1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Onionshare: Einfach anonym…

Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

    Autor: OMGle 11.05.21 - 15:06

    Über snap bekommt man die aktuelle Version.

  2. Re: Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

    Autor: Wokoschan 11.05.21 - 15:48

    Danke. Darauf wäre ich nie gekommen.

  3. Re: Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

    Autor: OMGle 11.05.21 - 16:50

    Wokoschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke. Darauf wäre ich nie gekommen.


    Es ist oft so, dass solche Drittanbieter-Apps im offiziellen Repo veraltet sind, warum auch immer. Vielleicht ist der bürokratische Aufwand zu hoch, oder die Entwickler sind zu faul ;-)
    Bei snap bekommt man normalerweise die aktuelle Version. Manchmal aber 'zu aktuell', sodass man ein Version zurückdrehen muss, weil snap über Nacht eine neue verbuggte Version gezogen hat.

  4. Re: Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

    Autor: Felixkruemel 11.05.21 - 17:31

    OMGle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Über snap bekommt man die aktuelle Version.
    Ich hasse Snap, daher, ein pip install onionshare-cli klappt auch. Wer will macht das sogar in nem venv und hat es portable.

  5. Re: Veraltete Version unter Ubuntu: ohne Tabs, ohne Chat

    Autor: OMGle 11.05.21 - 19:34

    Felixkruemel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OMGle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Über snap bekommt man die aktuelle Version.
    > Ich hasse Snap, daher, ein pip install onionshare-cli klappt auch. Wer will
    > macht das sogar in nem venv und hat es portable.


    Kann passieren.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. (Bio-)Informatiker (m/w/d) als Software-Entwickler (m/w/d)
    INFRAFRONTIER GmbH, Neuherberg bei München
  2. IT Analyst Development & Consulting (m/w/d)
    DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Mannheim
  3. Product Manager (m/w/d) Website
    Basler AG, Ahrensburg bei Hamburg
  4. Specialist Customer Success Management (m/w/d) Pre- und Aftersales
    STAUFEN.AG, deutschlandweit

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Team Sonic Racing für 3,50€, Sonic & All-Stars Racing Transformed Collection für 4...
  2. 22,49€
  3. 8,99€
  4. 10,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Brickit ausprobiert: Lego scannen einfach gemacht?
Brickit ausprobiert
Lego scannen einfach gemacht?

Mit Kamera und Bilderkennung kann Brickit Lego digital einscannen. Das ist es aber nicht, was die App so praktisch macht.
Ein Hands-on von Oliver Nickel

  1. Star Wars Lego UCS Republic Gunship besteht aus fast 3.300 Teilen
  2. Bastelprojekt Forscher bauen Mikroskop mit Lego und iPhone-5-Kamera
  3. Nachhaltigkeit Lego wird bald aus recyceltem Kunststoff hergestellt

Oneplus Nord 2 im Test: Das neue Nord lohnt sich
Oneplus Nord 2 im Test
Das neue Nord lohnt sich

Das Oneplus Nord 2 hat einen neuen Chipsatz, eine neue Kamera und sehr schnelles Laden - 400 Euro sind für das Gesamtpaket ein guter Preis.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Oneplus will Drosselung abschaltbar machen
  2. Buds Pro Oneplus' neue Kopfhörer haben intelligentes Noise Cancelling
  3. Oneplus 9 und Oneplus 9 Pro Oneplus gibt Drosselung bei beliebten Apps zu

Burnout in der IT: Es ging einfach nichts mehr
Burnout in der IT
"Es ging einfach nichts mehr"

Geht es um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter, appellieren Firmen oft an deren Eigenverantwortung. Doch vor allem in der Pandemie reicht das nicht.
Von Pauline Schinkel