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  5. › Luca-App: Datenschützer warnen vor…

Jeder der geradeaus denken kann...

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  1. Jeder der geradeaus denken kann...

    Autor: flasherle 30.03.21 - 14:02

    .. sieht die app kritisch.
    Dafür gibts die CWA und da gehört das hin und nicht in eine von einem Privatunternehmen mit zweifelhaften Hintermännern...

  2. Re: Jeder der geradeaus denken kann...

    Autor: GLuv 30.03.21 - 14:03

    Würde mir eh keine App installieren die einen bescheuerten Trend-Kindernamen hat.

  3. Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: Keen 30.03.21 - 14:16

    Möchte lieber nicht wissen wie viele Corona Tote die Datenschützer schon auf dem Gewissen haben, die vor Luca warnen und dafür verantwortlich sind, dass in der staatlichen App bis heute Funktionen wie lokalisierte Check-Ins fehlen.

    Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein. Das wäre nicht in dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.

  4. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: Iruwen 30.03.21 - 14:26

    Keen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchte lieber nicht wissen wie viele Corona Tote die Datenschützer schon
    > auf dem Gewissen haben, die vor Luca warnen und dafür verantwortlich sind,
    > dass in der staatlichen App bis heute Funktionen wie lokalisierte Check-Ins
    > fehlen.
    >
    > Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment
    > wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein. Das wäre nicht in
    > dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten
    > etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.

    Genau das. Ist jetzt gerade nicht der Moment der Datenschützer. Und ich bin selbst einer. Aber bei den drastischen Einschränkungen von Freiheitsrechten die wir momentan erleben ist das gesunde Maß komplett aus den Fugen geraten.
    Und die App haben wir jetzt von Privaten weil der Staat es nicht wollte, und Helge Braun saß bei Will und sagte wörtlich "Warum muss in Deutschland immer alles der Staat anbieten?"
    Außerdem unterliegen Private der DSGVO, und Behörden trau ich noch weniger.

  5. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: goggi 30.03.21 - 14:28

    Dein Kommentar ist etwas neben der Spur:

    Datenschutz tötet keine Menschen. Die Nachtverfolgung soll das "normale" Leben ermöglichen. Wenn keine Nachverfolgung, dann Lockdown, dann weniger Opfer = hoher Datenschutz.

    Die CWA bekommt jetzt endlich die Sinnvolle Funktion, das Plätze lokal in der App gespeichert werden. Wenn an dem Platz Infektionen waren, wird man gewarnt. Quasi ein leichter Nutzbares Kontakttagebuch, extrem Datensicher und effizient (wenn die Infizierten ihren Ortverlauf teilen)

  6. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: mke2fs 30.03.21 - 14:57

    Iruwen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Möchte lieber nicht wissen wie viele Corona Tote die Datenschützer schon
    > > auf dem Gewissen haben, die vor Luca warnen und dafür verantwortlich
    > sind,
    > > dass in der staatlichen App bis heute Funktionen wie lokalisierte
    > Check-Ins
    > > fehlen.

    Wtf… fehlt das? Kommt nach Ostern, schon von gehört?
    Nicht, dann informiere dich bevor du dummes Zeug laberst.

    > >
    > > Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment
    > > wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein. Das wäre nicht in
    > > dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten
    > > etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.
    >
    > Genau das. Ist jetzt gerade nicht der Moment der Datenschützer.

    Ah es ist gerade nicht der Moment für Grundrechte, sehr gut.
    Was kommt als nächstes? Es ist gerade nicht der Moment für Demokratie?
    Es ist gerade nicht der Moment für Menschenrechte?

    Really?

    >Und ich bin
    > selbst einer. Aber bei den drastischen Einschränkungen von Freiheitsrechten
    > die wir momentan erleben ist das gesunde Maß komplett aus den Fugen
    > geraten.

    Genau und deswegen fordern Leute wie du auf den Rest der Grundrechte auch noch zu scheißen, wenn wir schon mal dabei sind, was solls…
    Du bekommst nichts zurück, du tauschst hier nichts gegeneinander ein, du gibst einfach nur ein weiteres ab.

    > Und die App haben wir jetzt von Privaten weil der Staat es nicht wollte,
    > und Helge Braun saß bei Will und sagte wörtlich "Warum muss in Deutschland
    > immer alles der Staat anbieten?"

    Die von dir gewünschte Funktion kommt in der Corona-Warnapp nach Ostern, wüsste man wenn man bisschen informiert wäre.

    > Außerdem unterliegen Private der DSGVO, und Behörden trau ich noch weniger.

    Pruusst… oh ja, dansn lass uns das Einwohnermeldeamt dann von google machen, weil die unterliegen der DSVGO.
    IPU, du bist ein großer Datenschützer, das glaube ich dir aufs Wort, ein Datenschützer der Unternehmen mit Gewinninteressen noch mehr traut als dem Staat, geil, das ich das noch erleben darf.
    Ich gebe dir noch nen Pro-Tipp, so von Datenschützer zu Datenschützer, Behörden unterliegen auch der DSVGO… kannste glauben…

  7. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: mke2fs 30.03.21 - 15:05

    Keen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchte lieber nicht wissen wie viele Corona Tote die Datenschützer schon
    > auf dem Gewissen haben, die vor Luca warnen und dafür verantwortlich sind,
    > dass in der staatlichen App bis heute Funktionen wie lokalisierte Check-Ins
    > fehlen.

    1. Tötet Datenschutz niemanden, aber Nicht-Datenschutz tötet, siehe 3. Reich und Juden - die waren alle schön erfasst und deswegen sind auch nur wenige entkommen.
    2. Kommt die von dir gewünschte Funktion nach Ostern in der Corona-Warn-App, es gibt nur einige Länder die bisschen Aktionismus zeigen müssen und vorpreschen.

    >
    > Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment
    > wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein.

    Und deswegen können wir den Rest vom Grundgesetz auch noch verbrennen meinst du?
    Ist doch eh scheiße das Grundgesetz, steht immer im Weg wenn man was wichtiges vor hat, oder?
    Es gibt keine essentiellen Grundrechte mein Freund, Grundrechte sind die essentiellen Rechte, deswegen heißen sie Grund-Rechte, weil sie jedem Bürger des Landes zugestanden werden.
    Grundrechte werden auch nicht gegeneinander abgewogen, sie sind gleichwertig.

    Du bekommst auch nichts wieder wenn du noch ein Grundrecht in den Ofen schmeißt, ändert sich nichts.
    Es hat dir niemand nichts dafür versprochen, du kannst gerne glauben das sich dadurch was ändert, aber das ist dann halt genau das: Wunschdenken.

    > Das wäre nicht in
    > dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten
    > etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.

    Doch wäre es (wenn man davon ausgeht das Corona so gefährlich ist).
    Denn nicht der Datenschutz ist das Problem, sondern das Virus und der verschwindet nicht wenn du deinen Datenschutz aufgibst, das interessiert den nicht.
    Über die Corona-Warn-App wärest du heute schon informiert worden wenn sich jemand infiziert hätte mit dem du ausreichend lange Kontakt hattest.
    Vorher gab es auch schon Listen in den Restaurants (die jetzt ohnehin als Infektionsort wegfallen, genauso wie Läden usw.) und man konnte es nachvollziehen.
    Das war offensichtlich nicht das Problem und die Überlastung der Ämter wird durch mehr Daten auch nicht anders.

  8. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: franzropen 30.03.21 - 15:39

    Das Problem der Corona-App war und ist ist nicht der Datenschutz sondern die mangelnde Anbindung der Gesundheitsämter und Labore.

  9. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: smonkey 30.03.21 - 15:45

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem der Corona-App war und ist ist nicht der Datenschutz sondern
    > die mangelnde Anbindung der Gesundheitsämter und Labore.

    Und vor allem die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung. Wozu der Staat aber durch das anfängliche Festhalten an einer zentralisierten Lösung selbst in großem Maße beigetragen hat.

    Hinzu kommt noch, dass man eine Clusterverfolgung durchaus hätte schon vor der zweiten Welle implementieren können. Nicht erst, nach dem reichlich Druck durch eine private App aufgebaut ist.

  10. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: Iruwen 30.03.21 - 17:11

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wtf really prust

    Bin komplett anderer Meinung, sehe aber hier schon dass eine Diskussion mit dir zu nichts führt und lass es deshalb einfach. Toll dieses Internet.

  11. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: Blaubeerchen 30.03.21 - 19:07

    Meinungen sind eine Sache, Halb- und Unwissen eine andere.

  12. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: Comicbuchverkäufer 30.03.21 - 20:18

    Keen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchte lieber nicht wissen wie viele Corona Tote die Datenschützer schon
    > auf dem Gewissen haben, die vor Luca warnen und dafür verantwortlich sind,
    > dass in der staatlichen App bis heute Funktionen wie lokalisierte Check-Ins
    > fehlen.
    >
    > Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment
    > wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein. Das wäre nicht in
    > dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten
    > etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.

    Und wer garantiert dass dieser "nicht Datenschutz" wieder rückgängig gemacht wird?
    Wird er nämlich nicht!
    Ich sehe schon die ganzen "Gutmenschen" aus ihren löchern kriechen, die dann nach dem Motto "es kann doch nicht sein, dass...". Wenn denn die Daten sowieso schon vorhanden sind, dann ...
    Denk denn keiner an die Kinder? Und die Armen, wer auch immer?

    So war es bis jetzt bei jeder Maßnahme die Datenschutz einschränkte. Ob Vorratsdatenspeicherung, Kennzeichenscanning etc.
    Es ist ein "Naturgesetz" das Daten die da sind, früher oder später für andere Zwecke gebraucht und missbraucht werden, als wofür sie ursprünglich geplant erhoben wurden.

  13. Re: Jeder der geradeaus denken kann...

    Autor: User_x 31.03.21 - 00:47

    Die Polizei hat doch ganz Analog den Grundstein selbst gelegt. Verbrecher anhand Gästelisten prüfen...

    Alles aufzugeben für ein Virus, das nur jeden 9 lebensbedrohlich betrifft? Welchen Vorteil außer Solidarität haben die 8 davor???

    <Das ist eine Signatur>

  14. Re: Jeder der geradeaus denken kann...

    Autor: smonkey 31.03.21 - 06:50

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles aufzugeben für ein Virus, das nur jeden 9 lebensbedrohlich betrifft?

    Das macht fassungslos!

  15. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: BlindSeer 31.03.21 - 07:48

    Auch die polizeiliche Nutzung der Zettelwirtschaft in Restaurants und Kneipen hat das Vertrauen weiter abgebaut und Wasser auf die Mühlen jener gegeben, die meinten das man langfristig versuchen werde die CWA umzubauen. Auch die ständigen Versuche der Regierung zentrale Überwachungen wie Vorratsdatenspeicherung einzuführen helfen nicht dabei Vertrauen aufzubauen.
    Die von einzelnen Politikern und Gesundheitsämtern aufflammenden Forderungen doch endlich zu zentralisieren ebensowenig. Also allgemein wird nicht viel für das Vertrauen getan...

  16. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: smonkey 31.03.21 - 08:09

    Definitiv nicht. Das die App überhaupt nach dem DP-3T Standard funktioniert haben wir ohnehin ironischerweise den Datenkragen Google und Apple zu verdanken.

  17. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: MoGas 31.03.21 - 09:14

    Keen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Datenschutz ist ein wichtiges Grundrecht. Wir schränken aber im Moment
    > wegen Corona noch viele essentiellere Grundrechte ein. Das wäre nicht in
    > dem Ausmaß nötig geworden wenn wir beim Datenschutz uns getraut hätten
    > etwas zu opfern wo der Nutzen dies rechtfertigt.

    Wir haben mit der CWA eine aus Sicht des Datenschutzes unbedenkliche App, die meines Wissens nach diktatursicher konzipiert und umgesetzt ist. Und wie sind die Downloadzahlen? 25 Mio aktuell? Wieso ist das so wenig? Und wieso laden so wenig positiv getestete Ihre Ergebnisse hoch?

    Zu Beginn der Pandemie, letztes Jahr, gab es einige Länder die Apps mit staatlichem live Monitoring entwickelt hatten, z.B. Frankreich. Hat keiner runtergeladen.

    Wieso glaubst Du, dass die Leute sich jetzt eine freiwillige App runter laden mit deutliche weniger Privatspähre, die aktuell closed source und ohne PEN Test ist?

  18. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: MoGas 31.03.21 - 09:18

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem der Corona-App war und ist ist nicht der Datenschutz sondern
    > die mangelnde Anbindung der Gesundheitsämter und Labore.

    Wie ist denn der aktuelle Stand der Anbindung der Labore? Habe ich gerade nicht so im Blick.
    Anbindung der Gesundheitsämter war m.E. konzeptionell nie vorgesehen.

  19. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: MoGas 31.03.21 - 09:22

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und vor allem die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung. Wozu der Staat
    > aber durch das anfängliche Festhalten an einer zentralisierten Lösung
    > selbst in großem Maße beigetragen hat.

    Woran liegt das überhaupt? Hab mich mit mehreren Leuten unterhalten, und insbesondere Leute mit weniger IT Background haben das irgendwie nicht verstanden und sich zurückgehalten.

    Ich habe in den ÖR allerdings auch keine guten technischen Erläuterungen gesehen, mein Wissen kommt eher aus "Logbuch Netzpolitik" usw.

  20. Re: Datenschutz kostet machmal Leben und rettet welche in Diktaturen

    Autor: smonkey 31.03.21 - 09:39

    Eine Beobachtung die ich gerne mit Dir Teile: Je höher der IT Background und das Verständnis für das verwendete Protokoll desto höher die Akzeptanz.

    Ansonsten wurde meine ich viel versucht, die funktionsweise der App auch allgemein verständlich in der breiten Presse zu formulieren. Leider halt wahrscheinlich nicht bei Axel Springer und das scheint für viele doch die bevorzugte Informationsquelle, wenn nicht noch schlimmer: Youtube und Instagram.

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