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Wenn der Kunde die Ware aus den Händen gibt bevor er das Geld hat..

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  1. Wenn der Kunde die Ware aus den Händen gibt bevor er das Geld hat..

    Autor: Grimreaper 09.02.21 - 20:13

    .. oder noch nicht mal weiß wieviel Geld er dafür wirklich kriegt, dann schreit dieses Geschäftsmodell ja danach die Kunden zu verar...en. Natürlich gibt der Momox die Ware auch nicht mehr kostenlos zurück, wenn einem der Preis nicht gefällt.
    Bei soviel Naivität fehlt mir jedes Mitleid für die Kunden dieses Buchhändlers. Dann noch lieber ebay Kleinanzeigen oder sowas... und alles was weniger als 5¤ wert ist, ist eh ein Fall fürs "offene Bücherregal" oder zum Anzünden des Kamins.

  2. Re: Wenn der Kunde die Ware aus den Händen gibt bevor er das Geld hat..

    Autor: Benutztername12345 09.02.21 - 23:26

    Ehm... aha. Wie soll das denn sonst ablaufen? Soll Momox vorab bezahlen? Dann schreibt jemand sowas über momox wie du gerade über die Kunden;)
    Wie machst du es denn im Beruf, erbringst du da etwa Leistung, bevor du Geld bekommst? :o

    Wir leben nicht mehr in der Steinzeit und haben sowas wie ein Rechtssystem, u.a. auch, um sowas zu ermöglichen. Natürlich ist das anfällig für Betrügereien, aber das hat weniger mit "erst Ware, dann Geld" zu tun.

  3. Re: Wenn der Kunde die Ware aus den Händen gibt bevor er das Geld hat..

    Autor: Grimreaper 10.02.21 - 09:04

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehm... aha. Wie soll das denn sonst ablaufen? Soll Momox vorab bezahlen?
    > Dann schreibt jemand sowas über momox wie du gerade über die Kunden;)
    > Wie machst du es denn im Beruf, erbringst du da etwa Leistung, bevor du
    > Geld bekommst? :o
    Unsinn. Klar könnte es so laufen, dass Momox vorab bezahlt. Wenn Momox hinterher mit dem Kunden, bzw dessen Ware nicht zufrieden ist, können sie ihn ja intern schlechter bewerten und ggf. von der Kundenliste streichen. Aus Kundensicht eindeutig fairer und nachvollziehbarer. Aber Momox hat es ja offenbar direkt auf Betrug angelegt, wie sich jetzt zeigt.

    > Wir leben nicht mehr in der Steinzeit und haben sowas wie ein Rechtssystem,
    > u.a. auch, um sowas zu ermöglichen. Natürlich ist das anfällig für
    > Betrügereien, aber das hat weniger mit "erst Ware, dann Geld" zu tun.
    Wenn bei dir „Neuzeit“ bedeutet, dass die Kunden nach Strich und Faden betrogen werden, dann doch lieber Steinzeit. Ebay zeigt doch, wie man es richtig macht.
    Wie viele Internet-Shops legt es Moxox auf Gesetzesverstöße an, die im Einzelfall aber immer unter der Schwelle bleiben, dass es sich lohnen würde, dagegen zu klagen.. Entweder so, oder gesetzmäßige Rücksendekosten werden nicht bezahlt oder ähnliches. Der neuzeitliche, ach so moderne Massenbetrug hat mittlerweile viele Gesichter und du bist einer der das offenbar noch unterstützt.

  4. Re: Wenn der Kunde die Ware aus den Händen gibt bevor er das Geld hat..

    Autor: Snorr 10.02.21 - 13:00

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn bei dir „Neuzeit“ bedeutet, dass die Kunden nach Strich
    > und Faden betrogen werden, dann doch lieber Steinzeit. Ebay zeigt doch, wie
    > man es richtig macht.

    eBay zeigt, dass ein Verkäufer in 15 Jahren mehrere zehntausend gefälschte DVDs ohne Jugendfreigabe (und ohne Altersüberprüfung) verkaufen kann und trotzdem ein lupenreines Profil behalten kann. Trotz entsprechender Meldungen.
    Selbiges gilt auch für den Handel mit indizierten Filmen.

    > Wie viele Internet-Shops legt es Moxox auf Gesetzesverstöße an, die im
    > Einzelfall aber immer unter der Schwelle bleiben, dass es sich lohnen
    > würde, dagegen zu klagen..

    Da bin ich mir nicht so sicher.
    Mir persönlich ist aufgefallen, dass Medimops es mit der mit der Alterskontrolle bei Artikeln ohne Jugendfreigabe peinlich genau nimmt.

    > Entweder so, oder gesetzmäßige Rücksendekosten
    > werden nicht bezahlt oder ähnliches. Der neuzeitliche, ach so moderne
    > Massenbetrug hat mittlerweile viele Gesichter und du bist einer der das
    > offenbar noch unterstützt.

    Die Probleme, denen ich als Medimops-Kunde begegnet bin, haben ihre Ursache wohl primär in der "Optimierung der Prozesse" hinsichtlich Kosteneffizienz:
    - flüchtige Qualitätskontrolle (bei Billigartikeln durchaus verständlich)
    - ggf unzureichende Verpackung
    - Produktdaten u.ä. werden offenbar ungeprüft von Amazon importiert (mit entsprechenden Fehlern)
    - Nachbesserung / Umtausch im Gewährleistungsfall wird verweigert (stattdessen wird auf Teilrückerstattung oder Rücksendung gegen Erstattung gedrängt, da weniger Prozessaufwand)

    Die Verkäufer-Seite, also Momox, habe ich nur sehr selten genutzt, weil die Angebote aus meiner Sicht oft unangemessen niedrig waren. Bei dieser, zugegeben sehr kleinen, Stichprobe gab es bei mir keine Probleme.

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