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5.000$ MacBooks?

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  1. 5.000$ MacBooks?

    Autor: smonkey 27.03.21 - 21:15

    > In total, the cost to the university of MacBooks that Patricia Castaneda stole was over $4 million. That amount includes the cost to the university of approximately 800 stolen MacBooks

    Ich weiß ja, dass Apple nicht ganz billig ist, aber im Schnitt 5.000$ für ein MacBook kommt mir sogar bei Apple viel vor.

    Das teuerste MacBook was ich gegenwärtig finden konnte liegt bei etwas mehr als 3.000¤ (sehe gerade man kann denn Preis mit Hard- und Softwareoptionen noch um ein paar Tausend Euro erhöhen). Aber ich will doch annehmen das in Stanford nicht jeder ein Top-Modell erhält. Auch nehme ich an dass so ein Großkunde bessere Konditionen erhält.

    Die Summe muss setzt sich also vermutlich etwas anders zusammen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.21 21:20 durch smonkey.

  2. Re: 5.000$ MacBooks?

    Autor: mordredd666 27.03.21 - 22:17

    > In total, the cost to the university of MacBooks that Patricia Castaneda stole was over $4 million. That amount includes the cost to the university of approximately 800 stolen MacBooks Eric Castaneda sold to the individual in Folsom, which was approximately $2.3 million.

    von den 4 mio. hat sie 2,3 über den mittelsmann verdient, d.h. dass sie nochmal anderweitig macs für 1,7 mio verkauft hat

  3. Re: 5.000$ MacBooks?

    Autor: RedRose 27.03.21 - 22:25

    Wie kommst du drauf? Deine Rechnung würde nur aufgehen, wenn Sie 1zu1 den selben Preis verlangt und bekommen hat beim Verkauf.. Wie der Einkaufspreis der Uni.

    Das bezweifle ich.. Da würde Mit Sicherheit günstiger an den Kleinanzeigen Kunden verkauft.

  4. Re: 5.000$ MacBooks?

    Autor: chefin 27.03.21 - 22:54

    Es geht um Uni-Arbeitsrechner. Meint da wirklich einer, die würden sich mit Standardware am unteren Ausstattungslimit bewegen? Da müssen mindestens 64GB RAM drin stecken um einen Brief zu schreiben.

    Wie dann 800 Rechner auf 4 Millionen kommen, kann auch mit weiteren Schäden im Zusammenhang stehen, die zusätzlich entstanden sind. zB wenn der Rechnerbestand in einem Wartungsvertrag landet aber dort für 800 Rechner die es nicht gibt Wartung eingekauft wird. Und Softwarelizensen. Man kann das also nicht 1:1 auf den Anschaffungspreis umlegen.

  5. Re: 5.000$ MacBooks?

    Autor: torstenj 28.03.21 - 00:30

    Ich glaube an die 5000. Das ist eine Privatuni also wird das Geld da fließen wie Milch und Honig. Das zahlen die Absolventen ihr halbes Leben dann wieder ab! Schau mal auf die Ausstattung einer deutschen staatlichen Uni, da wird einem schlecht...

  6. Re: 5.000$ MacBooks?

    Autor: ul mi 28.03.21 - 08:40

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie dann 800 Rechner auf 4 Millionen kommen, kann auch mit weiteren Schäden
    > im Zusammenhang stehen, die zusätzlich entstanden sind. zB wenn der
    > Rechnerbestand in einem Wartungsvertrag landet aber dort für 800 Rechner
    > die es nicht gibt Wartung eingekauft wird. Und Softwarelizensen. Man kann
    > das also nicht 1:1 auf den Anschaffungspreis umlegen.

    Dies. Wenn du einen Prof fragst, wie lang er auf die Reparatur seines Arbeitsgerätes warten kann, sagt der natürlich "ich muss am nächsten Tag wieder einsatzbereit sein, auch wenn ich gerade auf Forschungsaufenthalt im Ausland bin, denn ohne Laptop kann ich 0 Leistung erbringen und die Uni zahlt mir murmelhundert Dollar Salär pro Tag dafür, dass ich ein akademischer Leuchtturm in der Wüste der Ahnungslosen bin".
    Und dann guck mal nach, was du für 24/7/365 Next Day Global Platin Deluxe mit Goldkante bezahlst.
    (Zusätzlich sagt man dann natürlich "ja und wenn ich zehn Laptops auf Reserve mitbestelle, kannst du fast sofort weiterarbeiten, dann steht dein Austauschgerät nämlich schon beim Helpdesk im Regal" und von den zehn gibt's dann nur fünf und fünf hast du verschachtert.)

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