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Was mich von Stargate abgehalten hat...

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  1. Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: gelöscht 23.03.21 - 08:56

    ... war, das jeder Außerirdische Planet wir nordamerikanische Wälder aussahen. Irgendwann konnte ich keine Tannen mehr sehen.

  2. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: mushid0 23.03.21 - 09:06

    Das ist deutlich übertrieben. Es gibt wüstenplaneten, eisplaneten, sogar unterwasserplaneten, oder welche wo man nur städte oder dörfer sieht.
    Aber natürlich hast du nicht ganz unrecht, die erde bieten deutlich mehr vielfältige drehorte. Ist dann wohl eine budgetfrage



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.21 09:07 durch mushid0.

  3. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Didatus 23.03.21 - 09:31

    Dafür gab es sogar eine Erklärung im Film. Die Goa'uld haben gezielt Planeten besiedelt, die der Erde ähnlich sind. Detaillierte Erklärungen in der Serie. Zeigt sich auch dadurch, dass später, wo sie Planeten besuchen, welche vorher noch nicht von den Goa'uld besucht wurden (also sie den zweiten großen Satz Toraddressen erhalten haben), dass da mehr und mehr andere Planeten kamen. Wie mein Vorredner sagte, Wüstenplaneten, Wasserplaneten, Eisplaneten oder ganz andere Dinge, wie dieser gelbe Planet, der ursprünglich von den Kristallwesen bewohnt war. Dieser wurde allerdings auch schon den Goa'uld besucht. Also die Planeten entwickeln sich mit der Story.

  4. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: KniKnaKnorke 23.03.21 - 09:34

    Didatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gab es sogar eine Erklärung im Film. Die Goa'uld haben gezielt
    > Planeten besiedelt, die der Erde ähnlich sind. Detaillierte Erklärungen in
    > der Serie. Zeigt sich auch dadurch, dass später, wo sie Planeten besuchen,
    > welche vorher noch nicht von den Goa'uld besucht wurden (also sie den
    > zweiten großen Satz Toraddressen erhalten haben), dass da mehr und mehr
    > andere Planeten kamen. Wie mein Vorredner sagte, Wüstenplaneten,
    > Wasserplaneten, Eisplaneten oder ganz andere Dinge, wie dieser gelbe
    > Planet, der ursprünglich von den Kristallwesen bewohnt war. Dieser wurde
    > allerdings auch schon den Goa'uld besucht. Also die Planeten entwickeln
    > sich mit der Story.

    Danke, als Stargate-Fan hatte mich der Ursprungspost leicht getriggert(nicht ernst nehmen ;) )

  5. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: gelöscht 23.03.21 - 10:46

    Das waren dann aber die Ausnahmen. Immer wenn ich reingezappt habe standen die mit ihren Speere ln in Nadelwäldern. Oder immer pech gehabt

  6. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: blackbirdone 23.03.21 - 10:48

    Sowas hält einen ab eine Serie zu schaun... oha

  7. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: gelöscht 23.03.21 - 10:50

    Unter anderem. War mir auch viel zu amerikanisch... Der Film war einfach so cool für mich als Kind und die Serie danach eine Enttäuschung.

  8. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Garius 23.03.21 - 10:55

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das waren dann aber die Ausnahmen. Immer wenn ich reingezappt habe standen
    > die mit ihren Speere ln in Nadelwäldern. Oder immer pech gehabt
    War anfangs ganz klar eine Budgetentscheidung. Gerade in den späteren Staffeln, als die Serie sich finanziell etabliert hatte, kamen da die verschiedensten Landschaften dazu. Die Serie hat sich (einschließlich Atlantis) eigentlich genial weiterentwickelt und hat eine unglaublich gute und sich selten widersprechende Lore aufgebaut. Als Fan von Film und Serie stelle ich die Behauptung auf, du hast was verpasst.

  9. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: bernstein 23.03.21 - 10:57

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter anderem. War mir auch viel zu amerikanisch... Der Film war einfach so
    > cool für mich als Kind und die Serie danach eine Enttäuschung.

    Lustig, ich fand den Film eher mässig bis schlecht. Cool was sie in der Serie aus der mikrigen Vorlage gemacht haben. Gäbe noch viele schlechte Filme mit einer ähnlich guten Idee, die man so retten könnte.

    Klar die ersten paar Staffeln sind Retrospektiv weniger gut als die späteren und wer es weniger militärisch-amerikanisch mag sollte sich eher sg:atlantis ansehen.

  10. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Pantsu 23.03.21 - 11:01

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... war, das jeder Außerirdische Planet wir nordamerikanische Wälder
    > aussahen. Irgendwann konnte ich keine Tannen mehr sehen.

    Es ging nie um die Planeten, sondern um O'Neill und Teal'c, natürlich im Original, keine Ahnung, ob das Geplänkel auf Deutsch Spaß macht (damals im Fernsehen fand ichs auch langweilig).
    Später ist dann auch Daniel etwas weniger dröge geworden und Carter hat immer geliefert und für Ultra-Laien wie mich glaubwürdige Wissenschaft für die ganzen Probleme da geliefert xD
    Es wurde auch mit der Zeit immer aufwendiger, was Sets und Effekte anging, die Feuergefechte haben gut reingehauen und klangen fett, und die Mythologie wurde ordentlich ausgebaut. Ging mit Atlantis dann munter weiter. Immer logisch? Mitnichten.
    Einige Planeten hatten immer sehr gemütliche Dörfer und nur 20 Einwohner (was aber herleitbar ist, wenn man die Geschichte vollständig kennt), aber wen interessiert's, wenigstens keine CGI-Leute. Außerdem haben die Ancients ja sinnvolle Planeten für die Menschen geschaffen (immerhin geht es also auf, dass vieles gleich ist). Das wird alles irgendwann noch viel klarer und besser werden. Oder auch nicht, das wissen die Stargate-Macher auch irgendwie selber. Aber sie können auch unterhaltsam durch Füllerfolgen führen.

    Wichtig ist: Der Witz an der Sache ging nie verloren. Das was heute keiner mehr hinkriegt.
    Schnittige Dialoge und richtige Lieblingsfolgen.
    Das Crew-Erlebnis, einzigartige Charaktere, die ihren Job haben und deinen Tag retten.
    Selbst die Randbesetzung ist immer gut, man kann jeden irgendwie wiedererkennbar einordnen.
    Oder alleine schon Vala (die prächtige Dame aus Farscape, die dort richtig aufdreht).
    Und bei Atlantis haben sie dann eine ähnlich gute Besetzung aufgefahren, einfach Leute mit Hingabe und Charakter.

    Stargate Universe hat daraus ein doofes Drama gemacht, mit Wackelkamera und Dunkel, und jedes Teenie-Kiddie hasst sich irgendwie. Ja, geil, wie echtes Leben. Fick das echte Leben, ich will die Stargate-Leute! Komischerweise haben die Macher so ein Billig-Suspense-Drama selbst mal verulkt.
    Den Rest habe ich nicht mehr verfolgt. Das Konzept von damals kriegt einfach keiner mehr hin, weil keiner sich mehr locker machen kann. Und das Militärische war ja das Geile dran, nicht ständig diese Gleichstellungsbeauftragerei (gut, dass O'Neill das oft richtig benennt, wenn Daniel wieder einen Twitter-Aufschrei starten will, hehe :D).
    Ich hoffe immer noch für Teal'c, dass er seine "Teal'c räumt mal richtig auf in Deiner Nachbarschaft!"-Serie bekommt. Der Rest ist wohl zu alt.



    11 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.21 11:19 durch Pantsu.

  11. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Sharra 23.03.21 - 11:13

    mushid0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist deutlich übertrieben. Es gibt wüstenplaneten, eisplaneten, sogar
    > unterwasserplaneten, oder welche wo man nur städte oder dörfer sieht.

    Und alle waren voll mit Tannen! TANNEN!!!

  12. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Garius 23.03.21 - 11:16

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mushid0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist deutlich übertrieben. Es gibt wüstenplaneten, eisplaneten, sogar
    > > unterwasserplaneten, oder welche wo man nur städte oder dörfer sieht.
    >
    > Und alle waren voll mit Tannen! TANNEN!!!
    Ihr übertreibt alle! Später sah man auch andere Dinge....
    Linden...Birken...Ahorn...

  13. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Trollversteher 23.03.21 - 11:17

    >... war, das jeder Außerirdische Planet wir nordamerikanische Wälder aussahen. Irgendwann konnte ich keine Tannen mehr sehen.

    Haha, Ich habe gerade alle Staffeln durchgesehen, und insgeheim häufig gedacht: Ah, mal wieder ein Sauerland (oder Westerwald-) Planet XD
    Wenn man allerdings bedenkt, dass die Tore ja mit Absicht vorwiegend auf Planeten mit für Menschen geeigneter Umgebung errichtet wurden, ist das gar nicht mal so unlogisch. Auch wenn natürlich Bäume nicht zwingend immer exakt so aussehen müssen wie auf der Erde.

    Hat mich trotzdem nicht davon abgehalten, die Serie zu genießen und großen Spaß dabei zu haben.

  14. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: unbuntu 23.03.21 - 11:23

    Naja bei ner Sci-Fi-Serie mit Dimensionstoren erwartet man halt Abwechslung im Setting und nicht immer dasselbe, weil man aus Kostengründen in Kanada dreht.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  15. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Wulfman 23.03.21 - 11:37

    mich hat es nicht abgehalten - aber auch gestört.

    Auch fand ich es immer sehr unlogisch (den Fehler macht aber auch Star Trek!) das es auf so riesigen Planten nur 1-2 Dörfer gibt. Ja die Goa'uld haben hier ja im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Sklaven geholt - aber trotzdem muss es doch möglich gewesen sein das Menschen sich vom Sternentor entfernt haben - weiter weg Dörfer etc. gegründet haben (selbst auf den sicheren Planten der Asgard gab es nur winzige Zivilisationen...). Da lebten ja Teilweise Nachfahren von Zivilisationen der Erde die durchaus wussten das es mehr als nur das Heimatdorf geben kann... Die Goa'uld haben ja nur in Gate-Nähe "gefarmt". Bei Star Trek aber das gleiche - es wird ein neuer Planet entdeckt mit Leben - ja - 1-2 Dörfer - mehr gibt es da nicht.

    Ich würde mal behaupten wenn wir uns heute auf einen anderen Lebensfreundlichen Planeten Niederlassen ... z.b. 100 Siedler - das 100-200 Jahre später der halbe Planet in Menschenhand sein kann....

  16. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: sven-hh 23.03.21 - 11:46

    Was auch, im gegensatz zum Film, bei der serie neben den Wäldern sehr amüsant war.... egal wo man hinkam in 90% wurde modernes Englisch gesprochen. Bei star trek hatte man wenigstens die universal translator als ausrede.... aber bei völkern die ziemlich lange von der erde getrennt sind, hätte sich die sprache zu unserer massiv verändern müssen.... aber darf ja nich zu kompliziert werden für den amerikanischen Zuschauer, logisch das die alle englisch sprechen :D

  17. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Sybok 23.03.21 - 13:08

    sven-hh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was auch, im gegensatz zum Film, bei der serie neben den Wäldern sehr
    > amüsant war.... egal wo man hinkam in 90% wurde modernes Englisch
    > gesprochen. Bei star trek hatte man wenigstens die universal translator als
    > ausrede.... aber bei völkern die ziemlich lange von der erde getrennt sind,
    > hätte sich die sprache zu unserer massiv verändern müssen.... aber darf ja
    > nich zu kompliziert werden für den amerikanischen Zuschauer, logisch das
    > die alle englisch sprechen :D

    So toll solche Ideen klingen mögen, glaube mir: Du willst nicht in jeder Folge sehen, wie man erst langsam die Sprache entschlüsseln und übersetzen muss, und wie sich die Leute mit Händen und Füßen verständigen, denn das wird ganz schnell arg langweilig. Auch bei Star Trek ist das ein sehr wunder Punkt, denn die Universalübersetzer sind oftmals gar nicht vorhanden, oder die Technik ist komplett im Eimer, aber kommunizieren kann man meist trotzdem problemlos. Wäre anders aber eben wie gesagt nicht sinnvoll, es soll ja noch unterhaltsam sein.

  18. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: John2k 23.03.21 - 13:12

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mich hat es nicht abgehalten - aber auch gestört.
    >
    > Auch fand ich es immer sehr unlogisch (den Fehler macht aber auch Star
    > Trek!) das es auf so riesigen Planten nur 1-2 Dörfer gibt. Ja die Goa'uld
    > haben hier ja im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Sklaven geholt - aber
    > trotzdem muss es doch möglich gewesen sein das Menschen sich vom Sternentor
    > entfernt haben - weiter weg Dörfer etc. gegründet haben (selbst auf den
    > sicheren Planten der Asgard gab es nur winzige Zivilisationen...). Da
    > lebten ja Teilweise Nachfahren von Zivilisationen der Erde die durchaus
    > wussten das es mehr als nur das Heimatdorf geben kann... Die Goa'uld haben
    > ja nur in Gate-Nähe "gefarmt". Bei Star Trek aber das gleiche - es wird ein
    > neuer Planet entdeckt mit Leben - ja - 1-2 Dörfer - mehr gibt es da nicht.
    >
    > Ich würde mal behaupten wenn wir uns heute auf einen anderen
    > Lebensfreundlichen Planeten Niederlassen ... z.b. 100 Siedler - das 100-200
    > Jahre später der halbe Planet in Menschenhand sein kann....

    Ich denke mal, dass es der Einfachheit geschuldet war. Eine Folge war ja immer größtenteils in sich abgeschlossen. 'ne kleine Rahmenhandlung drumherum. Fertig war die Serie.
    In der heutigen Zeit würde man vermutlich über mehrere Folgen etwas abhandeln. Dann wären die Dörfer eventuell auch größer. Mehr Story oder Konflikte innerhalb dieser Begegnungen.

  19. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Trollversteher 23.03.21 - 13:15

    >So toll solche Ideen klingen mögen, glaube mir: Du willst nicht in jeder Folge sehen, wie man erst langsam die Sprache entschlüsseln und übersetzen muss, und wie sich die Leute mit Händen und Füßen verständigen, denn das wird ganz schnell arg langweilig. Auch bei Star Trek ist das ein sehr wunder Punkt, denn die Universalübersetzer sind oftmals gar nicht vorhanden, oder die Technik ist komplett im Eimer, aber kommunizieren kann man meist trotzdem problemlos. Wäre anders aber eben wie gesagt nicht sinnvoll, es soll ja noch unterhaltsam sein.

    Haha, richtig. Echte "Hardcore Science Fiction" funktioniert eben nur in Romanen für das entsprechende Publikum, aber sicher nicht im Mainstream. Wäre zB auch langweilig, wenn man bei turbulenten Raumschlachten kein Geräusch hören würde, oder alle Beteiligten in stundenlangen Manövern versuchen, zumindest *annähernd* ein gemeinsames Referenzsystem zu finden in dem man nicht einfach nur mit unglaublichen relativen Geschwindigkeiten einmal aneinander vorbei rauscht und dann Ewigkeiten braucht um wieder in die Nähe des Schlachtfelds zu gelangen XD

  20. Re: Was mich von Stargate abgehalten hat...

    Autor: Michael H. 23.03.21 - 13:20

    Desertdelphin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter anderem. War mir auch viel zu amerikanisch... Der Film war einfach so
    > cool für mich als Kind und die Serie danach eine Enttäuschung.

    Richard Dean Anderson war für mich mit McGyver eh schon immer der Ami schlechthin :D
    Ich muss sagen, ich mochte ihn primär wegen seinem synchronsprecher, da ich die Stimme sehr angenehm fand und in Stargate hat mir sein Charakter absolut gefallen, weil er halt einfach diesen gewissen Grundtenor an Sarkasmus und Anti-Wissenschaftler hatte :D
    Bier, Burger, Angeln, Ruhe, nix wissenschaftliches oder Aliens = Urlaub

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