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  5. › Hygiene: Amazon-Fahrer müssen…

Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

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  1. Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: miguele 06.05.21 - 14:31

    "Die Körperpflege muss auf einem akzeptablen Niveau gehalten werden(...)".

    Das sollte generell jeder beachten, wenn er das Haus verlässt :) Leute die so aktiv mit Menschen zu tun haben erst recht.

  2. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: quineloe 06.05.21 - 14:41

    Stimmt, wer nach 12 Stunden Kisten und Pakete Treppenhäuser rauf und runterschleppen nicht frisch nach Kirschblütenduschgel riecht ist ein ekelsiffer und gehört entlassen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: Sybok 06.05.21 - 14:50

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, wer nach 12 Stunden Kisten und Pakete Treppenhäuser rauf und
    > runterschleppen nicht frisch nach Kirschblütenduschgel riecht ist ein
    > ekelsiffer und gehört entlassen.

    Ich wage zu behaupten: Auch nach 12 Stunden Arbeit merkt man einen Unterschied, ob derjenige morgens schon roch und aussah, als ob er aus der Toilette gekrochen ist. Und ja: Auch ich habe in meinem Leben schon körperlich gearbeitet.

  4. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: xoxox 06.05.21 - 15:04

    Völlig Richtung. Wer Kundenkontakt hat und damit auch das Unternehmen nach Außen repräsentiert, muss ein Mindestmaß an Körperpflege haben.

    Ich denke mit Grausen an die Anfänge von Hermes wo die Pakete von sehr komischen Typen aus verrauchten Autos geliefert worden.

  5. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: miguele 06.05.21 - 15:19

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, wer nach 12 Stunden Kisten und Pakete Treppenhäuser rauf und
    > runterschleppen nicht frisch nach Kirschblütenduschgel riecht ist ein
    > ekelsiffer und gehört entlassen.

    Ja ne ist klar, so steht es da ja auch geschrieben ... :/
    "Die Körperpflege muss auf einem akzeptablen Niveau gehalten werden(...)".
    "akzeptablen Niveau"!!! Das ist quasi die unterste Schublade der möglichen Hygiene. Das bekommt man auch mit Affen im Zoo hin. Sollte also für Menschen auch möglich sein.
    Wenn du schon ohne Zähne zu putzen und mit Flecken auf der Keldiung zur Arbeit kommst, ist es auch egal was du da wie lange machst. Und genau darum wirds wohl gehen. Amazon verlangt sicher nicht das Schwitzen einzustellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.21 15:23 durch miguele.

  6. Denkt der deutsche Michel

    Autor: /mecki78 06.05.21 - 15:26

    miguele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sollte generell jeder beachten, wenn er das Haus verlässt :)

    Wenn er ein Haus hat... sich Pflegeprodukte leisten kann... und Zugang zu fließenden Wasser hat.

    Guckst du hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=Rp1hERCvGKo

    Wenn am Ende Sub-Sub-Sub-Unternehmer Menschen die Pakete ausfahren lassen, für 3¤ die Stunde, die in den Lieferfahrzeugen praktisch schlafen und wohnen, dann wird es echt schwer sich jetzt auch noch um so was zu kümmern.

    Und das oben ist Deutschland und DHL, das dürfte in den USA und bei Amazon noch um Welten schlimmer sein.

    /Mecki

  7. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: BlackBulli 06.05.21 - 15:35

    xoxox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Völlig Richtung. Wer Kundenkontakt hat und damit auch das Unternehmen nach
    > Außen repräsentiert, muss ein Mindestmaß an Körperpflege haben.
    >
    > Ich denke mit Grausen an die Anfänge von Hermes wo die Pakete von sehr
    > komischen Typen aus verrauchten Autos geliefert worden.


    Anfänge. also bei uns hier fahren noch einige davon rum
    das Highlight ist der alte T5 Bus eines Fahrers, der sowas von verbeult ist und dazu schon sicher 10 mal mit´m Pinsel weiß gestrichen wurde. vermutlich aber ohne ihn vorher in irgendeiner Weise zu säubern.
    da machen die AMAZON Fahrer in den erkenntlichen Autos doch alle einen besseren Eindruck. Die Fahrer der Subunternehmen in neutralen Autos dann schon wieder weniger

  8. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: quineloe 06.05.21 - 15:46

    miguele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > . Amazon verlangt sicher nicht das Schwitzen einzustellen.

    Oder sie machen das nur um gegen Jeden etwas in der Hand zu haben um deswegen kündigen zu können. Eventuell könnte derjenige Mal im gleichen Raum mit einem Verdi-Angehörigen gesehen worden sein, und dann muss man dagegen vorgehen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: miguele 06.05.21 - 15:59

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miguele schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > . Amazon verlangt sicher nicht das Schwitzen einzustellen.
    >
    > Oder sie machen das nur um gegen Jeden etwas in der Hand zu haben um
    > deswegen kündigen zu können. Eventuell könnte derjenige Mal im gleichen
    > Raum mit einem Verdi-Angehörigen gesehen worden sein, und dann muss man
    > dagegen vorgehen.

    Ja man kann auch anfangen überall den Teufel an die Wand zu malen ¯\_(ツ)_/¯
    Auch in meinem Arbeitsvertrag steht was zur Kleider- und Hygieneordnung drinnen. Und ich bin nur ein Typ der am PC sitzt. Das ist nunmal ein gewisser Standard den man erwarten kann und sollte. Gehen wir jetzt auf die Barrikaden?
    Wenn Leute obdachlos sind oder sonstige Sorgen haben, ist das ein anderes viel grundlegenderes Problem um das sich sicher gekümmert werden muss. Aber das hat wohl kaum was mit so einem standardisierten Passus in einem Vertrag zu tun womit Amazon einfach sicher gehen will, dass die Leute nicht heruntergekommen mit dem Amazon Logo durch die Gegend laufen - Leute, die ein Haus und Zugang zu fließend Wasser haben. Da gibt es nämlich genug von, die sich trotzdem auf abstoßende Art und Weise gehen lassen ohne es auf eine Notsituation schieben zu können.

    Von daher kannst du ja munter gegen Amazon weiter haten, sowas würde ich meinen Angestellten aber auch in den Vertrag schreiben. Sonst haste da, vor allem in Amerika, sicher schnell Typen sitzen die sagen "steht nicht im Vertrag, also komme ich mit vollgepisster Hose zur Arbeit" ¯\_(ツ)_/¯



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.21 16:01 durch miguele.

  10. Re: Denkt der deutsche Michel

    Autor: peterbruells 06.05.21 - 15:59

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miguele schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sollte generell jeder beachten, wenn er das Haus verlässt :)
    >
    > Wenn er ein Haus hat... sich Pflegeprodukte leisten kann... und Zugang zu
    > fließenden Wasser hat.
    >
    > Guckst du hier:
    >
    > Wenn am Ende Sub-Sub-Sub-Unternehmer Menschen die Pakete ausfahren lassen,
    > für 3¤ die Stunde, die in den Lieferfahrzeugen praktisch schlafen und
    > wohnen, dann wird es echt schwer sich jetzt auch noch um so was zu
    > kümmern.

    Nur setzt Böhmermann da wieder beim Individuum an. Die meisten Pakete die ich bestelle gehen mittlerweile an Packstation oder Kiosk, Bücher hole ich mit dem Rad von der Hofbuchhandlung und generell können Zusteller bei mir direkt vor die Tür fahren und das Zeug ggf. in eine trockene Kiste stellen. Essen liefern lassen? Puh… ich glaube irgendwann in den 90ern und einmal vor zwei Jahren bei meiner Mutter, durch Familienmitglieder des Imbiss-Betreibers.

    Über den Markt habe ich also kaum Einflussmöglichkeiten. Ach ja, außer natürlich gar nichts zu bestellen und brav nur das kaufen was es in der Innenstadt gibt und damit auch nur die Erben der Geschäftsräume reicher zu machen.

  11. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: berritorre 06.05.21 - 16:25

    Du kannst niemanden kündigen, den du nie eingestellt hast. ;-)

  12. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: quineloe 06.05.21 - 16:34

    Wenn es ein gewisser Standard ist den man erwarten kann, warum muss es im Vertrag stehen?

    Pünktlichkeit ist auch ein gewisser Standard, trotzdem stand noch in keinem Arbeitsvertrag den ich je gesehen habe drin, dass man pünktlich sein muss.

    Warum steht es also in deinem drin? Steht es vielleicht NUR in deinem drin? Würde mir zu denken geben.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: berritorre 06.05.21 - 16:37

    Insgesamt gebe ich dir recht. Es sollte selbstverständlich sein halbwegs ordentlich auf die Arbeit zu kommen. Was ich allerdings etwas problematisch finde, ist dass Amazon die Leute nicht anstellen will, aber trotzdem Vorschriften macht. Im Normalfall ist es eigentlich so, dass man nur einem Angestellten Vorschriften machen kann, wie er die Arbeit auszuführen hat. Ein Freelancer muss die Arbeit machen, wie er das macht ist aber eigentlich ihm selbst überlassen.

    Und ein anderer Punkt ist natürlich, dass die Definition von "halbwegs ordentlich" durchaus unterschiedlich ausfallen kann. ;-)

    Als ich damals noch in Deutschland gearbeitet habe, hatten wir eigentlich eine recht legere Kleiderordnung. Wenn kein Kunde zu Besuch kam (was sowieso eigentlich nie passiert ist, weil wir immer zum Kunden gefahren sind und meine Kunden sowieso hauptsächlich im Ausland sassen, - da schneit man nicht einfach mal so rein...) war ich eigentlich immer mit Jeans und T-Shirt/Kapuzenpulli im Büro. Das hat auch keinen gestört.

    Einmal habe ich mich allerdings "erdreistet" bei 30-35 Grad unter dem Dach ohne Klimaanalage in Shorts und Flipflops im Büro zu sitzen. Wir hatten sogar wassereimer unter dem Tisch, um etwas abzukühlen.

    Da habe ich dann den Chef auf dem Flur getroffen und kurz was besprochen. Ich bermerkte schon wie er mich von oben bis unten gemustert hat. Ich war in einer recht guten Position und wir waren eigentlich immer recht offen miteinander, also hab ich ihn gefragt was los sei (wusste ja schon was kommt).

    Als er mich dann auf die FlipFlops und die Shorts angesprochen hat, habe ich ihn auf die Klimaanlage angesprochen und das Thema war dann eigentlich erledigt. Da sowas sowieso nur alle paar Jahre mal ein paar Tage vorgekommen ist, das mit dem Wetter, kann ich verstehen, dass keine Klimaanlage eingebaut wird. Den Rest des Jahres hätte man sie sowieso nicht gebraucht. Dann erwarte ich aber auch Kulanz an den Tagen, an denen es so richtig unerträglich wird. Er hat es ja auch halbwegs mit Humor genommen.

  14. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: berritorre 06.05.21 - 16:43

    Naja, Klauseln zur Kleiderordnung sind jetzt nichts ungewöhnliches.

    Ich gehe davon aus, dass Pünktlichkeit nicht drin steht, weil das relativ klar definiert ist und es da nicht viel zu interpretieren gibt. Wenn deine Arbeitszeit um 9h00 beginnt und du kommst immer um 9h10, dann gibt es da eigentlich nicht viel zu diskutieren. Du bist zu spät. Der Chef kann da natürlich ein Auge zu drücken, aber du weisst ganz genau, dass du zu spät bist.

    Bei der Kleiderordnung finde ich das schon schwieriger. Was ist in den Augen der Firma noch in Ordnung? Wobei die zitierten Klauseln ja auch sehr "Wischiwaschi" sind.

  15. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: quineloe 06.05.21 - 17:02

    wir hatten nicht mal in der WP StB Kanzlei die Kleiderordnung im Arbeitsvertrag.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  16. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: berritorre 06.05.21 - 17:08

    Das hält halt jede Firma anders. Ich weiss zwar nicht, was eine "WP StB Kanzlei" ist, aber ich rate jetzt mal:

    WP: Wirtschaftsprüfer
    StB: Steuerberater

    Wie gesagt, das kommt halt auf die Firma an. Je grösser die Firma, desto mehr regeln im Normalfall. In kleinen Firmen erledigt sich das im Normalfall von alleine.

    Ich habe bei meinen Mitarbeitern auch keine Kleiderordnung im Arbeitsvertrag. Nichts desto trotz ist es, so ich das beurteilen kann, nichts ungewöhnliches, dass sowas im Arbeitsvertrag steht. Meist aber sehr allgemein gehalten, so dass auf beiden Seiten viel Interpretationsspielraum bleibt. Was dann ja wieder sehr kontraproduktiv ist.

  17. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: peterbruells 06.05.21 - 17:24

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe bei meinen Mitarbeitern auch keine Kleiderordnung im
    > Arbeitsvertrag. Nichts desto trotz ist es, so ich das beurteilen kann,
    > nichts ungewöhnliches, dass sowas im Arbeitsvertrag steht.

    Gerade bei größeren ist das doch eher in der Betriebsvereinbarung.

    Und bei Kundenkontakt kann er der Arbeitgeber das ziemlich sicher auch über das Weisungsrecht
    handhaben, solange es sachlich begründet ist.

  18. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: miguele 06.05.21 - 19:47

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es ein gewisser Standard ist den man erwarten kann, warum muss es im
    > Vertrag stehen?
    >
    > Pünktlichkeit ist auch ein gewisser Standard, trotzdem stand noch in keinem
    > Arbeitsvertrag den ich je gesehen habe drin, dass man pünktlich sein muss.
    >
    > Warum steht es also in deinem drin? Steht es vielleicht NUR in deinem drin?
    > Würde mir zu denken geben.


    Weil ich dir sagen kann, dass es genug Leute gibt, die es eben nicht als angemessene Umgangsform ansehen halbwegs gepflegt zu sein.

    Bei uns stehen die Regelarbeitszeiten und die "Öffnungszeiten" des Büros drinne. Das kannst du also durchaus als Art "Pünktlichkeitsklausel" sehen. Wenn man aber Gleitzeit hat, hat man da einen Spielraum - festgehalten im Vertrag.

    Nein, der Abschnitt befindet sich bei allen Mitarbeitern im Vertrag. ¯\_(ツ)_/¯

    Und das ist auch ziemlich das was ich von den vielen Bekannten und Freunden höre. Daher für mich nichts unübliches und verstehe die Aufregung nicht, nur weil Amazon das so macht wie selbst kleine Buden aufm ländlichen Gebiet.

  19. Re: Was eigentlich selbstverstädnlich sein sollte.

    Autor: berritorre 06.05.21 - 19:50

    Dann halt in der Betriebsvereinbarung. ;-)

  20. Re: Denkt der deutsche Michel

    Autor: /mecki78 06.05.21 - 21:34

    peterbruells schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Pakete die
    > ich bestelle gehen mittlerweile an Packstation oder Kiosk

    Deswegen bekommen die Fahrer nicht mehr. Im Gegenteil, weniger Arbeit, weniger Vergütung. Hättest du das Video gesehen, wüsstest du das auch, denn bezahlt wird nach Anzahl der angefahrenen Ziele. Was denkst du, warum der Fahrer sagt, dass man auf den Land so viel weniger bekommt? Wer also statt 50 Kunden anzufahren nur einen Kiosk oder ein Packstation anfährt ... und nein, er kann keine 50 Kioske/Packstationen anfahren, weil liegen ja noch viel weiter auseinander als die Einzelkunden.

    /Mecki

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