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Könnte alles ......

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  1. Könnte alles ......

    Autor: Grolox 15.04.21 - 12:20

    so schön sein bei Intel und dann kommt Apple und versaut dir den Tag.
    Am 20.04 kommt eventuell der iMac mit M1X , au backe dann wird es
    aber trübe bei Intel.
    Wenn Apple dann noch die Pro Keule rausholt , na schauen wir mal.

  2. Re: Könnte alles ......

    Autor: dangi12012 15.04.21 - 13:28

    Was?! Mac sind vielleicht 2% vom Intel Umsatz.
    Server Laptops und Desktop machen den Großteil aus.

    Intel CEOs wollten halt lieber drohnenshows sehen...

  3. Re: Könnte alles ......

    Autor: schueppi 15.04.21 - 13:51

    Ich glaube er meint die unheimlich hohe Leistung des M1 gegen einen veralteten Intel... Den Vergleich der Apple damals präsentierte...

    Natürlich zu recht, weil Apple ja grundsätzlich alte Hardware verbauen liess.

  4. Re: Könnte alles ......

    Autor: emdotjay 15.04.21 - 14:49

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube er meint die unheimlich hohe Leistung des M1 gegen einen
    > veralteten Intel... Den Vergleich der Apple damals präsentierte...
    >
    > Natürlich zu recht, weil Apple ja grundsätzlich alte Hardware verbauen
    > liess.

    ich glaube das Apple von INTEL keinen neueren CPUs bekommen hat, bzw. immer auf später vertröstet wurde.

    Irgendwann wurde es Apple auch zu bunt, und sie haben den M1 gegen die INTEL CPU antreten lassen die sie noch angeboten haben.

    Seinen Lieferanten hätte man nicht so vorführen müssen, aber wird es wohl länger Unzufriedenheit gegeben haben.

    Das selbe Spiel hatten wir mit INTEL auch als AMD keine Konkurenz für die i-XXXX von Intel war.
    Als Konsument hatte von INTEL dann eine neue CPU angeboten bekommen die max. 5% schneller war als die Vorjahres CPU.

    Erst als AMD mit Kernen nur so um sich hergeworfen hat (Chiplets), sah man auf einmal bei INTEL das sie was tun müssen als nur die homöopathischen Leistungssteigerungen anzubieten.

  5. Re: Könnte alles ......

    Autor: xPandamon 15.04.21 - 15:03

    "Erst als AMD mit Kernen nur so um sich hergeworfen hat (Chiplets), sah man auf einmal bei INTEL das sie was tun müssen als nur die homöopathischen Leistungssteigerungen anzubieten."

    Der Witz ist ja, dass die extra Kerne nur der Anfang waren. Der Rest folgte dann schnell ^^

  6. Re: Könnte alles ......

    Autor: dangi12012 15.04.21 - 15:55

    Das ist komplett richtig. Ohne AMD hätten wir noch immer 4 Kerne mit 4.x ghz.
    Intel würde erklären es geht halt nicht besser.

    Man sieht einfach: Konkurrenz ist EXTREM wichtig für die innovationsfähigkeit!

  7. Re: Könnte alles ......

    Autor: Grolox 15.04.21 - 16:03

    Was ich damit sagen wollte ist ....
    das sich der Umsatz von PC bei Apple im Q1 mit Rechnern die einen M1 haben fast verdoppelt hat und das im Q2 ( Jan-März) noch besser Aussieht. Wir sprechen hier von 8 Mio. Geräten oder mehr.
    Sollten die neuen Prozessoren M1X und M2 die Leistungsdaten haben wie viele vermuten dann
    steht gegen Intel nicht nur AMD sondern ein Apple was noch stärker ist als die beiden.
    Dann dürften Hersteller wie HP , Lenovo oder Dell nicht mehr ruhig daneben stehen und das
    Spiel von Intel mitmachen.
    Sie müssen damit rechnen das vermehrt Kunden zu Apple abwandern .
    Die Apple Geräte sind leistungsstark , schön und der Preisabstand ist gering. Das OS ist besser und der Wiederverkauf ebenfalls.

  8. Re: Könnte alles ......

    Autor: emdotjay 15.04.21 - 18:40

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich damit sagen wollte ist ....
    > das sich der Umsatz von PC bei Apple im Q1 mit Rechnern die einen M1 haben
    > fast verdoppelt hat und das im Q2 ( Jan-März) noch besser Aussieht. Wir
    > sprechen hier von 8 Mio. Geräten oder mehr.
    > Sollten die neuen Prozessoren M1X und M2 die Leistungsdaten haben wie viele
    > vermuten dann
    > steht gegen Intel nicht nur AMD sondern ein Apple was noch stärker ist als
    > die beiden.
    > Dann dürften Hersteller wie HP , Lenovo oder Dell nicht mehr ruhig daneben
    > stehen und das
    > Spiel von Intel mitmachen.
    > Sie müssen damit rechnen das vermehrt Kunden zu Apple abwandern .
    > Die Apple Geräte sind leistungsstark , schön und der Preisabstand ist
    > gering. Das OS ist besser und der Wiederverkauf ebenfalls.

    Was bringt den Kunden die Leistungsstärke des Rechners wenn die Software darauf nicht läuft.

    Es wird Kunden geben die von OEMs zu Apple wechseln, aber genauso so gut wird ein Großteil der Kundschaft bei HP, DELL, etc. bleiben. Es läuft darauf Windows bzw. Linux und deren Software.

    Und falls das Argument kommt, Linux auf M1, das ist noch in der Entwicklung und auch später noch für Enthusiasten gedacht.

    Grundlegend kann man sagen, Kunden die einen Apple wollten hatten schon einen.
    Und Kunden die nicht auf die Windows, Linux Software angewiesen sind gehen zu apple.

  9. Re: Könnte alles ......

    Autor: schueppi 15.04.21 - 18:58

    Das trifft es ziemlich...

    Auch der RISC Chip der PowerPCs war schnell. Trotzdem hat sich nie viel bewegt. Wer Apple hat war zufrieden, wer nicht der hat einfach kein Apple brauchen können... Die Sache mit Intel und Apple hat das ganze Alleinstellungsmerkmal von Apple zu Nichte gemacht. Jetzt wird Apple vielleicht wieder etwas reissen. Apple und Intel war nichts als ein vermurkster PC mit MacOS...

  10. Re: Könnte alles ......

    Autor: Schwanzhund 16.04.21 - 07:34

    > Was bringt den Kunden die Leistungsstärke des Rechners wenn die Software
    > darauf nicht läuft.

    Warum sollte das so bleiben? Windows ARM existiert, wenn auch derzeit noch nicht optimal, aber dann wird die Software halt darauf portiert. Und spätestens wenn die Spielehersteller die Leistungsfähigkeit von ARM nutzen wollen, gibt es keinen Grund mehr für x86. Ich wage die Prognose, daß in den nächsten Jahren ein grundlegender Wandel stattfinden wird.

  11. Nope

    Autor: Crass Spektakel 16.04.21 - 07:58

    Ehrlich gesagt verstehe ich den Hype um den M1 nicht.

    Der M1 wird in ALLEN Benchmarks von einem Ryzen 5600 geschlagen. In mehreren Benchmarks sogar von meinem i7-6700k. Eine ¤200-CPU aus dem Jahr 2020 schlägt das Apple-Flagschiff rundum und eine ¤300-CPU aus dem Jahr schlägt alle Apple-Rechner bis auf gehobene Pro-Modelle und nagelneue M1-Modelle.

    Der Fairnesshalber, der M1 ist preiswert zu produzieren. Das rohe Die dürfte unter $20 kosten und das komplette SOI (System on Interposer) unter $40. Dafür ist die Leistung wirklich gut. Wobei Apple diesen Preis natürlich nicht weitergibt so daß nach wie vor z.B. der Mac Mini M1 sich einem NUC oder ZBox für ¤400 rundherum geschlagen geben muß.

    Apple hat als größter x86-Abnehmer bei Intel grundsätzlich Sonderkonditionen herausgehandelt und die waren oft dramatisch. Greg Sunderland (spelling?) meinte mal daß Apple teilweise nur 30% des Strassenpreises gezahlt hat. Als Intel harte Konkurrenz durch AMD bekam konnten sie das aber nicht mehr auf neuere Generationen übertragen, die zu AMD konkurrenzfähigen Chips waren eben deutlich teurer in der Produktion als die kastrierten Monopol-CPUs davor. Daher blieb Apple sehr lange bei überalterten CPUs die sie aber noch zu sehr günstigen Konditionen bekamen.

    Imho ist der M1 eine Sparmaßnahme. Und dabei eine sehr erfolgreiche.

    Die Aufwuchsfähigkeiten sind aber begrenzt auch weil das RAM bei ARM aufgrund fetter Opcodes ein Flaschenhals ist. Ein System mit 512 oder 1024Bit breitem Bus kann man bauen aber das wird so absurd teuer da hätte Apple auch bei Intel bleiben können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.21 07:59 durch Crass Spektakel.

  12. Nope

    Autor: Crass Spektakel 16.04.21 - 08:11

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das trifft es ziemlich...
    >
    > Auch der RISC Chip der PowerPCs war schnell. Trotzdem hat sich nie viel
    > bewegt. Wer Apple hat war zufrieden, wer nicht der hat einfach kein Apple
    > brauchen können... Die Sache mit Intel und Apple hat das ganze
    > Alleinstellungsmerkmal von Apple zu Nichte gemacht. Jetzt wird Apple
    > vielleicht wieder etwas reissen. Apple und Intel war nichts als ein
    > vermurkster PC mit MacOS...

    Nope.

    Auch Power wurde massiv gehyped. Wie der M1 war in der Praxis eigentlich wenig von der angeblichen Leistung zu spüren.

    Z.B. dauerte es zwei Jahre bis man mit Power-Systemen die Leistung der schnellsten 68k-Systeme generell übertreffen konnte - ein Amiga unter MacOS mit 68060@50Mhz CPU war in sämtlichen Benchmarks schneller als ein Mac unter MacOS mit PPC601@66Mhz. Der Fairnesshalber, ein PPC603@120Mhz ein Jahr später korrigierte das.
    Das lag zum Teil natürlich an der Software aber auch die Hardware war jetzt nicht wirklich so hypoduperduper wie gerne verkündet. Ob die CPU theoretisch drölfzigmal schneller ist bringt mir nix wenn die meiste Software emuliert wird und die Compiler noch kraddelig sind und man keine vernünftige Peripherie anschliessen kann.

    Mein AMD K7@800Mhz+Linux war DURCHGEHEND dreimal so flott wie ein G4@400Mhz+MacOS10,

    Aber imho ging es da auch nie um Leistung. Alleine die ICs 68060+Chipset kostete schnell mal 1000DM, ein POWER6000 - das war der Prototyp-Vorgänger von IBM bevor Motorola da auch was anbot - das kostete selbst als PReP-Prototyp nur 500DM. Und nachdem Apple 68k zugunsten der günstigeren PPC-Plattform aufgegeben hatte hat Motorla logischerweise die 68k-Linie sofort beerdigt.

    Ich kann mich noch daran erinnern daß sich die Mac-Welt wunderte warum Apple drei Jahre lang keine 68060-Systeme angeboten hat. Mir war das klar, damit hätte sich die neue PPC-Plattform komplett blamiert. Und schneller als die "High-End" 68040@25Mhz-Systeme waren sie ja allemal (68060@50Mhz ist knapp viermal schnelelr als 68040@25Mhz).

  13. Nope

    Autor: Crass Spektakel 16.04.21 - 08:20

    Schwanzhund schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte das so bleiben? Windows ARM existiert, wenn auch derzeit noch
    > nicht optimal, aber dann wird die Software halt darauf portiert. Und
    > spätestens wenn die Spielehersteller die Leistungsfähigkeit von ARM nutzen
    > wollen, gibt es keinen Grund mehr für x86. Ich wage die Prognose, daß in
    > den nächsten Jahren ein grundlegender Wandel stattfinden wird.

    Windows ARM existiert seit 1996. Damals habe ich zum Ersten Mal ein Developerboard mit NT auf ARM gebootet. In Consumerprodukten existiert es seit 1999. Mein erstes eigenes WindowsCE-System auf ARM-Basis besaß ich 2001, ein Siemens Simpad.

    Es hat niemand irgendetwas portiert weil der Mist immer lahm, inkompatibel, teuer und kaum verbreitet war. Das lag aber zum Teil auch an Microsoft die sich ernsthaft bemühten daß Windows on ARM nie wirklich kompatibel und Standalone war. Selbst eine Software wie Putty konnte man nur mit Verrenkungen portierren. Immer wieder wenn es ernst wurde hat Microsoft die Techniker durch Marketdroiden ersetzt die aus einer klaren Idee ein Homer Auto zusammenmurksten. Ich meine Schnappsidee wie Store-Locked-UWP-Apps oder verschiedene APIs/ABIs zwischen ARM und x86.

    Microsoft müßte erstmal 100 Millionen ARM-Windows-Notebooks verschenken damit sich jemand dieses Jammertales annimmt.

    Wäre ARM ein Gewinn für Windows? Vieleicht.

    Ich sehe zwar aktuell keine einzige ARM-CPU die irgendetwas besser kann als die x86-Welt aber möglich wäre es. 🙈🙉🙊

    hätte, hätte, Fahrradkette... seit 30 Jahren...

  14. Was zum Lachen

    Autor: Crass Spektakel 16.04.21 - 08:34

    Wollt ihr wissen wie man Software auf einem WindowsCE-Consumer-Gerät in den frühen 2000ern installierte?

    Echt?
    Aber vorsicht: https://www.google.com/search?q=epic+facepalm&tbm=isch

    Also hier kommts:

    Man braucht neben dem WindowsCE/ARM-Gerät ein WindowsXP/x86-Gerät.

    Darauf muß man Microsoft Active-Sync installieren und mit dem CE-Gerät koppeln.

    ActiveSync muß dann dauerhaft laufen. Schaltet man es ab verliert man die Verbindung.

    Ein Programm für das CE-Gerät installiert man jetzt dadurch daß man die Software auf dem x86-Gerät über den notwendigen x86-Installier installiert.

    Was eigentlich garnichts installiert aber ein paar cab und msi-dateien in den ActiveSync-Bereich ablegt. Trotzdem hat man ab dann sämtliche Icons für EXE und Readme uswusf im Startmenü des x86-Gerätes wo sie übrigens nichteinmal funktionieren ("this Software requires an ARM based system")...

    Jetzt muß man das ARM-System im gepairten Zustand in den Wartungsmodus versetzen. Es synchronisiert sich mit dem x86-Gerät und holt alle Einstellungen (ja echt, sogar das Wallpaper des Desktops) und alle passenden Anwendungen auf das ARM-Gerät. Auch da ist man nicht zimperlich, ich hatte dann im ARM-Startmenü auch einen Link auf das x86-Openoffice und aus irgendwelchen Gründen hatte sich das Ding auch Putty in der x86-Version rübergezogen.

    So, und JETZT hat man die ARM-Software installiert. Und kann sie starten.

    Verliert das Gerät das Pairing werden alle synchronisierten Daten und Anwendungen invalidiert und müssen neu gezogen werden. Besonders witzig, ich editiere einen Text auf dem ARM-Gerät während das Windows-Gerät nicht mehr synchronisiert ist. Sobald ich die Synchronisierung wieder herstelle werden die Daten auf dem ARM-Gerät gelöscht(!!!).

    Genial, oder?

    Workflow by Satan&Vader.

    Kommt aber noch besser. ActiveSync kümmerte sich auch um die Synchronisierung anderer Mobilgeräte, z.B. Notebooks, Mobiltelefone uswusf. Und damit landete man dann endgültig in der Synchronisationshölle. Es war praktisch mehr Zufall als Heuristik auf welchem Gerät man welche Version welcher Daten man hatte. Und wehe man verlohr die Synchronisation...

    Achja, die Synchronisierung erfolgte ähnlich der Synchronisierung von SMB-Domain-Profilen nach SMB1. D.h. es wurde praktisch IMMER alles komplett übertragen. Hatte man also 100MByte Software auf dem ARM-Gerät installiert wuppte man über die 100kBit IRDA-Verbindung eben zweieinhalb Stunden lang Daten zwischen den Synchronisationsteilnehmern.

    Dagegen ist das heutige zentrale "Microsoft-Konto" das Microsoft so penetrant den Kunden aufdrängt ein Hort der Sicherheit und Zuverlässigkeit.

    Wenn man das mal erlebt hat wundert man sich warum Microsoft vor Windows 7 nicht einfacht von einem wütendem Mob niedergebrannt wurde.

  15. Re: Was zum Lachen

    Autor: Smolo 16.04.21 - 14:47

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wollt ihr wissen wie man Software auf einem WindowsCE-Consumer-Gerät in den
    > frühen 2000ern installierte?
    >
    > Echt?
    > Aber vorsicht: www.google.com
    >
    > Also hier kommts:
    >
    > Man braucht neben dem WindowsCE/ARM-Gerät ein WindowsXP/x86-Gerät.
    >
    > Darauf muß man Microsoft Active-Sync installieren und mit dem CE-Gerät
    > koppeln.
    >
    > ActiveSync muß dann dauerhaft laufen. Schaltet man es ab verliert man die
    > Verbindung.
    >
    > Ein Programm für das CE-Gerät installiert man jetzt dadurch daß man die
    > Software auf dem x86-Gerät über den notwendigen x86-Installier
    > installiert.
    >
    > Was eigentlich garnichts installiert aber ein paar cab und msi-dateien in
    > den ActiveSync-Bereich ablegt. Trotzdem hat man ab dann sämtliche Icons für
    > EXE und Readme uswusf im Startmenü des x86-Gerätes wo sie übrigens
    > nichteinmal funktionieren ("this Software requires an ARM based
    > system")...
    >
    > Jetzt muß man das ARM-System im gepairten Zustand in den Wartungsmodus
    > versetzen. Es synchronisiert sich mit dem x86-Gerät und holt alle
    > Einstellungen (ja echt, sogar das Wallpaper des Desktops) und alle
    > passenden Anwendungen auf das ARM-Gerät. Auch da ist man nicht zimperlich,
    > ich hatte dann im ARM-Startmenü auch einen Link auf das x86-Openoffice und
    > aus irgendwelchen Gründen hatte sich das Ding auch Putty in der x86-Version
    > rübergezogen.
    >
    > So, und JETZT hat man die ARM-Software installiert. Und kann sie starten.
    >
    > Verliert das Gerät das Pairing werden alle synchronisierten Daten und
    > Anwendungen invalidiert und müssen neu gezogen werden. Besonders witzig,
    > ich editiere einen Text auf dem ARM-Gerät während das Windows-Gerät nicht
    > mehr synchronisiert ist. Sobald ich die Synchronisierung wieder herstelle
    > werden die Daten auf dem ARM-Gerät gelöscht(!!!).
    >
    > Genial, oder?
    >
    > Workflow by Satan&Vader.
    >
    > Kommt aber noch besser. ActiveSync kümmerte sich auch um die
    > Synchronisierung anderer Mobilgeräte, z.B. Notebooks, Mobiltelefone uswusf.
    > Und damit landete man dann endgültig in der Synchronisationshölle. Es war
    > praktisch mehr Zufall als Heuristik auf welchem Gerät man welche Version
    > welcher Daten man hatte. Und wehe man verlohr die Synchronisation...
    >
    > Achja, die Synchronisierung erfolgte ähnlich der Synchronisierung von
    > SMB-Domain-Profilen nach SMB1. D.h. es wurde praktisch IMMER alles komplett
    > übertragen. Hatte man also 100MByte Software auf dem ARM-Gerät installiert
    > wuppte man über die 100kBit IRDA-Verbindung eben zweieinhalb Stunden lang
    > Daten zwischen den Synchronisationsteilnehmern.
    >
    > Dagegen ist das heutige zentrale "Microsoft-Konto" das Microsoft so
    > penetrant den Kunden aufdrängt ein Hort der Sicherheit und
    > Zuverlässigkeit.
    >
    > Wenn man das mal erlebt hat wundert man sich warum Microsoft vor Windows 7
    > nicht einfacht von einem wütendem Mob niedergebrannt wurde.

    Von welchen CE Geräten sprichst du denn? Die PocketPCs mit WinCE haben die Software nicht per ActiveSync rübergeschoben bzw. es war dort einfach Möglichkeit die CABs zu installieren. Es gab ja sogar inoffizielle Stores. Das CE war ja im Prinzip ein normales OS und so ein offenes Konzept hast du ja nicht mal heute out of the Box.

    Der Sync von den Mails/Kalendern war aber echt ein Krampf zur damaligen Zeit^^

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