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Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

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  1. Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Fotobar 13.04.21 - 10:22

    Da ich selbst Motorrad und Quad fahre und außerhalb der Pandemie viel in Gruppen fahre und auf Treffen bin, glaube ich, die Zielgruppe recht gut zu kennen.

    Es soll nicht beleidigend oder hochnäsig klingen, aber rein sachlich gesagt, sind ein Großteil der Zielgruppe recht primitiv gestrickt. Im Konsens sind es überwiegend die normale Mittelschicht der Gesellschaft, die ein solches Hobby betreiben. Viele Quadfahrer tunen ihr Fahrzeug (mindestens) im Sinne des Krümmers / Auspuffs, um die Lautstärke in die Höhe zu treiben. Hauptsache viel Wumms und das ganze möglichst laut. Das sieht - ähh- hört man auch an den ganzen Harley Fahrern usw.

    Da hier oftmals die Lautstärke den Fahrspaß bestimmt, halte ich diese Zielgruppe im Konsens doch sehr für primitiv. Da kann ich mir gut vorstellen, dass Motorrad- und Quadfahrer erst mal gar nichts von lautlosen E-Motorrädern wissen wollen. Wo bleibt denn da der Sound und der Geruch von verbranntem Benzin fehlt ebenfalls...

    Wer aber schon mal ein E-Fahrzeug gefahren ist, weiß, was für ein geiler Fahrspaß das sein könnte. Stufenlose Beschleunigung, keine Gänge, die mehr eingelegt werden müssen und verdammt schnelle Beschleunigung. Vom Fahrgefühl her würde ich persönlich das fahren eines E-Motorrads lieben. Man kann sich bei den Touren wieder auf ein homogen-kraftvolles Fahrgefühl konzentrieren und die Landschaft genießen. Die Vibration des Fahrzeugs wird drastisch minimiert (Das 1-Zylinder Quad rattert schon ordentlich wie ein kleiner Trecker) - und man gleitet sanft über den Asphalt. Die Wartung der Fahrzeuge ist ebenfalls einacher und weniger schmierig.

    Es ist im Endeffekt die Voreingenommenheit der Zielgruppe, die eine objektiv sinnvolle Weiterentwicklung blockiert. Viele Faherer gieren mit ihrem geliebten Schmuckstück nach Aufmerksamkeit - wie sollte man diese sonst auch erlangen, wenn nicht mit viel Lärm. Eine Ducati ist eine teure Anschaffung und das soll sich für die Fahrer auch "lohnen", wenn sie jeder in der Stadt bemerken und sehen soll... (achtung, Ironie)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.21 10:25 durch Fotobar.

  2. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: ralfh 13.04.21 - 10:37

    Das Hauptproblem ist wider der Behauptung des Autors, und wie auch von dir behauptet, sicher nicht die nicht vorhandene Geräuschemission, und auch ganz bestimmt nicht der Fahrspaß sondern die Reichweite bzw. Ladezeiten.

    Motorräder werden heutzutage überwiegend als Spaß- und Tourenfahrzeuge benutzt. Selbst klassische Verbrenner haben je nach Bauart einen Tankgröße von (deutlich) unter 20 Litern. Mit einem leistungsstarken Motorrad kommt man also je nach Fabrikat und Tangröße deutlich unter 250 km weit. Das ist nicht besonders weit, wenn man auf einer Alpentour Pässe abfährt.

    Einmal hypotetisch angenommen Akkus würden eine vergleichbare Reichweite erreichen: wie soll so eine Tour dann aussehen? Soll ich alle 2-3 Stunden eine mehrstündige Pause anlegen, bis der Akku wieder voll ist? Ich fahre auch schon mal 500-600 km Touren durch dünn besiedelte Gegenden wo heute selbst reguläre Tankstellen selten sind. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das dann aussähe, wenn ich mich mit den vielen BMW GS Fahrern um die 3 Ladekabel im Dorf am Fuße des Berges streiten muss.

    Nein nein, Akku und Elektrofahrzeuge sind vielleicht im Stadtverkehr eine Alternative, aber für 350-400 km Touren auf 2500 Metern Meereshöhe in dünn besiedelten Gebiet eher nicht. Da hat Herr Ducati sehr recht sich da lieber auf e-Fuels zu konzentrieren. Und das ist die Hauptzielgruppe der Motorradhersteller.

  3. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: kellemann 13.04.21 - 10:43

    ralfh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein nein, Akku und Elektrofahrzeuge sind vielleicht im Stadtverkehr eine
    > Alternative, aber für 350-400 km Touren auf 2500 Metern Meereshöhe in dünn
    > besiedelten Gebiet eher nicht. Da hat Herr Ducati sehr recht sich da lieber
    > auf e-Fuels zu konzentrieren. Und das ist die Hauptzielgruppe der
    > Motorradhersteller.

    Stimme dir vollkommen zu, das Problem ist die aktuelle Generation an Akkus.
    Ganz davon ab, dass sich die meisten Motorradfahrer ohne groß zu überlegen den 4-5¤/Liter teuren synth. Kraftstoff gerne leisten werden. Denn das Motorrad wird im Gegensatz zum Auto sehr selten im Alltag eingesetzt und die Spritkosten im Jahr sollten sich diesbezüglich im Rahmen halten.

  4. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Dino13 13.04.21 - 10:44

    ralfh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Hauptproblem ist wider der Behauptung des Autors, und wie auch von dir
    > behauptet, sicher nicht die nicht vorhandene Geräuschemission, und auch
    > ganz bestimmt nicht der Fahrspaß sondern die Reichweite bzw. Ladezeiten.
    >
    > Motorräder werden heutzutage überwiegend als Spaß- und Tourenfahrzeuge
    > benutzt. Selbst klassische Verbrenner haben je nach Bauart einen Tankgröße
    > von (deutlich) unter 20 Litern. Mit einem leistungsstarken Motorrad kommt
    > man also je nach Fabrikat und Tangröße deutlich unter 250 km weit. Das ist
    > nicht besonders weit, wenn man auf einer Alpentour Pässe abfährt.
    >
    > Einmal hypotetisch angenommen Akkus würden eine vergleichbare Reichweite
    > erreichen: wie soll so eine Tour dann aussehen? Soll ich alle 2-3 Stunden
    > eine mehrstündige Pause anlegen, bis der Akku wieder voll ist? Ich fahre
    > auch schon mal 500-600 km Touren durch dünn besiedelte Gegenden wo heute
    > selbst reguläre Tankstellen selten sind. Ich mag mir gar nicht vorstellen,
    > wie das dann aussähe, wenn ich mich mit den vielen BMW GS Fahrern um die 3
    > Ladekabel im Dorf am Fuße des Berges streiten muss.
    >
    > Nein nein, Akku und Elektrofahrzeuge sind vielleicht im Stadtverkehr eine
    > Alternative, aber für 350-400 km Touren auf 2500 Metern Meereshöhe in dünn
    > besiedelten Gebiet eher nicht. Da hat Herr Ducati sehr recht sich da lieber
    > auf e-Fuels zu konzentrieren. Und das ist die Hauptzielgruppe der
    > Motorradhersteller.

    Die Behauptung mit dem Fahrspaß kam ja nicht vom Autor, sondern wurde direkt von Francesco Milicia.

  5. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: bifi 13.04.21 - 10:47

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz davon ab, dass sich die meisten Motorradfahrer ohne groß zu überlegen
    > den 4-5¤/Liter teuren synth. Kraftstoff gerne leisten werden. Denn das
    > Motorrad wird im Gegensatz zum Auto sehr selten im Alltag eingesetzt und
    > die Spritkosten im Jahr sollten sich diesbezüglich im Rahmen halten.

    Von mir aus gerne. Sollen die das machen. Ist ja nicht mein Geld. Aber: die Lautstärke der Motorräder muss trotzdem limitiert werden auf „Leise“.
    Der Krach den die Dinger teilweise machen ist Folter für Anwohner. Im Gegensatz zu der Meinung vieler die das „geil“ finden ist es das eben nicht, wenn man die Motorräder in mehreren km Entfernung schon/noch hört.

  6. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: kellemann 13.04.21 - 10:49

    bifi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von mir aus gerne. Sollen die das machen. Ist ja nicht mein Geld. Aber: die
    > Lautstärke der Motorräder muss trotzdem limitiert werden auf
    > „Leise“.
    > Der Krach den die Dinger teilweise machen ist Folter für Anwohner. Im
    > Gegensatz zu der Meinung vieler die das „geil“ finden ist es
    > das eben nicht, wenn man die Motorräder in mehreren km Entfernung
    > schon/noch hört.

    Das brauchst du mir nicht sagen, ich bin der erste der sich freut wenn auch die V8-V12 Karren endlich verschwinden. Aber solange es Menschen gibt, die darauf "abfahren", solange werden sie auch Mittel und Wege finden das zu machen. Und wenn sie sich am Ende Soundextender an die E-Autos bauen, Hauptsache es knallt beim Gas geben.

  7. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: ralfh 13.04.21 - 10:51

    Das mag sein, hat aber nichts miteinander zu tun. Im Gegenteil werden bei E-Sportwagen doch sogar heute schon Motorengeräusche künstlich erzeugt soweit ich weiß? Das würde im Zweifel bei Motorrädern sicherlich auch in Betracht gezogen.

    Ist hier jetzt nicht Thema, aber von mir aus kann man Motorräder gerne leiser machen und die ganzen Endtopf An- und Umbauten kategorisch verbieten. Ich brauche das nicht. Ich kriege allerdings Puls wenn mein straßenlegales, serienmäßiges Motorrad zum Beispiel in Tirol verboten wird, die Ferraris und Lambos aber weiter die gleichen Strecken fahren dürfen.

  8. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Chrigiboy 13.04.21 - 10:52

    Also ich kenne mich mit der Zero DS 11kw mit Powertank aus. Die Performance entspricht in etwa einer 650er. Die Reichweite liegt bei 200 km auf der AB bei 120 kmh. Touren über die Alpen machen nicht viel aus. Ich fahre sehr oft in den Alpen. Bei den Elektro Motorräder kommt es besonders auf die Durchschnittsgeschwindigkeit an. Über die Alpen fahre ich im Schnitt mit 50kmh, Bergab lädt der Akku wieder auf, so dass es ungefähr egal ist, wie wenn ich auf flachem Gelände gefahren wäre. Nach ca. 250 bis 270 km resp 5h ist schluss. Der Tankvorgang dauert dann 1h 20 Minuten. Eine Pause tut dann wirklich gut. In Gruppen kann ich mir eine Ausfahrt nicht vorstellen. Wer rast oder zügig unterwegs ist, kommt auch nicht sehr weit. Wenn man jedesmal auf die eisen steigen muss vor einer Kurve und dann wieder voll beschleunigt verliert sehr viel Strom. Wer aber vernünftig mit Rekuperation fährt kommt weit.
    Das Fahrgefühl ist unbeschreiblich. Es gibt eine viel intensivere Verbundenheit mit der Natur. Mal ein Fahrradweg oder Feldweg durch den wald zu fahren, dafür interessiert sich niemand.
    Es ist eine ganz andere Art Motorrad zu fahren und vorausschauendes gemütliches fahren ist mit >300km pro Füllung auch möglich.
    Und das Tolle daran ist, dass ich jeden Abend einen vollen Tank habe und am Feierabend über die Alpen fahren kann.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.21 11:00 durch Chrigiboy.

  9. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Dino13 13.04.21 - 10:55

    ralfh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag sein, hat aber nichts miteinander zu tun. Im Gegenteil werden bei
    > E-Sportwagen doch sogar heute schon Motorengeräusche künstlich erzeugt
    > soweit ich weiß? Das würde im Zweifel bei Motorrädern sicherlich auch in
    > Betracht gezogen.
    >
    > Ist hier jetzt nicht Thema, aber von mir aus kann man Motorräder gerne
    > leiser machen und die ganzen Endtopf An- und Umbauten kategorisch
    > verbieten. Ich brauche das nicht. Ich kriege allerdings Puls wenn mein
    > straßenlegales, serienmäßiges Motorrad zum Beispiel in Tirol verboten wird,
    > die Ferraris und Lambos aber weiter die gleichen Strecken fahren dürfen.

    Die künstlichen Geräusche werden für das langsame Fahren erzeugt, einfach um die Straßensicherheit für die Fußgänger zu gewährleisten. Sobald das Auto normal fährt, gibt es diese Geräusche auch nicht mehr da das Abrollgeräusch der Räder laut genug ist.

  10. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Brian Kernighan 13.04.21 - 11:55

    kellemann schrieb:
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    > bifi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Lautstärke der Motorräder muss trotzdem limitiert werden auf
    > > „Leise“.
    > > Der Krach den die Dinger teilweise machen ist Folter für Anwohner. Im
    >
    > Das brauchst du mir nicht sagen, ich bin der erste der sich freut wenn auch
    > die V8-V12 Karren endlich verschwinden.

    Typischer whataboutism von Lärmterroristen und Schwachsinn noch dazu. Ich wohne sehr nahe an den Bergen und im Nachbarort ist eine bei Motorradfahrern beliebte Serpentinenstrecke.

    Laute Autos gibts so gut wie keine, die dürfen von mir aus auch gerne verschwinden, aber sie stellen kein Problem dar. Das Problem sind die zigtausenden von Motorradfahrern die von früh bis spät einen infernalischen Krach veranstalten, den man Kilometerweit in geschlossenen Räumen noch recht ordentlich hört obwohl das technisch gar nicht notwendig wäre.

    Diese Lärmbelästigung hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, dass hier ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben gehört. Lärm macht krank und diese kranke Dauerbeschallung muss ein Ende haben!

  11. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: Bastinator 13.04.21 - 12:14

    Ich als Quad oder ATV fahrer warte nur auf die ersten bezahlbaren E-Geräte. Meine Touren sind höchstens mal 100-150km lang und da sollte man bei (vor allem ATVs) die Reichweite definitiv hinbekommen. Da ich gerne Land-/Feld- und Waldstraßen nutze würde ich dort es definitiv bevorzugen leise unterwegs zu sein. Mich Stört das laute Geräusch der Motoren, muss aber damit leben solange es keine alternative gibt.

    Kann mir aber schon vorstellen dass längere Tourenfahrer gerne von der Reichweite abgeschreckt werden. Ich würde dann vermutlich auch nicht mehr mit dem ATV in Offroadparks fahren, sondern eher mit Auto und Anhänger.

  12. Re: Ich als Motorrad- und Quadfahrer sehe das (etwas) als Fehlentscheidung bei Ducati

    Autor: lestard 13.04.21 - 12:44

    Meine Vermutung ist, dass die Motorrad-Community sich in 2 Teile aufteilen wird: Die einen, die mit E-Motorrädern klarkommen, weil sie die von dir genannten Vorteile zu schätzen wissen und die anderen, die auf lauten Sound bestehen.
    Aber Motorradfahrer sind eben auch auf die Akzeptanz der Nicht-Motorradfahrenden Bevölkerung angewiesen. Und bisher war es meiner Wahrnehmung nach eben so, dass man gesagt hat: "Motorräder ganz verbieten? Das geht doch zu weit. Da muss man halt mit dem Lärm leben.". Aber wenn nun die Technik mehr und mehr etabliert um Motorradfahren auch geräuscharm betreiben zu können, dürfte die Akzeptanz für laute Maschinen bei der Rest-Bevölkerung kontinuierlich sinken, was letztlich in härteren Regeln münden dürfte. Vor allem wenn die "Lobby" kleiner wird weil eben ein Teil ganz gut mit E-Motorrädern leben kann.

    Würde mich wundern, wenn es in 10 Jahren noch erlaubt ist, mit solchen lauten Maschinen durch die Gegend zu fahren.

  13. Auch ein Herstellerproblem

    Autor: treysis 14.04.21 - 10:04

    Motorräder werden eben (vor allem in Deutschland) hauptsächlich als Hobbygefährt genutzt.

    Wo sind die Hersteller, die die Motorräder auf geringen Spritverbrauch optimieren? (ich verbrauche mit meinem Prius-Hybrid weniger auf 100 km als mit meinen beiden Motorrädern, 1- und 4-Zylinder, um die 600 ccm).

    Wo sind die Hersteller, die versuchen, den Motor und Auspuff leiser zu machen? Selbst BMW sagt immer noch "die Kunden wollen den kernigen Sound". Naja, manche schon. Den meisten ist es wohl egal. Und einige andere hätten eben gerne was Leises.

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