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In Deutschland zulässig?

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  1. In Deutschland zulässig?

    Autor: ezadoo 06.05.21 - 14:28

    Es wäre interessant zu wissen, welche von den Punkten und Vorgaben in Deutschland überhaupt rechtlich zulässig wären.

    Zu Vorgaben zum Erscheinungsbild und Körperhygiene kann ich ja noch mitgehen, da direkter Kundenkontakt vorhanden ist.

    Wie es aber mit Vorgaben zu Social Media (solange man sich zumindest nicht als Arbeiter der Firma darstellt, sondern nur sich privat), den Bewegungsdaten oder gar (ständigen) Alkohol- und Drogentests aussieht, ist ja doch sehr eng geregelt.

  2. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: Katsuragi 06.05.21 - 14:38

    Die einzelnen Vorgaben sind so strikt und so direkt, z.B. Drogenkontrollen durch Amazon (nicht durch den eigentlichen Arbeitgeber), dass das in Deutschland als Leiharbeit bzw. Scheinselbständigkeit gelten dürfte. Es handelt sich de facto um Angestellte von Amazon, nicht von den Partnerunternehmen. Die Geschäftskonstruktion dient nur der Umgehung von Verantwortung und zur Ausbeutung der Mitarbeiter.

  3. Da wird schon eine Klausel drin sein...

    Autor: Sybok 06.05.21 - 14:48

    ...welche die Anwendung der Bestimmungen ausklammert, welche gegen nationales Recht verstoßen oder dergleichen. So oder ähnlich wird das - wenn ich mich nicht irre(!) - des Öfteren gelöst.

    Wie dem auch sei: Ständige Drogentests werden die in der Praxis kaum durchführen, das dürfte weder praktikabel noch kosteneffizient sein. Aber ich gehe mal davon aus, dass es drinsteht, damit man jederzeit kontrollieren kann. Und ehrlich gesagt: So falsch finde ich jetzt nicht, dass man sichergeht, dass Fahrer keine Drogen (gleich welcher Art) konsumieren. Ein paar der anderen Punkte mögen da eher diskutabel sein.

  4. Re: Da wird schon eine Klausel drin sein...

    Autor: Muhaha 06.05.21 - 14:56

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ehrlich gesagt: So falsch finde ich jetzt nicht,
    > dass man sichergeht, dass Fahrer keine Drogen (gleich welcher Art)
    > konsumieren. Ein paar der anderen Punkte mögen da eher diskutabel sein.

    Das ist richtig, aber der Punkt ist hier: Amazon vergibt Aufträge an Subunternehmer, will aber SELBST Tests durchführen. Entweder sind das Angestellte der Subunternehmer, welche dann die Prüfung vornehmen oder es sind Angestellte von Amazon.

    So ist das lediglich ein Herauspicken seitens Amazon. Sozialleistungen will man für die Leute nicht bezahlen, aber man behandelt sie wie Amazon-Angestellte.

  5. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: AllDayPiano 06.05.21 - 15:09

    Die Klauseln zum einwandfreien körperlichen Auftreten gehen in Deutschland genauso. Da gilt es allerdings im Vertrag zu differenzieren, ob Kundenkontakt vorliegt. Während bei einem Bankkaufmann Tatoos und abgeknabberte Fingernägel ein Ausschlusskriterium sind (und sein dürfen), wird das bei einem Lagerarbeiter nahezu unmöglich durchzusetzen.

    Vorgaben zu Social Media gehen in Deutschland auch - zumindest in der Form, dass eine abwertende oder negative öffentliche Äußerung gegen den Arbeitgeber einen Bruch des Vertrauensverhältnis verursachen kann. Arbeitnehmer sind in erster Linie zur Loyalität verpflichtet. Und natürlich zur Vertraulichkeit. Wenn es natürlich gründe gibt, die belegbar sind, und es sich um Meinungsäußerungen handelt, ist das natürlich nicht prinzipiell auszuschließen, aber die Grenze zum abmahnbaren oder kündbaren Verhalten sind relativ eng gesteckt.

    Regelmäßige Drogentests hingegen gehen gar nicht. Auch hier kann es eng gesetzte Ausnahmen geben, aber die sind so dermaßen eng, dass ein Amazon-Fahrer ganz sicher nicht darunter fällt. Dann ist auch die Frage, ob es verdachtsmäßig angeordnete Drogentests sind, oder anlasslose.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  6. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: schueppi 06.05.21 - 15:20

    Drogentests sind halt immer so eine Sache. Ich persönlich sehe kein Problem darin wenn ein Fahrer nach der Arbeit am Abend THC zu sich nimmt wenn er denn am Morgen wieder "normal" zur Arbeit erscheint. Kenne genug die das so machen. Auch Bankangestellte etc.

    Aber ein Test könnte noch Tagelang angeben je nach Droge.

    IMHO: Lieber ein gechillter Fahrer als ein stinkender... :)

  7. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: katze_sonne 06.05.21 - 15:24

    ezadoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre interessant zu wissen, welche von den Punkten und Vorgaben in
    > Deutschland überhaupt rechtlich zulässig wären.
    >
    > Zu Vorgaben zum Erscheinungsbild und Körperhygiene kann ich ja noch
    > mitgehen, da direkter Kundenkontakt vorhanden ist.
    >
    > Wie es aber mit Vorgaben zu Social Media (solange man sich zumindest nicht
    > als Arbeiter der Firma darstellt, sondern nur sich privat), den
    > Bewegungsdaten oder gar (ständigen) Alkohol- und Drogentests aussieht, ist
    > ja doch sehr eng geregelt.

    Ich denke mal, die Drogentestklausel wird für den Fall vorgesehen sein, wo ein Verdacht vorliegt, ich bezweifle, dass die unbegründet so einen Aufwand betreiben. Quasi besser haben als nicht haben.

  8. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: peterbruells 06.05.21 - 15:39

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber ein Test könnte noch Tagelang angeben je nach Droge.
    >
    > IMHO: Lieber ein gechillter Fahrer als ein stinkender... :)

    Naja, mindestens seit ein tiefentspannter Hermes-Fahrer ohne zu gucken mit seinem Kastenwagen beinahe mein Kind auf dem Bürgersteig gerammt hätte, habe ich da ein deutlich andere Meinung zu.

  9. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: quineloe 06.05.21 - 15:53

    Da es nur ein Beinaheunfall war ist doch nichts passiert, woher weißt du dann, dass er auf was war?

    Die Polizei wird dich weggeschickt haben.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  10. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: peterbruells 06.05.21 - 16:06

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es nur ein Beinaheunfall war ist doch nichts passiert, woher weißt du
    > dann, dass er auf was war?

    Ich sagte „tiefenentspannt“ , nicht dass er auf Drogen war. Überfährt fast ein Kind weil er mal eben quer über den Bürgersteig fährt und zuckt mit den Achseln. Der Grund ist mir ziemlich egal, aber wenn Du meinst, dass Fahren unter Drogeneinfluss ’ne coole Sache ist und harmloser als etwas Körpergeruch erlaube ich mir, eine gegensätzliche Meinung zu äußern.

    > Die Polizei wird dich weggeschickt haben.

    Zu der bin ich nicht gegangen. Polizei kommt meiner persönlichen Erfahrung nicht einmal, wenn man über 110 randalierende Eindringlinge im Studentenwohnheim meldet.

    Und im Falle eines solchen Unfalls würden die aus anderen Gründen gebraucht.

  11. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: Flufflepuff 06.05.21 - 16:13

    Hey du Wutbürger, wie wird aus

    > Ich persönlich sehe kein Problem darin wenn ein Fahrer nach der Arbeit am Abend THC zu sich nimmt wenn er denn am Morgen wieder "normal" zur Arbeit erscheint.

    so schnell ein

    >aber wenn Du meinst, dass Fahren unter Drogeneinfluss ’ne coole Sache ist

    ? Sobald's um die eigene Brut geht verlieren die Leute den Verstand...

  12. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: quineloe 06.05.21 - 16:37

    Dass es ihm einfach völlig egal ist wen er bei seinem Gehwegparken fast totfährt, völlig unabhängig davon ob er irgendwas drin hat oder nicht, ist dir nicht in den Sinn gekommen?

    und sonst hat Flufflepuff schon genug gesagt...

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: peterbruells 06.05.21 - 16:47

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hey du Wutbürger, wie wird aus
    >
    > > Ich persönlich sehe kein Problem darin wenn ein Fahrer nach der Arbeit am
    > Abend THC zu sich nimmt wenn er denn am Morgen wieder "normal" zur Arbeit
    > erscheint.

    Wenn er „chillig“ fährt, hat er es noch nicht abgebaut. Ansonsten wäre es mir auch Wumpe.



    > >aber wenn Du meinst, dass Fahren unter Drogeneinfluss ’ne coole
    > Sache ist
    >
    > ? Sobald's um die eigene Brut geht verlieren die Leute den Verstand...

    Natürlich. Auf die Art und Weise gibt man seine Gene weiter.

  14. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: berritorre 06.05.21 - 16:58

    Das sehe ich ähnlich. Das Problem sind weniger diese Vorschriften, als dass sie von Menschen eingefordert werden, denen Amazon gar nicht weisungsbefugt ist.

    Sie können die Fahrer ja selbst einstellen, dann ist eine gewisse Kleiderordnung und gewisse Basisanforderungen an die Hygiene sicher kein Problem.

    Was die Social Media posts angeht: Da denke ich kommt es etwas drauf an. Gerade die Lieferanten haben ja direkten Kontakt mit den bestellten Produkten und da sind sicher immer mal teuere Geräte dabei. Wenn da einer ständig seinen Drogenkonsum postet und einen auf "Gangsta" macht, dann ist das vielleicht nicht so ideal, wenn der Kunde das eventuell mal sieht.

    Nichts desto trotz, darf Amazon direkt den Angestellten eines Subunternehmens nichts vorschreiben. Die sind da nicht weisungsbefugt. Wenn sie das wollen, dann müssen sie die Leute halt selbst anstellen. Oder halt Druck auf die Sub-Unternehmen machen, dass sie die Amazon regeln durch drücken.

  15. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: quineloe 06.05.21 - 17:06

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was die Social Media posts angeht: Da denke ich kommt es etwas drauf an.
    > Gerade die Lieferanten haben ja direkten Kontakt mit den bestellten
    > Produkten und da sind sicher immer mal teuere Geräte dabei. Wenn da einer
    > ständig seinen Drogenkonsum postet und einen auf "Gangsta" macht, dann ist
    > das vielleicht nicht so ideal, wenn der Kunde das eventuell mal sieht.
    >

    Das kann ich gar nicht nachvollziehen.
    Weder habe ich je einen Lieferfahrer auf social media getroffen, noch können die sehen was in den unauffälligen braunen Amazonpaketen tatsächlich drin ist.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  16. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: berritorre 06.05.21 - 17:14

    Tja, es gibt ja genug Fälle in denen Packete abhanden gekommen sind, nicht nur von Dieben die das Packet von der Tür geklaut haben, sondern auch von Lieferanten, die das im grossen Stil gemacht haben. Sind sicher Einzelfälle, aber es gibt sicher viele Leute, die da ein grundlegendes Misstrauen haben. Vor allem, wenn man schon mal Probleme hatte.

    Ich sehe unsere Lieferanten auch nie, geschweige denn sehe ich deren SocialMedia-Posts. In einer Metroprolregion mit knapp 20 Millionen Einwohner auch nicht wirklich wahrscheinlich. Aber auf dem Land sieht es dann schon wieder anders aus. Da kennt man die Pappenheimer oft. Gut, die Lieferanten bei Amazon und Co dürften recht häufig wechseln. Der Postbote meiner Eltern ist seit Jahren der Gleiche.

    Aber oft müssen die Kunden ja nicht "ihren" Lieferanten auf SocialMedia sehen. Da braucht ja gerne mal nur irgendeiner der "Amazon"-Lieferanten über die Stränge schlagen und das Viral gehen. Ja, das sollte natürlich nicht dazu führen, dass die Leute das dann auf Amazon im Allgemeinen projezieren. Aber wir wissen ja, wie sowas funktioniert, oder?

  17. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: quineloe 06.05.21 - 17:59

    Tut es das? Ich kann mich nicht an das letzte Mal erinnern, wo ein einfacher Mitarbeiter scheiße auf social media war, und das dann irgendwie negativ am Konzern hängenblieb.

    Der Naziazubi von Porsche, der Flüchtline mit dem Flammenwerfer morden wollte hat dem Ruf von Porsche ja auch nicht geschadet, und tiefer geht's ja wohl kaum.

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  18. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: berritorre 06.05.21 - 19:49

    Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass es Porsche lieber gewesen wäre, dass das niemals gepostet worden wäre, meinst du nicht? ;-)

    Natürlich bringen solche Einzelfälle kein Unternehmen zu Fall. Aber ich glaube schon, dass da was hängen bleibt. Bei dir blieb es ja z.B. hängen und du hast sofort an Porsche gedacht.

    ich kenne diese Geschichte z.B. gar nicht. Das ist an mir vorbei gegangen.

  19. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: quineloe 06.05.21 - 19:52

    Nein, ich habe an einen Fall gedacht wo überhaupt erwähnt wurde wer der Arbeitgeber war.

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/oesterreich-porsche-entlaesst-lehrling-wegen-hass-kommentar-a-1045306.html

    zu 99,9% werden unsägliche Posts auf social media ja nicht mal irgendwie beachtet selbst wenn der Arbeitgeber im Profil steht. Ich hatte erst neulich einen Telekom-Mitarbeiter gesehen, der ziemlich menschenverachtenden Scheiß gepostet hat und angeblich ist er immer noch bei der Telekom.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: In Deutschland zulässig?

    Autor: berritorre 06.05.21 - 19:56

    Es scheint der Telekom also egal zu sein.

    Ich persönlich kann durchaus verstehen, wenn ein Unternehmen nicht möchte, dass Mitarbeiter (gut, hier sind es ja gar keine echten Mitarbeiter) nicht unangenehm auffallen.

    Ob so eine Regel da wirklich was bringt ist natürlich immer noch eine andere Frage.

    Und natürlich können Unternehmen erstmal nichts dafür, wenn ihre Mitarbeiter Arschlöcher sind. Es sei denn es wurde von der Firma gefordert. Hahahaha.

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