Jahren bei z.B. Teamspeak und später Discord besser.
    Teams versucht Gruppen-Chats mit Online-Status, Web-Einbindung und ein Bisschen Mails zu, verzahnen und legt sich dabei gehörig die Karten. Schon mal gezählt, an wie vielen Stellen 'Mehr anzeigen' auf einer Kanal-Seite zu finden ist, gleich neben einem 'Antworten' Link? Und soll das eine Thread-Anzeige sein? Lächerlich. Das ist Software-Schmutz. In den grundlegenden Features für die Teamarbeit versagt. Technisch gesehen benötigt Teams erheblich RAM und des öfteren konnte ich beobachten, dass Teams alle CPU-Kerne auf 100% Last gezogen hat, obwohl es still im Hintergrund laufen sollte.
    Um schlechte Software als solche zu erkennen, muss man vielleicht eine Vorstellung davon haben, wie es laufen _könnte_, müsste man kennen was andere alternativen besser gemacht haben. Das hat dann nicht direkt mit dem Alter zu tun, eher mit der Bereitschaft sich gute Lösungen anzusehen, die vielleicht gar nicht mehr auf dem Markt vorhanden sind. Kennt noch jemand das DOS-Programm 'XPoint'? Da gab es die meiner Meinung nach beste Threadding-Integration. Oder so manche Newsreader, die von vorne herein mit Hierarchien von Gruppen ('Kanälen') arbeiten, statt einer platten Liste.
    Was in MS-Teams einigermaßen geht sind Videokonferenzen.

  17. Re: Liegt nicht am Alter ;) // "Normalität" hat uns im Griff

    Autor: u21 05.02.21 - 13:39

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Einige (deutlich) jüngere Kollegen finden Teams toll, die Kollegen in
    > > meinem Alter stimmen eigentlich alle mir zu. Liegt es also am Alter?
    >
    ... gekürzt ...

    > Nö, ganz einfach: Die Komplexität von Smartphones ist für Jüngere einfach
    > "das Normale". Ein "So isses halt". Die Welt, in die Menschen hineingeboren
    > werden, nehmen sie automatisch als richtig und sinnvoll hin, das Normale
    > ist das Gute und Richtige. Während Ältere also überhaupt sowas sagen können
    > wie "Muss das so und so sein, hätte man nicht auch anders?" sagen Jüngere
    > "Wie sollte es denn anders gehen als jetzt?" Der Kern ist tatsächlich das
    > Hineingeworfensein in eine andere Normalität.
    > Das ist dasselbe Phänomen, wie Jüngere wesentlich selbstverständlicher mit
    > zB der Existenz Homosexualität umgehen: Die kennen das gar nicht anders,
    > als dass man Menschen einfach ihr Ding machen lässt. Die Jüngeren
    > scheinen(!) nur geistig flexibel, müssen es aber gar nicht sein! Die müssen
    > sich nicht von einem früheren "Normal" auf das spätere "Normal" umstellen,
    > die bekommen das spätere "Normal" einfach schon als Basislinie geschenkt.
    > So wie für uns völlig normal schien, was für unsere Eltern neu war.

    Bin 60+
    Chapeau!!
    Du hast es m.E. absolut auf den Punkt gebracht.

    Mein Vater war (elektronisch gesehen) technisch absolut desinteressiert und hat selbst einen Videorecorder ignoriert, weil der ihm "zu technisch" war. Sender am Fernseher mussten per Taste abrufbar sein. Wie die Kanalbelegung nach der Erweiterung von 5 (!) Fernsehprogrammen auf "ganz viele" auf die Tasten kam, war ich egal. Das macht der Sohn, darum muss er sich nicht kümmern.

    Handwerklich hat er, ob wohl er zeitlebens kaufmännisch tätig war, viel selbst gemacht, weil sich nicht viel geändert hat, wenn man die Grundzüge (Finger weg, wenn der Hand auf den Nagel trifft und so) kapiert hatte. Jedenfalls sah er das so. Baubestimmungen interessierten in den 60ern und 70ern nicht. Wozu sich also beim Umbau eines alten Bauernhauses in den 90ern um Bestimmungen kümmern.. Das musste man doch nie... (Bauamt wusste zwar irgendwie doch Bescheid, aber es hat sich keiner ernsthaft gemeldet.. Auf dem Land in SH vielleicht normal)

    Ich habe Ende der 70er in der Schule an einen 4Kb-RAM Rechner von WANG "gelernt" und fand später den Übergang von DOS zu Windows suboptimal, weil mir das Verstehen von Ablaufen erschwert wurde. Aber irgendwie habe ich mich immer wieder reingefunden, weil es auch Spaß gemacht hat.
    Obwohl mich die Normalität (DOS) mehr begeistert hat, habe ich irgendwann die Blackbox (Windows) als neue Normalität akzeptiert... (so wie auch die immer öfter wahrgenommene Homosexualität). Und einfacher war manaches auch noch geworden...

    Arbeitsbedingt habe ich mind. 10 Jahre mit Staroffice gearbeitet. DAS war meine Normalität.
    Dann kam Libre Office und wurde zur neuen Normalität. War aber Überwindung nötig. Am Ende gefiel es mir, weil es viel besser war als unsere alte Star Office Variante.

    Arbeitsbedingt ist nach einem fetten Dauereinsatz (3 Monate täglich mind. 6 Std) in 2018 MS Office (2013) meine neue Normalität und manchmal schaue ich mir Libre Office zuhause an und denke, MS Office löst das einfacher...
    Warum?
    Weil ich durch stetige Gewöhnung (meine Normalität) bei MS Office einiges schneller finde ...

    Ach ja, ich bin immer noch heterosexuell ausgerichtet, aber solange mich keiner "ungewollt angräbt", kann jeder so sein wie er will...
    DAS wäre in den 70ern nicht meine Normalität gewesen...

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