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In manchen Städten kann man Straßen kaufen

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  1. In manchen Städten kann man Straßen kaufen

    Autor: BeachPrince 09.02.21 - 16:31

    So besonders bemerkenswert ist das eigentlich nicht, und in den meisten US-Bundesstaaten ist es relativ trivial, Stadtrechte zu bekommen - besetzte verantwortliche Posten und regelmäßige Townhall-Meetings sind alles, was man dafür leisten muss.

    Nevada ist nun ein Ort mit sehr viel Platz, den keiner haben will, nicht mal Naturschützer.

    Was ein wenig irritiert ist allerdings, dass man das für ein Projekt mit einem abgebrannten Buzzword tun will.

  2. Re: In manchen Städten kann man Straßen kaufen

    Autor: MCCornholio 09.02.21 - 16:40

    Der Unterschied ist aber das die Verwaltung hier an das Unternehmen fällt. Und dieses kann dann die Polizei stellen oder Steuern erheben.. das ist die völlige Abwesenheit des Staates.

  3. Re: In manchen Städten kann man Straßen kaufen

    Autor: goto10 09.02.21 - 16:53

    MCCornholio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist aber das die Verwaltung hier an das Unternehmen fällt.
    > Und dieses kann dann die Polizei stellen oder Steuern erheben.. das ist
    > die völlige Abwesenheit des Staates.

    Ein weiterer Unterschied ist: Mitglied eines Staates bist du nicht freiwillig, Mitglied eines solchen Kleinstaates aber schon. Wenn etwas freiwillig ist, muss man sehen das man den Bürger auch gut behandelt und im Sinne des Bürgers handelt.

  4. Re: In manchen Städten kann man Straßen kaufen

    Autor: MCCornholio 09.02.21 - 19:29

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MCCornholio schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Unterschied ist aber das die Verwaltung hier an das Unternehmen
    > fällt.
    > > Und dieses kann dann die Polizei stellen oder Steuern erheben.. das ist
    > > die völlige Abwesenheit des Staates.
    >
    > Ein weiterer Unterschied ist: Mitglied eines Staates bist du nicht
    > freiwillig, Mitglied eines solchen Kleinstaates aber schon. Wenn etwas
    > freiwillig ist, muss man sehen das man den Bürger auch gut behandelt und im
    > Sinne des Bürgers handelt.

    Freiwilligkeit liegt dann vor so lange es Alternativen zur Wahl gibt.
    Andersherum: Warum sollte Dich eine Konzernstadt gut behandeln, wenn Du zb. zu alt, krank oder blöd bist um einen produktiven Mehrwert zu generieren?

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