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  5. › Telekom-Chef Ricke zurückgetreten

Zu viele reden mit.

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  1. Zu viele reden mit.

    Autor: jetztredi 13.11.06 - 09:26

    Das ist das Problem der Telekom. Die Politik fordert kostenloses Breitband für alle, die EU einen offenen Wettbewerb, die Gewerkschaften würden gerne noch 50.000 Mitarbeiter mehr einstellen, die Kunden wollen nix zahlen, die Investmentfirmen wollen Kohle sehen, und neben bei soll die Telekom noch als normales Unternehmen am Markt operieren.

    Wie soll man das unter einen Hute bringen? Ähnliches Problem übrigens bei Volkswagen, jeder redet mit und vom Band dann nur noch Schrott.

  2. Re: Zu viele reden mit.

    Autor: beobachter 13.11.06 - 10:03

    jetztredi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist das Problem der Telekom. Die Politik
    > fordert kostenloses Breitband für alle, die EU
    > einen offenen Wettbewerb, die Gewerkschaften
    > würden gerne noch 50.000 Mitarbeiter mehr
    > einstellen, die Kunden wollen nix zahlen, die
    > Investmentfirmen wollen Kohle sehen, und neben bei
    > soll die Telekom noch als normales Unternehmen am
    > Markt operieren.
    >
    > Wie soll man das unter einen Hute bringen?
    > Ähnliches Problem übrigens bei Volkswagen, jeder
    > redet mit und vom Band dann nur noch Schrott.

    Das habe ich auch 'beobachtet'

  3. Re: Zu viele reden mit.

    Autor: ubuntu_user 13.11.06 - 10:10

    naja entweder man hat ein saatliches unternehmen so wie wir das en paar generationen hatten (Post,telefon) oder wir machen daraus Wettbewerb(was bei Infrastruktur eigentlich keinen Sinn macht)
    mit der Telekom hat man das gleiche problem wie mit der bahn... wenn eine Firma den konkurrenten ihr eigenes netz vermieten muss...
    das wäre ja quasi so als ob BMW seine Werke/Händler an mercedes vermieten müsste...

  4. Re: Zu viele reden mit.

    Autor: Hallo????? 13.11.06 - 10:12

    ja, das habe ich auch beobachtet.

    diese geiz ist geil mentalität geht mir langsam auf die nerven. die gewerkschaften wolle immer mehr und die kunden wollen am liebsten nichts zahlen. ist doch eine rechnung die nicht aufgeht.

    und das dann auch noch die EU will das die Telekom VDSL für den markt öffnet ist aus meiner sicht nicht tragbar. da brauchen ja firmen nicht mehr in neue technologien invertieren wenn sie eh nichts davon haben. da muss man sich auch nicht wundern wenn da aufeinmal leute entlassen werden.

  5. Re: Zu viele reden mit.

    Autor: Tsasa 13.11.06 - 19:46

    jetztredi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist das Problem der Telekom. Die Politik
    > fordert kostenloses Breitband für alle, die EU
    > einen offenen Wettbewerb, die Gewerkschaften
    > würden gerne noch 50.000 Mitarbeiter mehr
    > einstellen, die Kunden wollen nix zahlen, die
    > Investmentfirmen wollen Kohle sehen, und neben bei
    > soll die Telekom noch als normales Unternehmen am
    > Markt operieren.
    >
    > Wie soll man das unter einen Hute bringen?
    > Ähnliches Problem übrigens bei Volkswagen, jeder
    > redet mit und vom Band dann nur noch Schrott.

    Viele reden mit, aber nur einer ist wirklich entscheidend: der Kunde.

    Tsasa

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