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Der Preis, ganz oben zu sein

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  1. Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Steffo 17.05.21 - 12:57

    Es ist eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn sich Menschen auf der Arbeit kennenlernen. Jeder kennt das bestimmt auch aus seinem Umfeld oder ist vielleicht selbst davon betroffen.
    Nun stehen Führungskräften dabei unter besonderer Beobachtung. - Natürlich nicht zu unrecht, weil sie ihre Position missbrauchen können, aber gleichzeitig wird ihnen implizit etwas menschliches aberkannt.
    Bei diesen Texten bzgl. Gates, kann man schnell den Eindruck bekommen, er hätte sexuelle Belästigung betrieben. - Nach allem, was ich jetzt aber gelesen habe, hat er das nicht, sondern wollte einfach nur Frauen kennenlernen, weil er nun mal auch ein Mensch ist.

  2. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 17.05.21 - 13:12

    Da muss ich Dir recht geben.
    Dort wo Menschen ihren Lebensmittelpunkt haben, da gibt es eben ganz normal soziale Kontakte.

    In der Schule hatten wir einen Lehrer (ca 50), der eine Beziehung mit einer Schülerin einging.
    War die Oberstufe, sie war also gerade volljährig geworden.

    Ob der wie Gates damals verheiratet war, das entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

    Er spielte sich auch nicht sonderlich als elitärer, "sophisticated Bessermensch" auf.
    Die einzige Extravaganz die er sich leistete, war eine weiße Vintage-Corvette.
    Auch das mag vielleicht auch einen Unterschied machen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.21 13:14 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  3. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 13:32

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nun stehen Führungskräften dabei unter besonderer Beobachtung. - Natürlich
    > nicht zu unrecht, weil sie ihre Position missbrauchen können, aber
    > gleichzeitig wird ihnen implizit etwas menschliches aberkannt.

    Nein, es wird ihnen nicht aberkannt. Sie werden dafür FÜRSTLICH bezahlt, damit sie im Arbeitsumfeld im Rahmen ihrer Vorbildfunktion und Leitungsposition so etwas eben nicht tun. Wer das nicht möchte, der soll sich dann gerne mit einer niedrigeren Position und einem um Größenordnungen kleineren Gehalt begnügen. Cheffe sein bringt Rechte und selbstverständlich auch Pflichten mit sich.

  4. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 17.05.21 - 13:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steffo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Nun stehen Führungskräften dabei unter besonderer Beobachtung. -
    > Natürlich
    > > nicht zu unrecht, weil sie ihre Position missbrauchen können, aber
    > > gleichzeitig wird ihnen implizit etwas menschliches aberkannt.
    >
    > Nein, es wird ihnen nicht aberkannt. Sie werden dafür FÜRSTLICH bezahlt,
    > damit sie im Arbeitsumfeld im Rahmen ihrer Vorbildfunktion und
    > Leitungsposition so etwas eben nicht tun. Wer das nicht möchte, der soll
    > sich dann gerne mit einer niedrigeren Position und einem um Größenordnungen
    > kleineren Gehalt begnügen. Cheffe sein bringt Rechte und selbstverständlich
    > auch Pflichten mit sich.

    Huch, was sind denn das für Töne?

    Hört sich so nach Zukunft an ... nach "der Mensch ist ein Vernunftwesen" und "neue humane Gesellschaft" ...

    Ich bin da sehr unsicher gerade ..

    Kann sein das Du recht hast.
    Kann auch sein, das viele Menschen das nicht so sehen können (oder wollen) ...

    .

  5. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: googie 17.05.21 - 13:41

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist eigentlich nichts ungewöhnliches, wenn sich Menschen auf der Arbeit
    > kennenlernen.

    Die Amerikaner haben hier ein passendes Sprichwort: "never fuck the company!"

  6. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 13:51

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Huch, was sind denn das für Töne?

    Oh, ich benutze hier nur die übliche Argumentation, wenn es um die Rechtfertigung extrem hoher Managementgehälter geht. Da wird dann gerne gesagt, man würde ja soviel Verantwortung übernehmen müssen und man sei 24/7 der Chef des Unternehmens und das sei ja kein NinetoFive-Job, wo man nach Feierabend das Gehirn abschalten kann.

    Keine Frage. Manager dürfen gerne viel, sogar gerne verdammt viel Geld verdienen. Aber dann sollen sie auch genau dieser Verantwortung nachkommen, mit der diese Gehälter gerechtfertigt werden. Anstatt nur das Geld zu nehmen und sich sonst wie ein skrupelloses Arschloch zu benehmen.

    > Hört sich so nach Zukunft an ... nach "der Mensch ist ein Vernunftwesen"

    Ist er auch. Er ist auch voller Emotionen und Triebe und Instinkte. Der Mensch als Homo Sapiens ist ein widersprüchliches Wesen. Mal schauen, wohin die Evolution (auch die selbst gemachte) ihn noch bringen wird.

    > Kann auch sein, das viele Menschen das nicht so sehen können (oder wollen)

    Wollen. Können schon. Aber sie wollen es nicht. Und tun dann gerne so, als ob sie es nicht können :)

  7. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: ikso 17.05.21 - 13:53

    Ich finde es schon etwas komisch, das man Jahrzehnte nichts "schlechtes" über ihn hört und dann kommt alles in ein paar Tagen so ins rollen.

  8. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Brainface 17.05.21 - 13:56

    Hmm, ich verstehe was du sagen möchtest. Ich glaube aber nicht, dass eine Klausel im Arbeitsvertrag bestand hätte, dass ich mich nicht mit einer Kollegin/Mitarbeiterin einlassen darf. Meiner Meinung nach auch gut so. Moralisch kann man das selbstverständlich anders sehen.
    Anziehung oder gar Liebe hat aber nur selten etwas mit Vernunft zu tun und in meinem Privatleben lasse ich mir (auch als Führungskraft) nichts vorschreiben.

  9. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 13:59

    ikso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es schon etwas komisch, das man Jahrzehnte nichts "schlechtes"
    > über ihn hört und dann kommt alles in ein paar Tagen so ins rollen.

    Das ist aber normal. Denn jahrzehntelang hat man solche Geschichten grundsätzlich nicht glauben wollen. Und wenn, war die Frau doch selber Schuld. Denn als Mann, also, man sei ja kein Mönch. Und sie hätte sich ja auch züchtiger anziehen können ... solche Aussagen kamen auch von Frauen, die sich gemütlich in ihrer sozialen Geiselhaft eingerichtet hatten.

    Mittlerweile schaut man nicht mehr weg und dann sehen Frauen, die früher derartiges erlebt haben, dass sie jetzt darüber in der Öffentlichkeit reden können, ohne dass sie gleich als hysterische, eifersüchtige "Frau" diffamiert werden. Was früher leider die gesellschaftliche Praxis war.

  10. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Brainface 17.05.21 - 14:03

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ikso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es schon etwas komisch, das man Jahrzehnte nichts "schlechtes"
    > > über ihn hört und dann kommt alles in ein paar Tagen so ins rollen.
    >
    > Das ist aber normal. Denn jahrzehntelang hat man solche Geschichten
    > grundsätzlich nicht glauben wollen. Und wenn, war die Frau doch selber
    > Schuld. Denn als Mann, also, man sei ja kein Mönch. Und sie hätte sich ja
    > auch züchtiger anziehen können ... solche Aussagen kamen auch von Frauen,
    > die sich gemütlich in ihrer sozialen Geiselhaft eingerichtet hatten.
    >
    > Mittlerweile schaut man nicht mehr weg und dann sehen Frauen, die früher
    > derartiges erlebt haben, dass sie jetzt darüber in der Öffentlichkeit reden
    > können, ohne dass sie gleich als hysterische, eifersüchtige "Frau"
    > diffamiert werden. Was früher leider die gesellschaftliche Praxis war.

    Hä? Was? "Solche Geschichten", "derartiges erlebt"? Der Herr hat eine Frau zum Essen eingeladen. Was hat das mit MeToo-Bewegung zu tun?

  11. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: psyemi 17.05.21 - 14:04

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, ich verstehe was du sagen möchtest. Ich glaube aber nicht, dass eine
    > Klausel im Arbeitsvertrag bestand hätte, dass ich mich nicht mit einer
    > Kollegin/Mitarbeiterin einlassen darf. Meiner Meinung nach auch gut so.
    > Moralisch kann man das selbstverständlich anders sehen.
    > Anziehung oder gar Liebe hat aber nur selten etwas mit Vernunft zu tun und
    > in meinem Privatleben lasse ich mir (auch als Führungskraft) nichts
    > vorschreiben.

    Ein Großteil größerer Unternehmen haben das inzwischen als Klare interne Regeln einführt. Sexuelle Beziehungen zu Untergebenen sind nicht zulässig. Gibt schon einige die deshalb ihren Job verloren haben.
    Man kann niemals mit Sicherheit sagen ob sich da jemand unter Druck gesetzt gefühlt hat.

  12. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 14:04

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, ich verstehe was du sagen möchtest. Ich glaube aber nicht, dass eine
    > Klausel im Arbeitsvertrag bestand hätte, dass ich mich nicht mit einer
    > Kollegin/Mitarbeiterin einlassen darf.

    In Deutschland arbeitsrechtlich nicht, aber viele Konzerne in Deutschland stellen inzwischen Verhaltensregeln für das Upper Management auf, nach denen man solche Beziehungen unterlassen sollte, will man nicht eine vorzeitige Vertragsauflösung riskieren. Denn als Vorstand ist man kein herkömmlicher Angestellter. Da kann man ratzfatz durch den Aufsichtsrat gefeuert werden.

    > Moralisch kann man das selbstverständlich anders sehen.
    > Anziehung oder gar Liebe hat aber nur selten etwas mit Vernunft zu tun und
    > in meinem Privatleben lasse ich mir (auch als Führungskraft) nichts
    > vorschreiben.

    In Deutschland darf arbeitsrechtlich kein Beziehungsverbot ausgesprochen werden. Aber oft wird das so gelöst, dass dann die Partner beruflich so getrennt werden, dass sich ihre jeweiligen Aufgabenbereiche nicht mehr überlappen.

    Was ich gut finde, denn es gibt nichts Schlimmeres für eine Abteilung, wenn da zwei gerade Stress haben und die Beziehung wenig überraschend in die Brüche geht. Darunter leiden nämlich ALLE!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.21 14:12 durch Muhaha.

  13. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Steffo 17.05.21 - 14:11

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt nur das Geld zu
    > nehmen und sich sonst wie ein skrupelloses Arschloch zu benehmen.

    Skrupelloses Arschloch? Was hat das bitte mit einvernehmlichen Beziehungen zu tun?!
    Gates hat seine Frau übrigens auch bei Microsoft kennengelernt. Glaubst du, dass sie ihn so bezeichnen würde?!

  14. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 14:13

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Skrupelloses Arschloch? Was hat das bitte mit einvernehmlichen Beziehungen
    > zu tun?!
    > Gates hat seine Frau übrigens auch bei Microsoft kennengelernt. Glaubst du,
    > dass sie ihn so bezeichnen würde?!

    Ganz ruhig. Ich rede hier nicht von Gates.

  15. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Steffo 17.05.21 - 14:14

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hä? Was? "Solche Geschichten", "derartiges erlebt"? Der Herr hat eine Frau
    > zum Essen eingeladen. Was hat das mit MeToo-Bewegung zu tun?

    Genau das meinte ich mit meinem Eingangspost! Der Artikel suggeriert sexuelle Belästigung, obwohl das nirgends explizit so da steht. - Wie man sieht, funktioniert das wunderbar.

  16. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 14:16

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hä? Was? "Solche Geschichten", "derartiges erlebt"? Der Herr hat eine Frau
    > zum Essen eingeladen. Was hat das mit MeToo-Bewegung zu tun?

    Alles. Man redet mittlerweile darüber und verschweigt nichts mehr schamhaft.

    Gates habe ich übrigens nirgendwo etwas vorgeworfen. Ich kann sein Verhalten emotional nachvollziehen, aber rein rational war das eben keine gute Idee. Gerade weil das ein zu großes Risiko für den Konzern bedeutet, FALLS da mal was nach hinten losgeht. Also wurde er gegangen.

  17. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Muhaha 17.05.21 - 14:18

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man
    > sieht, funktioniert das wunderbar.

    Da funktioniert gar nix :)

    Ich werfe Gates nur vor, nicht wirklich nachgedacht zu haben. Denn das Risiko, dass der Konzern Schaden nimmt, wenn so eine Beziehung so richtig krachend mit schmutziger Wäsche zu Ende geht ... das hätte er eigentlich wissen müssen. Deswegen musste er gehen. Wegen Verletzung seiner Sorgfaltspflicht und nicht auf Grund menschlichem Fehlverhaltens.

  18. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: Mimus Polyglottos 17.05.21 - 14:20

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > In der Schule hatten wir einen Lehrer (ca 50), der eine Beziehung mit einer
    > Schülerin einging.
    > War die Oberstufe, sie war also gerade volljährig geworden.

    Na, da ist er ja haarscharf an dem Tatbestand von StGB § 174: Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen vorbeigerauscht. Ein Lehrer meiner Schule war nicht so klug (die Schülerin war jünger) und ist dafür glaube ich sogar ins Gefängnis gegangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.21 14:21 durch Mimus Polyglottos.

  19. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: wasdeeh 17.05.21 - 14:21

    >Gibt schon einige die deshalb ihren Job verloren haben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in D passiert ist - das würde arbeitsrechtlich kaum halten.

  20. Re: Der Preis, ganz oben zu sein

    Autor: MikeMan 17.05.21 - 14:22

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Frage. Manager dürfen gerne viel, sogar gerne verdammt viel Geld
    > verdienen. Aber dann sollen sie auch genau dieser Verantwortung nachkommen,
    > mit der diese Gehälter gerechtfertigt werden. Anstatt nur das Geld zu
    > nehmen und sich sonst wie ein skrupelloses Arschloch zu benehmen.
    >
    Aehm... nur mal so nebenbei: Die hohen Gehälter werden GENAU DAFÜR bezahlt, nämlich dass diese Menschen skrupellose Arschlöcher SIND. Und das ist nicht ironisch oder sarkastisch, sondern Realität.

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