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Mancher Codefrickler

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  1. Mancher Codefrickler

    Autor: GLuv 12.05.21 - 12:34

    der nur von Google und Copy/Paste lebt, sollte sich halt nicht Entwickler nennen. Das der dann einen Hungerlohn verdient ist auch gerechtfertigt.

  2. Re: Mancher Codefrickler

    Autor: gorsch 12.05.21 - 13:17

    Mit Kompetenz hat das Gehalt nur bedingt etwas zu tun. So mancher Webentwickler kann sich mit Copy-Paste gut durchschlagen und verdient in der richtigen Gegend damit auch sehr gut, denn Angebot und Nachfrage sind auf seiner Seite.

    Die Arbeit eines Spieleentwicklers kann durchaus anspruchsvoll sein, aber weil so viele in diese Branche wollen, gibt es ein Überangebot für verhältnismäßig wenig Nachfrage. Wer das also unbedingt will, der muss Einbußen beim Gehalt hinnehmen.

  3. Re: Mancher Codefrickler

    Autor: Trollversteher 12.05.21 - 13:19

    >der nur von Google und Copy/Paste lebt, sollte sich halt nicht Entwickler nennen. Das der dann einen Hungerlohn verdient ist auch gerechtfertigt.

    Also mein Eindruck, als ich selbst noch in der Spielebranche tätig war, war eher der, dass sich dort z.T. hochtalentierte bis geniale Entwickler, die zum Teil deutlich schwierigere Probleme zu lösen hatten als der Durchschnittsentwickler im deutlich besser bezahlten "seriösen" Umfeld im Industrie- und Konzernbereich, für ein Hungerlohn haben ausbeuten lassen, weil man halt gerne in einem "coolen" Umfeld arbeitet und quasi sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Einen Zusammenhang zwischen Codequalität und Höhe des Gehalts konnte ich zumindest damals nicht feststellen...

  4. Re: Mancher Codefrickler

    Autor: Trollversteher 12.05.21 - 13:24

    >Die Arbeit eines Spieleentwicklers kann durchaus anspruchsvoll sein, aber weil so viele in diese Branche wollen, gibt es ein Überangebot für verhältnismäßig wenig Nachfrage. Wer das also unbedingt will, der muss Einbußen beim Gehalt hinnehmen.

    Zudem ist der Entwickler ja nur am Ende einer längeren Kette - Publisher die in deutschland investieren sind in der Regel sehr knausrig und viele Studios notorisch so klamm, dass sie praktisch vor jedem Release kurz vor der Insolvenz stehen. Das wird natürlich an die Entwickler weiter gegeben.

    In der Tat ist der Job als Spielentwickler (wobei es natürlich diverse Abstufungen zwischen High-Level Level-Scripting und Low-Level "Hardcore" Entwicklung gibt) in der Regel anspruchsvoller als in anderen Berteichen, da man hier häufig vor Problemen steht, die eben noch nicht bereits vor Jahrzehnten von einem schlauen Vorgänger durch einen mittlerweile Standard-Algorithmus gelöst worden sind, hier ist tatsächlich noch häufiger Kreativität, "out of the box thinking" und Erfindergeist gefragt als in anderen Bereichen der Software Entwicklung.

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