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Streamerinnen, Gamerinnen...

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  1. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Sil53r Surf3r 09.04.21 - 21:21

    Es beruhigt mich ja immerhin etwas, dass ich mit dieser Ansicht nicht allein auf weiter Flur stehe.

  2. Twitch sieht das anders

    Autor: BLi8819 09.04.21 - 23:51

    Und nutzt ebenfalls den Begriff Streamerinnen.

    Und das ist bei der "Eindeutschung" eines Wortes auch vollkommen logisch. Streamer ist nun mal kein englisches Wort mehr, sondern ein deutsches (und es ist vollkommen irrelevant ob dies im Duden steht oder nicht). Und im deutschen ist Streamer nun mal männlich.

  3. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: BLi8819 09.04.21 - 23:54

    Runtastic folgt damit nur dem Duden

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Userin
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Followerin

  4. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: superdachs 09.04.21 - 23:59

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Streamerinnen, Gamerinnen etc. gibt es nicht:
    >
    > Es gibt im englischen kein grammatikalisches Femininum. Wenn man schon
    > unbedingt ein deutsches Femininum verwenden will (was bei diesem Thema
    > schon durchaus Sinn macht), dann benutzt halt auch deutsche Wörter wie halt
    > Spielerinnen, oder fügt ein Adjektiv vor dem englischen Begriff ein
    > (weibliche Streamer) - das macht man in der englischen Sprache schließlich
    > auch. Oder gibt als nächstes in deutschen Artikeln auch die Police
    > Officerinnen?
    >
    > Ich weiß, das sprachlich falsches Neusprech gerade voll im Trend liegt. Und
    > absichtlich falsch sprechen war irgendwie schon immer hipp und "kewl" bei
    > der Jugend. Aber für erwachsene Menschen wie mich, die in der Grundschule
    > im Deutsch- und Englischunterricht nicht nur auf den Tisch gesabbert haben,
    > ist es jedes mal aufs Neue eine Zumutung, sowas lesen zu müssen. Dachte
    > eigentlich, gerade als Journalist wäre das Beherrschen von Sprachen eine
    > Schlüsselqualifikation. So kann man sich irren...
    >
    > Aber hey, wenn man alle zum falsch Sprechen "umerzieht" muss man sich am
    > Ende auch keine Mühe mehr geben. Da hat man das Problem dann wohl auch
    > gelöst... oder so ähnlich.

    Du armer, armer Streber. Hast Dir so viel Mühe gegeben im Deutsch und Englischunterricht und nun musst Du feststellen dass Alltagssprache sich gar nicht an die ganzen, strengen Regelchen halten will und dass sich Sprache weiter entwickelt. Das muss hart sein.

    Ernsthaft, gibt es nichts sinnvolles über was du Dich aufregen kannst? Völlig inkompetente Ministerpräsident*Innen, wirre Coronaleugnernazis, die Liste ist lang. Sich über Sprachentwicklung zu echauffieren war vor 3000 Jahren schon eine Lieblingsbeschäftigung alter Männer und ist es heute noch. Genutzt hat es ihnen nie etwas.

    Ja formal magst Du Recht haben. So funktioniert Sprache aber nun mal nicht. In Deutschland nicht und in England auch nicht. Von den USA ganz zu schweigen. Bleiben wir bei Deutsch. Du kannst ja mal in Namibia schauen was dort für Deutsch gesprochen wird. Das ist zwar keine Amtssprache mehr aber immerhin noch eine der "Nationalsprachen". Verrückterweise wirst Du Dich da, mit dem was Du in der Schule gelernt hast, ganz schön quälen, dabei ist das ein "konserviertes" Deutsch mit Formen die vor 120 Jahren gängig waren.

  5. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: hostscape 10.04.21 - 01:42

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du armer, armer Streber. Hast Dir so viel Mühe gegeben im Deutsch und
    > Englischunterricht und nun musst Du feststellen dass Alltagssprache sich
    > gar nicht an die ganzen, strengen Regelchen halten will und dass sich
    > Sprache weiter entwickelt. Das muss hart sein.
    > ...
    > Ja formal magst Du Recht haben. So funktioniert Sprache aber nun mal nicht.

    Es gibt schon einen Unterschied zwischen der gesprochenen Alltagssprache und der Schriftsprache, die z. B. ein Journalist in einem Artikel verwendet. Ansonsten wünsche ich Dir im Alltag mit einer kreativen Rechtschreibung und Gramatik viel Spaß, ob nun in der der Schule im Deutschunterricht oder im Berufsleben als Sachbearbeiter.

  6. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: forenuser 10.04.21 - 01:52

    Stimmt, das machen wir alle durch den Gebrauch. Und wenn zunehmend Streamerin oder Gamerin gesagt dann wird es Bestandteil der "deutschen" Sprache.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  7. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: TheWesleyCrushers 10.04.21 - 08:37

    Lehnwörter folgen der Grammatik der aufnehmenden Sprache. Das ist schon immer so. Deswegen heißt es im Deutschen auch Babys statt Babies. Die Wortbildung ist also völlig korrekt hier.

  8. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Vash 11.04.21 - 10:38

    Das schöne ist, dass es eigentlich gar keine verbindliche Rechtschreibung gibt. Natürlich gibt es die allgemeinen Regeln, die wir u. A. in der Schule lernen. Daran müssen sich aber zB nur wenige Gruppen halten.

    Logisch gehört es zu einem guten Standard den Regeln zu folgen um Missverständnissen vorzubeugen und ein einheitliches Sprachbild. Details wie oben kritisiert haben keine, veraltete oder nicht beherzigte Regeln. Werden diese gebrochen, kann kein besorgtes Bürgy wen auch immer verklagen, weil es schlicht kein Gesetz gibt, wie Sprache zu funktionieren hat.

    Ich finde das gut so. Und dass es eine Vielfalt von Möglichkeiten gibt mit der Gendersituation umzugehen zeigt, dass unsere Sprache flexibler ist als manch ein Geist &#128123;

  9. Streamerinnen, Gamerinnen sind meine Sheroes

    Autor: Analysator 11.04.21 - 13:58

    Sie bringen Frau in die breite Öffentlichkeit!
    (Heroinen wäre zwar sowohl Deutsch als auch Englisch sinnvoller, aber das interessiert heutzutage ja niemanden)

  10. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: TrollNo1 12.04.21 - 10:58

    Meine Highlights hierzu sind Bürgerinnenmeisterin und Sündengeiß...

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  11. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: einmarc 12.04.21 - 12:35

    foobarJim schrieb:

    > Ich hatte das eher so verstanden, dass es explizit um Gamerinnen geht, die
    > das Problem haben, dass Männer sie auf die selbe Weise behandeln wie
    > Frauen, die ihr Geschäft auf Basis freizügiger Streams machen.

    Zumindest in diesem Fall sorgt das Gendern eben für Un-Eindeutigkeit. Und wenn hier im Artikel nicht gegendert werden soll, so sorgt das Gendern in anderen Artikeln zu Uneindeutigkeit in *diesem* Artikel.

    Aber das muss so, weil Gerechtigkeit und so ...

  12. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Michael H. 12.04.21 - 12:54

    Tatsächlich bildet sich Sprache im Laufe der Zeit, durch den Umgang der Gesellschaft mit der Sprache. Daher ist die Grenze fließend und es gibt quasi kein beständiges "korrekt".
    Daher ist nichts in Stein gemeißelt.
    Viele... richtige viele Begrifflichkeiten der deutschen Sprache sind einfach nicht deutsch.
    Daher finde ich diese Art der Diskussionen immer nur dem aktuellen Zeitgeist geschuldet.

    Ich persönlich finde die ganze Genderdebatte für die Tonne, da die Sprache letztendlich nur durch ihren gesellschaftlichen Gebrauch definiert wird und nicht durch die Sprache selbst.

    Bis in die 70er rein war z.B. das Wort Fräulein noch der Begriff für eine unverheiratete Frau und Frau für eine verheiratete. Am Wort Frau hat sich letztendlich nichts geändert, jedoch der gesellschaftliche Verwendungszweck. Wenn heute einer Frau Müller sagt, fragt auch niemand, wo denn Herr Müller ist, weil es inzwischen für beides verwendet werden kann.

    Daher finde ich sollte man generell den generischen Maskulin verwenden und schauen, dass sich die Gesellschaft dahingehend ändert, dass wenn man von einem Arzt spricht, beide Geschlechter gemeint sind.
    Und das entsprechend auf alles ausweiten. Lehrer, Ärzte, Piloten, Soldaten usw...

    Ich denke wenn man das in der Sprache nur trennt, wird das nicht automatisch zu einer anderen Gesellschaft führen. Ändert man hier aber das gesellschaftliche Verhältnis, zieht die Sprache letztendlich mit.

    Bei den "Gamerinnen" wird doch letztendlich das selbe gemacht. Man schafft hier aus einem unbestimmten Wort durch das reinzwängen in die deutsche Grammatik mit der aktuellen gesellschaftlichen Lage Begriffe die weiter dafür sorgen, dass ein Gamer nicht mehr wie in der ursprünglichen Sprache Englisch beide Geschlechter haben kann... sondern man verpasst ihm ein männlich stereotypisches Bild und packt dann noch die weibliche Gruppe gesondert mit dazu.

    Und bleiben wir bitte mal bei der Thematik... diese Tittentussen sind weder Gamer, noch Gamerinnen... selbst Streamer würde ich noch weit hergeholt empfinden.. zumindest im Kontext mit Twitch... für mich sind das Sexworker.

    Lustigerweise sind gerade die professionellen Pornostars auf Twitch diejenigen, die nach den Regeln spielen und auch wirklich auf Twitch zocken. Und das ohne ihren Körper als Eyecatcher zu präsentieren. Als prominentes Beispiel würde ich hier jetzt z.B. mitunter Sasha Grey aufführen, die meist im Gammeloutfit zockt, wo ich jetzt rein vom optischen sagen würde, je nach Game könnten sich das auch Grundschüler problemlos ansehen (vom Chat jetzt vielleicht mal abgesehen weil ich nicht weiss wies da abgeht)
    Aber ich denke der Punkt ist klar.

  13. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Oktavian 12.04.21 - 15:07

    > Meine Highlights hierzu sind Bürgerinnenmeisterin und Sündengeiß...

    Ich finde, man sollte all diese Auswüchse und Formen unterstützen.

    Ich habe es mir deshalb zur Regel gemacht, für negativ konnotierte Wörter benutze ich das generische Femininum, also Bankräuberinnen, Betrügerinnen, Vergewaltigerinnen, Verbrecherinnen, Nazinnen.

    Neutrale Wörter gendere ich mit Sternchen, Doppelpunkten, Unterstrichen, Binnen-Is und Co. bis zur Unkenntlichkeit: BürgerInnenMeister:in, Mitglieder_innen, Landsleut*innen, Bierflasch:*_Innen.

    Positive Wörter nutze ich im generischen Maskulinum: Helden, Papas, Angestellte, ITler

  14. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: gaym0r 12.04.21 - 15:59

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe Mitforistinnen, ich als Mann und Spieler bin dafür das wir jetzt mal
    > testweise 10 Jahre überall nur die weibliche Form von allem verwenden. Wie
    > die meisten Männer dann durchdrehen würden, wäre schon lustig zu sehen.
    > Mimimi Umerziehung mimi.

    Das wäre für mich kein Problem, sofern es nicht die Sätze hässlich macht und unnötig in die Länge zieht. Tut es aber.

  15. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Oktavian 12.04.21 - 16:39

    > Liebe Mitforistinnen, ich als Mann und Spieler bin dafür das wir jetzt mal
    > testweise 10 Jahre überall nur die weibliche Form von allem verwenden. Wie
    > die meisten Männer dann durchdrehen würden, wäre schon lustig zu sehen.
    > Mimimi Umerziehung mimi.

    Ich habe mir angewohnt, bei negativ konnotierten Wörter die weibliche Form zu verwenden, also Bankräuberinnen, Verbrecherinnen, Vergewaltigerinnen, Politikerinnen, Politessinnen, Bürgerinnenmeisterinnen.

    Bei positiv konnotierten Wörtern nehme ich die männliche Form, also Polizisten, Arbeiter, Angestellte (außer Bank und Versicherung), Feuerwehrmänner, Helden, Ärzte, Krankenpfleger, usw.

    So werden beide Formen ungefähr gleich oft benutzt, und das ist doch fair, oder, lieber Mitforistinnen?

  16. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Natz 12.04.21 - 19:45

    "Streamerin" und "Gamerin" sind nicht englisch, sondern Anglizismen. Daher im Artikel ganz korrekt verwendet.

    Ob man diese nutzen möchte ist ein anderes Thema. Ich finde "Spieler" auch besser als "Gamer", aber unter Computerspielern ist das sehr gebräuchlich. Ein deutsches Wort für Streamer zu finden ist schon schwieriger. Und ja, hier hat das ganze auch mit Jugendsprache zu tun.

    "Gamer" hat inzwischen sogar eine leicht andere Wortbedeutung als "Spieler". Bei "Gamer" denken die meisten inzwischen eher an Spieler im digitalen Raum, weniger an Fußball- oder Brettspieler.

    So können wir hier live erleben, wie Sprache sich entwickelt. Seit Entstehung der Sprache entwickelt sie sich immer, Sprache steht nie still. Mit Ausnahme toter Sprachen, wie z.B. Latein.

  17. Re: Streamerinnen, Gamerinnen...

    Autor: Garius 13.04.21 - 14:33

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich bildet sich Sprache im Laufe der Zeit, durch den Umgang der
    > Gesellschaft mit der Sprache. Daher ist die Grenze fließend und es gibt
    > quasi kein beständiges "korrekt".
    > Daher ist nichts in Stein gemeißelt.
    > Viele... richtige viele Begrifflichkeiten der deutschen Sprache sind
    > einfach nicht deutsch.
    > Daher finde ich diese Art der Diskussionen immer nur dem aktuellen
    > Zeitgeist geschuldet.
    >
    > Ich persönlich finde die ganze Genderdebatte für die Tonne, da die Sprache
    > letztendlich nur durch ihren gesellschaftlichen Gebrauch definiert wird und
    > nicht durch die Sprache selbst.
    >
    > Bis in die 70er rein war z.B. das Wort Fräulein noch der Begriff für eine
    > unverheiratete Frau und Frau für eine verheiratete. Am Wort Frau hat sich
    > letztendlich nichts geändert, jedoch der gesellschaftliche
    > Verwendungszweck. Wenn heute einer Frau Müller sagt, fragt auch niemand, wo
    > denn Herr Müller ist, weil es inzwischen für beides verwendet werden kann.
    >
    > Daher finde ich sollte man generell den generischen Maskulin verwenden und
    > schauen, dass sich die Gesellschaft dahingehend ändert, dass wenn man von
    > einem Arzt spricht, beide Geschlechter gemeint sind.
    > Und das entsprechend auf alles ausweiten. Lehrer, Ärzte, Piloten, Soldaten
    > usw...
    >
    > Ich denke wenn man das in der Sprache nur trennt, wird das nicht
    > automatisch zu einer anderen Gesellschaft führen. Ändert man hier aber das
    > gesellschaftliche Verhältnis, zieht die Sprache letztendlich mit.
    >
    > Bei den "Gamerinnen" wird doch letztendlich das selbe gemacht. Man schafft
    > hier aus einem unbestimmten Wort durch das reinzwängen in die deutsche
    > Grammatik mit der aktuellen gesellschaftlichen Lage Begriffe die weiter
    > dafür sorgen, dass ein Gamer nicht mehr wie in der ursprünglichen Sprache
    > Englisch beide Geschlechter haben kann... sondern man verpasst ihm ein
    > männlich stereotypisches Bild und packt dann noch die weibliche Gruppe
    > gesondert mit dazu.
    >
    > Und bleiben wir bitte mal bei der Thematik... diese Tittentussen sind weder
    > Gamer, noch Gamerinnen... selbst Streamer würde ich noch weit hergeholt
    > empfinden.. zumindest im Kontext mit Twitch... für mich sind das Sexworker.
    >
    > Lustigerweise sind gerade die professionellen Pornostars auf Twitch
    > diejenigen, die nach den Regeln spielen und auch wirklich auf Twitch
    > zocken. Und das ohne ihren Körper als Eyecatcher zu präsentieren. Als
    > prominentes Beispiel würde ich hier jetzt z.B. mitunter Sasha Grey
    > aufführen, die meist im Gammeloutfit zockt, wo ich jetzt rein vom optischen
    > sagen würde, je nach Game könnten sich das auch Grundschüler problemlos
    > ansehen (vom Chat jetzt vielleicht mal abgesehen weil ich nicht weiss wies
    > da abgeht)
    > Aber ich denke der Punkt ist klar.
    Die ist ja auch schon in Rente was ihr p0rnografische Karriere angeht. Mal abgesehen davon, das sie mittlerweile so viel drum rum aufgebaut hat, dass man bei ihrer Karriere tatsächlich das Wort Sprungbrett benutzen kann.

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