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Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

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  1. Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: Wokoschan 05.05.21 - 12:21

    Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen, die immer ins Büro wollen.

    Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem unbezahlten Arbeitsweg.

    Wisst ihr was? Sofort kamen Argumente die dagegen sprechen. Man könne ja selbst entscheiden, ob man Home Office oder Vorort macht. Naja, bis auf den Support vor Ort. So schnell hört die Solidarität dann auf.

  2. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: richtchri 05.05.21 - 12:24

    Verstehe die Argumentation nicht. Welche 45 Minuten Arbeitszeit?

  3. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: LoudHoward 05.05.21 - 12:25

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    > Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer
    > wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen, die
    > immer ins Büro wollen.
    >
    > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten
    > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem
    > unbezahlten Arbeitsweg.
    >
    > Wisst ihr was? Sofort kamen Argumente die dagegen sprechen. Man könne ja
    > selbst entscheiden, ob man Home Office oder Vorort macht. Naja, bis auf den
    > Support vor Ort. So schnell hört die Solidarität dann auf.

    Was stimmt mit dir nicht? Ist doch egal ob man HomeOffice macht oder nicht, Arbeitsweg ist dein persönliches Problem und nicht der anderen. Zieh doch einfach um oder such dir eine Stelle in deiner Nähe.

  4. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: aLpenbog 05.05.21 - 12:27

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten
    > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem
    > unbezahlten Arbeitsweg.

    Wie wäre es denn, wenn der Arbeitgeber so solidarisch wäre und diese unbezahlte Arbeit bezahlt. Die Anfahrt zum Kunden wird dem ja auch berechnet, obwohl er zu der Zeit keine Leistung bekommt. Das gilt dann auf einmal nicht als "Freizeit" des Unternehmens.

  5. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: trinkhorn 05.05.21 - 12:27

    Hat ja auch nichts mit Solidarität zu tun.
    Solidarität wäre es höchstens, wenn alle Homeoffice machen würde, die Firma es aber nur einigen erlaubt.
    Selbst dann würde ich lieber etwas mehr gemütlich im Zug sitzen und dann normale Zeit im Büro arbeiten als mehr arbeiten fürs gleiche Geld.
    Also das Argument aus Solidarität mehr arbeiten im homeoffice halte ich für völligen Blödsinn

  6. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: Kleba 05.05.21 - 12:27

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten
    > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem
    > unbezahlten Arbeitsweg.
    > ...
    > Naja, bis auf den Support vor Ort. So schnell hört die Solidarität dann auf.

    Das würde ich aber auch merkwürdig finden. Warum soll ich einen Teil meiner Arbeitszeit an Kollegen "gutschreiben", weil die ins Office gehen? Wenn es zwingende Gründe gibt, dass jemand im Büro sein muss (wie der von dir genannte "Support vor Ort"), dann haben sich die Kollegen eben damit abzuwechseln. Dann wäre es in diesem Fall halt eine "rotierende" Home-Office-Regelung, so dass immer Support vor Ort geleistet werden kann. Wenn sich dagegen gewehrt wird, könnte man (imho) von fehlender Solidarität sprechen.

    Ich kenne jetzt natürlich auch nicht die gesamten Rahmenbedingungen. Aber auf Basis des o.g. würde ich das entsprechend anders sehen.

  7. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: aLpenbog 05.05.21 - 12:28

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was stimmt mit dir nicht? Ist doch egal ob man HomeOffice macht oder nicht,
    > Arbeitsweg ist dein persönliches Problem und nicht der anderen. Zieh doch
    > einfach um oder such dir eine Stelle in deiner Nähe.

    Wenn es ein persönliches Problem ist, dann lassen wir den einfach weg. Geht dem Arbeitgeber dann ja nix an. Und statt dem Kunden Anfahrt zu berechnen, kann er seinen Standort ja auch näher an diese legen, damit die Kunden sparen.

  8. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: richtchri 05.05.21 - 12:29

    Klingt bisschen nach: lass doch bitte die Flugtickets entsprechend des Gewichtes eines Gastes bepreisen.

  9. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: trinkhorn 05.05.21 - 12:30

    das wäre anders.
    Dieser Vergleich wäre:
    Alle die weniger als der Median der Fluggäste wiegen zahlen denen die mehr wiegen einen Teil des Flugpreises oder so

  10. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: peterbruells 05.05.21 - 12:36

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    > Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer
    > wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen, die
    > immer ins Büro wollen.

    Bei uns im Büro ist die Hälfe im HomeOffice, von den anderen vier könnten zwei auf jeden Fall, möchten aber nicht. Ich habe zu Hause zwar ein Arbeitszimmer, aber mit dem Kind dass 2 1/2 tage in der Woche Homeschooling macht (und dessen Schreibtisch da auch steht) ist das schwierig.


    > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten
    > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem
    > unbezahlten Arbeitsweg.

    Ja, das hätte ich gerne von den Autofahrenden Kollegen, die bei jedem Wetter schneller da sind als ich und dank mir einen Parkplatz frei haben.…

    Merkste' selber, oder?

  11. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: smonkey 05.05.21 - 12:47

    Rein interessehalber, warum muss Dein Kind ins Büro zum Distanzunterricht? Gibt es keine geeigneten anderen Räume, Kinderzimmer, Esszimmer?

  12. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: Wokoschan 05.05.21 - 12:49

    peterbruells schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wokoschan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    > > Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer
    > > wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen,
    > die
    > > immer ins Büro wollen.
    >
    > Bei uns im Büro ist die Hälfe im HomeOffice, von den anderen vier könnten
    > zwei auf jeden Fall, möchten aber nicht. Ich habe zu Hause zwar ein
    > Arbeitszimmer, aber mit dem Kind dass 2 1/2 tage in der Woche Homeschooling
    > macht (und dessen Schreibtisch da auch steht) ist das schwierig.
    >
    > > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45
    > Minuten
    > > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen
    > dem
    > > unbezahlten Arbeitsweg.
    >
    > Ja, das hätte ich gerne von den Autofahrenden Kollegen, die bei jedem
    > Wetter schneller da sind als ich und dank mir einen Parkplatz frei
    > haben.…
    >
    > Merkste' selber, oder?

    Ja, merke ich.
    Wir haben ca. 400 Mitarbeiter. Davon 50 für die IT.
    Es gibt sehr gute Arbeitskonditionen - wenn ich von _Kolleginnen_ (ja, richtig gegendert) das dass Home Office ja so toll ist weil man während der Arbeitszeit zum Friseur kann dann erwarte ich schon ein wenig "Solidarität" gegenüber denen, die ins Büro _müssen_

  13. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: demon driver 05.05.21 - 12:53

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    > Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer
    > wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen, die
    > immer ins Büro wollen.

    Klingt doch perfekt.

    > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45 Minuten
    > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen dem
    > unbezahlten Arbeitsweg.

    Was ist denn das für eine absurde Vorstellung von Solidarität?

    > Wisst ihr was? Sofort kamen Argumente die dagegen sprechen. Man könne ja
    > selbst entscheiden, ob man Home Office oder Vorort macht. Naja, bis auf den
    > Support vor Ort. So schnell hört die Solidarität dann auf.

    Nochmal, was hat denn das mit Solidarität zu tun?

    Soll jemand, der aus welchen Gründen auch immer in die Nähe der Arbeitsstätte gezogen ist und deswegen nur noch fünf Minuten Fußweg zur Arbeit hat, den Kolleg/inn/en auch was abgeben?

    Vielleicht sollte man eher mal darüber nachdenken, ob man sich dafür einsetzt, dass nicht irgendjemand weniger kriegt, sondern dass es für alle besser und gleichzeitig gerechter wird?

    Beispielsweise dafür, dass zumindest ein Teil der Anfahrtszeit auf die Arbeitszeit angerechnet wird?

    Das wäre Solidarität.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.21 12:55 durch demon driver.

  14. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: peterbruells 05.05.21 - 12:58

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Rein interessehalber, warum muss Dein Kind ins Büro zum Distanzunterricht?

    Weil da sein Schreibtisch drin steht. Ist auch eher „vermehrtes Hausaufgabenmachen“ statt Unterricht.

    > Gibt es keine geeigneten anderen Räume, Kinderzimmer, Esszimmer?

    Ich halte Eß- und Kinderzimmer nicht für geeignete Büro- oder Lernräume. Wir sind nicht mehr in den 70ern, wo man wie Hühner auf der Stange sitzt.

    Ich selbst arbeitete auch seit Jahrzehnten, wenn ich zu Hause arbeite, in einem dafür gedachten Raum. Und auch als Jugendlicher hatte ich zwei Räume, so dass der der Schule geopferte Platz gering war. Selbst als Kind war das ein ausgeklappter Sekretär – und wenn der zugeklappt war, war Schule aus.

    Insofern verstehe ich meine Kollegen, die lieber in’s Büro kommen anstatt sich in ihren auf Wohnbedürfnisse ausgerichteten Wohnungen irgendwas zurechtbasteln, zumal wenn sie es nur zehn Minuten zu Arbeit haben,

  15. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: Wokoschan 05.05.21 - 12:59

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wokoschan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei uns gibt es ziemlich gute Regelungen bezüglich Home Office.
    > > Wer will, kann grundsätzlich zu hause bleiben - man spricht sich ab, wer
    > > wann und wie ins Büro kommt und vor allem wegen was. Es gibt Kollegen,
    > die
    > > immer ins Büro wollen.
    >
    > Klingt doch perfekt.
    >
    > > Es kam mal der Vorschlag, das die Home Office Gänger doch bitte 45
    > Minuten
    > > ihrer Arbeitszeit dem Büro Gängern übertragen - aus Solidarität wegen
    > dem
    > > unbezahlten Arbeitsweg.
    >
    > Was ist denn das für eine absurde Vorstellung von Solidarität?
    >
    > > Wisst ihr was? Sofort kamen Argumente die dagegen sprechen. Man könne ja
    > > selbst entscheiden, ob man Home Office oder Vorort macht. Naja, bis auf
    > den
    > > Support vor Ort. So schnell hört die Solidarität dann auf.
    >
    > Nochmal, was hat denn das mit Solidarität zu tun?
    >
    > Soll jemand, der aus welchen Gründen auch immer in die Nähe der
    > Arbeitsstätte gezogen ist und deswegen nur noch fünf Minuten Fußweg zur
    > Arbeit hat, den Kolleg/inn/en auch was abgeben?
    >
    > Vielleicht sollte man eher mal darüber nachdenken, ob man sich dafür
    > einsetzt, dass nicht irgendjemand weniger kriegt, sondern dass es für alle
    > besser und gleichzeitig gerechter wird?
    >
    > Beispielsweise dafür, dass zumindest ein Teil der Anfahrtszeit auf die
    > Arbeitszeit angerechnet wird?
    >
    > Das wäre Solidarität.

    Ja. Das wäre eine gute Idee.
    Habe das vielleicht falsch aufgenommen. Sollte vom Arbeitgeber aus gehen.
    Ich werde immer zugelabert, ich solle mich impfen und Solidarität beweisen. Aber wenn ich dann wie die korpulenten Damen von "Die Grünen/Bündnis 90" so etwas sage wie "My Body. My Choice" dann bin ich auf einmal der böse Querdenker :-/

  16. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: Wokoschan 05.05.21 - 13:01

    peterbruells schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Rein interessehalber, warum muss Dein Kind ins Büro zum
    > Distanzunterricht?
    >
    > Weil da sein Schreibtisch drin steht. Ist auch eher „vermehrtes
    > Hausaufgabenmachen“ statt Unterricht.
    >
    > > Gibt es keine geeigneten anderen Räume, Kinderzimmer, Esszimmer?
    >
    > Ich halte Eß- und Kinderzimmer nicht für geeignete Büro- oder Lernräume.
    > Wir sind nicht mehr in den 70ern, wo man wie Hühner auf der Stange sitzt.
    >
    > Ich selbst arbeitete auch seit Jahrzehnten, wenn ich zu Hause arbeite, in
    > einem dafür gedachten Raum. Und auch als Jugendlicher hatte ich zwei Räume,
    > so dass der der Schule geopferte Platz gering war. Selbst als Kind war das
    > ein ausgeklappter Sekretär – und wenn der zugeklappt war, war Schule
    > aus.
    >
    > Insofern verstehe ich meine Kollegen, die lieber in’s Büro kommen
    > anstatt sich in ihren auf Wohnbedürfnisse ausgerichteten Wohnungen
    > irgendwas zurechtbasteln, zumal wenn sie es nur zehn Minuten zu Arbeit
    > haben,

    Genau solche Leute sollten Solidarität zeigen und nicht verlangen.
    Nicht jeder hat so ein luxuriöses Haus wie du.

  17. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: peterbruells 05.05.21 - 13:02

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir haben ca. 400 Mitarbeiter. Davon 50 für die IT.
    > Es gibt sehr gute Arbeitskonditionen - wenn ich von _Kolleginnen_ (ja,
    > richtig gegendert) das dass Home Office ja so toll ist weil man während der
    > Arbeitszeit zum Friseur kann dann erwarte ich schon ein wenig "Solidarität"
    > gegenüber denen, die ins Büro _müssen_

    Solange sie ausstempeln dürfen und das tun, sehe ich da kein Problem. Machen auch die Kollegen die ins Büro kommen, wenn es notwendig ist.

    Zur Kernzeit sollten alle natürlich einigermaßen erreichbar sein, aber wenn man seine Anfragen nicht immer erst im letzten Moment stellt, ist das eigentlich kein Problem.

  18. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: nightmar17 05.05.21 - 13:10

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LoudHoward schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was stimmt mit dir nicht? Ist doch egal ob man HomeOffice macht oder
    > nicht,
    > > Arbeitsweg ist dein persönliches Problem und nicht der anderen. Zieh
    > doch
    > > einfach um oder such dir eine Stelle in deiner Nähe.
    >
    > Wenn es ein persönliches Problem ist, dann lassen wir den einfach weg. Geht
    > dem Arbeitgeber dann ja nix an. Und statt dem Kunden Anfahrt zu berechnen,
    > kann er seinen Standort ja auch näher an diese legen, damit die Kunden
    > sparen.

    Was hat das eine mit dem anderen zu Tun?
    Wenn die Mitarbeiter die Wahl haben ob sie HomeOffice machen oder ins Büro fahren, dann ist das auch deren Problem, wenn die unbedingt ins Büro wollen.

    Außendienst (kunden) hat ja nichts mit Homeoffice zu tun.

  19. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: peterbruells 05.05.21 - 13:11

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Insofern verstehe ich meine Kollegen, die lieber in’s Büro kommen
    > > anstatt sich in ihren auf Wohnbedürfnisse ausgerichteten Wohnungen
    > > irgendwas zurechtbasteln, zumal wenn sie es nur zehn Minuten zu Arbeit
    > > haben,
    >
    > Genau solche Leute sollten Solidarität zeigen und nicht verlangen.
    > Nicht jeder hat so ein luxuriöses Haus wie du.

    Ich halte 125 qm effektive Wohnfläche für drei Personen jetzt nicht für wirklich luxuriös. Und in der deutlich kleinere Mietwohnung damals ging das halt auf Kosten der Schlafzimmers (gerade groß genug für Bett und Schrank) und eine Winz-Küche.

    Und welchen Teil von „Ich fahre ins Büro“ hast Du nicht verstanden?

    Nix wirklich gegen meine Kollegen, alles nette Leute, aber ohne oder mit erwachsenen Kindern und daher prinzipiell *weitaus* flexibler, da sie nicht den ausfallenden Präsenzunterricht ausgleichen müssen. Glücklicherweise kriegt meine Frau das mit HomeOffice auch hin, aber das sind dann auch mal fix 15 Stunden in der Woche zusätzlich.

    Aber ich werde ihr mal sagen, dass sie aus Solidarität 45 Minuten an die Kollegen im Büro abgeben soll. Oder vielleicht doch besser nicht…

  20. Re: Solidarität hört auf, wenn man etwas geben muss

    Autor: smonkey 05.05.21 - 13:13

    Ich kann Deiner Argumentation nicht folgen!

    Du erzählst und beschwerst Dich, Du könntest im Büro nicht Arbeiten weil da Dein Kind 2-3 Tage die Woche, vermutlich für wenige Stunden, ebenfalls im Büro arbeitet. Ihr sitzt da Quasi wie "Hühner auf der Stange". Und auf meine Frage nach Ausweichräumen erzählst Du mir was von "Hühner auf der Stange". Seltsame Logik!

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