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Vergleich zu M1

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  1. Re: Vergleich zu M1

    Autor: Ach 10.02.21 - 17:07

    Lol, Apple bietet gerade mal ihren Erstlings-Chip einer neuen CPU Generation feil, und schon macht sich ein Apple Jünger daran, den Bug als Feature zu feiern. Nach dem heiß erwartetem und um vier zusätzlichen Leistungscores erweiterten M1 Chip werden von Apple selbstverständlich spezielle Chips für den Desktop, für den Workstation Desktop und eventuelle auch für Server erscheinen, so dass jede "Einer für Alle" Theorie fast so schnell wieder verpufft sein wird, als man sie aussprechen kann. Rekordverdächtig ist es auch, die verschiedenen Ausführungen von Zen CPUs mit einem oder zwei Chiplets oder monolithisch und mit Grafikkern in einen Topf zu werfen. Klar, ist ja alles das selbe, Unterschiede rein theoretisch! Beschäftige dich mal damit, welche Techniken es gibt um die unterschiedlichen Qualität der verwendeten Chips zu ermitteln, wie hoch die Ausbeute an Kernen ist, oder ziehe doch einfach mal die Tatsache in Betracht, dass die hochkernigen Ryzens durch die Bank höhere Frequenzen abzuliefern in der Lage sind.

    Aber gerade bei Apple davon zu sprechen, dass diese Firma die Kunden nicht über den Tisch ziehen würde, lol, mit Sofwaresperren, damit keiner seinen Apple Device selber reparieren kann, mit Hardware Extras, für die man in der Apple Ausgabe einen mit nichts zu rechtfertigen, massiven Aufpreis bezahlt, die Firma, bei der dieses Verhalten schon vor 25 Jahren zu beobachten war, mit ATI Grafikkarten, für die man in der Apple Version das doppelte bezahlte(Ein Bekannte kaufte sich jedes mal die PC Version und spielte ein Apple Bios auf), zwei bis dreimal so teure Ram Updates im Vergleich zum PCs. Eine Firma welche die Kundenverarche bei Computern geradewegs erfunden zu haben scheint. Man, man.

  2. Re: Vergleich zu M1

    Autor: Chefkoch 11.02.21 - 02:12

    > Aber gerade bei Apple davon zu sprechen, dass diese Firma die Kunden nicht
    > über den Tisch ziehen würde, lol, mit Sofwaresperren, damit keiner seinen
    > Apple Device selber reparieren kann, mit Hardware Extras, für die man in
    > der Apple Ausgabe einen mit nichts zu rechtfertigen, massiven Aufpreis
    > bezahlt, die Firma, bei der dieses Verhalten schon vor 25 Jahren zu
    > beobachten war, mit ATI Grafikkarten, für die man in der Apple Version das
    > doppelte bezahlte(Ein Bekannte kaufte sich jedes mal die PC Version und
    > spielte ein Apple Bios auf), zwei bis dreimal so teure Ram Updates im
    > Vergleich zum PCs. Eine Firma welche die Kundenverarche bei Computern
    > geradewegs erfunden zu haben scheint. Man, man.

    Ach jetzt komm.. dann darfst Du auch nichts mehr von Microsoft kaufen. Was die sich schon alles geleistet haben und dafür verklagt wurden. Und diesen Software-Aktivierungswahn haben wir auch denen zu verdanken.

    Und bitte kaufe keinen Tintenstrahl-Drucker von HP, Canon und wie sie alle heißen, denn

    ALLE wollen dich irgendwie über den Tisch ziehen. Nur bei Apple scheint es dir immerhin mal aufgefallen zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.21 02:14 durch Chefkoch.

  3. Re: Vergleich zu M1

    Autor: Trollversteher 11.02.21 - 14:19

    Apple, nicht "die ganze Apple Community" hat diese Aussage zum damaligen Status Quo gemacht, und die bezog sich genau so wenig auf sämtliche zukünftig erhältlichen Notebooks, wie die Aussage "unschlagbar" in diesem Artikel...

  4. Re: Vergleich zu M1

    Autor: Ach 11.02.21 - 14:46

    Der Comment dient nicht zur Diskreditierung Apples, sondern zum Festhalten dessen, dass die vom TE in den Raum gestellte und angeblich altruistische Motivation zur Entwicklung und zum Verkauf des M1 Prozessors in direktem Widerspruch zu Apples Firmenagenda und Firmenhistorie steht.

  5. Re: Vergleich zu M1

    Autor: sofries 11.02.21 - 20:17

    Ich habe hier keine Ahnung, welche Maus euch über die Leber gelaufen ist, aber der Apple Hate iist beim M1 total ungerechtfertigt. Im Gegenteil: Das Apple es geschafft hat ein lüfterloses M1 Macbook Air mit hoher Leistung und enormer und bislang kaum zu schlagender Akkulaufzeit zu schaffen, was die hohe Leistung auch noch fast durchgängig aufrechterhalten kann und trotz neuer Architektur schon überraschend gut supported wird, müsste jedem objektiven Beobachter in dieser Branche großen Respekt abgewinnen. Apples Marketing ist eine Sache, aber wenn nahezu alle Reviewer, selbst welche die sonst um Apple einen größeren Bogen machen, diese Geräte unisono loben, dann hat das schon einen Grund.

    Die M1 Chips sind jedoch am Ende nur aufgebohrte A14 Chips. Was Apple bezüglich GPU Leistung und im Highend Laptop / Desktop Bereich erreichen kann, werden wir noch sehen. Nach dem M1 kann man aber vermuten, dass da durchaus was Konkurrenzfähiges herauskommen könnte.

  6. Re: Vergleich zu M1

    Autor: Ach 12.02.21 - 04:35

    Das ist offensichtlich in der falschen Schublade gelandet, denn es ist einfach ein ganz anderes Fass, auf das ich mich beziehe und das vom TE geöffnet wurde. Nach dessen Analyse würde Apple mit dem M1 einen altruistischen Ansatz mit kommunistischen Elementen verfolgen, eine einzige CPU für alle Anwendungen, für arme wie reiche User. Allein diese Annahme habe ich in Frage gestellt, nicht nur wegen Apples in jeder Hinsicht dagegen sprechenden Vergangenheit, sondern weil sich aus der Annahme falsche Zukunftsperspektiven ableiten.

    Davon ab bin ich selber ziemlich angetan vom M1, ich ziehe meinen Hut vor dieser Entwicklungsleistung, freue mich auf die Konkurrenz und obendrein bin ich zu einem echten Fan des risc Ansatzes geworden.

    Nach etwas näherer Beschäftigung mit dem Thema bin ich aber stellenweise auch schon wieder etwas abgekühlt. Etwa wenn es darum geht, dass im M1 Chip so einige Funktionen direkt in Hardware implementiert sind. Viel mehr als in jeder X86 CPU und allen existierenden Prozessoren von Apple. Das ist erst mal klasse, weil das im selben Moment jede Menge CPU Leistung spart und viele Operationen beschleunigt. Andererseits frage ich mich, welcher Einfluss auf die Performance dann noch den eigentlichen general purpose Rechenkernen des M1 bleibt. Wenn der M1 nämlich tatsächlich einen großen Teil der Rechenlast allein in Hardware verarbeitet, dann sind zukünftige Verbesserungen des Chips viel weniger von der Anzahl und Leistungsfähigkeit der klassischen Rechenkerne abhängig und viel mehr von der Quali und Auslegung der Hardwarebeschleunigungen.

    Eine so anders aufgebaute CPU und überhaupt eine risc-CPU hat normalerweise auch ein ganz anders Verhalten bei hohen Frequenzen. Der relativ niedrige Takt, mit dem Apple den M1 fährt, könnte also durchaus auch damit zusammenhängen, dass die CPU schon lange vor dem Überhitzen nicht mehr fehlerfrei zu betreiben wäre. Wie gesagt sind das lediglich Spekulationen. Dahinter will ich einfach nur wissen, inwieweit Apples Ansatz skalierbar ist, wie gut die starren Beschleuniger mit neuen Anwendungen zusammenarbeiten und warum das bei Apple so viel flüssiger zu funktionieren scheint, als bei den ja auch nicht gerade wenigen, um nicht zu sagen unzähligen Hardwarebeschleunigungseinheiten von Intel und AMD.

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