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Sehr dürftiger test

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  1. Sehr dürftiger test

    Autor: tomate.salat.inc 12.03.21 - 09:54

    Ich mag VSCode sehr gerne und ist überall zusätzlich installiert. Auf Win-Rechner hat es bei mir Notepad++ ersetzt.

    Aber IntelliJ macht deutlich mehr als hier im Test beschrieben. Hier mal ein paar Punkte die mir spontan einfallen:

    Was ist mit Actuator? Hab ich das im Projekt, dann kann mir IntelliJ zur Laufzeit Health-Status und alle Endpunkte anzeigen. Letztere kann ich bequem aus der IDE heraus konsumieren (entweder per .http-file oder direkt im browser aufrufen lassen).

    Wie schauts mit Abhängigkeitsanalysen für DI aus? IntelliJ zeigt mir an, wenn keine Bean zum injecten gefunden wurde. Und gibt es eine, dann kann ich mit einem Klick dahin navigieren (und auch wieder zurück).

    Wie ist das Handling für CRUDRepositories? Spring Boot baut anhand vom Methodennamen den Query auf die DB zusammen. IntelliJ versteht diese konvention und bietet mir entsprechend Hilfe an. Die IDE versteht auf welches Objekt es sich bezieht und analyisert mir auch meine Parameter.

    Also wie gut arbeitet den jetzt VSCode mit Spring Boot zusammen? Entweder hab ich was überlesen oder der Test sagt nur:
    - man kann ein Projekt erstellen und dependencies hinzufügen (für ersteres bräuchte man nichtmal eine IDE und letzteres ist ein anpassen vom gradle/pom-file)
    - Syntaxhighlighting, Debuggen, Autovervollständigung und das man die Anwendung starten kann fällt für mich eher unter "mit java im generellen arbeiten".
    - Versionskontrolle ist schön und gut. Hat jetzt aber auch nichts direkt mit Spring Boot zu tun.

    Von daher stellt sich für mich gerade bei dem Fazit "aber auch für gestandene STS- oder IntelliJ-Freunde ist VS Code einen Blick wert." die Frage: Warum?

  2. Re: Sehr dürftiger test

    Autor: iToms 12.03.21 - 10:18

    +1

  3. Re: Sehr dürftiger test

    Autor: Dino13 12.03.21 - 10:42

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag VSCode sehr gerne und ist überall zusätzlich installiert. Auf
    > Win-Rechner hat es bei mir Notepad++ ersetzt.
    >
    > Aber IntelliJ macht deutlich mehr als hier im Test beschrieben. Hier mal
    > ein paar Punkte die mir spontan einfallen:
    >
    > Was ist mit Actuator? Hab ich das im Projekt, dann kann mir IntelliJ zur
    > Laufzeit Health-Status und alle Endpunkte anzeigen. Letztere kann ich
    > bequem aus der IDE heraus konsumieren (entweder per .http-file oder direkt
    > im browser aufrufen lassen).
    >
    > Wie schauts mit Abhängigkeitsanalysen für DI aus? IntelliJ zeigt mir an,
    > wenn keine Bean zum injecten gefunden wurde. Und gibt es eine, dann kann
    > ich mit einem Klick dahin navigieren (und auch wieder zurück).
    >
    > Wie ist das Handling für CRUDRepositories? Spring Boot baut anhand vom
    > Methodennamen den Query auf die DB zusammen. IntelliJ versteht diese
    > konvention und bietet mir entsprechend Hilfe an. Die IDE versteht auf
    > welches Objekt es sich bezieht und analyisert mir auch meine Parameter.
    >
    > Also wie gut arbeitet den jetzt VSCode mit Spring Boot zusammen? Entweder
    > hab ich was überlesen oder der Test sagt nur:
    > - man kann ein Projekt erstellen und dependencies hinzufügen (für ersteres
    > bräuchte man nichtmal eine IDE und letzteres ist ein anpassen vom
    > gradle/pom-file)
    > - Syntaxhighlighting, Debuggen, Autovervollständigung und das man die
    > Anwendung starten kann fällt für mich eher unter "mit java im generellen
    > arbeiten".
    > - Versionskontrolle ist schön und gut. Hat jetzt aber auch nichts direkt
    > mit Spring Boot zu tun.
    >
    > Von daher stellt sich für mich gerade bei dem Fazit "aber auch für
    > gestandene STS- oder IntelliJ-Freunde ist VS Code einen Blick wert." die
    > Frage: Warum?

    Sehr schön zusammengefasst. Ich hab das Gefühl, das der Artikel entstanden ist, weil momentan VS Code so populär ist und man auf die schnelle was machen wollte. Denn der Test ist auch extrem klein. Die paar Zeilen Code, welche da geschrieben worden sind, könnte man auch im Notepad++ noch hinkriegen

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