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Lernen des Umgangs mit Microsoft-Defiziten? Oder IT-Wissen?

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  1. Lernen des Umgangs mit Microsoft-Defiziten? Oder IT-Wissen?

    Autor: Plattler 06.11.06 - 13:56

    Hier tut etwas Begriffsdefinition Not. Denn 99% aller Bildungseinrichtungen verstehen unter IT-Fitness das Bewältigen der Defizite von Microsoft-Systemen.

    Das hat so gut wie nichts mit IT-Wissen zu tun.

  2. Re: Lernen des Umgangs mit Microsoft-Defiziten? Oder IT-Wissen?

    Autor: pool 06.11.06 - 15:31

    Plattler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier tut etwas Begriffsdefinition Not. Denn 99%
    > aller Bildungseinrichtungen verstehen unter
    > IT-Fitness das Bewältigen der Defizite von
    > Microsoft-Systemen.
    >
    > Das hat so gut wie nichts mit IT-Wissen zu tun.

    Kannst du nicht woanders Trollen? schlimm sowas.
    an alle anderen: bitte nicht ernsthaft drauf eingehen.

    MfG

  3. bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: AlgorithMan 06.11.06 - 16:41

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kannst du nicht woanders Trollen? schlimm sowas.
    > an alle anderen: bitte nicht ernsthaft drauf
    > eingehen.
    >
    > MfG

    das ist kein getrolle, das ist fakt - unter windows
    lernst du nichts über computer, sondern nur umgang
    mit MS office und vielleicht dem IE... (und selbst
    das wird an schulen ordentlich vergeigt, weil die
    lehrer selbst keine ahnung haben...)

    damit trollt ihr windows trolle doch immer, dass das
    so einfach ist... ohne gefrickel und so... eben
    darum lernt man dadurch nix über computer, weil
    wissen über computer nicht beim umgang mit dem
    user interface aufhört, was bill gates aber offenbar
    meint (siehe windows)

    und eben damit SCHAFFT ER SELBST diese zwei (eher 5)
    klassen-gesellschaft des IT-wissens
    - die alphas: sind die linux user, die pcs in und
    auswendig kennen, OSes verstehen und von den
    theoretischen hintergründen ahnung haben (meist
    informatik studenten)
    - die betas: diejenigen, die netzwerke administrieren
    - die gammas: linux anwender (haben wenigstens mal n system
    selbst installiert)
    - die deltas: windows UI user - PC gekauft, win,ie,AOL
    vorinstalliert glücklich sein
    - die epsilons: die mac user... wie deltas, aber bei nem
    problem den technischen notdienst rufen, warten bis der das
    problem behoben hat...

  4. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: pool 06.11.06 - 17:46

    > ...ihr windows trolle...

    Sie haben sich so eben selbst disqualifiziert. Vllt sollten sie lieber an ihrer Menschenkenntnis arbeiten, als hier wild Personen voreilig zu beleidigen.

    MfG

    PS: Diese Antwort wurde unter Ubuntu verfasst.

  5. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: sudo411 06.11.06 - 19:19

    du hast doch als erster jem beleidigt oO

    pool schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > ...ihr windows trolle...
    >
    > Sie haben sich so eben selbst disqualifiziert.
    > Vllt sollten sie lieber an ihrer Menschenkenntnis
    > arbeiten, als hier wild Personen voreilig zu
    > beleidigen.
    >
    > MfG
    >
    > PS: Diese Antwort wurde unter Ubuntu verfasst.
    >
    > __________________________________________________
    > ______________
    >
    > Im übrigen bin ich der Meinung, dass man
    > ausschließlich NOKIA Mobiltelefone kaufen sollte.


  6. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: pool 06.11.06 - 20:22

    Es ist ja wohl ein unterschied, zu sagen, das es sich beim (wie soll ich sagen) "Starter" des Themas um einen Troll handelt, da er bewusst provoziert oder ob ich mit "... ihr windows trolle..." in einen Topf gesteckt werde ohne überhaupt nur irgendetwas zu meinen "Vorlieben" zu wissen.

    MfG

  7. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: pool 06.11.06 - 20:23

    schuldigung... einmal zu viel geklickt ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.06 20:23 durch pool.

  8. du hast völlig recht....

    Autor: nurso 06.11.06 - 22:42

    ...aber der ton macht die musik!

    also, wer ernstgenommen werden will sollte nicht mit beleidigungen umsich werfen.

    mfg

  9. Microsoft-Defizite fördern

    Autor: JustDoIt 07.11.06 - 08:13

    Plattler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier tut etwas Begriffsdefinition Not. Denn 99%
    > aller Bildungseinrichtungen verstehen unter
    > IT-Fitness das Bewältigen der Defizite von
    > Microsoft-Systemen.
    >
    > Das hat so gut wie nichts mit IT-Wissen zu tun.

    Gut gebrüllt Löwe!

    Ganz meine Meinung.

    Es soll auch Systeme geben, die mit wesentlich weniger Schulung zu betreiben und zu benutzen sind.

    I Gitt i gitt, da werden ja die Admins arbeitslos und die vielen Windows Kurse die dann keiner mehr braucht ...


    Nee, dann doch lieber ein schlechter System unter die Leute bringen. Das schürt die Angst vor dem Wechsel zu einem anderen System, weil man dann ja wieder gaanz umlernen muß um das in den Griff zu bekommen.

  10. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: Michael - alt 07.11.06 - 11:01

    Du hast in Teilen Recht, aber Du vermischst da ein paar Dinge. Nicht jeder der Auto fährt muß wissen wie es funktioniert. Das Fahren als solches darf nicht vom Wissen über technische Details geprägt sein. Und so ist das auch bei Computern.

    Du versuchst Dein Herrschaftswissen marktfähig zu machen. Da bist Du aber ziemlich alleine auf der weiten Flur der Anwender, die genau das nicht wollen.

    Wenn Du IT nicht nur als Betrieb eines Betriebssystems verstehst, sondern auch als Lastenesel für Anwendungen, sieht die Welt im Linux.Bereich nur in einem kleinen Aspekt rosig aus: Webanwendungen (damit meine ich auch ausgefuchste intranets auf Servlet-Basis und sowas.

    Aber daß bemerkenswert viele Linuxer was von IT-Betrieb verstehen, konterkariert die Praxis erheblich.


    AlgorithMan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > pool schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Kannst du nicht woanders Trollen? schlimm
    > sowas.
    > an alle anderen: bitte nicht
    > ernsthaft drauf
    > eingehen.
    >
    > MfG
    >
    > das ist kein getrolle, das ist fakt - unter
    > windows
    > lernst du nichts über computer, sondern nur
    > umgang
    > mit MS office und vielleicht dem IE... (und
    > selbst
    > das wird an schulen ordentlich vergeigt, weil die
    > lehrer selbst keine ahnung haben...)
    >
    > damit trollt ihr windows trolle doch immer, dass
    > das
    > so einfach ist... ohne gefrickel und so... eben
    > darum lernt man dadurch nix über computer, weil
    > wissen über computer nicht beim umgang mit dem
    > user interface aufhört, was bill gates aber
    > offenbar
    > meint (siehe windows)
    >
    > und eben damit SCHAFFT ER SELBST diese zwei (eher
    > 5)
    > klassen-gesellschaft des IT-wissens
    > - die alphas: sind die linux user, die pcs in und
    > auswendig kennen, OSes verstehen und von den
    > theoretischen hintergründen ahnung haben (meist
    >
    > informatik studenten)
    > - die betas: diejenigen, die netzwerke
    > administrieren
    > - die gammas: linux anwender (haben wenigstens mal
    > n system
    > selbst installiert)
    > - die deltas: windows UI user - PC gekauft,
    > win,ie,AOL
    > vorinstalliert glücklich sein
    > - die epsilons: die mac user... wie deltas, aber
    > bei nem
    > problem den technischen notdienst rufen, warten
    > bis der das
    > problem behoben hat...


  11. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: AlgorithMan 07.11.06 - 13:51

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast in Teilen Recht, aber Du vermischst da ein
    > paar Dinge. Nicht jeder der Auto fährt muß wissen
    > wie es funktioniert. Das Fahren als solches darf
    > nicht vom Wissen über technische Details geprägt
    > sein. Und so ist das auch bei Computern.

    das ist ja thema der diskussion - bill gates sagt
    es wäre schlecht das die einen ahnung von pcs haben
    und die anderen nicht - dabei ist er selbst
    maßgeblich daran schuld, weil er die entwicklung
    eines OS so sehr zur idiotensicherheit gelenkt hat,
    dass der user zum benutzer von office/internet/games
    verkommt, ohne dabei etwas zu lernen...

    da ist es doch kein wunder, wenn am ende eine solche
    "zwei-klassen-gesellschaft" rauskommt

  12. Re: bill ist selbst dafür verantwortlich

    Autor: Michael - alt 07.11.06 - 14:44

    AlgorithMan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Du hast in Teilen Recht, aber Du vermischst
    > da ein
    > paar Dinge. Nicht jeder der Auto fährt
    > muß wissen
    > wie es funktioniert. Das Fahren
    > als solches darf
    > nicht vom Wissen über
    > technische Details geprägt
    > sein. Und so ist
    > das auch bei Computern.
    >
    > das ist ja thema der diskussion - bill gates sagt
    > es wäre schlecht das die einen ahnung von pcs
    > haben
    > und die anderen nicht - dabei ist er selbst
    > maßgeblich daran schuld, weil er die entwicklung
    > eines OS so sehr zur idiotensicherheit gelenkt
    > hat,
    > dass der user zum benutzer von
    > office/internet/games
    > verkommt, ohne dabei etwas zu lernen...
    >
    > da ist es doch kein wunder, wenn am ende eine
    > solche
    > "zwei-klassen-gesellschaft" rauskommt

    Tja, ich verstehe das eben auf einer anderen Ebene als auf Betriebssystemebene. Es ist doch in allen Projekten so, daß eine ungeheure Divergenz zwischen der Erfüllbarkeit von Anforderungen und den Anforderngen aus den Fachabteilungen besteht. Wie wir doch alle wissen, ist die Lösung von komplexeren Problemen eben nicht durch Frickelei auf Access-Datenbankebene möglich, mußte aber oft gemacht werden, weil der "normale" Anwender schlicht damit überfordert war, zu erkennen, welche Möglichkeiten bestehen. Ich erinnere mich an viele Diskussionen mit (unwissenden) Managern und deren Mitarbeitern über die Vorteile von Workflows und die damit verbundene Verbesserung der Geschäftsprozesse. Wer nicht weiß, welchen Vorteil Checkböxchen und kontextsensitive Menüs haben, der kann einfach zur Verbesserung der GEschäftsprozesse nicht beitragen. Wer nicht verstanden hat, welche Probleme sich bei der Nutzung gemeinsamer Datenbanken ergeben, die möglicherweise auch noch verteilt sein müssen, kann einfach nicht mitreden. Aber das ist ein ganz anderer Level als Dateien auf Betriebssystemebene zu customizen. Und daher wohl unser Dissenz. (Wobei ich übrigens durchaus der Meinung bin, daß diese Ebene weitgehend Betriebssystemunabhängig ist, allerdings muß man sich natürlich schon irgenwann festlegen).

    Natürlich ist das genau die Ebene, in der Microsoft auf diesem Wege breitere Nutzung bewirbt. Theoretisch hätten Oracle, IBM und SUN auch ganz gute Möglichkeiten, nur, sie nutzen sie nicht.


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