Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Harte Kritik an Novell

Tja, ganz falsch liegt er nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: beobachter 13.11.06 - 10:00

    Deswegen sollte man einfach Novell aus dem Linux Geschäft raushohlen - und deren Projekte (beagle & Co.) eingeschränkt sehen.

    Novell will halt nur das Schnelle Geld machen, und vor allem unbedingt Red Hat schlagen. Auf Community Schei*en die genauso wie Apple.

    Apple machts vor - alles opensource? von wegen.

    Novell? Wir jetzt OpenSource? Muhahaharr! Klar *AUGENZWINKER*

  2. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: Artchi 13.11.06 - 10:17

    Und? Solange Novell sich an die GPL hält, sollte man sich nicht beklagen. Denn letztendlich erlaubt ja die GPL das "schnelle Geld machen". Oder? Und mit wen Novell kooperiert, ist auch egal. Egal ob MS Versprechungen abgibt, die in einem Jahr kein Bestand haben könnten. Was hat das mit der GPL zu tun? Steht in der GPL, das eine Firma, die GPL-Software als Geschäft hat, nicht mit Closedsource-Firmen Kooperationen abschliessen kann?

  3. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: hinterfragt 13.11.06 - 11:18

    Das ist schon ok, die Aussage von dir, aber ich z.B., denke da an Mono, jetzt entwickle ich eine Software und die möchte ich verkaufen. Aber da Mono ein Patent von MS berührt kann ich unter umständen das Programm nicht verkaufen, dann kommt MS her und "bietet" mir das Produkt auf .NET umzustellen weil dass dann so legal wäre ;-)...

    Kann sein, dass ich mich irre was die Lizenz von Mono betrifft...

    Artchi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und? Solange Novell sich an die GPL hält, sollte
    > man sich nicht beklagen. Denn letztendlich erlaubt
    > ja die GPL das "schnelle Geld machen". Oder? Und
    > mit wen Novell kooperiert, ist auch egal. Egal ob
    > MS Versprechungen abgibt, die in einem Jahr kein
    > Bestand haben könnten. Was hat das mit der GPL zu
    > tun? Steht in der GPL, das eine Firma, die
    > GPL-Software als Geschäft hat, nicht mit
    > Closedsource-Firmen Kooperationen abschliessen
    > kann?
    >


  4. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: skorpiontyp 13.11.06 - 13:21

    Wißt ihr, ich glaube nicht, dass es den meisten um das "OpenSource" geht. Ich vermute sehr stark und ich lasse mir die Vermutung nicht nehmen, das 98% der sogenannten "OpenSource"-Anhängern nur darum geht, dass es "kostenlos" ist und man keinen müden Pfenning bezahlen muß. Wäre Linux nur "Freeware" würden sich diese Leute das ebenso installieren.

    Viele Leute erkennen nicht, dass wir nun mal in einem kapitalistischen (richtig geschrieben?) System leben. Da gehts nur ums Geld und um nix anderes. Wer das nicht erkennt hat meiner Meinung nach zuviel StarTrek geschaut. Und in unserem System ist nun mal auf Dauer kein Platz für alles frei und kostenlos und etc. Schließlich sinds ja zum Schluß die Kunden die unsere Gehälter zahlen. Und da versucht letztendlich jede Firma aus allem Geld rauszuholen wie möglich.

    Und das das bei Linux immer wird, war ja abzusehen. Und ich denk mal das wird noch härter werden und es werden noch mehr Machtkämpfe sich auf dem Linux-Platz ausgeübt werden (falls es nicht schon längst passiert). Ob es letztendlich gut ist oder nicht wird sich abzeichnen in den nächsten Jahren. Und ich vermute mal sehr stark und da sind viele meiner Freunde die Linux benutzten auch der Meinung, wenn immer mehr Firmen sich auf dem Markt tummeln, werden die anfangen auch GPL und Kosorten zu beschneiden.

    Letztendlich ists dann wieder auch da: Wer das Geld hat, hat auch das sagen. Denn die Institute die das alles aufstellen mit dem, GPL und so wollen ja auch Geld verdienen. Oder wie seht ihr das?


    gruß Olli

  5. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: BSDDaemon 13.11.06 - 13:29

    skorpiontyp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > viel text

    Was du geschrieben hast ist sicher nciht 100% richtig aber auch nicht 100% realistisch oder unrealistisch. Sicher gibt es Nutzer denen es nur um die 0 Euro geht. Firmen geht es bei OSS aber auch darum die Produkte anpassen zu können um einen optimalen Betrieb gewährleisten zu können. Andere machen es aus Selbstschutz weil sie prüfen können ob und wo die Software Fehler enthält und wo vllt Malware versteht ist. Andere geht es einfach nur darum nicht immer unsinnig tausende Euro für Lizenzkosten zu bezahlen die dann gar nichts bringen weil man Support seprat bezahlen muss. Die Linux Anbieter die es gibt verdienen fast ausschliesslich am Support. Und wenn man die Zahlen von Red Hat sieht verdienen sie damit auch nicht schlecht.

    Man kann mit OSS Umgebungen aufbauen und prüfen und wenn man davon überzeugt ist oder es nötig wird auch kommerziellen Support dazu nehmen.

    Im Privaten Umfeld wird es den meisten Leuten um den Preis und um die potentiell höhere Sicherheit gehen. Den Firmen geht es eher um Skalierung bei Kostenfaktoren und zukunftssicherheit.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  6. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: Michael - alt 13.11.06 - 13:43

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > skorpiontyp schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > viel text
    >
    > Was du geschrieben hast ist sicher nciht 100%
    > richtig aber auch nicht 100% realistisch oder
    > unrealistisch. Sicher gibt es Nutzer denen es nur
    > um die 0 Euro geht. Firmen geht es bei OSS aber
    > auch darum die Produkte anpassen zu können um
    > einen optimalen Betrieb gewährleisten zu können.
    > Andere machen es aus Selbstschutz weil sie prüfen
    > können ob und wo die Software Fehler enthält und
    > wo vllt Malware versteht ist. Andere geht es
    > einfach nur darum nicht immer unsinnig tausende
    > Euro für Lizenzkosten zu bezahlen die dann gar
    > nichts bringen weil man Support seprat bezahlen
    > muss. Die Linux Anbieter die es gibt verdienen
    > fast ausschliesslich am Support. Und wenn man die
    > Zahlen von Red Hat sieht verdienen sie damit auch
    > nicht schlecht.
    >
    > Man kann mit OSS Umgebungen aufbauen und prüfen
    > und wenn man davon überzeugt ist oder es nötig
    > wird auch kommerziellen Support dazu nehmen.
    >
    > Im Privaten Umfeld wird es den meisten Leuten um
    > den Preis und um die potentiell höhere Sicherheit
    > gehen. Den Firmen geht es eher um Skalierung bei
    > Kostenfaktoren und zukunftssicherheit.
    >
    > ---
    > Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und
    > sicher
    > wie der Administrator der es verwaltet.
    >
    > Wie gut der Administrator jedoch seine
    > Fähigkeiten
    > ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

    Ohne Dir ans Leder zu wollen: Wenn Du den ersten Abschnitt als Vertreter der IT in irgendeinem Deutschen Großunternehmen auch nur ansatzweise beginnst, fliegst Du hochkannt aus dem Meeting. Aber nicht weil sie von Microsoft bestochen werden, sondern weil Du eine Art der QS vorschlägst, mit der Du jedes Band zum Erliegen bringst. Also das geht nur in Minibuden in denen die IT nur ne untergeordnete Rolle spielt.

  7. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: Artchi 13.11.06 - 13:56

    Ich weiß nicht wie der Sourcecode von Mono aussieht, deshalb kann ich nicht sagen, ob dieser z.B. geklaute Codeteile enthält (wenn wir mal einer solchen "Verletzung" ausgehen, auch wenn es andere Verletzungen geben kann).

    Aber ich denke, viele haben sich nicht mit .NET und Mono beschäftigt, was die Standards angeht. .NET selbst richtet sich nach der CLI-Spezifikation, die bei der ECMA und mittlerweile ISO (und somit auch DIN) normiert ist. ISO kann nur etwas werden, wenn jemand bei der ISO eine Absichtserklärung unterschreibt, das er kein Geld für seine eingereichte Spezifikation verlangen wird. Er kann weiterhin sagen "CLI habe ich mal erfunden!", aber Geld darf er nicht verlangen. Denn jeder darf die ISO- und ECMA-Spezifikationen implementieren. Und da Mono sich nach CLI richtet, ist es ja erst mit .NET kompatibel. Also kann MS hier NICHT gegen vorgehen. Weiterhin wurde CLI von HP, Intel, MS u.a. entwickelt und bei ECMA und ISO eingereicht.

    Wer also Angst hat, das es gefährlich ist, das Mono zu .NET kompatibel ist, sollte sich nochmal genauer mit dem Thema beschäftigen.

    Das einzige was gefährlich sein kann, sind die WindowsForms Klassen. Die sind tatsächlich nicht unter ECMA oder ISO. Aber z.B. die ganzen Basisklassen aus .NET, wie Strings, I/O, usw. sind genormt. Da kann MS nichts gegen machen.


    hinterfragt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist schon ok, die Aussage von dir, aber ich
    > z.B., denke da an Mono, jetzt entwickle ich eine
    > Software und die möchte ich verkaufen. Aber da
    > Mono ein Patent von MS berührt kann ich unter
    > umständen das Programm nicht verkaufen, dann kommt
    > MS her und "bietet" mir das Produkt auf .NET
    > umzustellen weil dass dann so legal wäre ;-)...
    >
    > Kann sein, dass ich mich irre was die Lizenz von
    > Mono betrifft...
    >

  8. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: hinterfragt 13.11.06 - 14:18

    Gebe ich dir Recht, nur hat schhon Mono die WinForms mitreingenommen... ;-)

    Artchi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht wie der Sourcecode von Mono
    > aussieht, deshalb kann ich nicht sagen, ob dieser
    > z.B. geklaute Codeteile enthält (wenn wir mal
    > einer solchen "Verletzung" ausgehen, auch wenn es
    > andere Verletzungen geben kann).
    >
    > Aber ich denke, viele haben sich nicht mit .NET
    > und Mono beschäftigt, was die Standards angeht.
    > .NET selbst richtet sich nach der
    > CLI-Spezifikation, die bei der ECMA und
    > mittlerweile ISO (und somit auch DIN) normiert
    > ist. ISO kann nur etwas werden, wenn jemand bei
    > der ISO eine Absichtserklärung unterschreibt, das
    > er kein Geld für seine eingereichte Spezifikation
    > verlangen wird. Er kann weiterhin sagen "CLI habe
    > ich mal erfunden!", aber Geld darf er nicht
    > verlangen. Denn jeder darf die ISO- und
    > ECMA-Spezifikationen implementieren. Und da Mono
    > sich nach CLI richtet, ist es ja erst mit .NET
    > kompatibel. Also kann MS hier NICHT gegen
    > vorgehen. Weiterhin wurde CLI von HP, Intel, MS
    > u.a. entwickelt und bei ECMA und ISO eingereicht.
    >
    > Wer also Angst hat, das es gefährlich ist, das
    > Mono zu .NET kompatibel ist, sollte sich nochmal
    > genauer mit dem Thema beschäftigen.
    >
    > Das einzige was gefährlich sein kann, sind die
    > WindowsForms Klassen. Die sind tatsächlich nicht
    > unter ECMA oder ISO. Aber z.B. die ganzen
    > Basisklassen aus .NET, wie Strings, I/O, usw. sind
    > genormt. Da kann MS nichts gegen machen.
    >
    > hinterfragt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist schon ok, die Aussage von dir, aber
    > ich
    > z.B., denke da an Mono, jetzt entwickle
    > ich eine
    > Software und die möchte ich
    > verkaufen. Aber da
    > Mono ein Patent von MS
    > berührt kann ich unter
    > umständen das Programm
    > nicht verkaufen, dann kommt
    > MS her und
    > "bietet" mir das Produkt auf .NET
    > umzustellen
    > weil dass dann so legal wäre ;-)...
    >
    > Kann sein, dass ich mich irre was die Lizenz
    > von
    > Mono betrifft...
    >
    >


  9. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: BSDDaemon 13.11.06 - 14:44

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ohne Dir ans Leder zu wollen: Wenn Du den ersten
    > Abschnitt als Vertreter der IT in irgendeinem
    > Deutschen Großunternehmen auch nur ansatzweise
    > beginnst, fliegst Du hochkannt aus dem Meeting.

    Habe ich in den letzten Jahren nicht erlebt. Bei manchen Schlipsträgergruppen wäre mir das zwar Recht gewesen aber dennoch hatte nie einer damit Probleme. Die Leute die dort sitzen sind zu 99% Vollidioten die davon keine Ahnung haben. Sie sind Manager und Entscheider, aber von dem was hinter ihren Bürotüren passiert haben sie nicht den blassesten Schimmer. Sie entscheiden auf Grund von Zahlen und Marketing.

    > Aber nicht weil sie von Microsoft bestochen
    > werden, sondern weil Du eine Art der QS
    > vorschlägst, mit der Du jedes Band zum Erliegen
    > bringst. Also das geht nur in Minibuden in denen
    > die IT nur ne untergeordnete Rolle spielt.

    Warum sollte bei dem QS irgendein Band zum erliegen kommen? Dieses QS ist ja kein Zwang sondern eine Möglichkeit für jene die es so wollen.



    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  10. Re: Tja, ganz falsch liegt er nicht.

    Autor: Michael - alt 13.11.06 - 15:02

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ohne Dir ans Leder zu wollen: Wenn Du den
    > ersten
    > Abschnitt als Vertreter der IT in
    > irgendeinem
    > Deutschen Großunternehmen auch
    > nur ansatzweise
    > beginnst, fliegst Du
    > hochkannt aus dem Meeting.
    >
    > Habe ich in den letzten Jahren nicht erlebt. Bei
    > manchen Schlipsträgergruppen wäre mir das zwar
    > Recht gewesen aber dennoch hatte nie einer damit
    > Probleme. Die Leute die dort sitzen sind zu 99%
    > Vollidioten die davon keine Ahnung haben. Sie sind
    > Manager und Entscheider, aber von dem was hinter
    > ihren Bürotüren passiert haben sie nicht den
    > blassesten Schimmer. Sie entscheiden auf Grund von
    > Zahlen und Marketing.
    >
    > > Aber nicht weil sie von Microsoft
    > bestochen
    > werden, sondern weil Du eine Art
    > der QS
    > vorschlägst, mit der Du jedes Band zum
    > Erliegen
    > bringst. Also das geht nur in
    > Minibuden in denen
    > die IT nur ne
    > untergeordnete Rolle spielt.
    >
    > Warum sollte bei dem QS irgendein Band zum
    > erliegen kommen? Dieses QS ist ja kein Zwang
    > sondern eine Möglichkeit für jene die es so
    > wollen.
    >
    > ---
    > Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und
    > sicher
    > wie der Administrator der es verwaltet.
    >
    > Wie gut der Administrator jedoch seine
    > Fähigkeiten
    > ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.


    Ich spielte auf die Produktionschefs an, bei denen (ERP)-Software bzw. deren Funktion den Lauf der Bänder eben nun mal bestimmt. Ich wette, die haben da gewisse Erfahrungen und sind daher äusserst mißtrauisch.

    Faktisch kann man das so vorschlagen; man hat dann gleichzeitig die Möglichkeit, sein Königreich zu vergrössern und eine QA-Abteilung aufzubauen. Ich glaube sogar, daß Du das hinkriegen würdest. Nur würde man da gegen ein Prinzip verstoßen: Interessenskonflikt. Und zugelassen hu haben, lässt sich kein Schlipsträger nachsagen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. censhare AG, München
  2. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen
  3. Scheer GmbH, Freiburg
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,32€
  3. 4,19€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  2. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt
  3. AMDGPU AMD veröffentlicht Linux-Treiber für Navi

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

  1. Killerwhale Games: Kickstarter stoppt Raw-Kampagne bei fast 172.000 Euro
    Killerwhale Games
    Kickstarter stoppt Raw-Kampagne bei fast 172.000 Euro

    Die Firmenzentrale ist eine Wohnung, das Spiel wirkt völlig überambitioniert - trotzdem haben fast 4.000 Unterstützer einem deutschen Entwicklerstudio ihr Geld versprochen. Jetzt hat Kickstarter die Kampagne gestoppt.

  2. Eve Extend: Reichweitenverstärker für Bluetooth kommt im August
    Eve Extend
    Reichweitenverstärker für Bluetooth kommt im August

    Bluetooth ist für das Smart Home eigentlich kein gutes Protokoll. Zu eingeschränkt ist die Reichweite der üblichen Funkmodule. Der Reichweitenverstärker der Elgato-Schwester Eve behebt das Problem und hängt die Eve-Homekit-Geräte in ein WLAN.

  3. JBL Link Bar: Smarte Soundbar mit Android-TV in Deutschland verfügbar
    JBL Link Bar
    Smarte Soundbar mit Android-TV in Deutschland verfügbar

    JBL hat seine vor über einem Jahr vorgestellte smarte Soundbar Link Bar überraschend auf den deutschen Markt gebracht. Die Soundbar läuft mit dem Google Assistant und hat als Besonderheit auch Android TV eingebaut.


  1. 10:35

  2. 10:20

  3. 09:49

  4. 09:36

  5. 09:27

  6. 09:03

  7. 08:32

  8. 07:54