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Falsche Erwartungshaltung von Firmen

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  1. Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: Fleischgott 29.03.21 - 10:00

    Diese hätten gerne einen Allrounder der alles kann (der full stack developer) für 45h pro Woche aber nur 40K (brutto per Anno) zahlen. Natürlich melden sich dann die Könner da nicht und die Stelle bleibt jahrelang unbesetzt. Es gibt eine alte Regel die besagt, dass Angebot die Nachfrage bestimmt. Das gilt auch hier. Also nimmt man einfach befristete Zeitarbeiter und verspricht den mündlich eine Übernahme irgendwann. Realität zeigt aber, dass nach 2 Jahren höchstens eine Verlängerung des Zeitarbeitervertrags stattfindet und man bleibt in der Spirale gefangen. Übrigens sagen die Firmen niemals Zeitarbeit (negativ behaftet) sondern Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ, positiv behaftet). Bleibt aber trotzdem Ausbeutung.

  2. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: Sybok 29.03.21 - 10:27

    Fleischgott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese hätten gerne einen Allrounder der alles kann (der full stack
    > developer) für 45h pro Woche aber nur 40K (brutto per Anno) zahlen.
    > Natürlich melden sich dann die Könner da nicht und die Stelle bleibt
    > jahrelang unbesetzt. Es gibt eine alte Regel die besagt, dass Angebot die
    > Nachfrage bestimmt. Das gilt auch hier. Also nimmt man einfach befristete
    > Zeitarbeiter und verspricht den mündlich eine Übernahme irgendwann.
    > Realität zeigt aber, dass nach 2 Jahren höchstens eine Verlängerung des
    > Zeitarbeitervertrags stattfindet und man bleibt in der Spirale gefangen.
    > Übrigens sagen die Firmen niemals Zeitarbeit (negativ behaftet) sondern
    > Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ, positiv behaftet). Bleibt aber trotzdem
    > Ausbeutung.

    Das Wort "Arbeitnehmerüberlassung" ist nicht wirklich positiv behaftet, auch wenn sich das manche gerne einreden.

  3. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: richtchri 29.03.21 - 10:34

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fleischgott schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese hätten gerne einen Allrounder der alles kann (der full stack
    > > developer) für 45h pro Woche aber nur 40K (brutto per Anno) zahlen.
    > > Natürlich melden sich dann die Könner da nicht und die Stelle bleibt
    > > jahrelang unbesetzt. Es gibt eine alte Regel die besagt, dass Angebot
    > die
    > > Nachfrage bestimmt. Das gilt auch hier. Also nimmt man einfach
    > befristete
    > > Zeitarbeiter und verspricht den mündlich eine Übernahme irgendwann.
    > > Realität zeigt aber, dass nach 2 Jahren höchstens eine Verlängerung des
    > > Zeitarbeitervertrags stattfindet und man bleibt in der Spirale gefangen.
    > > Übrigens sagen die Firmen niemals Zeitarbeit (negativ behaftet) sondern
    > > Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ, positiv behaftet). Bleibt aber trotzdem
    > > Ausbeutung.
    >
    > Das Wort "Arbeitnehmerüberlassung" ist nicht wirklich positiv behaftet,
    > auch wenn sich das manche gerne einreden.

    +1

  4. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: kellemann 29.03.21 - 10:53

    Ich bringe mal die Gegenfrage rein: Falsche Erwartung von Absolventen ohne jegliche Berufserfahrung?

    Seien wir doch mal ehrlich, frische Absolventen, ohne auch nur eine Woche Berufserfahrung in einem IT Job, darfst du als Arbeitgeber erstmal 1-2 Jahre ausbilden. Da finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn man auch mal eine Zeit lang etwas mehr Einsatz zeigt und nicht direkt 100k verdient. Manchen Absolventen hätte eine vorherige Ausbildung nicht geschadet, da weiß man auch direkt, was einem der Uni Abschluss bringt (und was nicht).

    Erinnert mich immer irgendwie an die Leute, die 4 Wochen im Betrieb sind und direkt mit Sonderwünschen kommen.

  5. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: .02 Cents 29.03.21 - 11:07

    > Es gibt eine alte Regel die besagt, dass Angebot die Nachfrage bestimmt.

    Die Regel, die hier üblicherweise gemeint ist, wenn so über "Angebot und Nachfrage" diskutiert wird, stamm eigentlich aus der Volkswirtschaftslehre und hat noch den Preis in der Gleichung. Ich kann zum Beispiel sehr viel Hausmüll anbieten, und es gibt trotzdem keinen Nachfrager ...

    > Übrigens sagen die Firmen niemals Zeitarbeit (negativ behaftet) sondern
    > Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ, positiv behaftet). Bleibt aber trotzdem
    > Ausbeutung.

    Arbeitnehmerüberlassung ist soweit ich weiss nur ein politisches und damit juristisches Konstrukt, das ein wenig die Rahmenbedingungen für die Zeitarbeit regelt. Faktisch garantiert garantiert der Gesetzgeber so lediglich die üppigen Margen der Zeitarbeitsfirmen.

    Wer sich von solchen einfachen Begrifflichkeiten bereits Sand die Augen streuen lässt, der hat in meinen Augen ein Problem bezüglich allgemeiner Lebenstüchtigkeit. Nur weil jemand sein Pyramiden-Schema in Multi-Level-Marketing und dann vielleicht Strukturvertrieb oder sonstewas umbenennt: es bleibt das gleiche Prinzip, das man als mündiger Bürger nach wenigen Minuten durchschauen sollte, egal was auf der Verpackung steht.

  6. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: lavasurf 29.03.21 - 11:57

    > Seien wir doch mal ehrlich, frische Absolventen, ohne auch nur eine Woche
    > Berufserfahrung in einem IT Job, darfst du als Arbeitgeber erstmal 1-2
    > Jahre ausbilden. Da finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn man auch mal
    > eine Zeit lang etwas mehr Einsatz zeigt und nicht direkt 100k verdient.

    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Allerdings benötigt jeder Berufseinsteiger auch einen allerersten Arbeitgeber, der auch bereit ist, sie/ihn ohne erste Berufserfahrung anzustellen.
    Die Erwartung von Absolventen "60k+++" Einstiegsgehalt zu bekommen zu müssen halte ich für eine zu pauschale Aussage. Es gibt doch auch durchaus gute, motivierte und leistungsbereite Absolventen (mit MSc Abschluss o.ä.), die niedrigere und für den Berufsanfängerstatus angemessene Gehaltsvorstellungen haben, und die dennoch händeringend einen Job suchen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.21 11:58 durch lavasurf.

  7. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: Moffis 29.03.21 - 12:22

    Grundsätzlich kann man aber auch sagen, wer meint einen Master machen zu müssen, weil er dann mehr Geld verlangen kann angeblich, hat den Master nicht verstanden.
    Der Master bereitet einen auf die Lehre und die Arbeit in der Forschung vor und nicht auf eine Gehaltserhöhung in der Wirtschaft.
    Es war bei meinen Master in Informatik verdammt anstregend bei Gruppenarbeiten mit den Leuten zusammenazurbeiten die nur dort waren um am Ende ein Schein und eine Gehaltserhörhung zu bekommen. Die konnten einfachste wissenschafltiche Texte nicht lesen, geschweige denn schreiben.

  8. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: kellemann 29.03.21 - 12:56

    lavasurf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Es gibt doch auch durchaus
    > gute, motivierte und leistungsbereite Absolventen (mit MSc Abschluss o.ä.),
    > die niedrigere und für den Berufsanfängerstatus angemessene
    > Gehaltsvorstellungen haben, und die dennoch händeringend einen Job suchen.

    Es gibt diese vernünftigen Absolventen auch, aber von denen (aus meinem Bekanntenkreis) habe ich auch noch nie von mehr als 10 erfolglosen Bewerbungen gehört.

    Natürlich ist das nur meine eigene Bubble, aber jedes mal wenn ich Beiträge lese, wo Absolventen sich über Jobmangel beschweren, kam irgendwann raus, dass alleine die Gehaltsvorstellungen weit ab jeglicher Realität waren.

  9. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: Trockenobst 29.03.21 - 16:25

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bringe mal die Gegenfrage rein: Falsche Erwartung von Absolventen ohne
    > jegliche Berufserfahrung?

    Alle Entwickler die wir im letzten Projekt eingestellt hatte, waren schon in der Studentenzeit an OpenSource Projekten dran. In der Sprache die sie interessiert hat. Man kann im Github dann deren Codequality sehen. Alle hatten vorher schon Praktika gesucht, die herausfordernd waren, etwa PC Tool + Raspberry mit Kamera und trainieren einer KI die Legosteine unterscheiden kann.

    Ich finde es manchmal etwas unglaubwürdig wenn jemand angeblich 13 Jahre zur Schule geht dann noch mal 5 Jahre studiert und dann bei Bewerbung irgendwie als Mittelmäßig rüber kommt und wie Sauerbier angeboten werden muss. Da stimmt doch die Haltung / Berufswahl nicht.

    Der Sohn eines Bekannten baut seit er klein ist an Modellflugzeugen also Dipl-Ing. Maschinenbau. Der kam mit dem Modell eines halb-selbstgebauten Hubschraubers zum Bewerbungsgespräch für seine Facharbeit und arbeitet bis heute noch in dem Konzern. "Ich kann Projektmanagement weil ich diesen Schein der IHK habe" ist doch in der heutigen Welt bestenfalls Posertum. Ich manage das Sommerfest des lokalen Schützenvereins seit sechs Jahren, das will man hören.

  10. Re: Falsche Erwartungshaltung von Firmen

    Autor: Michael H. 30.03.21 - 09:28

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es manchmal etwas unglaubwürdig wenn jemand angeblich 13 Jahre
    > zur Schule geht dann noch mal 5 Jahre studiert und dann bei Bewerbung
    > irgendwie als Mittelmäßig rüber kommt und wie Sauerbier angeboten werden
    > muss. Da stimmt doch die Haltung / Berufswahl nicht.
    >
    > Der Sohn eines Bekannten baut seit er klein ist an Modellflugzeugen also
    > Dipl-Ing. Maschinenbau. Der kam mit dem Modell eines halb-selbstgebauten
    > Hubschraubers zum Bewerbungsgespräch für seine Facharbeit und arbeitet bis
    > heute noch in dem Konzern.

    Ich hab das Gefühl, dass sich die Leute heute (verständlicherweise muss man sagen) die Jobs raussuchen die am zukunftssichersten sind und wo man entsprechend gut verdient.

    Ich muss sagen, ich selbst habe (noch) nicht studiert, obwohl ich schon 32 bin. Ich habe lediglich eine Ausbildung gemacht über die ich quasi noch an der FH studieren könnte.
    Ich bin Nerd durch und durch und hab auch entsprechend so meine Freunde.

    Sei es der Kumpel der seinen Master jetzt durch hat, weil der noch nett war einfach mitzunehmen und der mit nem glatten Bestnotenschnitt durchs Studium ging da auf dem Gebiet einfach ultrabegabt. Oder der, der sich nicht entscheiden konnte... eine IT Ausbildung gemacht hat, dann über die Berufsoberschule noch sein Fachabi nachgeholt hat und auf Audio Engineering umgeschwenkt ist und dann doch noch ein FH Studium für Informatik angehängt hat...

    Bei allen herrscht so der gleiche Konsens.. Informatik ist das neue BWL.
    Da sind inzwischen gefühlt mehr Leute drin, die Informatik wegen des Geldes oder den Zukunftsaussichten gewählt haben, als Leute die in dem Bereich/Job auch Spaß haben.

    Und ich denke das ist schade.
    Ich hab viel im Jugendzentrum zu tun gehabt. Und auch da kamen von Jungs sowie Mädels die gerade aufs Abi hingearbeitet haben, auf die Frage "was sie danach beruflich machen wollen" nach den "puh keine Ahnung, vllt erstmal ausland" Antworten... wirklich gehäuft... auffällig gehäuft..

    "Informatik, da man da gut verdient"
    "Wirtschaftsinformatik, da ich keine Ahnung hab was ich sonst studieren könnte"
    "weil der Bereich immer gesucht wird"
    "irgendwas mit Informatik, beim Rest verdient man einfach nicht genug"
    usw.

    Ich mein die Leute wissen noch nicht mal, ob ihnen der Bereich überhaupt taugt und studieren das dann... gut, die Abbruchquote ist glaub ich auch nicht ohne, da doch viele merken, dass das ihnen weder gefällt, noch die Intelligenz etwas ist, wo sie mithalten können (Stichwort Mathematik). Soll jetzt nicht abwertend klingen. Aber die gehobene Mathematik ist nichts für jeden.

    Aber letztendlich zwingt einen die Gesellschaft heute einen ja schon dazu zu studieren.
    Wer nicht studiert hat, hat keine Chancen aufm Arbeitsmarkt usw...

    Einerseits wird suggeriert, dass das nur noch das Studium wichtig ist.
    Andererseits wird aber das Studium bei vielen AG auch vorausgesetzt, weil allein die Auswahl an Studenten oft schon ziemlich bescheiden ist, nach dem Motto "wie mies müssen dann erst die Ausgebildeten sein" - gibt überall Leuchten und weniger helle Leuchten... und welche die oft ganz aus sind... aber teils frag ich mich schon, wie so mancher das Studium geschafft haben soll, da ich ihm ein (Über-)Leben außerhalb der Reichweite seiner Mutter nicht zutraue.

    Entsprechend versucht halt jeder Larry zu studieren. Egal was. Hauptsache man hat was. Und dass da natürlich viele Vernunftsstudierer dabei sind, die lieber ein Fach/einen Bereich belegen, der gute Zukunftsperspektiven belegt, als etwas das ihnen Spaß macht... spiegelt sich dann halt auch bei einigen Bewerbern wieder.

    > "Ich kann Projektmanagement weil ich diesen
    > Schein der IHK habe" ist doch in der heutigen Welt bestenfalls Posertum.
    > Ich manage das Sommerfest des lokalen Schützenvereins seit sechs Jahren,
    > das will man hören.

    Diverse Zertifikate sind tatsächlich Voraussetzung. Auch wenn ich das nie verstehe. Weil ein Zertifikat zu haben heisst in der Regel nur, dass mir mal einer erklärt hat wie was funktioniert, ich letztendlich n paar Fragen beantwortet und diese an einem bestimmten Tag richtig hatte. Dass ich auch nach den Vorgaben dieser Zertifizierung gearbeitet habe... kein Stück.

    Würde mich ehrlich gesagt auch eher interessieren als so Zertifikat für Projektmanagement :P

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