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bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

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  1. bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: Noc 31.10.06 - 10:42

    Ich Spiele schon lange mit dem Gedanken einen einen PC mit Amarok & einer Schachtel voll MP3s in einem Klublokal aufzustellen.
    Darauf sollte möglichst nur ein Minimalsystem und Amarok sein. (je weniger drauf desto weniger können sie kaputt machen & herumfummeln) ;)

  2. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: Alphawolf 31.10.06 - 10:57

    Noc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich Spiele schon lange mit dem Gedanken einen
    > einen PC mit Amarok & einer Schachtel voll
    > MP3s in einem Klublokal aufzustellen.
    > Darauf sollte möglichst nur ein Minimalsystem und
    > Amarok sein. (je weniger drauf desto weniger
    > können sie kaputt machen & herumfummeln) ;)


    Es gibt ne bootable Live-CD, das ist vielleicht genau das richtige was du suchst.

  3. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: jeff 31.10.06 - 10:57


    Amarok braucht die KDE-Libs, aber kein laufendes kde. Du kannst problemlos eine .xinitrc mit

    while (sleep 1); do
    amarok -geometry 1024x768+0+0
    done

    anlegen.

    Jeff

  4. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: nate 31.10.06 - 11:03

    Prinzipiell benötigt AmaroK kein komplettes KDE, nur einige Libraries werden benötigt. Einen Kiosk kannst du z.B. aufbauen, indem du einen Kleinst-Windowmanager so zurechtkonfigurierst, dass er keine Menüs und dergleichen mehr anzeigt, so dass man außer AmaroK nichts starten kann. Außerdem sollte es natürlich automatisch gestartet werden, wenn X startet oder AmaroK beendet wird.

    Um zu unterbinden, dass die Nutzer auf den Textkonsolen etwas anrichten, diese einfach nicht aktivieren, Ctrl+Alt+Del ausschalten (beides in /etc/inittab konfigurierbar) und einen Kernel _ohne_ "Magic SysRq Key" verwenden. Dann kann man eigentlich nichts mehr falsch machen :)

  5. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: jeff 31.10.06 - 11:09


    > Dann kann man
    > eigentlich nichts mehr falsch machen :)

    Ich würde auf den Fenstermanager komplett verzichten. Ausserdem fällt mir gerade ein, dass man die Amarok-konfig root geben könnte, so dass ein Benutzer daran nichts kaputt machen kann.

    Ganz paranoide übersetzen eine Version von Amarok die keine Optionsmenüs anzeigt.

    Jeff

  6. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: nate 31.10.06 - 11:24

    > Ich würde auf den Fenstermanager komplett
    > verzichten.

    Das war auch mein erster Gedanke, aber dann fiel mir ein, dass AmaroK durch evtl. auf die Idee kommen könnte, ein Dialogfenster oder dergleichen anzuzeigen, und das sieht ohne WM dann doch etwas blöd aus :)

    > Ganz paranoide übersetzen eine Version von Amarok
    > die keine Optionsmenüs anzeigt.

    Stimmt, zumindest die technischen Menüs gehen keinen was an.

  7. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: jeff 31.10.06 - 11:48

    nate schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das war auch mein erster Gedanke, aber dann fiel
    > mir ein, dass AmaroK durch evtl. auf die Idee
    > kommen könnte, ein Dialogfenster oder dergleichen
    > anzuzeigen, und das sieht ohne WM dann doch etwas
    > blöd aus :)

    Transient windows werden über dem parent-window dargestellt. Funktioniert also schon; sieht aber zumindest ungewohnt aus, da hast Du natürlich Recht.

    Ein Mittelweg wäre die Fensterdekorationen für das Amarok-Hauptfenster zu deaktivieren und es auf Vollbild zu stellen. Transients bekommen ihre Fensterdekoration und zusätzlich ggf. die Eigenschaft immer über den anderen Fenstern zu liegen. Dann gehen die auch nicht versehentlich "verloren" :)

    Eine Zeitlang hatte ich Pekwm im Einsatz. Der ist ausreichend konfigurierbar um das erwähnte herzugeben.

    Jeff

  8. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: jeilomat 31.10.06 - 12:37

    jeff schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Amarok braucht die KDE-Libs, aber kein laufendes
    > kde. Du kannst problemlos eine .xinitrc mit
    >
    > while (sleep 1); do
    > amarok -geometry 1024x768+0+0
    > done
    >
    > anlegen.
    >
    > Jeff

    vollkommen OT - aber ich muss es wagen:
    tach jeff - scheinst dich ja auszukennen :>

    ich brauche ein MINIMAL linux - eigentlich soll es lediglich die gängige HW unterstützen (graka, sound, lan, HDD) und direkt den vmwareplayer starten - sonst NIX - das OS sollte so klein wie nur irgendmöglich sein - schön wäre ne distri bootable USB...


  9. Re: bringt man das Ding auch ohne KDE zu Laufen?

    Autor: jeff 31.10.06 - 13:27


    > ich brauche ein MINIMAL linux - eigentlich soll es
    > lediglich die gängige HW unterstützen (graka,
    > sound, lan, HDD) und direkt den vmwareplayer
    > starten - sonst NIX - das OS sollte so klein wie
    > nur irgendmöglich sein - schön wäre ne distri
    > bootable USB...

    Versuch dein Glück mal mit DSL (damnsmalllinux.org). Das ist eine 50mb-Linux-Distri die für Scheckkarten-CDs gedacht ist. Die haben Dokus wie man die distri auf diversen Medien (nicht nur CDs) zum laufen kriegt und wie man modifikationen vornimmt.

    Schau dir mal deren FAQ an. Ich meine dort was gesehen zu haben das Du verwenden kannst ("How can have VNC start automatically at boot?"). Der Start des VMWare-Players dürft an derselben Stelle anzusetzen sein.

    Viel Erfolg.

    Jeff

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