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In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

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  1. In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: pica 14.05.21 - 21:22

    https://www.businessinsider.de/tech/in-schweden-eroeffnet-die-erste-strasse-auf-der-e-autos-automatisch-aufgeladen-werden-2018-4/

    Gruß,
    pica

  2. Re: In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: smonkey 14.05.21 - 21:41

    Hm, in dem Text stehen leider kaum technische Details. Dem kurzen Video nach sieht es aber so aus würde ein kleiner Schlitten nachgeführt der einen direkten Kontakt herstellt. Ähnlich wie Oberleitungen, nur halt unten. :)
    Wenn das so ist, scheint das Recht unpraktikabel und fehleranfällig.
    Die im Artikel hingegen gezeigte Technik scheint kontaktlos zu funktionieren, soweit ich es verstehe. Da wäre schon ein erheblicher Unterschied und hätte zahlreiche Nachteile weniger.

  3. Re: In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: pica 15.05.21 - 20:25

    technische Hintergrundinformationen
    https://www.mdpi.com/2032-6653/10/4/84/pdf

    Gruß,
    pica

  4. Re: In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: smonkey 16.05.21 - 09:11

    Sorry, aber was soll das mit dem zuvor genannten Artikel über die schwedische Teststrecke zu tun haben?

  5. Re: In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: wupmedude 16.05.21 - 10:16

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, in dem Text stehen leider kaum technische Details. Dem kurzen Video
    > nach sieht es aber so aus würde ein kleiner Schlitten nachgeführt der einen
    > direkten Kontakt herstellt. Ähnlich wie Oberleitungen, nur halt unten. :)
    > Wenn das so ist, scheint das Recht unpraktikabel und fehleranfällig.
    > Die im Artikel hingegen gezeigte Technik scheint kontaktlos zu
    > funktionieren, soweit ich es verstehe. Da wäre schon ein erheblicher
    > Unterschied und hätte zahlreiche Nachteile weniger.

    Und dafür zahlreiche andere Nachteile.

  6. Re: In Schweden seit 3 Jahren in Betrieb

    Autor: Phonehoppy 17.05.21 - 12:46

    Der Unterschied ist, dass die bisherigen Systeme meist induktiv (also mit elektromagnetischen Feldern) funktionieren, das im Artikel genannte aber mit elektrischen Feldern. Das soll effizienter sein, scheint aber technisch schwieriger.

    Ich sehe für beides nicht so die große Notwendigkeit, denn die Infrastruktur wird in jedem Fall sehr teuer werden, und die Frage ist, für wen sich das wirklich lohnt. Schon ohne so ein System, ist mit der heutigen Technik die Reichweite von E-Autos in der Praxis für die allermeisten Anwendungen kein Problem mehr, und die Entwicklung geht ständig weiter, in 2-3 Jahren haben Batterieautos die gleiche Reichweite, wie ein Diesel.
    Könnte man mit so einem System an der Akkugröße sparen, wäre es vielleicht sinnvoll, aber weil das ganze so teuer ist, wird es nur in Ballungszentren oder auf sehr dicht befahrenen Strecken solche Ladespuren geben können, und wenn man sich dann abseits dieses Systems bewegen will, braucht man wieder einen größeren Akku - ein großer Akku wird also immer attraktiv sein, zumal die Preise auch sinken.
    Ein Auto muss ja auch nicht ununterbrochen in Bewegung sein, und da, wo es geparkt ist, kann man auch jetzt schon laden, wenn die konventionelle Ladeinfrastruktur gut genug ausgebaut ist.
    Ich sehe daher momentan solche Systeme eher als Lösung für nicht existierende Probleme.

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