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Alltagstauglichkeit

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  1. Alltagstauglichkeit

    Autor: Rekaxis 19.05.21 - 07:18

    Warum ist der nicht alltagstauglich? 31kwh sind mehr, als man im Alltag braucht.
    Für die Urlaubsreise taugt er nicht, aber da ist er den meisten eh zu klein.

  2. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Psy2063 19.05.21 - 07:26

    Weil es ein Restomod ist und kein neues Auto. Eine größere (=schwerere) Batterie hält die Karosserie vermutlich nicht aus.

    verwunderlicher finde ich andere Merkmale, warum kann er z.B. nur mit 9kW laden statt 11kW?

    Aber letztendlich ist das auch egal, wenn das Design für einen Serien-Manta so bleibt und auf einen etwas moderneren Unterbau mit doppelter Reichweite gestellt wird, dann wäre das mein erstes Elektroauto.

  3. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: demon driver 19.05.21 - 07:36

    Rekaxis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist der nicht alltagstauglich? 31kwh sind mehr, als man im Alltag
    > braucht

    "Man"? Sicher nicht. Zur Arbeit sollte man ja doch, wenn kein Homeoffice, nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren (ich gehe, wenn's nicht dauerhaft beim Homeoffice bleibt, zu Fuß). Das Auto dient bei mir, neben vielleicht ein oder zwei Kurzstrecke-Besorgungsfahrten pro Woche, Ausflugs- und Besuchsfahrten im größeren Umkreis, mit regelmäßigen Fahrten ohne gesicherte Lademöglichkeit am Ziel, die den Radius des E-Manta schon deutlich übersteigen würden, und mein Alltagsauto muss auch für eine Urlaubsreise taugen.

  4. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Psy2063 19.05.21 - 07:49

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Arbeit sollte man ja doch, wenn kein Homeoffice,
    > nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren
    > (ich gehe, wenn's nicht dauerhaft beim Homeoffice bleibt, zu Fuß).

    Geil, jeden Tag 60km zu Fuß gehen. Manche Leute müssen echt viel Zeit haben.

    Und nein, Öffis sind keine Option, weil ich damit ebenfalls mehr als doppelt so lange unterwegs bin wie mit dem Auto.

  5. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: schueppi 19.05.21 - 07:51

    Einen Arbeitsweg von mehr als 150km? Das scheint Ökonomisch und Ökologisch sowieso Sinnvoller mit ÖV zu sein. Ein Arbeitsweg von diesen Dimensionen gehört, zumindest für mich, nicht mehr zum normalen "Alltag". Ich hatte auch schon einen Arbeitsweg von 220km hin und zurück. Aber auch das habe ich mit ÖV gemacht. Schon unheimlich die Nerven... :)

  6. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: nightmar17 19.05.21 - 08:02

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekaxis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum ist der nicht alltagstauglich? 31kwh sind mehr, als man im Alltag
    > > braucht
    >
    > "Man"? Sicher nicht. Zur Arbeit sollte man ja doch, wenn kein Homeoffice,
    > nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren
    > (ich gehe, wenn's nicht dauerhaft beim Homeoffice bleibt, zu Fuß). Das Auto
    > dient bei mir, neben vielleicht ein oder zwei Kurzstrecke-Besorgungsfahrten
    > pro Woche, Ausflugs- und Besuchsfahrten im größeren Umkreis, mit
    > regelmäßigen Fahrten ohne gesicherte Lademöglichkeit am Ziel, die den
    > Radius des E-Manta schon deutlich übersteigen würden, und mein Alltagsauto
    > muss auch für eine Urlaubsreise taugen.

    Das funktioniert leider nicht, weil ich eher ländlich lebe und die Busse hier nur einmal die Stunde fahren und auch nicht korrekt in meine Richtung.
    Ich müsste erstmal 2km zur Busstation/Haltestelle, dann 15km mit dem Bus fahren und dann nochmal 3km zum Betrieb.
    Das Problem ist, ich fange um 8 Uhr an, der Bus fährt immer 07:10 und 08:10.
    Also stehe ich entweder 20 Minuten zu früh beim Betrieb oder ich habe pech.
    Achja von mir zuhause bis zum Betrieb sind es 15km, die fahre ich lieber entspannt mit dem Auto, das ist in 15 Minuten erledigt.
    Für den Sommer wollte ich mir allerdings noch ein E-Bike holen, aber die sind seit Corona alle ausverkauft (zumindest die guten).

  7. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: theFiend 19.05.21 - 08:26

    Achja, was wieder alles nicht funktioniert... und das trifft natürlich auf alle zu, und ist daher super spannend!

  8. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: katze_sonne 19.05.21 - 08:26

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das funktioniert leider nicht, weil ich eher ländlich lebe und die Busse
    > hier nur einmal die Stunde fahren und auch nicht korrekt in meine
    > Richtung.
    > Ich müsste erstmal 2km zur Busstation/Haltestelle, dann 15km mit dem Bus
    > fahren und dann nochmal 3km zum Betrieb.
    > Das Problem ist, ich fange um 8 Uhr an, der Bus fährt immer 07:10 und
    > 08:10.
    > Also stehe ich entweder 20 Minuten zu früh beim Betrieb oder ich habe
    > pech.

    Wie süß. Wie "Landleute" immer glauben, das sei in Großstädten und größeren Vororten wirklich anders und sowas immer wieder als Argument nennen. Da ist der Bus dann halt "voll". Fällt aus. Anschluss verpasst. Und so weiter. In die richtige Richtung fährt der eh seltenst. Aber mit 20 Minuten Puffer (wenn man zur festen Arbeitszeit da sein muss), muss man selbst bei nem 7-Minuten-Takt planen, eher mehr.

    Würde mich nicht halb so sehr stören, wenn dieselben Leute nicht sonst immer mit dem Argument "aber in der Stadt braucht man doch gar kein Auto" kommen würden.

  9. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: BlindSeer 19.05.21 - 08:43

    Auch in der Stadt kann der Arbeitsweg mit den Öffis doppelt bis drei mal so lang dauern. Zumal man immer erst in die Mitte muss, um dann mit dem nächsten Bus wieder nach außen zu fahren. Zumindest meistens. Selbst hier ohne Umsteigen war es so, dass man mit der Bahn 50 - 60 Minuten brauchte und mit dem Auto 20, als ich noch in der Stadt gewohnt habe. Wie gesagt, direkte Verbindung.

  10. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Vögelchen 19.05.21 - 08:48

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das funktioniert leider nicht, weil ich eher ländlich lebe und die Busse
    > hier nur einmal die Stunde fahren und auch nicht korrekt in meine
    > Richtung.
    > Ich müsste erstmal 2km zur Busstation/Haltestelle, dann 15km mit dem Bus
    > fahren und dann nochmal 3km zum Betrieb.

    Also die perfekte Distanz, um schnell, gesundheitsfördernd und umweltfreundlich mit dem S-Pedelec zu fahren.

  11. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: nja666 19.05.21 - 08:49

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekaxis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum ist der nicht alltagstauglich? 31kwh sind mehr, als man im Alltag
    > > braucht
    >
    > "Man"? Sicher nicht. Zur Arbeit sollte man ja doch, wenn kein Homeoffice,
    > nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren
    > (ich gehe, wenn's nicht dauerhaft beim Homeoffice bleibt, zu Fuß).

    Also ich muss 16km zur Arbeit fahren. Ne ordentliche Busanbindung habe ich nicht. In meinem Job gibt's kein Home-Office. Und 16km mit dem Rad muss auch nicht sein.

  12. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: theFiend 19.05.21 - 08:51

    nja666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also ich muss 16km zur Arbeit fahren. Ne ordentliche Busanbindung habe ich
    > nicht. In meinem Job gibt's kein Home-Office. Und 16km mit dem Rad muss
    > auch nicht sein.

    16km? Im Ernst? Naja, mit dem Rad würde man viel Geld sparen, sogar das Fitnessstudio :P

  13. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Noya 19.05.21 - 08:54

    in der Stadt zumindest bei uns funktioniert das trotzdem wesentlich besser als auf dem Land. ich habe das selbe problem: 30km Strecke... sowohl firma als auch Wohnort liegen ländlich, dazwischen die Stadt. Kein Problem: mit dem auto bin ich in 30min da. Mit dem bus, zug bräuchte ich gut 1,5h für selbe Strecke. Die Bahnstrecke wurde bei uns im Ort leider vor Jahren still gelegt...

    Aber mal ganz ab von der Diskussion find ich das Auto super schön :)

  14. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Palerider 19.05.21 - 08:59

    ...spart das Fitnessstudio :-)

  15. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: mgutt 19.05.21 - 09:07

    Die Akkugröße ist ein Witz und einfach nur peinlich für dieses Projekt. Dieses ewige Gelaber mit Stadtverkehr und wenn die Kiste dann nach 150tkm kaputt ist, weil dann die ersten Zellen den Geist aufgeben und schon ist das Geheule groß. Außerdem spielt ein BEV seine Vorteile wie Netzstabilisierung und mobile Powerbank erst dann richtig aus, wenn der Akku entsprechend groß ist. Und gerade wenn man das Fahrzeug selten bewegt kann es viel leichter zu 100% mit PV bedient werden, wenn der Akku größer ist.

    Für mich ideal wären zwei BEV mit jeweils 100 kWh. Dann könnte man 50 bis 70% der Kapazität für die nächtliche Versorgung des Hauses nehmen und tagsüber kann beim Arbeitgeber per PV geladen werden.

    Aber richtig los mit BEV geht es denke ich eh erst mit Einführung der SSB.

  16. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Grover 19.05.21 - 09:29

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich ideal wären zwei BEV mit jeweils 100 kWh. Dann könnte man 50 bis
    > 70% der Kapazität für die nächtliche Versorgung des Hauses nehmen und
    > tagsüber kann beim Arbeitgeber per PV geladen werden.
    >
    Heiliger Bim bam, das wäre aber ein hoher Verbauch in der Nacht....

  17. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: MarcusK 19.05.21 - 09:44

    nja666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Rekaxis schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Warum ist der nicht alltagstauglich? 31kwh sind mehr, als man im
    > Alltag
    > > > braucht
    > >
    > > "Man"? Sicher nicht. Zur Arbeit sollte man ja doch, wenn kein
    > Homeoffice,
    > > nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad
    > fahren
    > > (ich gehe, wenn's nicht dauerhaft beim Homeoffice bleibt, zu Fuß).
    >
    > Also ich muss 16km zur Arbeit fahren. Ne ordentliche Busanbindung habe ich
    > nicht. In meinem Job gibt's kein Home-Office. Und 16km mit dem Rad muss
    > auch nicht sein.

    und warum nicht? Nach etwas Übung sind das weniger als 40min. Wenn man will geht es auch in 30min. Viel schneller ist man mit auto incl. Parkplatzsuchen auch nicht.
    Ich fahre das täglich und sehe es Entspannung.

  18. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Kein Kostverächter 19.05.21 - 10:25

    Naja, ich habe einen Arbeitsweg von knapp 30km (eine Richtung). Mit dem Auto bin ich bei durchschnittlichem Verkehr in 30 Minuten da. Mit dem ÖPNV bin ich im Idealfall in 1,5 Stunden da, normalerweise eher 2 Stunden. Da fahre ich, wenn Termine es zulassen, ab und zu mal mit dem Fahrrad, da brauche ich dieselbe Zeit. Leider hab ich oft frühe Termine mit Japan (so um 7:00 bis 8:00 Uhr), und so früh mag ich einfach nicht aufstehen, dafür bin ich zu sehr Eule.

    Bis die Tage,

    KK

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  19. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: mgutt 19.05.21 - 10:26

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mgutt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich ideal wären zwei BEV mit jeweils 100 kWh. Dann könnte man 50
    > bis
    > > 70% der Kapazität für die nächtliche Versorgung des Hauses nehmen und
    > > tagsüber kann beim Arbeitgeber per PV geladen werden.
    > >
    > Heiliger Bim bam, das wäre aber ein hoher Verbauch in der Nacht....

    Ich nutze eine LWP und es wäre über das Wochenende ja mehr, wenn dann keine Sonne scheint und die Restkapazität nach dem Rückweg von der Arbeit muss man ja auch berücksichtigen.

  20. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: narfomat 19.05.21 - 11:22

    >Ein Arbeitsweg von diesen Dimensionen gehört, zumindest für mich, nicht mehr zum normalen "Alltag".

    ??? darf ich fragen wie du darauf kommst das arbeitswege von 50-100km/strecke nicht mehr zum normalen alltag gehören? quelle/umfrage? oder doch eher gefühlt?

    ich "fühle" da nämlich was ganz anderes... ^^

    >> Ich müsste erstmal 2km zur Busstation/Haltestelle, dann 15km mit dem Bus
    > fahren und dann nochmal 3km zum Betrieb.
    >Also die perfekte Distanz, um schnell, gesundheitsfördernd und umweltfreundlich mit dem S-Pedelec zu fahren.

    ausser durch die großstadt bei der aktuellen infrastruktur... da ist es dann nicht mehr ganz so "gesundheitsfördernd"... ^^ oder im winter... oder werden bei euch fahrradwege im winter geräumt? ansonsten geb ich dir absolut recht, der weg ist für fast jeden, sollten wetter und infrastruktur passen (warscheinlicher ist, das es in weiten bereichen demnächst regelmässiger auch im winter mit dem wetter passen wird, und das mit der infrastruktur noch 100 jahre dauert), mit dem fahrrad zu bewältigen, und für diejenigen die keinen bock auf "radfahren" haben eben mit einem e-roller.

    >Für mich ideal wären zwei BEV
    ich finde ein Bayerischer Eissport-Verband reicht... =)

    >Dann könnte man 50 bis 70% der Kapazität für die nächtliche Versorgung des Hauses nehmen
    ich hoffe du meinst für die AC... wenn du sonst nachts nen stromverbrauch von 50-70kWh hast, solltest du deine verbraucher checken, oder hast du zuhause eine mining-farm?

    ausserdem: dual-use von pkw akkus (also z.b. für wohnungs-versorgung) eine GANZ GANZ schlechte idee sein... ^^
    dafür nimmt man einen stationären akku vor ort. die kosten da sind nämlich was den akku angeht geringer als in einem e-pkw und der aufwand den akku zu ersetzen erst recht.

    >und tagsüber kann beim Arbeitgeber per PV geladen werden.
    na der wird sich bedanken... ^^



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.21 11:28 durch narfomat.

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