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Alltagstauglichkeit

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  1. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: katze_sonne 19.05.21 - 11:40

    Noya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in der Stadt zumindest bei uns funktioniert das trotzdem wesentlich besser
    > als auf dem Land. ich habe das selbe problem: 30km Strecke... sowohl firma
    > als auch Wohnort liegen ländlich, dazwischen die Stadt. Kein Problem: mit
    > dem auto bin ich in 30min da. Mit dem bus, zug bräuchte ich gut 1,5h für
    > selbe Strecke. Die Bahnstrecke wurde bei uns im Ort leider vor Jahren still
    > gelegt...

    Und ich wohne in ner Großstadt, die Bus/Tramhaltestelle ist bei der Arbeit und Zuhause in nächster Nähe und brauche mit ÖPNV 30 Minuten zur Arbeit (zumal der auch nicht immer dann fährt, wenn ich fahren will). Mit dem Auto 9 Minuten. Mit dem Fahrrad 14 Minuten.

    Dreimal darfst du raten, wie ich (vor Homeoffice) zur Arbeit gekommen bin. Fahrrad. Aber der ÖPNV ist keine Lösung. Klar, 30km Strecke sind mit dem Fahrrad ne deutlich schwierigere Geschichte. Das Argument lasse ich gelten.

  2. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: thrust26 19.05.21 - 11:59

    Ich bin vor Corona lange ~11km mit dem Rad gependelt. Dauerte in etwa genauso lange wie mit den Öffentlichen (~35 Minuten).

    Aktuell müsste ich allerdings ~50km zwischen zwei Großstädten pendeln. Und das dauert insgesamt zwischen 1,5 und 2 Stunden mit dem ÖPNV (1x umsteigen). So toll ist das auch in der Stadt leider nicht.

  3. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Kawim 19.05.21 - 12:08

    Wir reden hier wohlgemerkt von der Stadt und keinem 1000-Leute-Dorf, dort verschiebt sich das Verhältnis nochmal stark in Richtung Auto.

  4. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: bl 19.05.21 - 12:57

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen Arbeitsweg von mehr als 150km? Das scheint Ökonomisch und Ökologisch
    > sowieso Sinnvoller mit ÖV zu sein. Ein Arbeitsweg von diesen Dimensionen
    > gehört, zumindest für mich, nicht mehr zum normalen "Alltag". Ich hatte
    > auch schon einen Arbeitsweg von 220km hin und zurück. Aber auch das habe
    > ich mit ÖV gemacht. Schon unheimlich die Nerven... :)

    Nicht jeder hat den Luxus in bequemer ÖV-Nähe zum Arbeitsplatz zu leben/leben zu können. Ich habe als IT-ler mit meinem AG zum Glück eine Vereinbarung über 3x homeoffice die Woche. Aber 2x muss ich trotzdem 63km (einfach) fahren. Ich war zwischenzeitlich wg. defektem Auto gezwungen die Bahn zu nehmen und hier kommt der große Witz.

    Ich habe unglaubliches Glück, dass ich von zu Hause nur 5 Minuten mit dem Fahrrad zum Bahnhof brauche und am Arbeitsort 5 Minuten zu Fuß ins Büro.

    Dummerweise muss ich umsteigen, so dass ich täglich mindestens eine Stunde verliere, wenn ich Bahn fahre. Dazu kommt noch, dass eine meine Einkäufe mit dem Auto bequem auf der Pendelstrecke erledigen kann. Also verliere ich an solchen Tagen noch mehr Zeit, weil ich erst zu Hause das Auto holen muss.

    Wenn auch noch ein Zug ausfällt, was jetzt während Corona keine Seltenheit war, ist der Tag richtig im Arsch.

    Um 6:45 aus dem Haus, statt um 07:20 und zurück um 19:10, statt 18:40. Wie gesagt, wenn keine Züge ausfallen/Verspätung haben. Und dafür zahl ich bei der Bahn auch noch über ¤30 pro Tag. Das ginge mit der Bahncard natürlich noch etwas günstiger, aber weil ich nur 2x die Woche pendle, oft sogar nur 1x, lohnt sich das nicht wirklich. Und selbst wenn...die verlorene Stunde ist das einfach nicht wert.

    Und auf der Autobahn sehe ich v.a. morgens immer die gleichen Nummernschilder. Ich kann also nicht der einzige sein, dem ÖPNV leider nichts taugt.

    EDIT: Für mich würde der E-Manta in meiner aktuellen Situation als Alltagsauto vollkommen ausreichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.21 12:58 durch bl.

  5. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Bremsklotz 20.05.21 - 10:04

    Warum alle beim ÖV immer von Zeitverlust schreiben ist mir schleierhaft. Im ÖV nutzt man die Zeit, kann zb schon etwas arbeiten / vorbereiten, zum Spass lesen oder Weiterbildung betreiben. Im Auto verliert man Zeit, man sitzt schliesslich nur da und ärgert sich über andere Deppen. Zugegeben, ich fahre meistens mit dem Rad, da ich die Bewegung auch brauche. Sind 40km. Kein Problem. Der Körper stellt sich auf sowas ein.

  6. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: thrust26 20.05.21 - 11:17

    Bremsklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum alle beim ÖV immer von Zeitverlust schreiben ist mir schleierhaft. Im
    > ÖV nutzt man die Zeit, kann zb schon etwas arbeiten / vorbereiten, zum
    > Spass lesen oder Weiterbildung betreiben.

    Schön wär's! Gerade zu den Stoßzeiten, wenn die Leute zur Arbeit pendeln sind die Öffis oft extrem überfüllt. Ein Sitzplatz ist da schon Luxus. Oft kann man nicht mal mehr umfallen, so voll sind die. Oder man kommt erst gar nicht mehr rein. Wenn, dann kann man höchstens bei oft langen Umsteigezeiten irgendetwas in Ruhe lesen. Falls man denn einen der wenigen Plätze an zugigen Haltestellen und Bahnsteigen ergattert.

    Ich bin vor Corona regelmäßig 50km (jeweils ca. 1,5 bis 2h) gependelt. Außer Podcasts ging da nicht viel.

    Bei Langstrecken mit der Bahnfahren ist das schon deutlich besser möglich (falls man nicht dauernd umsteigen muss). Funktionierendes Netz sollte man allerdings auch im Jahr 2021 nicht unbedingt erwarten.

  7. Re: Alltagstauglichkeit

    Autor: Omayo 20.05.21 - 11:56

    Wem die eigene Freizeit nichts wert ist kann 1,5h hin und 1,5h zurück mit den öffentlichen zur Arbeit fahren. Dann macht man aus einer 35h eine 50 Stunden Woche. Sofern die Busse und die Bahn überhaupt schon fahren. Fängt man hier um 6:00 Uhr an dann wird das nix weil vor 6 kein Bus fährt….
    Haushalt, Familie und Einkauf erledigen sich glücklicherweise auch von alleine. /s

    Teils frage ich mich ernsthaft ob hier ausschließlich Trolle schreiben oder ob die Kommentatoren wirklich derart privilegiert und realitätsfremd durch die Welt marschieren…

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